Fieber von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1982 unter dem Titel Feaver, deutsche Ausgabe erstmals 1983 bei Hestia.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1970 - 1989.

  • New York: Putnam, 1982 unter dem Titel Feaver. 365 Seiten.
  • Bayreuth: Hestia, 1983. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3777002518. 416 Seiten.
  • München: Heyne, 1985. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3-453-02148-7. 379 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3-442-42448-8. 379 Seiten.

'Fieber' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Dr. Charles Martel, fünfundvierzig Jahre alt, ist als Krebsforscher am Weinburger Research Institute in Boston tätig. Er gilt als Kapazität auf dem Gebiet der Immunologie. In zweiter Ehe ist er mit der dreizehn Jahre jüngeren Cathryn verheiratet. Seine erste Frau starb an Krebs; aus dieser Verbindung stammen seine drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Von seinem Institut erhält Martel den Auftrag, das neue Krebsmittel Canceron zu überprüfen, und zwar so zu überprüfen, dass er positive Berichte, die auch in der Werbung zu verwenden sind, liefern kann. Doch Martel ist nicht nur von der Wirkungslosigkeit des Medikaments überzeugt, er glaubt sogar, dass Canceron gesundheitsschädlich ist. Der Hersteller jedoch, der sich von dem neuen Mittel große Umsätzte verspricht, übt massiven Druck aus, um ihm genehmigte Berichte zu erhalten. Martel erkennt, dass er mit seiner Gewissenhaftigkeit seine Stellung aufs Spiel setzt.

Da trifft ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Seine zwölfjährige Tochter Michelle bekommt Fieber, dessen Ursache nicht festzustellen ist. Schließlich wird sie ins Krankenhaus eingeliefert, und dort stellt sich heraus, dass sie an Leukämie erkrankt ist. An dieser Krankheit ist auch Martels erste Frau gestorben. Die Doppelung der Fälle gibt ihm zu denken, und die Handlung treibt dramatischen Höhepunkten zu …

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Fieber«

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Arschkanone zu »Robin Cook: Fieber« 25.11.2007
Also dieses Buch wahr der absulute Hammer! Es wahr spannend und traurig... Robin Cook hat eien blendene fantasi! dieses buch ist zum weiter entfählen!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Intressante (r) LeserIn zu »Robin Cook: Fieber« 25.11.2007
also: mir war es überhaupt nicht fade... ich kann es überhaupt nicht verstehen wie es "gewisse" Leute fad fanden! Es ist höchstspannend und teilweiße auch traurig ... das ist / war das beste Buch was ich gelesen hatte.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Grazy zu »Robin Cook: Fieber« 25.11.2007
Also ich muss sagen - dieses Buch ist exellent! Es ist so spannend das man nicht mehr vom Lesen aufhören möchte.
Ich kenne einige Bücher von Robin Cook, aber der Roman " Fieber" war der beste von allesn!
Simone zu »Robin Cook: Fieber« 03.12.2005
Obwohl die Story brisant ist (momentan ja brandaktuell benzolverseuchter Fluß in China), ist es doch eher ein schleppender Roman von Robin Cook. Es war diesmal nicht so, daß man unbedingt weiter lesen mußte. Andere Bücher von ihm sind leider besser geschrieben.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Anja S. zu »Robin Cook: Fieber« 04.03.2005
Ich muss mich Renates Meinung anschliessen: langweilige, vorhersehbare Story, flache Charaktere, maessige Spannung. Ausserdem variiert Robin Cook seine Themen immer nur ein kleines Bisschen: hier die boese Pharmaindustrie, dort die boese Fleischindustrie...
wolli zu »Robin Cook: Fieber« 16.11.2004
ein ganz toles buch von einem manchmal exellent schreibenden Autor. Dieses buch ist sehr empfehlenswert und lesenswert. ich kenne einige bücher von robin cook, dieses gehört zu den sehr guten. Ich würde mir mehr Autoren wünschen, die so gute bücher schreiben
Renate zu »Robin Cook: Fieber« 23.06.2004
also: mir w a r fade waehrend des Lesens, weil die gesamte Story so vorhersehbar war. Habe es nur fertig gelesen, weil es in einer Hotel-Lounge auslag und ich eh mehrere Stunden auf den Flughafenbus warten musste (habe es dann da gelassen...).
Jelena Glavas zu »Robin Cook: Fieber« 21.04.2004
nun ja, mir war eigentlich überhaupt nicht fad während des lesens. es war sogar sehr interessant und aufschlussreich. ich bin eigentlich eine sehr kritische leserin aber dieses buch hat mich überzeugt. dies war erst mein 1. buch vom autor robin cook und ich werde in zukunft noch weitere lesen. also wirklich: lesenswert
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