Das schlafende Grab von Robert Hültner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / München, 1990 - 2009.

  • München: btb, 2004. ISBN: 3-442-73169-0. 288 Seiten.

'Das schlafende Grab' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

In München gastiert der Zirkus »Cirque Gitane«. Atemberaubende Reiterspiele und akrobatische Darbietungen begeistern das Publikum. Da wird einer der Artisten in seinem Wagen ermordet. Sein Partner, wie der Tote Angehöriger einer ungarischen Sinti-Familie, verschwindet spurlos. Joseph Türk, Kommissar bei der Kripo München, nimmt die Ermittlungen auf. Sie führen ihn zunächst zu einem unauffälligen Häuschen in Trudering, wo ein weiterer Toter auf ihn wartet – und schließlich zu einem Jahre zurückliegenden Verbrechen, das jetzt in großem Stil gesühnt werden soll …

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koepper zu »Robert Hültner: Das schlafende Grab« 20.03.2009
Hültners "Schlafendes Grab" ist mein erstes Buch des Autors. Ein durchschnittlicher Krimi. Die Geschichte zieht sich hin, so recht viel Spannug wollte bei mir nicht aufkommen. Der Autor läßt sich viel Zeit die verschiedenen Protagonisten einzuführen. Der Held, Türk, ein störrischer, wortkarger Mensch. Schein Chef, ein unfähiger, mieser Charakter. Mir ist das etwas zu viel schwarz/weiß. Und da die Geschichte auch nicht gerade ein Knaller ist, hab ich das schnell weggelesen, ohne das viel Beeindruckendes haften geblieben ist.
Andrea zu »Robert Hültner: Das schlafende Grab« 01.11.2004
Im Gegensatz zu den anderen Romanen Hültners spielt dieser in der heutigen Zeit. Josph Türk, Kripobeamter in München, fährt aufgrund eines Disziplinarverfahrens wieder Streife, kann es aber nicht lassen, auf eigene Faust zu ermittlen. Wie sein "Kollege" Kajetan aus den anderen Hültner-Büchern ist er Aufrechter, der sich mit Mißgunst und Unfähigkeit der Kollegen und Vorgesetzten herumschlagen muss. Ich fand dieses Buch sehr spannend, es gibt viele verschiedene Ansätze und läßt Platz für allerlei Spekulationen, bevor sich die Sache schließlich klärt. Abgesehen davon macht es Spaß, Bücher zu lesen, die in der Heimat spielen... Gibt es bald mal einen zweiten "Türk"-Fall???
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