Das Jesus-Papier von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1976 unter dem Titel The Gemini Contenders, deutsche Ausgabe erstmals 1982 bei Heyne.

  • New York: Dial Press, 1976 unter dem Titel The Gemini Contenders. 402 Seiten.
  • München: Heyne, 1982. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-01546-0. 428 Seiten.
  • München: Heyne, 2002. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-19770-4. 428 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Heinz Nagel. 428 Seiten.

'Das Jesus-Papier' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Jesus-Papier erfüllt den Vatikan mit Schrecken. Hitler verfolgt damit grausige Pläne, und Churchill läßt nichts unversucht, es in seinen Besitz zu bringen. Die Suche nach dem hochbrisanten Dokument geht weiter …bis in unsere Tage hinein. zwei feindliche Brüder in einer feindlichen Welt: Ein uraltes Geheimdokument löst eine gnadenlose Jagd durch die Jahrhunderte aus …

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier«

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ron boelhouwers zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 08.11.2013
Ich denke, dass Ludlum sehr gut sein Roman aufgebaut hat. Kleine geograpische Fehler ist zu verzeihen. Dass das Vatikan selbst jetzt noch versucht, bestimmte Dingen zu verheimlichen, ist genügtsam bekannt. Ludlum ist es gelungen eine sehr spannender Roman zu schreiben.
Immer wieder nehme ich das Buch zur Hand und lese es atemlos in einmal durch
Fortuné Bonnard zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 25.05.2010
Wie alle anderen von Robert Ludlum selbst verfassten Romane sehr spannend zu lesen, auch wenn die Handlung nicht immer ganz realistisch erscheint. Auch gibt es ab und zu kleine Fehler, die auf geographische Unkenntnis des Autors zurückzuführen sind. Der Spannung nimmts nichts weg. Ich habe die über 400 Seiten fasst auf einen Schlag gelesen.
silverfox zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 04.05.2008
Okay,die Geschmäcker sind verschieden.
Ich finde das Buch von der Story her durchaus in Ordnung,nur kann ich mich mit dem schwülstigen Stil Ludlums nicht so recht anfreunden. Aber es gibt noch weitaus (in meinen Augen) schlimmere
dieses hochgelobten Autoren.
Wers halt mag...
Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 27.12.2004
Richtig heftig! Schon die Idee der gesamten Handlung ist erstaunlich. Ludlum greift in diesem Buch immer wieder von Neuem in die Kiste und legt eine Schippe Spannung drauf. Eines von Ludlums Top-Romanen (obwohl er meiner Meingung nach sogar noch bessere schrieb)! Mysteriös beginnend, fesselnd und teilweise brutal. Ist man süchtig nach Ludlums dramatischen Schlussakkorden, so kommt man hier voll auf seine Kosten - es gibt mehrere irre Showdowns.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mario Schmitz zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 09.08.2004
Fast zwei Bücher in einem.
Teil eins spielt von 1939 bis 1945. Im Angesicht der Bedrohung durch das dritte Reich versteckt ein Mönchsorden einige religiöse Schriftrollen, die den Lauf der Welt ändern könnten. Ein italienischer Geschäftsmann, der ihnen hilft wird mitsamt Familie von denen ermordet, die diese Schriftrollen an sich bringen. Sein einziger überlebender Sohn ist daraufhin auf der Flucht. Als er für die Engländer als Agent arbeitet ist die Gefahr für ihn durch die Jäger der Schriftrollen größer, als durch die deutsche Abwehr. Mit dem Ende der Krieges kommt auch der erste Teil des Buchs zu einen dramatischen Ende.
Teil zwei spielt in den Siebzigern. Die Söhne des Helden aus Teil eins - die Zwillinge - müssen die Jagd nach den Schriftrollen fortsetzen. Allerdings treten sie gegeneinander an, da sie zu Todfeinden geworden sind.
Sehr spannend geschrieben stellenweise aber sehr brutal. Teil eins ist ein 2.Weltkriegs-Agentenroman mit einer Zusatzgeschichte (oder andersherum), Teil zwei setzt die Geschichte fort und beschreibt dabei zwei Zwillingsbrüder, unterschiedlicher kaum sein könnten.
Insgesamt lesenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ulli zu »Robert Ludlum: Das Jesus-Papier« 03.12.2003
sehr gut sau spannend und detailreich
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