Voodoo River von Robert Crais

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Voodoo River, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 5 der Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie.

  • New York: Hyperion, 1995 unter dem Titel Voodoo River. 298 Seiten.
  • London: Orion, 2000. 336 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000. Übersetzt von Jürgen Bürger. ISBN: 3-499-43298-6. 336 Seiten.

'Voodoo River' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Elvis Cole ist Privatdetektiv in Los Angeles und darauf spezialisiert, verschwundene Personen aufzuspüren. Sein Partner ist Joe Pike, einer der gefährlichsten und lakonischsten Helferlein der Crime-Literatur. Diesmal werden sie von einer TV-Soap-Heldin angeheuert, die als Adoptivkind möglichst diskret ihre leiblichen Eltern aufgespürt haben möchte. Die Spur führt nach Louisiana – und nach zwei Tagen Nachforschungen hat Cole die entsprechenden Urkunden in Händen und der Fall wäre gelöst, wenn, ja, wenn Cole und Pike nicht in ein schwüles, fiebriges, blutiges Südstaaten-Schlamassel hineingezogen würden. Ein vor Jahrzehnten verübter, niemals aufgeklärter Mord an einem jungen Schwarzen. Mächtige Provinzhonoratioren, die fernab staatlicher Gewalt die Gesetze auf ihre Art regeln. Und schließlich miteinander konkurrierende Syndikate organisierter Kriminalität, die illegal Einwanderer aus Südamerika einschleusen. In diesen Sphären ist jeden Tag Krieg und ein Menschenleben zählt nichts. Ein Fall, der so easy begann, löst sich auf in einem melodramatischen Finale, wo Finstere zu Guten werden müssen, weil die eigentlich Guten nicht die Hellsten sind …

Ihre Meinung zu »Robert Crais: Voodoo River«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Jürgen Gebert zu »Robert Crais: Voodoo River« 19.08.2007
Elvis Cole ist Privatdetektiv in Los Angeles und darauf spezialisiert, verschwundene Personen aufzuspüren. Sein Partner ist Joe Pike, einer der gefährlichsten und lakonischsten Helferlein der Crime-Literatur. Diesmal werden sie von einer TV-Soap-Heldin angeheuert, die als Adoptivkind
Möglichst diskret ihre leiblichen Eltern aufgespürt haben möchte.
Die Spur führt nach Louisiana - und nach zwei Tagen Nachforschungen hat Cole die entsprechenden Urkunden in Händen und der Fall wäre gelöst, wenn, ja, wenn Cole und Pike nicht in ein schwüles, fiebriges, blutiges Südstaaten-Schlamassel hineingezogen würden. Ein vor Jahrzehnten verübter
Niemals aufgeklärter Mord an einem jungen Schwarzen. Mächtige Provinzhonoratioren, die fernab staatlicher Gewalt die Gesetze auf ihre Art regeln. Und schließlich miteinander konkurrierende Syndikate organisierter Kriminalität, die illegal Einwanderer aus Südamerika einschleusen. In diesen Sphären ist jeden Tag Krieg und ein Menschenleben zählt nichts. Ein Fall, der so easy begann, löst sich auf in einem melodramatischen Finale, wo Finstere zu Guten werden müssen, weil die eigentlich Guten nicht die Hellsten sind.

Nicht die Story lohnt sich, sondern die Typen lohnen sich. Cole hat einen breite Kodderschnauze mit einem Hang zur respektlosen Wahrheit. Und die wird von so vielen nicht gerne gehört. Und wenn’s dann mal wirklich eng wird, taucht Joe Pike aus dem Dunkel auf und legt so richtig los.
Ihr Kommentar zu Voodoo River

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: