Eine Maus kommt selten allein von Rita Mae Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Puss 'n Cahoots, deutsche Ausgabe erstmals 2008 . 304 Seiten. ISBN-10: 3-550-08685-7, ISBN-13: 978-3828991996. Übersetzt von Margarete Längsfeld.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kentucky, 1990 - heute.

'Eine Maus kommt selten allein' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Anstatt sich nach der Hochzeit in die wohlverdienten Flitterwochen zu begeben, fahren Mary Minor »Harry« und Fair Haristeen zusammen mit ihren Vierbeinern zur berühmten Pferdeschau nach Shelbyville in Kentucky. Doch die Freude währt nicht lang: Erst wird ihrer Freundin Joan die mit wertvollen Steinen besetzte Hufeisen-Brosche gestohlen, kurz darauf verschwindet das edle Pferd eines alternden Leinwandstars spurlos. Und als ob dies nicht schon genug Rätsel wären, kommt auch noch ein Stallbursche auf mysteriöse Weise ums Leben. Wahrlich ein gefundenes Fressen für die Tigerkatze Mrs. Murphy, ihre Gefährtin Pewter und die Corgihündin Tee Tucker: Sie wittern Böses und begeben sich umgehend auf die Spur der Übeltäter.

Ihre Meinung zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein«

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Myia zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 09.07.2009
Ich fange gerade erst mit den Lesen an und kann mich jetzt schon den vorangegangenen Meinungen anschließen: ich tue mich schwer mit der neuen Umgebung, mit dem Wettbewerbambiente und mit den Pferden... mir fehlt das Postamt und der kleine Ort wie in den vielen vielen anderen vorherigen Geschichten. *mopff*
MarionHaacke zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 19.06.2009
Schade, was waren das noch für schöne unterhaltsame Geschichten, die sich in Crozet und Umgebung abspielten. Harry und Miranda waren noch im Postamt tätig
und lösten mit den Katzen und Hunden Kriminalfälle.
Jetzt also auch noch ein Affe (schade, daß er erst zum Ende daran glauben mußte) einfach affig!
Ich kann mich den ersten vier Meinungen nur voll anschließen.
Hoffentlich wird das nächste Buch besser.
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Maria-Luise zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 18.05.2009
Wieder ein Mrs. Murphy - Buch wie ich es gerne lese. Wir hatten auch mal Pferde und ich kann so einiges aus der Geschichte nachvollziehen ( Rivalität der Trainer). Ich mag die bissigen Kommentare von Pewter, die trotz ihrer Behäbigkeit ganz viel mitbekommt und nicht nur die nächste Mahlzeit im kopf hat.
g.koelling zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 18.06.2008
Sehr schade,dieses Buch entspricht nicht im geringsten den vorherigen.Habe mich voller Vorfreude darauf gestürzt und nur mühsam und entäuscht das Ende erreicht.Ich hoffe, es war ein Ausrutscher.
Ingrid zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 27.05.2008
Ich kann mich der vorangegangenen Meinungen nur anschließen, ich war furchtbar entäuscht und hoffe auch, dass das nächste Buch wieder "normal" wird. Ich habe heute eine Mail an Rita Mae Brown geschickt, bin mal gespannt ob ich was hören werde.
Maggie-Mau zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 04.05.2008
Dieser Beurteilung kann ich mich nur voll und ganz anschließen! Da stürzt man sich bereits mit Entzugserscheinungen auf den frisch erschienen Band und dann - die Enttäuschung war ziemlich groß, denn der Reiz bei einer solchen Serie kommt nicht zuletzt aus den Geschichten hinter der Geschichte, und die fehlten dieses Mal völlig, sogar in der Beziehung Harry / Fair. Die Idee mit einem Ortswechsel war an sich ja reizvoll (wie verhalten sich bekannte Personen dann anders, wie meistern sie neue Herausforderungen), aber letzten Endes verschenkt, da die Stamm-Protagonisten in ihrer heilen Welt in (Zucker-)Watte verpackt waren. Mrs. Murphy, Pewter und Tucker gingen in diesem Überangebot von Pferden, Menschen und sogar einem Affen unter. Der Erzählton bewegte sich weiter in die Richtung "belehrend statt unterhaltend" und der Stil wurde unnötig adjektivverliebt ohne Aussage. Der Hang zur Fachsimpelei zeichnete sich ja schon im Vorgängerband zum Thema "Weinbau und seine Tücken" ab. Hoffentlich wird das nächste Buch wieder ein Mrs.-Murphy-Krimi und kein landwirtschaftliches Fachbuch für Anfänger. Da gibt es nämlich bessere.
Danai zu »Rita Mae Brown: Eine Maus kommt selten allein« 17.04.2008
Ich habe die Vorgängerbücher aus dieser Krimi-Reihe mit großem Vergnügen gelesen. Doch dieser 15. Band scheint mir mit Abstand das schwächste Buch aus der Reihe um Mrs. Murphy, Harry und Fair zu sein. Abgesehen davon, dass das Buch in einem völlig anderen Umfeld spielt und vertraute und lieb gewordene Figuren wie Miranda und all die anderen fehlen, verliert sich die Autorin in Pferde-Fachsimpeleien, die nicht wirklich interessieren und die Handlung nicht voranbringen. Selbst Harry und Fair wirken nicht lebendig und bleiben flach. Die bislang immer durchweg gute Atmosphäre bleibt diesmal auf der Strecke. Schade.
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