Das Omaha-Komplott von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel The Road To Omaha, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1970 - 1989.

  • New York: Random House, 1992 unter dem Titel The Road To Omaha. 487 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1992. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-455-04570-7. 598 Seiten.
  • München: Heyne, 1993. Übersetzt von Werner Peterich. ISBN: 3-453-06433-X. 669 Seiten.

'Das Omaha-Komplott' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die politische und militärische Führung der USA befindet sich in einer Krise. Ein kleiner Indianerstamm beruft sich auf einen Vertrag, der ihm die Besitzrechte am Bundesstaat Nebraska und damit auch am Hauptquartier des Strategischen Luftkommandos Omaha sichert. Die Verantwortlichen, darunter auch die Herren von CIA und FBI, müssen erkennen, dass sie es nicht in erster Linie mit dem Stammeshäuptling zu tun haben, sondern mit dem draufgängerischen, rachsüchtigen, einst aus der Armee ausgeschlossenen General Hawkins und dem äußerst fähigen Juristen Devereaux.

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Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Das Omaha-Komplott« 21.10.2009
Na ja, ich weiß nicht. Beim Omaha-Komplott handelt es sich quasi um Teil 2 des "Gandolfo-Anschlags" mit den gleichen Charakteren wie z.B. Devereaux. Irgenwie wurde ich mit beiden Büchern nicht so recht warm. Manches Mal waren die Jokes ziemlich flach. Die Idee indessen ist ziemlich cool und das Ende ist doch einigermaßen furios. Dennoch: kein typischer Ludlum.
Rolf.P zu »Robert Ludlum: Das Omaha-Komplott« 29.03.2008
Eigentlich ist man von Robert Ludlum Spannung pur gewohnt; für diesen Roman scheint sie ihm leider abhandengekommen.
Das Buch reist überhaupt nicht mit, der Leser kann sich mit keiner der darin beschriebenen Personen identifizieren, das Verhalten der einzelnen Charakter ist mehr als irrwitzig besonders was die darin beschriebenen Politiker und Militärs angeht, hat der Autor das Verhalten nicht sehr realitätsnah dargestellt. Verwirrende Dialoge, die auch viel zu lang sind, nehmen einem doch das Lesevergnügen.
Es gibt viele Stellen, an denen ich mich zwingen musste weiterzulesen. Für die eigentliche Handlung bräuchte das Buch nur halb so dick zu sein.
Große Begeisterung kommt nicht auf, das haben wir schon besser gelesen!
Roger Bruderer zu »Robert Ludlum: Das Omaha-Komplott« 20.08.2006
Das Omaha Komplott: Bei aller Freude an Ludlum; hier scheint er mir doch eher ein Buch für sich selbst geschrieben zu haben. Entsprechend Mühe habe ich denn auch manchmal, die Bocksprünge in dieser Story nach zu vollziehen. Nicht dass sie nicht logisch aufgebaut wäre, irgendwie. Aber ich weiss bis am Schluss nicht so recht, was ich da gelesen habe, und ich habe es fertig gelesen. Der grosse Knall kommt nie, der grosse Lacher aber auch nicht.
Horst Heumer zu »Robert Ludlum: Das Omaha-Komplott« 17.06.2005
Kritisch und sarkastisch in einem. Die ironische Auseinandersetzung mit den politschen Aspekt der Indian Nation. Habe selten so oft beim lesen grinsen müssen. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Es macht einfach Spass diesen Roman zu lesen.
Florian C. Reithner zu »Robert Ludlum: Das Omaha-Komplott« 18.12.2004
"Das Omaha - Komplott" hält nicht, was der Umschlag verspricht. "Ein Feuerwerk an Action und Thrill" konnte ich trotz genauen Lesens nicht ausmachen - Gottseidank. Statt dessen erwarteten mich blitzende Kaskaden humoristischer Raffinesse und irrwitzige Einfälle, die mich nicht selten zwangen, die ein oder andere Pasage noch einmal zu lesen um den Moment des Erstaunens aufs Neue aufleben zu lassen. "The Road to Omaha" (engl. Originaltitel) hat mich, ungeachtet der Tatsache, dass der Autor kaum ein Klischee ausgelassen hat, von der Ersten bis zur letzten Seite nicht immer gefesselt, doch auf jeden Fall in ihren Bann gezogen. Der Kollege / die Kollegin an der ersten Stelle bedauert, sich mit keiner der Romanfiguren identifizieren zu können. Ich pflichte hierzu gerne bei, jedoch mit einem kleinen Vorbehalt: muss man sich während dem Lesen mit dem Helden identifizieren können? Die grossen Beispiele der Weltliteratur wie z.B. das Nibelungenlied, Moby Dick oder Faust weisen dezent in eine andere Richtung. Natürlich: Beispiel 2...Ismael ist ja eientlich die Hauptfigur. Aber bloss, um zu erzählen. Ahab gegen den Wal. Bei einem Fussballspiel ist der Held doch auch der Torschütze oder - wart, nicht der Kommentator. In dieser Hinsicht freue ich mich, das "Omaha - Komplott" gelesen zu haben, seit kurzem auch in der englischen Originalausgabe, welche die, übrigens grossteils sehr gelungene Übersetzung an sprachlicher Eleganz noch übertrifft. Ein Buch, wie ich es in Stunden der Musse gerne um mich habe. Vielen Dank, Mr. Ludlum, wo immer Sie sein mögen.
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