Wie ein Stich durchs Herz von Phoebe Atwood Taylor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1938 unter dem Titel A Cut Direct, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei DuMont.

  • New York: W. W. Norton, 1938 unter dem Titel A Cut Direct. als Alice Tilton. 286 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1990. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3-7701-2072-8. 233 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2002. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3832167099. 233 Seiten.

'Wie ein Stich durchs Herz' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Leonidas Witherall, Lehrer für englische Literatur und »Doppelgänger« Shakespeares, entgeht nur knapp mehreren Mordanschlägen und wacht schließlich neben der Leiche eines ehemaligen Schülers auf. Für die Polizei ist er selbst der Hauptverdächtige, und er braucht gute Freunde und Helfer, um seine Unschuld zu beweisen

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S.P. zu »Phoebe Atwood Taylor: Wie ein Stich durchs Herz« 05.09.2012
Ich würde meiner Vorgängerin insofern nicht zustimmen, als dass jeder Charakter dieses Buches "einmalig" sei, denn mit einer Ausname kommen sie mir alle recht bekannt vor aus Taylors "Schlag nach bei Shakespeare", ebenso wie die Ausgangssituation als solche (gegen die Zeit unschuldig für ein Verbrechen verfolgt werden von der Polizei etc.), aber das macht das Buch nicht weniger vergnüglich. Die schiere Schnelligkeit, das von einer brenzligen Situation in die nächste Schlittern, und ja, der Humor, der von den Figuren ausgeht, haben dieses Buch zu einem echten Vergnügen für mich gemacht. Dazu kommen die zeitgenössischen Momente (wie die konservativen Country Club Damen, die einen Schlag erleiden würden, wenn ihnen jemand "Lang lebe Roosevelt" zuriefe) und diejenigen, wo Mrs Atwood einfach Schabernack treibt und ihren Helden Leonidas Witherall Inspiration suchen lässt bei der von ihm selbst erschaffenen Romanfigur Lieutenant Hazeltine ("Was würde Hazeltine in dieser Situation tun...?"). Alles in allem ist dieses Buch ein einziger großer Spaß, den ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
Mary zu »Phoebe Atwood Taylor: Wie ein Stich durchs Herz« 10.01.2007
Es ist schon erstaunlich, wie die einzelnen Charakter eingeführt werden und jeder mit einem bestechend gutem Motiv.
Noch besser beschrieben sind allerdings die Umstände, durch die diese kuriose Truppe immer wieder zusammenfindet, um letztlich doch den wahren Mörder zu finden.
Jeder Charakter ist einmalig und die Verkettungen so skuril, dass man nur lachen kann!
Krimi und Komödie kann man nicht besser verknüpfen.
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