Schade, dass du nicht tot bist von Rita Mae Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Wish you were here, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei 2005.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Virginia, 1990 - 2009.

  • New York: Bantam, 1991 unter dem Titel Wish you were here. 242 Seiten.
  • Berlin: 2005, . Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 3-548-25966-9. 281 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994. Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 3-499-13403-9. 281 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994. Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 3-498-00551-0. 281 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1996. Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 3-499-13849-2. 281 Seiten.

'Schade, dass du nicht tot bist' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Mary Minor »Harry« Harristeen, Leiterin der Poststelle in Crozet, einer Kleinstadt in Virginia, kann es nicht lassen, die eingehenden Postkarten vor der Weitergabe an die rechtmäßigen Empfänger selbst zu lesen. Diese recht ehrenrührige Leidenschaft ist es allerdings, die Harry schließlich zum Detektiv werden läßt. Denn kaum hat Kelly Craycroft, seines Zeichens erfolgreicher Geschäftsmann in Crozet, eine Karte mit dem Bild eines steinernen Grabengels und dem verheißungsvollen Text, »Schade, dass du nicht hier bist«, erhalten, wird er tot aus einem Zementmischer gezogen.

Ihre Meinung zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist«

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Krimibraut zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 30.10.2011
Stellvertretend für alle weiteren Bücher dieser Reihe gebe ich meine Meinung hier beim ersten Band kund.

Es ist nicht nur empfehlenswert, mit diesem Band anzufangen, es ist mMn gar nicht anders möglich.

Man MUSS die Serie von Beginn an lesen, denn sonst kommt man gar nicht richtig in das drumherum rein. Auch wenn jedes Buch einen abgeschlossenen Fall enthält, so ist die Geschichte der Menschen in der Kleinstadt Crozet der rote Faden, der sich durch alle mittlerweile 19 (?) Bände zieht. Ohne dieses Wissen wären die Bücher sicherlich langweiliger, weil zusammenhanglos.

Auch ohne große Splatteraktionen versteht es Rita Mae Brown spannend zu schreiben und den Leser an die Story zu fesseln.

Dazu kommt eine gewaltige Portion Humor. Die Art, die Reaktionen und Gedanken der Tiere zu schildern lässt merken, dass die Autorin nicht einfach ohne "Plan" schreibt, sondern sich mit Tieren auskennt. Ich erkenne in vielen Situationen meine eigenen Stubentiger wieder.

Alles in allem eine Serie, die auch nach so vielen Bänden nicht anfängt langweilig zu werden, was mir bei einigen anderen schon öfter passiert ist.
d.m. zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 21.10.2010
Meine Meinung nach ist es nicht das beste Buch aus der Reihe. Man erfährt viel Grundlegendes über Harry, Fair, Mrs. Murphy und co. aber es gibt bessere Bücher der Reihe. Die Handlung schleppt sich meiner Meinung nach etwas dahin, aber das Finale ist spannend. Ich würde jedem der mit der Serie anfängt empfehlen mit diesem Buch zu beginnen um viele Dinge und Gags in den folgenden Bänden zu verstehen.
Maria-Luise zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 28.02.2009
Ich mag Katzen und ich lese sehr gern Krimis. Hier ist ein Buch, dass beides verbindet. Ich mag Rita Mae Browns liebevoll erzählte Geschichte. Besonders gut haben mir die Kommentare der Tiere gefallen. Mit einem Augenzwinkern porträtiert sie eine Kleinstadt und ihre Bewohner. Die spannung kommt dabei auch nicht zu kurz
Jeanne zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 14.02.2009
Wer Katzen mag, wird die Krimis mit der schlauen Mrs. Murphy und ihren Freundinnen lieben.
Die Kommentare der Tiere über uns Menschen sind einfach herrlich.
Man kann so laut darüber lachen; aber ich glaube das können nur Katzenfreunde.
Wenn ich eine Katze hätte, würde ich sie
Mrs. Murphy nennen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf.P zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 13.06.2008
Wer Krimis mag und dabei auch gerne lacht, liegt bei Rita Mae Brown genau richtig.
Es ist eine spannende Geschichte, aber nicht im herkömmlichen Sinne. Durch die Tiere, die die eigentlichen Hauptcharakter darstellen, sieht man die Kriminalfälle aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus.
In den Fällen von Mrs Murphy, der intelligenten Tigerkatze, erhalten die teilnehmenden Tiere der Handlung genauso eine Persönlichkeit, wie die menschlichen Figuren, was diesen Büchern ihren besonderen Charme verleiht.

Rita Mae Brown versteht es, den Leser des Romans nicht nur zu unterhalten - die Story ist köstlich aufgebaut, die Akteure werden regelrecht in der Fantasie des Lesers zu leben erweckt - sondern versetzt sich auch sich (und damit auch den Leser) überaus gekonnt in die tierische Gedankenwelt.
Obwohl im Buch doch einige Menschen zu Schaden kommen, musste ich an manchen Stellen Tränen lachen - so witzig sind die Dialoge zwischen den tierischen Freunden beschrieben.
Auch lassen sich die Vierbeiner so manches einfallen, um die mitunter begriffstutzigen Menschen auf die Lösung des Falls aufmerksam zu machen.

Dieses Buch ist wirklich schön geschrieben. Die Autorin hat sich in die liebenswerten Hauptfiguren hineinversetzt und sie gebührend zum Leben erweckt.
Sparky-Lou zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 30.11.2007
Super lustig geschrieben. Manchmal mußte ich mir in öffentl. Verkehrsmitteln echt das Lachen verkneifen.
Harry ist mir gleich sympathisch gewesen v.a. wegen ihrer genialen Tiere. Der Auftakt zu einer tollen Krimi-Reihe der etwas anderen Art. Kann man immer wieder lesen diese Bücher. Am besten mit diesem anfangen, da die Geschichte der meisten Charaktere in den nachfolgenden Büchern weitergesponnen wird.

Ich kann dieses Buch reinen Gewissens absolut weiterempfehlen...
Feisti zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 24.06.2007
Wenn Ihr Lust auf ein paar Skurrilitäten habt, dann fangt mit dieser Reihe an.

Die Kriminalfälle sind nicht mal das entscheidende in dieser Reihe.

Die gespräche der Tiere über das Menschsein sind einfach nur herrlich.

Auch wenn es manchmal etwas gemächlich ist, kann ich diese Reihe nur empfehlen.

Viel spass dabei wünscht Euch

Feisti
Simone L. zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 10.06.2007
Ganz netter Krimi, einfach mal etwas anderes, sehr einfach zu lesen. Eingangs werden alle Personen kurz beschrieben, was ich in diesem Fall gut finde, weil es doch ziemlich viele Charaktere sind.

Man darf hier nicht einen super spannenden Krimi erwarten, wie gesagt, ganz nett zu lesen aber auch nicht mehr. Wären die Dialoge zwischen den Tieren nicht, wäre es ziemlich zäh zu lesen, aber die Tiere werten das Buch gut auf.

Für Leser die absolute Hochspannung erwarten ist dieses Buch meiner Meinung nach nichts.
NewJersey zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 08.04.2007
Was kann man zu "Schade, dass du nicht tot bist!" sagen:

Einfach toll geschrieben, Rita Mae Brown hat einen unvergleichlichen, brillianten Stil und ihre Hauptfiguren sind aus den Romanen nicht mehr weg zu denken - ein Krimi ohne Harry, Fair, Mrs. Murphy, Pewter und Tucker?

Ich kann nur hoffen, dass noch unzählige weitere Romane von Rita kommen!!
silli zu »Rita Mae Brown: Schade, dass du nicht tot bist« 07.01.2006
Voll spannend ich rate immer selber mit wer der mörder ist das tolle ist man kann das buch auch 5 mal lesen und es ist trotzdem noch spannend ich halt darüber eine gfs und es macht ausnamsweise richtig spaß
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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