Cruzifix von Richard Montanari

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel The Rosary Girls, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Pennsylvania / Philadelphia, 1990 - 2009.
Folge 1 der Byrne-und-Balzano-Serie.

  • New York: Ballantine Books, 2005 unter dem Titel The Rosary Girls. 390 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2006. Übersetzt von Karin Meddekis. 450 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2010. Übersetzt von Karin Meddekis. 528 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006. Gesprochen von Matthias Koeberlin. Regie: Kerstin Kaiser. ISBN: 3-7857-3146-9. 6 CDs.

'Cruzifix' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Die Bevölkerung von Philadelphia wird mit Verbrechen konfrontiert, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Ein eiskalter Mörder hat es auf katholische Mädchen abgesehen und lehnt sich bei seinen Tötungsritualen an die Passion Christi an. Für die Kriminalbeamten Kevin Byrne und Jessica Balzano beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Osterfest steht kurz bevor, und für diesen Termin hat sich der Killer die Krönung seiner mörderischen Aktivitäten vorbehalten …

Das meint Krimi-Couch.de: »Viel mehr Tempo geht nicht« 75°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

Jessica Balzano hat kaum ihren ersten Arbeitstag beim Morddezernat in Philadelphia begonnen, da werden sie und ihr Partner Kevin Byrne bereits zu einem neuen Tatort gerufen. In einem herunter gekommenen Haus mitten in Philadelphias Crackviertel, wurde die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Das Mädchen starb durch einen Genickbruch, doch ihr Mörder hatte ihr außerdem die Hände mit einer Stahlschraube wie zu einem Gebet zusammengeschraubt. In ihrer Hand hält sie einen Rosenkranz. Wie Balzano und Byrne herausfinden, handelt es sich bei dem toten Mädchen um Tessa Wells, einer 17-jährigen Schülerin, die eine der angesehene katholische Mädchenschulen der Stadt besuchte.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, jedoch bringt bereits der nächste Tag völlig neue Erkenntnisse. Ein zweites, ebenfalls siebzehn Jahre altes Mädchen wird auf dem Blumenbeet einer öffentlichen Parkanlage gefunden. Auch ihr wurden die Hände zusammengeschraubt, auch sie hält einen Rosenkranz in ihren Händen. Offenbar haben es die Ermittler also mit einem Serienmörder zu tun, der es auf junge katholische Mädchen abgesehen hat, denn das zweite Opfer ging ebenfalls auf eine katholische Schule. Ansonsten gibt es keinerlei erkennbare Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und so gerät zunächst der Schulpsychologe Dr. Brian Parkhurst in das Visier der Fahnder, da er an beiden Schulen tätig ist und bereits in der Vergangenheit durch einen etwas zu intimen Umgang mit den ihm anvertrauten Schülerinnen aufgefallen war.

Die Zeit drängt, denn wie sich u. a. aus der Inszenierung der Tatorte ergibt beruft sich der Täter offenbar auf die Passion Christi bzw. die schmerzhaften Mysterien des Rosenkranzes. Und bis zum Osterfest, dem Tag der Wiederauferstehung, sind es nur noch wenige Tage...

Richard Montanari liefert mit Crucifix einen grundsoliden Thriller aus der Abteilung Serienmörder, der sich der genreüblichen Klischees ausreichend bedient und einmal mehr beweist, dass Trivialliteratur zwar sprachlich nicht jedermanns Sache sein muss (»Fresse polieren«, um nur ein Beispiel zu nennen), dennoch gleichwohl sehr spannend und unterhaltsam sein kann. Dass sich Montanari dabei einen religiösen Hintergrund, der allerdings eher grob skizziert wird, ausgesucht hat erinnert spontan ein wenig an Boris Starlings Messias.

Vieles, zu vieles kommt einem sattsam bekannt vor: Eine junge, natürlich atemberaubend aussehende Polizisten, die an ihrem ersten Arbeitstag gleich voll auf die Probe gestellt wird. Der Partner ist selbstredend der beste Polizist der Stadt, lebt von seiner Frau getrennt und fast würde man eine obligatorische Liebesgeschichte zwischen den beiden erwarten. Doch hier überrascht der Autor seine Leser auf angenehme Weise, denn Byrne ist einer der ganz wenigen Personen, die auf das Aussehen seiner Partnerin nicht einmal ansatzweise reagieren. »Überraschung« auch bei der Suche nach dem Täter, wo der Leser wiederholt in die Irre geführt wird, allerdings übertreibt der Autor hier ein bisschen. Die Auflösung ist zwar keineswegs sensationell (hat man alles so oder so ähnlich schon mal gelesen), allerdings – einschließlich eines packenden Finales – durchaus akzeptabel.

Die Figuren der Protagonisten werden sehr ausführlich vorgestellt, wobei der zur Selbstjustiz neigende Kevin Byrne aufgrund seiner zweifelhaften Methoden nicht durchgängig sympathisch erscheint. Immer wieder folgen Rückblicke in die wichtigsten Lebensstationen der Hauptfiguren und so verliert sich der Autor mitunter ein wenig in Nebensächlichkeiten. Gleichwohl wird der Plot insgesamt packend erzählt und die abgenutzte Formulierung »lupenreiner Pageturner« muss letztendlich erneut herhalten. Bei der Beschreibung der Morde bzw. deren Begleitumstände ist der Autor übrigens recht erfindungsreich und wenig zimperlich.

Die bereits angesprochenen zahlreichen Parallelen zu vergleichbaren Fällen brauchen nicht unbedingt dem Autor als Nachteil ausgelegt werden, denn schließlich wird auf diese Weise etwas Beständiges in neuer Verpackung dargeboten und der Leser, der auf solche Serienmörder-Storys steht (Ich töte von Giorgio Faletti, »Toyer« von Gardner McKay und Co. lassen grüßen), weiß, was er beim Kauf des Buches bekommt. Einen kurzweiligen, spannungsreichen Roman, der einen über mehrere Stunden gut unterhält.

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Jenny zu »Richard Montanari: Cruzifix« 30.08.2015
Spannende Geschichte mit Schwächen.

Zum Beispiel die Szene am Anfang.
Sollte die nicht einen Spannungsbogen eröffnen? Was hat der Menschenhändler mit der ganzen Sache zu tun?
Ich finde, das gehört absolut nicht rein.

Und wie kommt der Mörder zu seinem religiösen Wahn? Das bleibt irgendwie zu sehr im Hintergrund.

Warum lügt der Pfaffe in Bezug auf seine Bücher?

Und warum fährt der Arzt am Ende mit dem Sanka zur Kommissarin?

Wo er doch selber 3 Autos hat??

Ok - ich denke, es ist inzwischen schwieriger als zu Chandlers Zeiten, einen guten Krimi zu schreiben.
Stefanie zu »Richard Montanari: Cruzifix« 11.09.2012
ich war total begeistert von dem Buch *-*
Es war flüssig zu lesen, die Spannung war da und auch was die ermittlungen angeht war ich vollauf begeistert. wenn man einmal anfängt zu lesen kann man nicht wieder aufhören (zumind. ging es mir so)mir hat das buch sehr gut gefallen und ich werde mit sicherheit noch einige bücher von montanari lesen *-*
HeJe zu »Richard Montanari: Cruzifix« 25.03.2012
Zur Abwechslung mal wieder ein richtig guter, gelungener Thriller. Ich bin echt begeistert von diesem Buch und werde mir nun auch alle anderen Werke von Montanari besorgen. Das Buch ist hervorragend geschrieben, der Sprachstil ist flüssig und ansprechend, und trotz der vielen Polizeiarbeit bleibt das Buch spannend und liest sich schnell von der Hand. Auch das Ende ist wirklich mal was Neues, und generell die ganze Story ist anders und einfach gut gemacht. Toll!!! 90 Grad
simsa zu »Richard Montanari: Cruzifix« 21.11.2011
Jessica Balzano ist neu in der Mordkommission. Zusammen mit ihrem Partner Kevin Byrne soll sie die Mordfälle in Philadelphia aufdecken. Und die lassen nicht lange auf sich warten. Ein Mädchen wird in einem verlassenen Haus gefunden. Die Hände der Schülerin wurden zusammengeschraubt und der Tatort zeigt sofort wie brutal ihr Mörder ist. Als dann ein weiteres Opfer auftaucht, sind Jessica und Kevin in höchster Alarmbereitschaft. Es gilt einen Mörder zu finden… schnell…

Ich habe „Crucifix“ und somit den ersten Teil der Reihe rund um Jessica Balzano und Kevin Byrne in einer Leserunde gelesen und es war eine gute Entscheidung diese Reihe zu probieren.
Von Beginn an war ich in dieser, teilweise recht blutigen, Story und hatte wirklich Last das Buch zur Seite zu legen, denn nach jedem Kapitelende nahm die Spannung zu. Die Hauptcharaktere, Jessica Balzsano und Kevin Byrne, waren mir sofort sympathisch und machen Lust auf weitere Fälle.
Richard Montanari hat es geschafft einen richtig spannenden und unterhaltsamen Thriller zu schreiben, der nicht sofort den Täter preisgibt, in sich aber so schlüssig ist, dass sogar Kleinigkeiten am Ende aufgedeckt werden.
Endlich wieder ein Thriller der mich richtig gefesselt hat und den ich durchaus empfehlen kann, gerade auch weil der Autor für mich komplett neu war.
Toyota zu »Richard Montanari: Cruzifix« 27.05.2011
Obwohl der Thriller für meine Begriffe auch kürzer hätte geschrieben werden können, war jede Seite das Lesen wert. Besonders am Schluss konnte ich das Buch weglegen. Man erschaudert teilweise beim Lesen und eine Gänsehaut macht sich breit. So muss ein Thriller für mich sein. Ich bin schon gespannt auf die anderen Bücher von Montanari.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
MiKa zu »Richard Montanari: Cruzifix« 29.03.2010
Die Bücher von Richard Montanari beinhalten alles, was ein gutes Thriller Buch brauch.

Ich habe mittlerweile Crucifix, Mefisto und Lunativ gelesen und bin grde bei Septagon.

Bei jedem der Bücher, fiel es mir schwer, diese weg zu legen^^.

Somit hatte ich jedes Buch innerhalb von kanpp 2 Wochen durch.

Ich bin schon ganz gespannt, wann das nächste Buch auf Deutsch erscheint, leck mir quasi die Finger danach.

GENIAL!
Kegelchen zu »Richard Montanari: Cruzifix« 20.10.2009
das buch war gut und gerade zum ende megaspannend, hätte aber durchaus mehr spannende stellen vertragen und ausserdem ein tick zuviel krimi für mich, sprich es wird mir ein bischen zu viel ermittelt, die spannung die zum schluss aufgekommen ist war wirklich knisternd. nur das ich die personen nicht immer so überzeugend fand. trotzdem werde ich es sicher in ein paar jahren wieder lesen.
Ticva zu »Richard Montanari: Cruzifix« 10.07.2009
Ein Krimi-Thriller!
Die erste Hälfte des Buches konnte ich "nur" als Krimi sehen, da keine großartige Spannung vorhanden war.
Die zweite Hälfte des Buches wiederum war ein toller Thriller mit Spannung und teilweise etwas Nervenkitzel.

Die ersten Seiten widmete der Autor ganz der Personen- und Lebensbeschreibung seiner beiden Protagonisten Kevin Byrns und Jessica Balzano.
So erfährt man gleich, dass eineiner der Detectives mit psychischen Problemen kämpft, während seine neue Partnerin mit Kleinkind und in Trennung lebt... Eine klasse Voraussetzung, um einen Killer zu schnappen...
Nach einem langatmigen Anfang fängt es langsam an, interessant zu werden. Nicht gerade spannend, aber man möchte weiterlesen um zu erfahren, was als nächstes geschieht.
Allerdings gibt es in den Ermittlungen immer wieder Unterbrechungen, die in meinen Augen teilweise ziemlich belanglos sind und so dem Lesefluss nicht wirklich flüssig machten. In diesen Phasen konnte man mich gut vom buch ablenken, unter anderem da sich lange zeit überhaupt keine Spannung aufbaute.
Vlieleicht ist manches davon in den nächsten Bänden von belang, aber mich persönlich störte es in diesem Buch enorm.

Was man dem Autor aber lassen muss, sind die kurzen Kapitel zwischendrin, die aus der sicht des Killers geschrieben sind und teilweise richtig gut eingebaut sind. Da könnte man als Leser manch eine falsche Folgerung daraus schließen. So entstand auch sehr gut ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Leser. Ich persönlich hatte nach einer Weile hinter jedem männlichen Wesen den Killer vermutet.

In ungefähr der Hälfte des Buches wurde dann endlich eine durchgehende Spannung spürbar und so hatte mich das Buch richtig fesseln können. Nun wurde es endlich zu dem Thriller, der mir in der ersten Hälfte gefehlt hatte.
Somit passierte nun Schlag auf Schlag etwas in dem Fall, immer abwechselnd zwischen Byrne und Balzano, dass ich richtig Herzklopfen bekam und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Wer hätte gedacht, dass eine traurige Geschichte aus Jessica Balzanos Zeit als Streifenpolizistin, die schon einige Jahre zurückliegt, der Ausschlag für diese Gräueltaten war?

Ich hab die Clubausgabe von Bertelsmann, als Taschenbuch und das Cover ist für mich nichtssagend.
Roter Hintergrund, in der Mitte senkrecht etwas langes silbernes etwas, dass sich übers ganze Buch streckt und als Kreuzbalken etwas kringelndes Schwarzes, was aussieht wie ein Faden, oder Garn...
Die Kapitel sind unterschiedlich lang - von 2 Seiten bis ca. 20 Seiten ist alles drin. Wobei die etwas kürzeren Kapitel mit der Zeit überwiegen.
Es wird abwechselnd aus der Sicht der zwei Detectives in der Erzähl-Form erzählt. Aber ab und an verirren sich auch andere Persönlichkeiten in der Erzählung...
Die Gedanken, sowie die Sicht des Killers, meist auch nur Gedanken, sind in Kursivschrift gehalten.
Von der Schriftgröße ist es sehr gut zu lesen und wer sich Notizen machen wollen würde, hätte am Rand genug Platz.
Die Schreibweise ist zwar leicht und verständlich, allerdings war sie für mich leider größtenteils absolut nicht fesselnd, da der Autor es teils nicht überzeugend vermitteln konnte, was er eigentlich sagen wollte.
Da ich dem Autor aber noch eine Chance geben will, werde ich mir den zweiten Teil zulegen.

Fazit:
Wer eine Mischung aus Krimi und Thriller mag, dem kann ich es empfehlen!
Allen anderen kann ich nur schreiben, lest selbst und entscheidet, wie ihr in findet.
Von mir bekommt das Buch 3 Sterne
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sunsidesenorita zu »Richard Montanari: Cruzifix« 29.05.2009
Also ich stand dem Buch zuerst relativ kritisch gegenüber. Das Cover war ziemlich abschreckend :) Einer meiner Lioeblingsthriller ist das Buch auf jedenfall nicht geworden, aber besonders zum Ende hin, wurde ich dann doch gefesselt. Der Anfang war ziemlich langweilig, aber die Morde ziemlich kreativ. Durch den religiösen Hintergrund auch interessant und gut durchdacht. Alllerdings erinnerten mich ziemlich viele Stellen an andere Bücher und das der Killer dann am Ende vor ihrer Tür steht war total vorhersehbar und für mich auch überflüssig. Auch Byrnes ''Gabe'' hat mich etwas gestört. Alles in allem ein ganz guter Thriller.
Rolf.P zu »Richard Montanari: Cruzifix« 04.03.2009
Zum Glück gibt es immer noch so schöne klassische Thriller wie diesen hier! Zwar denkt man bei dem Titel sofort wieder an "Sakrileg" oder "Illuminati", aber was unter den Buchdeckeln steckt, ist ein packender Thriller in Art von "Sieben".
Selten war ein Werbetext auf einem Cover passender als auf diesem, denn die New York Times meinte zu diesem Thriller, spannender als die letzten fünfzig Seiten sind nur die ersten vierhundert. Eine Aussage, die absolut zutreffend ist!
Richard Montanari schafft es in seinem ersten Buch die Spannung immer auf einem hohem Level zu halten. Bei der Ermittlung des Täters führt er einem immer wieder in die Irre. Einige male dachte ich ah der ist es und wieder war er es nicht. Man erfährt wirklich erst zum Schluss, wer der wahre Mörder ist.
Richard Monatanari hat einen tollen Plot entwickelt, der bis zu letzten Nebenhandlung stimmig ist. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die tollen Figuren. Allen voran natürlich Jessica Balzano und ihr Partner Kevin Byrne.
Waren Krimihelden früherer Zeiten darauf bedacht, funktionierende Maschinen zu sein, so spielt beim modernen Thriller immer wieder das Privatleben der Figuren in die Geschichte hinein. Das hat natürlich zur Folge, dass der Identifikationsfaktor mit den Helden besonders groß ist. Genau diesen Aspekt hat Richard Montanari hervorragend bedacht und umgesetzt.

Für mich ist "Cruzifix" mal wieder ein richtig guter Thriller, der in keinem Bücherregal echter Fans dieses Genres fehlen sollte!
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