Der Holcroft-Vertrag von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1978 unter dem Titel The Holcroft Covenant, deutsche Ausgabe erstmals 1983 bei Hestia.

  • New York: R. Marek Publishers, 1978 unter dem Titel The Holcroft Covenant. 542 Seiten.
  • Bayreuth: Hestia, 1983. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3777002593. 478 Seiten.
  • München: Heyne, 1986. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-02347-1. 572 Seiten.
  • München: Heyne, 1994. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-02347-1. 572 Seiten.
  • München: Pavillon, 2006. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 978-3-453-77167-3. 572 Seiten.

'Der Holcroft-Vertrag' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Wenn es um 780 Millionen Dollar geht, sind Menschenleben keinen Pfennig mehr wert. Noel Holcroft, ein amerikanischer Architekt, erhält die Rolle eines Testamentsvollstreckers. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Vierzig Jahre nach Kriegsende geht die Saat des Bösen wieder auf …

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag«

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Harald Girschweiler zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 23.07.2010
Das Buch ist in seiner Komplexität faszinierend und von einem nachvollziehbaren Ansatz ausgehend. In der Konsequenz in der Zielsetzung von den Protagonisten die von der Auferstehung eines 4. Reiches träumen, sicher mit (zu)vielen Toten belastet, aber trotzdem spannend und flüssig geschrieben. Möglicherweise verliert sich der Autor in zuvielen verschiedenen Fraktionen und Gruppen der überlebenden Nazis, obwohl es auch interessant ist die verschiedenen
Ziele dieser Fraktionen so aufgeschlüsselt
zu verfolgen. Die Funktions- und Wirkungsweise der israelischen Dienste wird meines Erachtens jedoch zu oberflächlich abgehandelt und wird deren Potential und Möglichkeiten nicht gerecht.
Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 21.10.2009
Das Buch ist sicher kein totaler Flop, es ist aber auch ein gutes Stück von Ludlums besten Werken entfernt. Wie so oft ist die Idee an sich richtig gut, wie so oft sind die Deutschen (fast) alle Nazis und die Amis die Heroen. Okay, das kennt man ja von Ludlum in der Phase, in der das Buch entstand. Spannend ist es sicherlich, es gibt einen Haufen Leichen (ob die alle sein müssen?), aber wie die Protagonisten drauf kommen, welchen Menschen sie welcher der Geheimorganisationen zuordnen und wie sie erkennen, dass eine dieser Organisationen vernichtet sein soll, das bleibt alles recht schleierhaft und störte mich beim Lesen. Ich sag mal: Endergebnis mittelprächtig.
Rolf.P zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 26.03.2008
Gradlinige 60er Jahre Heldenfiguren, die Verschwörungen und Geheimorganisationen aus der Nazi- und Mussolinizeit aufdecken sowie aristokratische Gegenspieler und interessante Frauenfiguren, in die der Held sich auf der Flucht verliebt.
Die Handlungsstränge sind faszinierend kompliziert angelegt, mit zum Teil drei konkurrierenden Geheimorganisationen. Wirklich ein erstklassiges Buch, dessen Spannung und verzwickte und verstrickte Handlung einfach fesselt! Kaum denkt man, die Geschichte könnte sich so oder so entwickeln, schon wird man wieder vom Gegenteil überzeugt.
Dieses Buch ist ganz klar empfehlenswert!
Hondo zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 15.04.2007
....hat mir nicht so gefallen.
Das Buch muß man eigentlich in eins durchlesen sonst hat man es schwer dem Geschehen zu folgen.
Zwischendurch war ich versucht es aus der Hand zu legen und zu einem anderen Ludlum zu greifen.Habe es dann aber doch noch zu Ende gelesen.
Cyrillus Abramenko zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 18.07.2005
schon nicht schlecht das Buch...
Auch mal was für die, die sonst nicht so viel lesen. Sehr spannende Handlung, man weiß nie was kommen wird...
Die Handlung ist z. kompliziert, aber man kann es trotz dem sehr gut verstehen, obwohl mal die eine oder andere Stelle schon zum 2. Mal lesen muss, um der Überzeugung zu sein, dass man wirlich alles verstanden hat.
Was mich am Buch ein weig stört ein typisch amerikanisches Ende...

und

VORSICHT, LESEN DIESES BUCHES KANN SIE FÜR EINE LÄNGERE ZEIT SÜCHTIG MACHEN!
Renée zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 10.04.2005
Ich bin eine große Verehrerin von Ludlum, und verschlinge seine Bücher haufenweise, aber das ist ein totaler Flop.
1)Stil: a)Klischeehafte Szenarien, b)unnötig geschmacklos ausgemalte Sex-szenen-das kann er eigentlich viel besser!
2)Die bösen Deutschen-sind ja fast alle Nazis-und die tollen Amis
3)miserable umsetzung der Grundidee: a)jede Wendung ist voraussehbar b)Ludlum definiert von Anfang an, wer böse und wer gut ist, welchen Charakter jemand hat und nimmt so dem Leser die Gelegenheit, die Personen selbst kennen zulernen.
4)Von Ludlum ist man ja gewohnt, dass er interessante Mordmethoden, Waffentechnik, etwas Wissenschaft und politischen Scharfsinn einsetzt- das habe ich in diesem Buch absolut vermisst.
Um es noch mal zu unterstreichen: Ludlum ist der beste Autor, den ich kenne-und ich kenn viele. Alles andere ist Lesenswert-wenn einem 27 Leichen nichts ausmachen.
Thomas Hofinger zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 10.03.2005
Nichts wird wieder so sein, wie es einmal war....

Die Handlung ist so spannend, daß ich mich von dem Buch lange nicht losreißen konnte.

Mein erstes und sicherlich nicht mein letztes Buch von Robert Ludlum.
Frank Hohmeier zu »Robert Ludlum: Der Holcroft-Vertrag« 27.08.2004
Megaschwach!!!

Ein interessanter Gedankenansatz umgesetzt in eine abstruse Handlung, bei der man lange Zeit nicht nachvollziehen kann, was los ist.

Hauptfiguren aus der Schablone, mit denen ein Mitfiebern nicht möglich ist.

Kurzum: Mein erstes Ludlum-Buch und vermutlich auch mein letztes.
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