Das Phantom im Tempel von Robert van Gulik

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1966 unter dem Titel The Phantom of the Temple, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: China, 700 - 1500 (Mittelalter).
Folge 12 der Richter-Di-Serie.

  • London: Heinemann, 1966 unter dem Titel The Phantom of the Temple. 206 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Klaus Schomburg. ISBN: 3-257-21768-4. 199 Seiten.

'Das Phantom im Tempel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Richter Di löst das Rätsel um einen Goldraub und klärt damit gleich drei Mordfälle auf einen Schlag. Im entlegenen westlichen Grenzbezirk Lan-Fang steht Richter Di vor einem der erschreckendsten Fälle seiner Laufbahn. Auf einem bewaldeten Hügel vor dem östlichen Stadttor erhebt sich ein jahrhundertealter buddhistischer Tempel. Dort geht ein Gespenst um, und dort kommt es auch zu einer Serie grausamer Morde. Die Ermittlungsarbeit kompliziert sich durch die Botschaft eines todgeweihten jungen Mädchens und durch den Diebstahl einer großen Summe kaiserlichen Goldes.

Ihre Meinung zu »Robert van Gulik: Das Phantom im Tempel«

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Gaspar zu »Robert van Gulik: Das Phantom im Tempel« 07.09.2010
Für mich ist dies der dritte und kürzeste Di. Weniger Seiten (als 200 Seiten) bedeutet in diesem Fall weniger verschachtelt und übersichtlicher. Es geht auch nicht um ganz China, sondern ein örtlich begrenztes Verbrechen. Trotz einigen Spukes bleibt die Handlung und Auflösung im Rahmen der Naturgesetze.

88 °
Olga Topor zu »Robert van Gulik: Das Phantom im Tempel« 12.04.2010
Eine spannende Geschichte, die auch den Blick in das normale Leben des mittelalterlichen Chinas erlaubt. Originelle Details und interessate Methoden, wie man einen Fall lösen kann. Und sehr interessante Gestalten! Besonders die Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern, Männern und Frauen, sind aufschlussreich. Leider habe ich nur dieses eine Buch, was ich aber mit meinen Deutschschülern jedesmal immer wieder gerne durchlese. Ich geniesse jede Zeile!
KLK zu »Robert van Gulik: Das Phantom im Tempel« 28.05.2006
Ein eher schwacher Di. Die Hauptarbeit wird dem Assistenten überlassen. Der Witz vieler Di-Romane, mehrere Kriminalstorys miteinander zu verflechten, soll dadurch überboten werden, dass alle drei Fälle zusammengehören. Leider läuft das auf einen eher durchschnittlichen Whodunnit hinaus. Fazit: Leichte Verschleißerscheinungen bei Richter Di.
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