Die Farbe des Todes ist Schwarz von Renate Klöppel

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 bei Schillinger.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Freiburg, 1990 - 2009.
Folge 3 der Alexander-Kilian-Serie.

  • Freiburg im Breisgau: Schillinger, 2005. ISBN: 3891553072. 239 Seiten.

'Die Farbe des Todes ist Schwarz' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Pest in Freiburg! Ursache ist nicht eine Verschleppung der tödlichen Seuche aus einem fernen Land der dritten Welt, nein, Quelle ist das Institut für Molekulargenetik der Freiburger Universität. Schlimmer konnte es den erfolgreichen, etwas weltfremden Professor Alexander Kilian kaum treffen. AUM, die Sekte, die mit dem Giftgasanschlag in der U-Bahn in Tokio vor zehn Jahren nach der Macht greifen wollte, ist noch lange nicht zerschlagen. Shoko Asahara, der Anführer, wurde zum Tode verurteilt, Grund genug für die verbleibenden Getreuen, zu einem apokalyptischen Szenario zu rüsten. Ungewollt fädelt Kilian den Brückenschlag nach Freiburg ein.

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Darix zu »Renate Klöppel: Die Farbe des Todes ist Schwarz« 27.08.2013
Auch im lieblichen,weinseligen Breisgau befndet sich der Mörder auf der Suche nach Opfern. Die Gefahr der Lungenpest besteht in der Radler Stadt und selbst ernannten Green City.In der Molekulargenetik, der Freiburger Uni schleust sich ein Mitglieder der japanischen AUM-Sekte ein. Der japanische Akteur stellt den Erreger im Freiburger Laboratorium her. Sein "Gegenüber", der Freiburger Professor Alexander Kilian, etwas zerstreut agierend, eine Kapazität auf seinem Fachgebiet, zerstreut im Umgang mit der Weiblichkeit, eitel ist mit seinem Freund dem Kommissar Jörg Geßler mit der Lösung des Falles beauftragt. Sehr viel Freiburger Lokalkolorit, Liebeleien und das ominöse Forschermilieu. Der Plot ist nicht immer stilsicher, schlüssig, insgesamt ein durchschnittlicher Kriminalroman mit guten Ansätzen, teilweise unterhaltsam bis spannend.
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