Fahrkarte ins Jenseits von Phoebe Atwood Taylor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1946 unter dem Titel Punch with care, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Pabel.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1930 - 1949.

  • New York: Farrar, Straus and Company, 1946 unter dem Titel Punch with care. 215 Seiten.
  • Rastatt: Pabel, 1956. Übersetzt von Hansheinz Werner. 64 Seiten.

'Fahrkarte ins Jenseits' ist erschienen als

In Kürze:

Eigentlich wollte Asey Mayo Muscheln fischen, aber die Jungs von der Werft streiken und Asey kann nicht rausfahren. So kann er sich gleich um einen Notfall kümmern: Familie Douglaß ist mal wieder ein Gast abhanden gekommen, was in einer Gegend mit Sumpflöchern peinlich werden kann. Also schwingt er sich in seinen nagelneuen Porter-Roadster, sammelt noch Dr. Cummings ein und fährt zum Pochet Point raus, um nach dem Verbleib von Mrs. Carolyn Barton Boone zu forschen. Die Familie Douglaß hat außer einem Ferienhaus auf dem Grundstück auch noch eine kleine Eisenbahnlinie, komplett mit Bahnhof, Baldwin-Lokomotive und einem Pullman-Wagen, liebevoll restauriert bis hin zu den versilberten Spucknäpfen. Das muss Asey sich natürlich unbedingt ansehen und dabei findet er in dem vergoldeten Plüschdrehsitz die Leiche von Mrs. Boone – erschlagen. Jetzt geht es rund. Die Hausherrin ist fest der Meinung, Mrs. Boone sei bei einer Freundin und als sie zu dem Waggon zurückkehren ist die Leiche verschwunden, sein Auto ebenfalls und jeder missversteht jeden. Im Ort ist der Teufel los, denn das Horn-Signal, das jeden Mittag ertönt, damit die Rätselsendung im Radio nicht verpasst wird, kommt 3 ½ Minuten zu spät und jedermann ist unterwegs, um doch noch an die Preisfrage zu kommen. Und der Doktor ist auch verschwunden.. …Bei seinen Recherchen stellt sich heraus, das Carolyn Barton Boone von nahezu allen gehasst wurde – von ihren Gastgebern, den Schüler ihres College bis hin zu ihren Mitarbeitern. …Aber wo war ihre Leiche? Im Sumpf oder vielleicht in einem Geheimzimmer im Haus der Douglaß, von dem seit Jahren gemunkelt wird und von dem keiner weiß, ob es wirklich existiert?

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