Hörig von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Die Augen Rasputins, bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1993 unter dem Titel Die Augen Rasputins. ISBN: 3-404-13436-2. 219 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2013. ISBN: 978-3-499-26683-6. 320 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2013. Gesprochen von Franziska Pigulla. ISBN: 3839812275. 6 CDs.

'Hörig' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Für die Presse war er ein Dämon, für die 17jährige Patricia hingegen die große Liebe: Heiko Schramm, der wegen Diebstahls verhaftet wurde. Nach sieben Jahren kommt er wieder frei. Ist Patricia ihm immer noch hörig?

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^^/6 zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 09.07.2017
Also ich fand das Buch gut. Leider bin ich auch nicht auf die Lösung am ende gekommen. Dachte zwar in die richtige Richtung aber naja.. also viele fanden das Buch nicht so gut ich schon. Gegen Ende hatten ja die Perspektiven schön spannend gewechselt. Und im laufe der Geschichte hat man immer mehr böse Infos über Heiko bekommen so das man sich immer klarer wird in was für einer beschissenen Situation sie sich befindet. Ich bin zufrieden mit dem Buch und hier ist eine Empfehlung von mir undzwar 'die schuldlosen' ist mein Lieblings von ihr bis jetzt
;).
Astro Eva zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 28.07.2016
Ich habe es als Hörbuch HÖRIG gehört und fand es sehr aussergewöhnlich. Mal was anderes und mich hat es nicht verwirrt. Wer aufmerksam liest versteht doch den Schluss. Ich finde es nicht gut hier irgendetwas davon zu verraten.
Ich habe da mir das Buch gefallen hat jetzt vor weitere Krimis von Petra Hammesfahr zu lesen.
Gabrielle Dachler zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 03.08.2015
Nach vielen Jahren wieder einen Krimi von Hammesfahr gelesen."Hörig".Flach,sehr durchschnittlich,keine psychologisch ausgereifte Geschichte und Charaktererhebung !Sprachlich auch platt.Wenn ich an ihre ersten Krimi-Romane denke:der stille Herr Gerardy ,die Mutter,die Lüge...da konnte Hammesfahr mich noch fesseln-aber jetzt gehen ihr die Ideen aus,vielleicht auch die Lust am Schreiben!?Besser pausieren und nicht unter Druck jedes Jahr ein neues Buch auf den Markt werfen...
Anouk zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 06.02.2015
Was um Himmels Willen ist am Schlusssatz unverständlich??? Er ist symbolisch gemeint: Mit "Ed" sprach Patty ihren Therapeuten an, mit "Eddy" später den Ehemann. Mit der auf dem Küchentisch hinterlassenen Nachricht hat Patty an Ed appelliert, der ihr suggeriert hat, jede verschlüsselte Botschaft, die aus dem Inneren eines Menschen kommt, deuten zu können. Doch hier ist es Ed nicht gelungen (oder erst viel zu spät), die Botschaft zu entschlüsseln. Patty hat damit gesehen, dass auch Ed nur ein Mensch ist. Ihr Glauben an den Übermenschen Ed wurde gebrochen. Gestorben ist diese Überhöhung, die eben mit dem Namen Ed verknüpft ist. Geblieben ist Eddy, der Ehemann, ein Mensch wie Patty selbst.
Veronique Patricia zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 17.01.2015
Also ich bin persönlich enttäuscht vom Ende und denke auch, man hätte alles auffrischen sollen, sodass es aktuell wirkt.Die Story ist ok, Frau Hammesfahr zeigt wir Hörigkeit enstehen kann, ein Versprechen das nie eingelöst wird, die Projektion von Sehnsüchten auf einen anderen Menschen und blindes Vertrauen.Obgleich man den Mechanismus versteht, bleiben einem die Figuren fremd:Patricia macht eine interessante Entwicklung mit, man hält sie anfangs für doof und realisiert dann, dass Sie doch versucht hat, Ihren Mann einen Hinweis zu geben. Dennoch bleibt Sie charakterlos. Das Bild das bleibt ist das einer dümmlichen antriebslosen Hausfrau mit nymphomanischen Zügen (was ihrem Mann entgegenkommt). Sie passt eher in die 50er Jahre.Ihr Mann Edd hat seine Prinzipien und Berufsethik hinter sich gelassen, um sie zu manipulieren und zu seiner Frau und Haussklavin zu machen. An sich nicht uninteressant, den "Helden" mit Makeln darzustellen. Schöne Abwechsxlung zu den Charakteren à la Mary Higgings Clark, die eher glatt wirken. Aber was er am Ende macht bleibt mir schleierhaft.Heiko (wirklich spießiger Name), ist für Patricia in jungen Jahren ein edler Ritter, entpuppt sich als gewissenloser Gauner und Sadist (und mit kleinen Schniedel obendrein). Manchmal ekelt er sich vor Pat, aber schwul ist er auch nicht, man versteht nicht wirklich was da los ist. Leider fehlt komplett ein Einblick in seine Psyche.Die Story hält Überraschungen parat, gewisse Dinge sind jedoch absehbar (Tod des alten Ehepaar, Bedrohung durch Fettwanst,...) allerdings ist das Showdown chaotisch, man versteht nix mehr. Musste zweimal durchlesen und war dennoch durch den Endsatz verwirrt. Der Psychologue Edd ist tod aber Eddie der Ehemann bleibt, da Pat sich endlich aus Ihrer Abhängigkeit von Heiko gelöst hat ?!? (Danke Marie Paulin!!!) Wäre selbst nie drauf gekommen.Nach einem ewig-langem Aufbau und haarkleinen Beschreibungen kann PH den Leser ruhig abholen.So bleibt man auf einem Gefühl der Frustration durch das offene Ende, das viel Raum für Interpretation hinterlässt, zumal die Widersprüche in den Charakteren (Ed: liebender Ehemann oder rücksichtsloser Manipulateur, Pat: wartet immer noch auf Prinzen oder endlich reif) ohnehin nicht aufgelöst werden.
Anna zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 18.11.2014
Das war mein erstes Hammersfahr-Buch, und ich habe es gekauft, weil der Klappentext so spanndend klang: "...fand sie nach und nach die entsetzliche Wahrheit heraus...".
Also, als die drei in dem Haus waren, hat sich an sich ja nichts mehr geändert. Ich finde, Patrizia hat die Wahrheit ziemlich schnell herausgefunden, und dann ging es ja nur noch darum, ob sie es schafft zu flüchten und ob Heiko die Pistole gefunden hat, und ob das Ehepaar noch lebt.

Aber das auf so vielen Seiten noch breit zu treten, und dann dieser wirre Schluss...?

Soll ich es noch mit einem anderen Buch von ihr versuchen oder soll ich dieses Kapitel abschliessen?
hank zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 17.06.2014
ich hatte den eindruck, frau hammesfahr ist irgendwann von ihrer eigenen geschichte dermaßen gelangweilt worden, daß sie einfach nur zum schluß kommen wollte - egal wie plötzlich und wirr.

das buch hat mir keinen spaß gemacht. die figuren haben nie wirkliche tiefe bekommen und die story wirkt völlig realitätsfern.
dafür gibt's von mir nur einen von fünf sternen.
marie paulin zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 29.05.2014
frau hammesfahr hat mir nun eine antwort gegeben:zum schluss ist ED gestorben dhsymbolisch der therapeut und nicht eddyder mann der hauptfigurin.ich bin nun erleichtert und kenn mich aus!!!
hoffe anderen auch zur aufklärung geholfen zu haben.also nun kann ich beruhgt auch weitere krimis von petra hammesfahr in mein leseprogramm wieder aufnehmen!!:) mlg aus wien, marie paulin
marie paulin zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 29.05.2014
achja ...auch ich dachte wie lilly-13.10.2013
dass sich die autorin zum schluss mit den namen vertan hat.;( mlg marie aus wien

aber vielleicht bekomm ich ja von der autorin selber eine simple erklärung falls si sich die mühe gibt.wäre fein.

denn das ist kein zufall das es vielen leseern ähnlich erganegen ist...
marie paulin zu »Petra Hammesfahr: Hörig« 29.05.2014
also ich hab mich beim schluss a net ausgekannt...warum ist bitte dieser ed
gestorben???

das ganze buch spannend und dann so ein blödes verwirrendes ende...
hab aber die andern hammesfahr-bücher gut gefunden.

am besten man würde die autorin selber kontaktieren.

wenn dies möglich ist bitte ich um benachrichtigung.

mlg marie aus wien

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