Weißwurstconnection von Rita Falk

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 bei dtv.
Folge 8 der Franz-Eberhofer-Serie.

  • München: dtv, 2016. ISBN: 978-3423261272. 302 Seiten.
  • München: dtv, 2017. ISBN: 978-3423217026. 304 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: DAV, 2016. Gesprochen von Christian Tramitz. ISBN: 3862318214. 7 CDs.

'Weißwurstconnection' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Ein Luxus-Spa-Hotel öffnet seine Pforten, und die Hälfte der Dorfbevölkerung tobt. Als kurz darauf auch noch eine Leiche ausgerechnet in einer Marmorbadewanne dort liegt, muss der Eberhofer freilich wieder ran. Ganz egal, wie geschmeidig es mit der Susi grad läuft. Leider ist der Birkenberger Rudi momentan ein wenig verpeilt was den Franz vor eine schwere Entscheidung stellt. Bleibt zu hoffen, dass zumindest er den Überblick behält. Oder verrennt er sich dieses Mal tatsächlich ein bisschen?

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Lafleur zu »Rita Falk: Weißwurstconnection« 01.01.2017
Ich bin ein Quereinsteiger, und habe die ersten sieben Bänder der Reihe nicht gelesen. Dennoch kenne ich den Franz Eberhofer und seine Geschichten etwas, da ich zwei Verfilmungen der Eberhofer Reihe von R. Falk gesehen habe.
Als Österreicherin finde ich den Umgangston, indem die Autorin die Geschichte schreibt, sehr nett und lustig zu lesen.
Die Story selbst war in Ordnung - nicht außergewöhnlich, aber dennoch interessant und abwechslungsreich. Die Spannung konnte die Autorin jedoch nicht recht lange aufrecht erhalten. Mir war schnell klar, wer der/die Mörder/in (um hier nicht die Spannung zu nehmen ...) ist - die einzige Überraschung war die Tatsache, warum es zum Mord gekommen ist.
Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, jedoch war mir der Preis etwas zu hoch.
Carduelis zu »Rita Falk: Weißwurstconnection« 30.12.2016
Die Geschichte liest sich gewohnt flüssig und mag auch bisweilen zum Schmunzeln reichen. Der Kriminalfall ist zwar immer schon nur Beiwerk gewesen, aber er findet ja fast nicht statt. Immerhin aber mehr als beim Vorgängerband Läberkäsjunkie. Der stellt nämlich den absoluten Tiefpunkt der Reihe dar, aber sehr viel besser ist Weißwurtconnection leider auch nicht geraten.

Es scheint so, als ob die rechte Luft raus ist. Das wars dann wohl zwischen dem Eberhofer und mir. Schade, ich fand die Reihe zu anfang richtig gut.
Verena Lüthje zu »Rita Falk: Weißwurstconnection« 29.11.2016
Ich habe das Hötbuch gekauft, und bei CD 6 festgestellt,dass eben diese fehtl!Kann mir vielleicht wer sagen was da weiter passiert?
Ich finde dass wesentliche Charaktere der früheren Bücher fehlen, bzw. untergehen.
Im Vergleich zu den anderen Büchern find ich es bis dahin auch etwas langatmig, aber als Hörbuch macht Christian Tramitz einiges wett!
Edith Sprunck zu »Rita Falk: Weißwurstconnection« 24.11.2016
Als Krimi oder auch Provinzkrimi würde ich dieses Buch nicht bezeichnen.Hier handelt es sich in erster Linie um die Aneinanderreihung von Episoden aus dem Leben des Franz Eberhofer und seiner aus der Serie bekannten Kumpanen, Verwandten und Bekannten aus seinem Arbeitsumfeld. Wie gehabt, gibt es dabei jede Menge Klamauk. So ganz am Rande und nebenbei wird ein Todesfall aufgeklärt. Franz Eberhofer agiert mal wieder sowohl als Schutzpolizist als auch "Kriminaler" total unkonventionell bis unrealistisch. Rechte Spannung will dabei nicht aufkommen. Für LiebhaberInnen der Serie ganz amüsant, mal wieder Einkehr bei Familie Eberhofer zu halten bzw. mit ihm seine Kneipe zu besuchen, um das Neueste vom Tage zu erfahren. Das war's aber auch. Leichte Kost. Für Neueinsteiger in die Serie völlig ungeeignet.
stefan zu »Rita Falk: Weißwurstconnection« 17.11.2016
Langeweile pur! Der Mordfall ist nicht der Rede wert, von Ermittlung kaum eine Spur. Darüber hinaus hat man den Eindruck, als wenn die Autorin nach Strichliste vorginge und darauf jede der aus den Vorgängerbänden bekannte Figur anhakte, wenn sie diese endlich im Buch erwähnt hat, ohne dass es überhaupt in den Zusammenhang passen würde. Das ist nun der 2. Band in Folge, der so völlig nichtssagend daherkommt. Franz ist eigentlich nur noch ein gesichtsloses Etwas, das von Fleischmahlzeit zu Fleischmahlzeit fährt. Vater Eberhofer hat sich mit Freundin nach Spanien abgesetzt, ich frage mich, ob er vielleicht Frau Falks Alter Ego im Buch vertritt und vor der Bedeutungslosigkeit des eigenen Werks flieht. Jedenfalls keine Empfehlung von mir, und auch für mich ist nun erst einmal Schluss mit der Eberhofer-Reihe. 30° -- für das Audiobook, und die 30° nur für die Lesung von Christian Tramitz, der selbst diesen Text in ein Hörerlebnis verwandelt.
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