Tod in Bronze von Pierre Magnan

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 1980 .
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Provence, 1970 - 1989.

  • Paris: Fayard, 1980 Le tombeau d´Helios. 303 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2003. Übersetzt von Irène Kuhn. ISBN: 3-502-10431-X. 256 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. ISBN: 3-596-16320-X. 255 Seiten.

'Tod in Bronze' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Einer nach dem anderen werden die Mitglieder der Gourmetvereinigung »Le Galet des Aures« umgebracht, mit großzügig dosiertem Zyanid. Laviolette muss glauben, dass das Motiv für die Morde finanzieller Natur ist, da der Vereinsbesitz auf den letzten Überlebenden übergeht. Das ist dem Kommissar aber zu simpel, denn warum finden sich etwa bei dem rüpelhaften Weinbauern Félicien Dardoire, in der Badewanne vergiftet, ein Liebesbrief und ein André-Gide-Bändchen? Was bedeuten all die sinnlichen Frauenplastiken im Atelier des Bildhauers Hélios?

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Marthe König zu »Pierre Magnan: Tod in Bronze« 26.07.2011
Mir kam es bei dem Buch nicht so sehr auf den Täter an. Ich war mir ja sicher: ich werde hingeführt. Aber die sagenhaften Landschaftsbeschreibungen und diese vielen Wetter. Das findet man auch beim "Sperber von Maheux"von Jean Cariiere mit dem Prix goncourt ausgezeichnet. Ein unglaubliches Buch! Unbeschreibbar - aber hier wieder - jemand aus der gleichen Gegend mit den gleichen zwingenden Eindrücken und einer wundervoll vermittelnden Sprache!
Kurt W. John zu »Pierre Magnan: Tod in Bronze« 16.02.2005
Mit dem "Tod in Bronze" liefern Magnan und Laviolette ihr Meisterstück ab.
Gruselig, melancholisch, komisch, mit überraschenden Wendungen, Typen zum lieb haben und zum hassen und immer spannend. Bis zu einem Schluss, bei dem man sich die Hand an die Stirn schlägt und einem ein "aber natürlich!" entfährt...
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