Der Bourne-Betrug von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel The Bourne Betrayal, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Heyne.
Folge 5 der Jason-Bourne-Serie.

  • New York: Warner, 2007 unter dem Titel The Bourne Betrayal. 672 Seiten.
  • München: Heyne, 2009. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-26556-1. 672 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-40600-1. 669 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-43564-3. 669 Seiten.

'Der Bourne-Betrug' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In den Kinohits mit Matt Damon begeistern die Jason-Bourne-Thriller ein Millionenpublikum. Jetzt wird die erfolgreiche Serie fortgesetzt: Jason Bourne kommt nicht zur Ruhe. Sein Freund Martin Lindros wird in Afrika entführt, und Bourne setzt alles daran, um ihn freizubekommen. Doch ist Lindros wirklich der, der er vorgibt zu sein? Ein teuflisches Spiel beginnt.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug«

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Jörg zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 29.09.2010
Na ja, die Handlung ist recht spannend, aber mit dem Jason Bourne von Robert Ludlum hat das alles nichts mehr zu tun.

Außerdem sind in einem Alter von ca. 60,
auch bei aller Fitness, diese Energieleistungen mehr als nur unglaubwürdig.
Den Lustbader-Romanen feht eindeutig der Charme und die Klasse.


Schade
Ingolf Rötsch zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 03.05.2010
Sicher kommen die Lustbader-Bourne's nicht an Ludlum's Klassiker heran. Ich habe die4 Bücher noch unter dem Namen "Borowski" gelesen. Aber trotzdem sind Eric von Lustbader's Bände klasse Thriller-Kurzweil. Ich freue mich schon auf das Bourne-Attentat, der schon im Regal steht. Besser finde ich derzeit Baldacci's "Camel-Club"-Serie.
Jean-Luc Roulet zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 12.11.2009
Herrn Lustbader fehlt was Ludlum vor allem in seinen letzten Krimis so hervorragend besass, in Englisch heisst das " Wit" also Humor der auch sarkastisch sein kann. Das geht bei Lustbader völlig verloren. Der neuen Jason Bourne hat mit dem alten nicht viel gemeinsam. Dies ist Schnellschreibe und die Plots sind nicht durchdacht! Seit Road to Gandolfo und dann Road to Omaha war Humor bei Ludlum immer wieder in den "ernsten Romanen anzutreffen. Das kann niemand toppen. Ian Fleming hatte einen Nachschreiber für Bond, der dies fast noch besser konnte als der Original Schritsteller. Er hiess John Gardner. Dieserwurde leider in unserem deutschsprachigem Raum total verlkannt. Er gehörte in die Klasse von Deighton und Le Carré. Seine Romane über die Enstehung der britischen Geheimdienste sind in England legendär. Seine Figuren wie Boysie Oakes und Big Herbie Kruger, sowie zuletzt Suzie Mountford waren Jason Bourne unendlich überlegen in Intellekt. Da war Bourne halt doch einfach ein typisch etwas einfach gestrickter Ami!
No hard feelings!
Andreas Dornieden zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 25.10.2009
Dies ist kein Ludlum. kann man den Namen Ludlum noch so groß und den Namen Lustbader noch so klein schreiben. Und die Rückseite mit einem tollen Zitat von der New York Times über Robert Ludlums Bücher versehen. (Dieses scheint auch verändert worden zu sein.)

Dieses Buch wie auch schon den 4. Band (Das Bourne Vermächtnis)hat Eric Lustbader geschrieben. Inwieweit er sich einer Vorlage von Ludlum bedient, bleibt unklar, ist meiner Ansicht nach aber unwahrscheinlich.

Lustbader kommt nicht an die Klasse von Ludlum heran. Nichtsdestotrotz versteht er es, Spannung aufzubauen und hochzuhalten. Allerdings mit einer Vielzahl von Detailfehlern. So hatte Marie in den ersten 3 Bänden gar keine Schwester, sondern 2 Brüder. So gelingt es Bourne, trotz Harleylärm und dem Krach zweier Hubschrauber das Ticken eines Zeitzünders aus 100 m Entfernung zu hören. Das Buch enthält einfach zu viele solcher unglaubwürdiger Szenen.

Auch ist der Bezug zur Vergangenheit nicht immer schlüssig. Dies ist nicht der Jason Bourne, den wir kennen. Dieser Bourne hat nicht mehr viel gemein mit dem Bourne der ersten 3 Bände. Er verflacht zum Action-Helden.
Wienß, Gerd zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 13.04.2009
zu Robert Ludlum: Die Bourne Reihe:
Mir geht es ähnlich wie Frau Diana Brumm. Bin zwar nicht ganz so schnell beim Lesen. Aber aus der Hand legen fällt sehr schwer.
Besonders bei dem "Bourne Betrug", welches ich zur Zeit zur Hälfte hinter mir habe.
Die kompakte und sehr dichte Handlung beim Wechseln der Orte, Rückblenden und Beschreibungen einzelner Personen sowie das hochhalten der Spannung verstand der Schriftsteller sehr gut.
Auch mir kam zu Ohren, dass ein weiteres Buch in kürze erscheinen soll. Hoffentlich auch bald bei uns.
Diana Brumm zu »Robert Ludlum: Der Bourne-Betrug« 08.02.2009
Also ich hab dieses Buch in 3 Tagen gelesen und muß sagen das ich völlig begeistert bin. Sehr spannend und ein typischer Bourne, würde ich sagen. Konnte es kaum aus den Händen legen und bin jetzt sogar ein bißchen traurig das es so schnell mit dem Lesen ging. Hab gelesen das es schon zwei weitere Bücher im englischen Original gibt. Hoffe ja das es nicht mehr so lange dauert bis sie auch bei uns erscheinen.
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