Tod im roten Pavillon von Robert van Gulik

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1961 unter dem Titel The red pavilion, deutsche Ausgabe erstmals 1965 bei Die Arche.
Ort & Zeit der Handlung: China, 700 - 1500 (Mittelalter).
Folge 7 der Richter-Di-Serie.

  • Kuala Lumpur: Art Printing Works, 1961 unter dem Titel The red pavilion. 199 Seiten.
  • Zürich: Die Arche, 1965. Übersetzt von Gretel & Kurt Kuhn. 200 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1986. Übersetzt von Gretel & Kurt Kuhn. ISBN: 3-257-21383-2. 194 Seiten.

'Tod im roten Pavillon' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine hartherzige Kurtisane, ein verliebter Akademiker, noch ein unglücklicher Liebender – und ein Mord. Richter Di hat alle Hände voll zu tun …

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Creeper zu »Robert van Gulik: Tod im roten Pavillon« 19.01.2004
Richter Di und sein Gehilfe Ma Jung befinden sich auf dem Heimweg einer Dienstreise in die Hauptstadt. Auf der Paradiesinsel legen sie einen Zwischenstop ein. Dort überrumpelt Lo seinen Amtskollegen Di mit der Bitte die Untersuchung eines einfachen Todesfalles zu übernehmen. Während Ma Jung sich gerne den Verlockungen der Paradiesinsel hingeben möchte, versucht sich Di diesen zu entziehen. Doch bald erfordert ein weiterer Todesfall des Richters Aufmerksamkeit. Dieser scheint dann auch noch im Zusammenhang mit einem Selbstmord zu stehen, der sich bereits vor 30 Jahren ereignete…
Nur dem sehr aufmerksamen Robert van Gulik Leser erschließen sich die Details, die ihn den Fall selber lösen lassen. Den Andern bleibt das Finale, in dem Richter Di den Fall mit Brillanz löst.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sandra Gehrig zu »Robert van Gulik: Tod im roten Pavillon« 12.08.2003
Das China der Tang Dynastie ensteht vor den Augen des Lesers neu, hier in der gesamten Pracht und Dekadenz der Blumeninsel.

Verzwickte Intrigen machen Richter Di zu schaffen.
Warum starb der Akademiker? War er wirklich derart in die Blumenkönigin verliebt? Was geschah wirklich im Roten Zimmer?

Richter Di muss weit in die Vergangenheit zurückgehen, um die Spuren zu finden, und zuweilen beide Augen zudrücken.

Eine mit Humor, viel Sachwissen packend geschriebene Erzählung, ein Krimi, der süchtig macht.
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