Die Matlock-Affäre von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1973 unter dem Titel The Matlock Paper, deutsche Ausgabe erstmals 1980 bei Heyne.

  • New York: Dial Press, 1973 unter dem Titel The Matlock Paper. 312 Seiten.
  • München: Heyne, 1980. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-01166-X. 302 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-14763-4. 346 Seiten.
  • München: Pavillon, 2003. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-87086-7. 346 Seiten.
  • München: Heyne, 2012. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 978-3-453-43627-5. 352 Seiten.

'Die Matlock-Affäre' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Nimrod« ist der Tarnname der mächtigsten Verbrecherorganisation Amerikas, ein Gangstersyndikat, das die kriminelle Szene der USA beherrscht. Die großen amerikanischen Mafia-Bosse beschließen, dieser gefährlichen Konkurrenz das Handwerk zu legen. Doch gleichzeitig wird auch James Barbour Matlock von der Regierung in Washington beauftragt, jene mysteriöse Verbrecherorganisation zu sprengen …

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Die Matlock-Affäre«

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Rolf.P zu »Robert Ludlum: Die Matlock-Affäre« 05.06.2008
In der gewohnten Mischung aus spannendem Action-Thriller und undurchsichtigen Intrigenspiel schafft es Ludlum zwar auch in diesem Roman seinen Leser zu fesseln - allerdings noch nicht in der überragenden Form, wie er es später tun sollte.
Beschäftigt man sich ein wenig mit der Situation Anfang der 70er Jahre in den USA, wird man feststellen, dass für die damalige Zeit ein durchaus interessantes Werk herausgekommen ist.
In diesem Roman spiegeln sich die aktuellen Probleme der damaligen Zeit in den USA wieder, Vietnamkrieg, Rassismus, Verbrechersyndikate, militante Bürgerrechtler usw.
Der besondere Nervenkitzel liegt wieder einmal darin, dass ein ganz normaler Bürger den Helden in einer großen Verschwörung spielt. Ein schier unmögliches Unterfangen.
Dieses Buch ist ganz klar empfehlenswert. Zum einen, weil ein guter Ludlum immernoch eine Klasse besser ist als der Großteil anderer Genre-Werke, zum anderen weil einem beim Lesen des Buches keinen Moment langweilig wird.
alvarez zu »Robert Ludlum: Die Matlock-Affäre« 18.08.2006
dies ist mein erstes Ludlum-Buch gewesen. Ich habe es wirklich innerhalb von 24 Stunden "verschlungen", ich koont nicht aufhören u lesen, das passiert mir auch nicht alle Tage, obwohl ich eineeingefleichter KrimiLeserin bin. Nun bin ich süchtig geworden und hoffe auf weiterhin spannende Unterhaltung von R.Ludlum.
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