Gefahr ist mein Geschäft von Raymond Chandler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 1959 .

  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1959. Übersetzt von Wilm W. Elwenspoek. 205 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1967. Übersetzt von Wilm W. Elwenspoek. 343 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1980. Übersetzt von Hans Wollschläger. ISBN: 3-257-20753-0. 259 Seiten.
  • Berlin: Volk und Welt, 1984. Übersetzt von Hans Wollschläger. ISBN: 3353004718. 332 Seiten.

'Gefahr ist mein Geschäft' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Vier Detektivgeschichten, die eigentlich Miniaturromane sind:

  • Perlen sind eine Plage
    Pearls Are a Nuisance
  • Gefahr ist mein Geschäft
    Trouble Is My Business
  • Straßenbekanntschaft Noon Street
    Noon Street Nemesis
  • Der Bleistift
    Marlowe Takes on the Syndicate

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Fabian zu »Raymond Chandler: Gefahr ist mein Geschäft« 10.01.2007
Chandler nutzt eine tolle Sprache,die dem Leser sofort gefällt und bei der man sofort bemerkt ,was Chandler so populär gemacht hat.(Neben seinem Archetypus des privatdedektivs,eben Marlowe oder auch Walter Gage aus "Perlen sind eine Plage".)Die Sprache ist so,dass der Leser denkt,dass Chandler selber im Gangster-Millieu der 40.er tätig war,zB."Reden sie nicht so ein Blech....Das dellt leicht ein." Die erste Chandler-Geschichte war allerdings "Erpresser schießen nicht"von 33.Die Story oder "Novellete" wie Chandler sie nannte mit dem Namen "Der Bleistift" ist etwa das letzte was er geschrieben hat,nämlich kurz vor seinem Tod 1959. Die Story wurde postum im "Dime detective magazine" veröffentlicht
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
fabian zu »Raymond Chandler: Gefahr ist mein Geschäft« 30.08.2006
tolles buch.die geschichten sind toll übersetzt,wie bei
diogenes üblich.Die Marlowe Story ist absolut genialund straßenbekanntschaft noon street ist auf jedenfall interresanter als die hammett
short stories(bis auf die mit dem blonden teufel sam spade).Wenn man chandler liest kriegt man viel vom gangster-flair von los angeles
mit,wahrscheinlich einer der gründe warum man chandler
immer wieder gerne liest.
Torsten Janssen zu »Raymond Chandler: Gefahr ist mein Geschäft« 04.11.2003
Habe die Geschichte "Der Bleistift" gelesen: lakonischer und zynischer kann man wohl kaum noch schreiben. Chandler pur.
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