Der rote Bulle von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1939
unter dem Titel Some buried Caesar,
deutsche Ausgabe erstmals 1955
bei Nest.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1950 - 1969.
Folge 6 der Nero-Wolfe-Serie.
- New York: Farrar & Rinehart, 1939 unter dem Titel Some buried Caesar. 296 Seiten.
- Frankfurt am Main: Nest, 1955. Übersetzt von Peter Fischer. 365 Seiten.
- Frankfurt am Main: Ullstein, 1957. Übersetzt von Peter Fischer. 190 Seiten.
-
München; Wollerau: Goldmann, 1967.
Übersetzt von Peter Fischer.
ISBN:
3-442-02269-X. 197 Seiten. -
München: Goldmann, 1987.
Übersetzt von Peter Fischer.
ISBN:
3-442-06226-8. 249 Seiten.
'Der rote Bulle' ist erschienen als
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In Kürze:
Der Plan des Restaurantbetreibers Pratt ist ausgefallen, aber werbewirksam: Er kauft den berühmtesten Zuchtbullen der USA, nur um ihn seinen Gästen in Form von Beefsteaks zu servieren. Doch bevor Pratt sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, wird ein Toter in der Koppel gefunden – durchbohrt von den Hörnern des Stieres. Wären der exzentrische Nero Wolfe und sein allzeit bereiter Assistent nicht zufällig in der Gegend, dann hätte wohl niemand an dem 'Unfall’ gezweifelt. Doch Wolfe ist überzeugt: Hier ist Mord im Spiel …
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| Dripdrip zu »Rex Stout: Der rote Bulle« | 27.10.2009 |
|---|---|
| RolfWamers zu »Rex Stout: Der rote Bulle« | 03.04.2004 |
| Karsten Wenzel zu »Rex Stout: Der rote Bulle« | 03.11.2003 |

