Game over von Philip Kerr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Gridiron, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Rowohlt. 496 Seiten. ISBN-10: 3-499-22400-3, ISBN-13: 978-3-499-22400-3.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - heute.

'Game over' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein High-Tech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrückt spielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Alptraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror

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Julian Dettling zu »Philip Kerr: Game over« 16.09.2009
Schön schwarz. Ein High-Tech-Hochhaus, das seines gleichen sucht. Bald schon Realität? Kerr erschafft ein packendes Horrorszenarium, mit dem nicht nur High-Tech-Fans auf ihre Kosten kommen. Der brillante Thriller-Autor macht einmal mehr klar, wie unsere zukünftige Gesellschaft aussehen könnte. Zukunft oder Fiction? Findet es heraus!
Renate Jänsch zu »Philip Kerr: Game over« 04.12.2008
Zum zweiten Mal habe ich dieses Buch nun gelesen mit den gleichen Begleiterscheinungen wie beim ersten Mal:
-rote Augen vom Dauerlesen
-Arbeit bleibt liegen
-Haushalt vernachlässigt
Spannend von Anfang bis Ende, manchmal ein bißchen übertriebene Situationskomik bzw unangebrachte Flaxerei in den Dialogen, aber durchaus auch tiefsinnige philosophische Diskurse über Gott, Glauben und Technikhörigkeit...
Warte auch auf die Verfilmung!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Dominik zu »Philip Kerr: Game over« 07.03.2007
Hi ich bin der Domi ich hab das Buch gelesen da ich ein Referat darüber halten muss. Mir wurde es von meiner Tante empfohlen und es gefiel mir. Es war ein spannendes Sc-fi und Krimi Buch auf hohem Niveau. Durch die packende und anregende Genauigkeit kann man sich richtig in eine der Personen versetzen. Die Rollen gefielen mir sehr gut und die Beste Person war und ist Mitch
JuriJ zu »Philip Kerr: Game over« 04.08.2006
Hallo,
hinter Köln fing ich an zu lesen und als der Zug in MAnnheim ankam, wäre ich lieber weitergefahren, als aussteigen zu müssen und nicht weiterlesen zu können. Kerr schreibt mit einer Plastizität, die großes Popcorn-Kino auszeichnet, man sieht den Film vor Augen, während man von Seite zu Seite blättert. Nur bedingt etwas für Fans des Wittgenstein-Projekts, Freunde spannender, nicht zu durchgeistigter Natur können zugreifen.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sascha zu »Philip Kerr: Game over« 18.06.2006
ein sehr gutes buch, habe es jetzt schon ein paar mal gelesen und bin jedes mal aufs neue gespannt auch wenn ichees schon kenne, absolut empfehlenswert!!!!!
doctrix zu »Philip Kerr: Game over« 11.03.2006
Hallo,
mir hat das Buch gut gefallen, eine Mischung aus SciFi und Krimi, und ich bin bis zum Schluß nicht auf die Lösung des Rätsels gekommen, die dann aber ganz einleuchtend ist und die Gefahren der Technik zeigt.
Ein ganz anderes Lesevergnügen als, die anderen Bücher des Autors
steph zu »Philip Kerr: Game over« 11.03.2006
ich fand das buch bis zum schluss spannend. ich habs auf gran canaria, als ich am strand lag, gelesen, als ich wieder nach hause kam, hatte ich einen sonnenbrand, weil mich das buch so fesselte und ich das eincremen vergaß.
sehr spannendes, interessantes buch. zu empfehlen !
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Markus zu »Philip Kerr: Game over« 01.10.2005
Game Over ist mein erstes Buch von Philip Kerr, welches ich gelesen habe. Bin eher der Stephen King Fan, aber Game Over ist dennoch eins meiner Lieblingsbücher geworden. Einfach nur genial spannend, da will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Story hat mich sofort mitgerissen und ich wäre auch nicht abgeneigt eine Verfilmung von diesem Buch zu sehen. Nur die sollte sich dann auch wirklich lohnen. Wer auf so spannende High-Tech Thriller steht, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen! Geniale Kost zum mitfiebern, bis zur letzten Zeile! :)
LEV-Linus zu »Philip Kerr: Game over« 20.06.2005
Ich bin wahrlich keine Leseratte, aber das Buch habe ich verschlungen. Im Kopf spielte sich auch sogleich der dazugehörige Film ab, der seltsamerweise immer noch auf sich warten lässt. Komisch eigentlich wo doch zur Zeit jeder Mist verfilmt wird (z.B The Village).
Petra zu »Philip Kerr: Game over« 20.05.2005
Game over war mein erstes Kerr Buch. Die ersten Seiten waren etwas langatmig, da alle Beteiligten vorgestellt wurden. Da auch einige Aiaten mitwirken, hat man als Europäer Probleme, sich die Namen der Personen zu merken. Nachdem diese Hürde überwunden ist, fesselt einen dieses Buch bis zur letzten Seite. Teilweise meint man, dass man selbst in dieser Geschichte mitspielt. Ich war so begeistert, dass ich nach dieser Geschichte alle Kerr Bücher gekauft habe. Mit Spannung erwarte ich jedes Jahr den Winter, da in dieser Zeit ein neues Kerr Buch in deutscher Übersetzung erscheint.

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