Meineid von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. ISBN: 3-499-22941-2. 378 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003. ISBN: 3-499-26462-5. 378 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. ISBN: 978-3-499-26616-4. 378 Seiten.

'Meineid' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sie waren unzertrennlich – als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ist …

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Meineid«

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^^/6 zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 13.07.2017
SPOILER! !
Ich glaube es War greta, weil Niklas das auch meinte das sie eine Frau auf ihrem Konto hat und einmal hat die das ja auch zugegeben. Was ich nicht wirklich verstanden habe hat Jan jetzt die Leute getötet oder War das mit barby wirklich ein Unfall. Ich War so verblüfft das Luis es War also der mann von tess nicht schlecht. Ich fand das Buch Mega nur dumm das am Ende kein Happyend für Jan kam er tat mir so leid und was ich mich voll frage hat greta ihn wirklich nur daraußhalten wollen bezüglich des mordes an tess oder wollte sie ihn wirklich da hinein ziehen ne oder. Ach und ich War froh wo tess verreckt ist die ist mir so auf die nerven gegangen.
Madita zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 27.05.2011
Das Buch fand ich nicht schlecht, mir erging es aber genauso wie den anderen Lesern. Der Schluss war mir zu schwammig und für Jan hätte das ganze auch schlimmer enden können.
Andererseits, wo steht geschrieben dass sich ein Krimi am Ende immer vollständig aufklären läßt und der Leser seine "Rache" erhält?
Annette 41 Jahre zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 17.07.2008
Ich fand dieses Buch einfach klasse. Die verschiedenen Freundinnen, die angeblich so in und auswendig kennen auch wenn oder gerade weil sie total unterschiedlich sind. So kann es einem gehen, wenn man auf den gleichen Mann steht.Obwohl ich diesen Mann von Anfang an abstossend und blöd fand, aber es ist ja nur ein Buch, doch dies vergisst man beim lesen so wunderbar. Prima weiter so
Heaven23 zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 03.03.2008
schade, das Buch war nicht ganz so überzeugend, wie die anderen ! Aber auch dieses ließ sich recht leicht lesen und ar stellenweise auch wirklich spannend ! Aber kein Vergleich zu den anderen..
Asti zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 13.05.2007
"Meineid" ist meiner Meinung eines ihrer grössten Werke.
Bei uns im Betrieb ist eine grosse Diskussion ausgebrochen: Wer war es nun? Greta oder der Staatsanwalt? Wir sind uns völlig uneinig- wer kann helfen???
Smiley zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 09.04.2007
Ich habe dieses Buch verschlungen...
Es ist wirklich fesselnd und ich konnte mich richtig in Greta hineinversetzen und fühlte immer mit ihr.
Auch wenn ich ihr Handeln nicht immer ganz verstanden habe.
Und zum Ende: Ich lese und lese...und am Ende bin ich auch nicht schlauer.
Die Geschichte lässt mich gar nicht mehr los wenn ich keine Klarheit habe...
bis ich mich eben wieder ins nächste PH-Buch stürze.
Kathi zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 09.04.2007
Ich habe den Anfang des Buches sehr schnell gelesen und konnte dann auch das Ende gar nicht mehr abwarten. Ich hätte mir ein schöneres Ende gewünscht, eines das deutlich macht wer es nun wirklich war und was jetzt passiert mit Greta und Niklas...
Alles in allem ein gutes Buch, bis auf das etwas enttäuschende Ende.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
simsa zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 29.05.2006
Ich fand das Buch sehr spannend und habe bei den letzten 150 Seiten nicht mehr aufhören können.

Das Ende war gut, auch wenn Jan meiner Meinung nach zu gut weggekommen ist. Ich hätte mir gewünscht, dass er für die Taten bestraft wird, aber man weiß es ja nicht. Es ist ja alles noch halbwegs offen...

Also insgesamt ein gutes Buch!
Katharina22 zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 22.03.2006
Ich habe wie die meisten das Ende auch nicht wirklich verstanden. Man liest und liest und kann eine Lösung kaum erwarten und am Ende klappt man das Buch zu und steht da wie am Anfang. Vielleicht ist ein Ende der Art interessant, wenn man hinterher mit jemandem darüber diskutieren kann und die verschiedenen Möglichkeiten durchspricht. Wenn man am Ende aber allein dasteht, ist man eher enttäuscht. War es nun wirklich Greta? Was meint ihr?
Markus Wessel zu »Petra Hammesfahr: Meineid« 11.12.2004
Gerade das letzte Bisschen Ungewissheit, ob nicht alles doch ganz anders gewesen sein könnte machen die Bücher von Petra Hammesfahr so lesenswert. Selbst die abwegigste Theorie bekommt bei ihr noch einen Hauch von Machbarkeit und und in das wahrscheinlichste Szenario legt sie den kleinen nagenden Zweifel. Das macht auch "Meineid" zu einem besonderen und aufregend spannenden Buch.

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