Der lange Abschied von Raymond Chandler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1953 unter dem Titel The Long Good-bye, . 381 Seiten. ISBN-10: 3-257-20207-5, ISBN-13: 978-3-257-20207-6.

'Der lange Abschied' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Freund Marlowes soll einen gräßlichen Mord verübt haben. Nachdem dieser Mann in Mexiko untergetaucht ist, will Marlowe dem Fall nachgehen, doch von Seiten des Schwiegervaters seines Freundes und von den Gesetzeswächtern kommen Drohungen. Marlowe wird mit einem neuen Fall beladen: Er soll den verschwundenen Schriftsteller Wade suchen. Plötzlich bilden sich Parallelen zwischen den beiden Fällen …

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Il Grande Silenzio zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 26.03.2009
Mit diesem vorletzten Philip Marlowe Roman präsentiert Raymond Chandler dem Leser wohl seine eigene Vorstellung des Kriminalromans-weiter ist auch Ross MacDonald nicht gegangen, der gegenüber Chandler nur die Figurenkonstellation geändert hat.
Eigentlich hätte ich zu RaymondChandlers 50.ten Todestag (26.3.) auch eine Rezension zu diesem Roman erwartet.
Strutter zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 28.02.2009
Als ich 14 war hat mir mein Vater seine Ausgabe in die hand gedrückt mit den Worten. Du bist jetzt soweit für dieses Buch.
Das Problem ist immer noch , das nach dem lesen dieses Buches die Meßlatte für Krimiliteratur für alle Zeiten extrem hoch hängt. Und ich habe auch nach 31 Jahren keinen gelesen der besser war.
sebastian zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 26.06.2008
Ich muss sagen, ich liebe diesen Roman. Er gehört zum Besten was ich je gelesen habe. Einfach großartig der lakonische Erzählstil, die präzise atmosphärische Beschreibung von Personen, Situationen, Räumen, Häusern, Autos ... man glaubt alles in schwarz/weiß zu sehen, harte Konturen, illusionslos auf den Punkt gebracht und doch voller erzählerischer Kraft und Energie ...
starfire zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 19.11.2007
dieser roman hat mich richtig gefesselt. cih bin eigentlich jemand die nicht so viel ließt aber dieses buch musste ich einfach lesen. ich las nur die erste seite und musste feststellen dieses buch musst du zu ende lesen. es ist ein sehr großes meisterwerk von Raymond Chandler. ich finde man kann sich in diese situation gut hineinverstzen und sich alles bildlich vorstellen. die personen werden sehr gut beschrieben und die person "Philip Marlow und Eleen Wade gefällt mir am besten. also ich kann nur sagen,dass das Buch von anfang bis ende spannen ist.
Fabian zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 07.04.2007
Zweifelt noch jemand an dem Genie des Raymond Chandler....? Zweifler an seinem Talent sollten in jedem Fall seinen besten Roman lesen.........Den langen Abschied........
Fabian zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 27.03.2007
In meinen Augen ist "Der Lange Abschied" der beste Roman den Chandler geschrieben hat. Die Atmosphäre allerdings,ist recht melancholisch und der Leser muss sich an den stets traurigen Marlowe gewöhnen.
Der Roman ist die Perfektionierung von dem was Chandler als Kriminalroman bezeichnete, und genoss auch unter Ross Macdonald u.a. Kollegen großes Aufsehen.
Für mich gehört er mit dem "Fall Galton" dem"Malteser Falken" und "Ich der Richter" zu den besten schwarzen Krimis überhaupt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
mase zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 08.12.2005
Das Buch ist sicherlich etwas besonderes. Ein sympathischer Protagonist mit hohen wertvorstellungen. Ein sehr interessanter Erzählstil.

Aber ich muss zugeben, ich lese Bücher um unterhalten zu werden und in dieser Hinsicht enthält dieses Buch zuviele Längen um mich zu begeistern.

Interessant finde ich den Vergleich, dass Juretzka der deutsche Chandler sein soll. Darum habe ich dieses Buch gelesen. Na, ich bleibe lieber bei Juretzka.
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Andreas zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 22.03.2005
In meinen Augen der beste Chandler-Roman. Ich habe das Buch vor ca. 15 jahre gelesen und war für lange Zeit das beste Buch was ich je gelesen hatte. Allerdings muss man auch die Melancholie mögen, mit der sich Phillip Marlow umgibt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lundegaard zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 14.03.2005
Ich nahm meinen ersten Chandler zu Hand und befand mich schon sehr bald in einem heissen und versmogten L.A. Gesellschaftskritische Töne speisen mitunter ganze Dialoge, wenngleich Marlowe als eben hardboiled Charakter nicht wirklich greifbar ist. Titel wie Inhalt lassen einen starken Bezug zu Chandlers eigenem Leben aufkommen und grade auf den letzten fünf Seiten scheint es als wolle Chandler durch Marlowe eine Art Schlussessenz aus „Alledem“ herausfiltern. Genau deswegen ist das Buch über 380 Seiten lang eben mehr als nur irgendein Hardboiled-Krimi und genau deswegen ist und bleibt es ein Klassiker.
Carsten zu »Raymond Chandler: Der lange Abschied« 14.01.2005
Chandler ist immer ein Hochgenuss, sein Sarkasmus und Zynismus ist meiner Meinung nach unübertroffen. Gepaart mit der Coolness von Philipp Marlowe, ist es ein Vergnügen Raymond Chandler zu lesen. Seine klare Sprache und die harte Atemlosigkeit prägt seine Bücher: schnell, hart und dreckig, yes, it's hardboiled!

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