Onkel Toms Hütte, Berlin von Pierre Frei

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Blessing.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin, 1950 - 1969.

  • München: Blessing, 2003. ISBN: 3896672509. 542 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. ISBN: 3828977170. 542 Seiten.

'Onkel Toms Hütte, Berlin' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Berlin im Jahr 1945. Die Alliierten teilen die Stadt unter sich auf, in der der fünfzehnjährige Ben aufwächst, nahe der U-Bahn-Station »Onkel Toms Hütte« in einem von den Amerikanern besetzten Viertel. Ben ist über das Ende des Krieges nicht begeistert, denn jetzt kehren allmählich wieder Ordnung und Disziplin ein. Besonders schmerzlich ist für ihn, dass er nun eigentlich wieder zur Schule gehen müsste, die ihn doch nur ablenkt von seinem großen Vorhaben: Er möchte sich mit allen Mitteln, die einem Jungen in den chaotischen Tagen zwischen Befreiung und Besatzung, Bombardierung und Wiederaufbau, zur Verfügung stehen, seinen ersten Anzug verdienen, um das Mädchen seiner Träume zu beeindrucken. Als er gerade im Bahnhof »Onkel Toms Hütte« zwischen den Gleisen Zigarettenkippen sammelt, stolpert er über eine Leiche – eine junge Frau, die brutal misshandelt und erwürgt wurde. Inspektor Dietrich, der mit dem Fall betraut wird, stellt bald fest, dass er nach einem Serientäter fahnden muss, denn in kurzer Folge werden drei weitere Opfer aufgefunden, alle weiblich, blond und blauäugig. Es zeigt sich, dass diese Frauen – eine UfA-Schauspielerin, eine Psychiatriekrankenschwester, eine Prostituierte und eine junge Adelige im Auswärtigen Amt – die Kriegsjahre mit viel Mut, Leidensfähigkeit und Willenskraft überstanden hatten und dennoch kurz nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs elend zu Tode kamen.

Das meint Krimi-Couch.de: »Besticht weniger als Kriminalroman, sondern eher als gesellschaftskritische Betrachtung einer langsam in Vergessenheit geratenden Ära« 53°

Krimi-Rezension von uh

Vier junge Frauen werden im Nachkriegs-Berlin brutal geschändet und ermordet. Doch die neuen Machthaber scheinen zunächst kein großes Interesse an der Aufklärung der Taten zu haben, denn die Toten sind »Verlierer«. Deutsche, die die Welt in ein großes Unglück gestürzt haben. Der deutsche Inspektor Dietrich versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten, einem bestialischen Mörder das Handwerk zu legen, doch er stößt immer wieder an die Grenzen, die ihm ein verlorener Krieg diktiert.

Die Erzählung, immer wieder unterbrochen durch die Schilderung der Lebenswege der Opfer, erhält Tempo, als klar wird, dass bereits vor dem Krieg ein Mörder an gleicher Stelle und in gleicher Weise sein Unwesen trieb. Doch die damaligen Machthaber hatten kein Interesse daran, dass die Untaten an die Öffentlichkeit gerieten. Schließlich hatten sie sich »den reinen und ehren Menschen« auf die Fahnen geschrieben und ein Sexualmörder passte nun mal nicht in dieses Bild.

Mit der Geschichte von Jutta, der fünften Frau, wird der Höhepunkt eingeleitet. Schließlich ist es am Ende dem Sohn des Inspektors und der Liebe eines einflussreichen US-Offiziers zu einem deutschen Mädchen zu verdanken, dass der Täter überführt werden kann.

Eine Gradwanderung zwischen Klischee und überlieferter Authentizität beschreitet der Autor in seinem Nachkriegskrimi, der im zerbombten Berlin nach dem verlorenen 2. Weltkrieg spielt. Ein deutscher Kriminalkommissar kämpft gegen einen grausamen Mörder, der Ignoranz der Besatzungsmächte und den widrigen Umständen, die sich aus der Verachtung der Sieger gegenüber den Verlierern ergeben. Mangelwirtschaft auf dem Revier, bei den Fahrzeugen, bei der Ausstattung und bei den Einsätzen begünstigen einen Sexualstraftäter, der es auf einen ganz bestimmten Frauentyp abgesehen hat. Vier Frauen sterben. Allesamt starke Frauen, deren Geschichten als Rückblenden in das Buch einfließen.

Und genau hier liegt einer meiner Kritikpunkte, denn das Buch beginnt in seiner Exposition mit dem Fund einer Frauenleiche am Bahnhof Onkel Toms Hütte. Erste Ermittlungen der deutschen Polizei als auch der amerikanischen Besatzungsmächte werden in die Wege geleitet und plötzlich befindet man sich in den Vorkriegsjahren mitten in einer ländlichen Idylle und mitten im Leben des ersten Opfers.

Dort nämlich, beginnt der Schriftsteller mit der Erzählung des Leidensweges seiner ersten Leiche. Da in diesem Buch vier Leichen gefunden werden, ist die Systematik des Autors leicht zu durchschauen. Den Morden folgen Ermittlungen und diese werden immer wieder mit den langen aber glücklicherweise kurzweiligen Erzählungen aus dem Leben der Opfer kurz vor und auch während des Krieges unterbrochen. Das lässt natürlich die Spannung immer wieder in den Keller absinken. Die einzelnen Geschichten jedoch sind flüssig und auch fesselnd erzählt, denn hinter jeder dieser ermordeten Frauen verbirgt sich ein außergewöhnliches und erzählenswertes Schicksal.

So ist das erste Opfer eine Filmschauspielerin, die sich zunächst der Karriere willen den neuen Machthabern bedingungslos unterordnet, um ihrer Leidenschaft zu frönen. Bis sie schließlich erkennen muss, welchem Unrechtsregime sie mit ihren »deutschen« Filmen dient. Denn durch eine unbedachte Äußerung trägt sie die moralische Schuld am Tod einer Freundin. Der Krieg endet und erneut keimt Hoffnung in ihr auf. Ein alter Bekannter taucht auf und bald schon wähnt sie sich wieder auf der Sonnenseite des Lebens, denn ein neuer Film ist geplant. Doch dann, mitten in die aufkeimende Hoffnung schlägt ein unbekannter Sexualmörder zu. Auch die Geschichten der drei weiteren Leichen laufen in einem ähnlichen Muster ab, so dass die eigentliche Krimierzählung bei dem seitenreichen Werk kaum 100 Seiten umfasst.

Kurz vor dem Ende erzählt er einen fünften Leidensweg, den Leidensweg von Jutta, mit dem gleichzeitig das Ende der aufregenden Jagd eingeleitet wird.

Zusätzlich zu den Geschichten der Frauen lässt der Autor eine Nebenhandlung einfließen, in der er die Erlebnisse eines Jungen – dem Sohn des Kommissars – erzählt, der sich mit kleinen Schwindeleien und Gaunereien die kleinen und schönen Dinge des Lebens in einer Welt des Kampfes ums Überleben zu erschleichen versucht. So bin ich mir manchmal nicht mehr ganz sicher, einen Kriminalroman in den Händen zu halten, sondern vielmehr eine typische Nachkriegserzählung mit allen – vielleicht sogar wahren – Klischees dieser Zeit.

Kurz gesagt hätte ich mir etwas mehr Krimi gewünscht und etwas weniger Schilderungen der Lebenswege der ermordeten Frauen. Zumal diese Rückblenden den Lesekomfort eingeschränkten und die (Krimi)Spannung darunter litt. Komischerweise kann ich aber nicht behaupten, dass der Roman nicht lesenswert ist. Ich muss sogar zugeben, dass das Buch mich zuweilen gefesselt hat. Jedoch besticht »Onkel Toms Hütte, Berlin«, weniger als Kriminalroman, sondern eher als gesellschaftskritische Betrachtung einer langsam in Vergessenheit geratenden Ära. Klischee hin oder her, vielleicht liegt es auch ein bisschen an der Neugier meiner Generation, die den Krieg und die damalige Zeit nur vom Hörensagen oder aus den Erzählungen des Großvaters kennen.

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Jutta Pirzer zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 27.06.2017
Ich darf mir zum Geburtstag wieder Bücher wünschen und bin am Stöbern und hoffe jedesmal, dass es noch ein Buch von Pierre Frei gibt, denn das war mit Abstand der allerbeste Krimi/Roman, den ich je gelesen habe. Auch ich hab ihn ständig weiterempfohlen.. aber schade, gibt nichts mehr von ihm. Nun suche ich halt weiter, denn z.B. die Krimis von Elizabeth George, die ich liebte, kann man nicht mehr lesen vor lauter Langeweile und Horst Bosetzky schreibt auch keine mehr.
MunichMoon zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 01.04.2015
Ich bin eine absolute Krimi/Thriller Leseratte (ein Buch die Woche) und ich habe "Onkel Tom´s Hütte" GELIEBT!
Ich empfehle es auch immer Jedem weiter und bis jetzt waren alle wirklich begeistert.
Es ist zwar kein wirklicher Thriller (wie jetzt ein "Cody Mc Fadyen" zb), da es ständig von den "Lebensgeschichten" der 4 Opfer unterbrochen wird aber das macht es ja gerade so besonders.
Ich fand diese geschichtlichen Erzählungen einfach genial und sehr informativ. Wenn man kein "Zeitzeuge" ist/war, dann kann man soviel lernen. Es ist höchst interessant und natürlich auch beängstigend.
Genau diese Mischung aus dem geschichtlichen und dem Berlin der Nachkriegszeit ist einfach sehr sehr gut gelungen.
Nur schade, dass es dieses Buch nur als gebundene Ausgabe gibt und Herr Frei nicht noch mehr geschrieben hat :-(
mathildatanzt zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 28.01.2013
Das Buch liest sich tatsächlich flüssig und unterhaltsam. Jedoch wurde ich das erste Mal stutzig, als auf den Kommentar eines Amerikaners eine der Frauen ernsthaft antwortet, die Bomben auf eutsche Städte seien auch nicht so toll. Gut, dachte ich mir, so wird man das natürlich empfunden haben als Opfer, da denkt man nicht an das, was Deutschland verschuldet hat. Doch leider geht es so weiter, bis man sich irgendwann die Frage stellt, welcher politischen Richtung Herr Frei anhängt. Immer wiederkehrende antirussische Äußerungen finden ihren Höhepunkt (zumindest für mich, denn danach habe ich aufgehört das Buch zu lesen) kam mit dem Kommentar, in Buchenwald unter den Sowjets (also nach 45) gehe es schlimmer zu als unter den Nazis. Nicht als Provokation formuliert! Zur Erinnerung: In Buchenwald kamen unter den Nazis ca 56 000 Menschen ums Leben, unter den Sowjets ca 7000. DieHäufing von Bemerkungen dieser Art kann man nicht mehr als Zeitkolorit abtun, ich finde sie bedenklich.
Dr. U. M. MOEBIUS zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 02.10.2011
Wer die Ladenstr. in Onkel Toms Hütte kennt und seine Kindheit und Schulzeit in der Umgebung dieses U-Bahnhofs den Nachkrieg erlebt hat, freut sich über die authentische Darstellung der Hungerzeit, die korrekte Beschreibung der handelnden Personen mit Klartextnamen und das farbige Kolorit der Lebensumstände. Den Arzt Dr. MOEBIUS gab es tatsächlich. Er praktizierte in der Siedlung an der Onkel Tomstraße im Hilssteig. Diese Person lebte dort als niedergelassener Arzt, war allerdings nicht im Krhs. Waldfriede tätig. FREI kennt seine Pappenheimer, die er nach Bedarf verfremdeteIch muss es wissen, denn ich bin sein Sohn Dr. med. Ulrich M. MOEBIUS. Lebensmittel gab es bei ZACHAU und bei Kaffee OTTO.
Die Fleischerei LEHMANN hatte eine Art Versorgungsmonopol, sofern Fleisch aufzutreiben war. Lustig fand ich den Gratiseintritt fürs Onkel Tom Kino in der Ladenstraße. Die Hammondorgel fuhr aus der Tiefe auf die Bühne des "Filmtheaters".
Der "Organist" bot das Präludium für den nachfolgenden Film. Das waren noch Zeiten...
So lebhaft an die Kriegs- und Hungerzeit erinnert zu werden, freut den Zeitzeugen, der die Misere überlebt und nun in besseren Lebensumständen den Altersruhestand genießt
Isabel zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 10.04.2011
Ich habe mir das Buch gestern als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft und es bis heute nachmittag gelesen.
Als Krimifan erwartete ich das übliche Täter- Kommissar - Geplänkel, wurde jedoch mehr als positiv überrascht.

Ein sehr lesenswertes Buch, welches mich sofort in seinen Bann zog.
Die Rückblenden auf das Erlebte der Opfer finde ich aussergewöhnlich gelungen.

Als kleines Manko möchte ich nicht verschweigen, dass ich die vielen für mich übertrieben wirkenden Sexszenen zum Teil fehl am Platze fand. Ein wenig Andeutung hätte meiner Meinung nach dem ganzen Buch nichts genommen, es hätte nur den Eindruck vermeiden geholfen, dass der Autor hauptsächlich große Freude am Darstellen verschiedenster Praktiken hat.

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, nichts für prüde Mitmenschen, für Interessierte an Geschichte, Krimiliebhaber und Leseratten im allgemeinen eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
Superkate zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 27.11.2010
Ich war schon immer eine Leseratte und habe wirklich mindestens 600 Bücher.
Aber eins meiner ABSOLUTEN LIEBLINGSBÜCHER ist "Onkel Tom´s Hütte Berlin".

Ich habe es verschlungen, gerade dann wenn die Story an Tempo gewinnt.
Ich habe mitgefiebert, mitgelitten mich auch der Lüge überführt gefühlt, etc.
Man darf ganz nah bei Täter und Opfer sein.
Ich habe diesen Roman von meiner Buchhändlerin empfohlen bekommen und finde es richtig schade dass es bis jetzt keinen weiteren Roman oder Ähnliches von diesem Autor gibt; zumindest ist mir nichts bekannt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Hannes zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 24.09.2010
Im Gegensatz zu bisher allen (!) Mitrezensenten, war ich nach der Lektüre des Romans "Onkel Toms Hütte Berlin" sehr enttäuscht. Zugegeben - es war interessant die Handlung in "meinem" Teil Berlins mitzuverfolgen und die Idee der verschachtelten Handlung ist zumindest originell.
Leider ist das Buch unglaublich schlecht geschrieben - hier reiht sich Hauptsatz an Hauptsatz, die Handlung ist mitleidig durchschaubar, dass echte Spannung gar nicht aufkommen will. Gut und Böse sind sauber voneinander getrennt, alle schlechten Eigenschaften haben die Bösen, alle guten die Guten, die dann regelmäßig himmelschreiend ungerechterweise dahingerafft werden. *gähn* . Und lieber Herr Frei: Ich habe nichts gegen Sex - ich habe sogar gesteigerte Freude daran - auch gerne in literarischer Form - aber was sie hier als erotisch anbieten, ist nicht erotisch, sondern geraduzu lächerlich vulgär und unfreiwillig komisch.

Einfach ein schlechtes Buch.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
detno zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 23.02.2010
"Onkel Toms Hütte, Berlin" ist ein Roman mit atmosphärischen Details aus der Zeit kurz nach Ende des II. Weltkrieges in Berlin.

Ein Frauenmörder treibt sein Unwesen in Berlin-Dahlem und bringt innerhalb kurzer Zeit vier Blondinen um. Bereits vor dem Krieg war er schon in derselben Gegend aktiv und mordete fleißig, was die braunen Machthaber aber unter Verschluss hielten. Schließlich passte ein Serienmörder nicht zum Bild eines gesunden Volksgenossen. In diesem Punkt sind Ähnlichkeiten zu Bosetzkys "Wie ein Tier ", dem Berliner S-Bahn-Mörder, erkennbar.

Das Herausragende an Pierre Freis Roman sind die nach jedem Mord aufgezeigten Lebensläufe der Damen, die sich - je nach sozialem Hintergrund - durch die zwölf Jahre des Dritten Reichs kämpften. Da ist nichts wirklich Neues dabei, aber die Schilderungen des Alltaglebens spiegeln beeindruckend die damalige Zeit wieder. Ein falsches Wort an falscher Stelle und die Gestapo schlug sofort und erbarmungslos zu, der Henker hatte wieder ein Opfer für sein Fallbeil.

92° für diesen tollen Roman.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Petra zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 16.02.2010
Ein Krimi der ganz anderen Art. Nicht der Krimi steht im Vordergrund, sondern die Lebensgeschichten der Frauen und wie sie durch den Krieg kommen. Natürlich sind extrem unterschiedliche Lebensgeschichten beschrieben, um die unterschiedlichen Wege durch den Krieg zu beschreiben - und alle unterschiedliche Wege enden beim Mörder.
Deutsche Geschichte durch einen Krimi verbunden - lesenswert.
Schrodo zu »Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin« 23.12.2009
Nicht wirklich ein Krimi, oder doch? Bin mir nicht sicher, da es ja zahlreiche Frauenmorde gibt (man sollte mal darüber nachdenken warum immer Frauenmorde…grins). Für mich auf jeden Fall sehr empfehlenswertes Buch. Sehr gut zu lesen, es kommt keine Langeweile auf. Mehr davon bitte Herr Frei! Ich warte jetzt schon auf das nächste.

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