Da beißt die Maus keinen Faden ab von Rita Mae Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Cat´s eyewitness, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Virginia, 1990 - 2009.

  • New York: Bantam, 2005 unter dem Titel Cat´s eyewitness. 287 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2006. Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 978-3-550-08634-2. 287 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2007. Übersetzt von Margarete Längsfeld. ISBN: 978-3-548-26708-1. 304 Seiten.

'Da beißt die Maus keinen Faden ab' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Feiertag ist es, als Mary Minor »Harry « Haristeen sich mit ihrer besten Freundin Susan Tucker und ihren tierischen Lieblingen auf den Weg zum Kloster Mount Carmel in den Bergen macht. Harry hat Sorgen, da sie ihren Job in der Poststation gekündigt hat, und möchte gern auf andere Gedanken kommen. Als sie im Garten des Klosters die Statue der Jungfrau Maria betrachtet, beginnt diese plötzlich blutige Tränen zu weinen: Vorboten für ein tragisches Ereignis. Kurz darauf wird die steif gefrorene Leiche eines Mönchs zu Füßen der Statue gefunden, und dieser Mönch ist keines natürlichen Todes gestorben …

Ihre Meinung zu »Rita Mae Brown: Da beißt die Maus keinen Faden ab«

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Suskai zu »Rita Mae Brown: Da beißt die Maus keinen Faden ab« 22.01.2011
Ich habe dieses Buch erst vor kurzen gelesen und muss sagen, dass ich mich meinen Vorrednern nicht anschließen kann. Ich fand diesen Roman auch wieder recht spannend. Besonders gut hat mir gefallen, dass man vertiefend auf die einzelnen Personen eingegangen ist und man viel über gewisse Veränderungen in ihren Leben erfahren hat. Natürlich kam es teilweise vor, dass der Krimi dadurch in den Hintergrund trat, aber sie hat doch immer wieder auf heitere Weise zurückgefunden. Auch wenn der Mörder eigentlich leicht zu erraten war, hat dies dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ich persönlich würde dieses Buch jedem Rita Mae Brown Fan empfehlen, der nicht nur in erster Linie einen Krimi lesen möchte, sondern auch erfahren will, wie sich seine Lieblingspersonen weiterentwickeln. Für ist dieses Buch einfach nur top, denn ich konnte es einfach nicht zur Seite legen.
JaneM. zu »Rita Mae Brown: Da beißt die Maus keinen Faden ab« 08.12.2008
Die ersten Rita Mae Browns habe ich gelesen, weil es scharfsinnige und- züngige Frauenromane sind (Bingo, Jacke wie Hose). Dann kamen die Katzenkrimis, die nicht unbedingt vor Spannung strotzen, aber doch durch die bissigen und witzigen Kommentare der tierischen Ermittler etwas besonders Unterhaltsames und Besonderes hatten. Aber zunehmend werden die Tiere zur Randerscheinung und damit ist der Pep weg. Die Handlung -Mord an einem Mönch- ist weder interessant, noch überraschend. Der erste ansatzweise Verdächtige bleibt der einzige- und ist es dann auch! Ansonsten: schöne Frauen, gelungene Fest voller guten Geschmacks, alle sind beste Freundinnen und haben sich ganz doll lieb. Und Harri Haristeen ist bei ihrer Natürlichkeit die Schönste und wird vom Prinzen (zurück)erobert. Rita MaeBrown gilt doch tatsächlich als Feministin!
Romangewordenes "Schöner Wohnen".
anath zu »Rita Mae Brown: Da beißt die Maus keinen Faden ab« 28.04.2008
Eigentlich habe ich mich durch das Buch gelangweilt und mich hinterher gefragt, was mich eigentlich zum Weiterlesen animiert hat - vermutlich mein Starrsinn (da muß doch irgendwo noch was kommen ...). Kam aber nix. Alle Protagonisten sind schön und haben ein Herz für Tiere... We are living in America, is wunderbar !
Der Krimi als solcher ziemlich leicht durchschaubar und somit auch nicht der Bringer, die Sprache kam eher müde und matt daher, kein Witz,kein Pepp. Langweilig eben, wie eine amerikanische Vorabendserie, am besten noch mit zwischengeschaltetem Publikumslacher vom Band. War aber nix zu lachen dabei.
Kein Grund, weitere Bücher aus der Reihe zu kaufen. Oder habe ich einfach nur eins erwischt, bei dem der Autorin schon der Atem ausging ?
Amanda Libris zu »Rita Mae Brown: Da beißt die Maus keinen Faden ab« 04.07.2007
So sehr ich die ersten Bände dieser Reihe mochte, jetzt sind die Geschichten um Harry und ihre Katzen und ihrem Hund reine Fankost. Mich interessieren die Vorlieben bei der Autowahl reicher Amerikanerinnen nun wirklich nicht. Doch genau damit und ähnlichen Themen wurden einige Seiten gefüllt. Die Kriminalgeschichte trat zu sehr in den Hintergrund. Dafür kennt der geneigte Leser nun das Fahrverhalten einiger SUVs im tiefen Schnee. Schade, Rita Mae Brown scheint nicht wirklich was Neues einzufallen. Die Katze beißt sich in den Schwanz.
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