Die kleine Madonna von Petra Oelker

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei Wunderlich.

  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2004. ISBN: 3805207689. 352 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. ISBN: 978-3-499-23611-2. 381 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007. Großdruck. ISBN: 978-3-499-33244-9. 547 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2004. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3-455-30371-4. 6 CDs.

'Die kleine Madonna' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Frühling in Möldenburg. Die Schwäne brüten, der Klostergarten soll nach mittelalterlichem Vorbild neu erblühen, das alte Backhaus restauriert werden – Äbtissin Felicitas Stern und ihre Stiftsdamen haben alle Hände voll zu tun. Da zerreißt ein neuer Mord den Frieden des evangelischen Klosters: Ein Archivar liegt tot im Brunnenschacht. Die Äbtissin und Kommissar Erik Hildebrandt stehen vor einem Rätsel. Wer hatte ein Motiv, den freundlichen Pensionisten aus dem Weg zu schaffen, dessen schlimmstes Vergehen war, für abscheuliche Heidelandschaften in Öl zu schwärmen? Was weiß Jessie darüber, der verstockte Teenager, den die Priorin unter ihre Fittiche genommen hat? Und was die geheimnisvolle »Neue« mit der geheimnisvollen Vergangenheit? Eine heiße Spur führt zu dem Rätsel um die vor gut 200 Jahren spurlos verschwundene Statue der »kleinen Madonna«. Bis der Mordfall geklärt – und gleichzeitig eine kunsthistorisch sensationelle Entdeckung gemacht ist, muss viel Wasser die Mölde hinunterfließen …

Ihre Meinung zu »Petra Oelker: Die kleine Madonna«

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RiaKlug zu »Petra Oelker: Die kleine Madonna« 24.04.2012
Diese Geschichte ist genau richtig für die Krimifans, die sich bei der Lektüre nicht allzusehr aufregen wollen.
Das Erzählbächlein gluckert leise über die runden Kiesel der Handlung und Figuren, ohne irgendwo anzuecken.
Die Kloster und Kleinstadtwelt ist nach der Auflösung im gleichen sedativen Stadium wie vor der Untat.
Die begeht nämlich ein gut getarnter Bösewicht aus Habgier, etwas das viele Menschen antreibt.
Aber Gesellschaftskritik oder etwas Ähnliches ist das noch lange nicht.
Immerhin ist es gut gemacht, sprachlich geschmeidig und die Figuren sind gut ausgearbeitet.
Ein Buch der leisen Töne, dass einen nicht um den Nachtschlaf bringt.
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