Zufallscode von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel The Visiting Professor , deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
- New York: Random House, 1993 unter dem Titel The Visiting Professor . 226 Seiten.
-
München: Goldmann, 1995 Der Gastprofessor.
Übersetzt von Rudolf Hermstein.
ISBN:
3-442-30494-6. 315 Seiten. -
München: Goldmann, 1997 Der Gastprofessor.
Übersetzt von Rudolf Hermstein.
ISBN:
3-442-43770-9. 315 Seiten. -
München: Goldmann, 1998 Der Gastprofessor.
Übersetzt von Rudolf Hermstein.
ISBN:
3-442-44300-8. 315 Seiten. -
München: Goldmann, 1999 Der Gastprofessor.
Übersetzt von Rudolf Hermstein.
ISBN:
3-442-44483-7. 315 Seiten. -
München: Knaur, 2007.
Übersetzt von Rudolf Hermstein.
ISBN:
978-3-426-63206-2. 360 Seiten.
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In Kürze:
Lemuel Falk ist besessen vom Zufall: Der berühmte russische Chaos- und Zufallsforscher arbeitet an einem geheimen Codiersystem. Als Lemuel eine Stelle an einer US-Universität bekommt, scheint sich sein Traum von einem glücklichen Leben endlich zu erfüllen. Doch plötzlich tauchen Geheimagenten auf, und ein Serienkiller scheint willkürliche Morde zu begehen. Alles nur merkwürdige Zufälle?
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| geronimo zu »Robert Littell: Zufallscode« | 11.09.2009 |
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