Erinnerung an einen Mörder von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Wunderlich.

  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2008. ISBN: 978-3805208604. 441 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010. ISBN: 978-3-499-24805-4. 441 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2009. Gesprochen von Frank Arnold. ISBN: 3866105444. 6 CDs.

'Erinnerung an einen Mörder' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Es gab für Felix nie einen Grund seinen Vater zu fürchten. Vor seiner Mutter hat der Achtjährige panische Angst, als er ein Diktat mit 17 Fehlern daheim zur Unterschrift vorlegen soll. Charlotte Meller will unbedingt ein Genie aus ihrem Sohn machen, prügelt oft genug nur aus Frust auf den Jungen ein, vernachlässigt die beiden kleinen Töchter und macht ihrem Mann das Leben zur Hölle. Für seinen Vater, das weiß Felix, sind ein paar Fehler nicht so schlimm. Deshalb geht er mit seinem Diktat lieber zu der Baustelle, auf der Thorsten Meller arbeitet. Als er dort hört, sein Vater sei bereits nach Hause gefahren, tritt auch Felix erleichtert den Heimweg an. Stunden später wird er in der Stadt aufgegriffen – mit einer Stichverletzung im Hals. Es ist nicht nur sein Blut, mit dem er über und über besudelt ist

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hexe-tb zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 30.01.2012
was für eine story, was für eine familientragödie.

unglaublich - dieses buch hat mich von anfang an gefesslet.
die geschichte des kleinen felix der zeuge einer familientragödie wird in der sein vater dafür verantwortlich gemacht wird seine beiden schwestern, seine mutter und sich getötet zu haben.
Felix blieb wie durch ein wunder nur leicht verletzt.

aber was ist wirklich passiert, war wirklich Felix Vater der Täter und was verbirgt sich hinter der verschlossenen Tür in Felix Kopf?

Tja, DAS Ende hab selbst ich so nicht erwartet.

Petra Hammesfahr entführt uns in die Psyche und das Leben des kleinen Felix.
Wir erleben wie er erwachsen wird und selbst anfängt an sich zu zweifeln.
Kann er auch, wie seine Vater, zu einem Mord fähig sein oder war damals doch ein andrer für alles verantwortlich?


Es wird Zeit die Tür zu öffnen und sich der Vergangenheit zu stellen...


Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite
YYYY zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 13.11.2011
ich finde das buch sehr gut! Ich bin eigentlich nicht so der Krimifan, habe aber ein günsitges "Mängelexemplar" erworben und war sofort begeistert! Spannung bis zum letzten Kapitel. Eines habe ich jedoch nicht ganz mitbekommen. welches motiv hatte der "ich nenne ihn mal auftraggeber weil ich nichts vorwegnehmen will" die Familie umbringen zu lassen?
Vicky. zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 24.06.2011
Ich stand vor dem Buch und hab mir gesagt "Das muss ich haben!" Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und mir kamen an einigen Stellen sogar die Tränen, weil es sehr berührend ist. Das Ende fand ich ziemlich überraschend, auch wenn ich teilweise damit gerechnet hab. Ich fände es toll, wenn man das Buch verfilmen würde.
"Erinnerung an einen Mörder" ist sehr zu empfehlen!
Jenny zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 18.05.2011
Ich finde das Buch in einfach nur gelungen.
Als ich es im Laden gesehen habe mit dem kleinen Jungen dacht ich mir du MUSST das lesen. Es ist einfach so verklemment.

So mal die Rückseite:

Das böse Ende einer Kindheit

Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er einnert sich an nichts.
Nicht, welchen Anblick seine Schwester und seine Mutter boten,nicht, was aus seinem Vater geworden war.
Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf.
Felix glaubt plötzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich...

Meisterlich, beklemmend, intelligent.

Man muss es lesen und verstehen kann man das ganz einfach...
ich weiss es bin 15 meine Mutter sagt zwar ich soll es nicht lesen ich kann aber nicht anders...

Viel Spass beim Lesen.
Herzlichen dank für das Buch.
Eva-Maria Ostrop zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 22.01.2011
Zum ersten Mal in meinem Leben musste
ich ein Buch zwischendurch zur Seite legen,
weil es mich zu sehr berührt hat.
Petra Hammesfahr beschreibt sehr Intensiv
die Traumatische Belastungsstörung die Felix
in der ersten Hälfte seines Lebens durchlebt. Und wie diese sein Leben in bedrückender Weise überschattet.
Auch die Charaktere der anderen Romanfiguren werden sehr realistisch in Szene gesetzt. Erlösend fand ich das Ende.
Sehr zu empfehlen!
Gasdf zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 06.01.2011
naja ich habe das buch zwar noch nicht komplett gelesen aber lese es nur weiter weil ich eigentlich jedes buch was ich anfange bis zum schluss lese.
Allerdings finde ich die ersten 80 Seiten etwas langweilig und habe nur schon da nicht aufgehört weil Petra Hammesfahr immer und immer wieder wiederholt das sich eine "schreckliche familientragödie anbahnt". als ich nun den ersten teil beendet hatte und mir klar wurde das nun nicht diese tragödie in allein einzelheiten beschrieben wird war ich sehr enttäuscht.
mir war klar das ich nun die Gedankenfetzen hinauslesen muss um zu wissen wie es passiert ist. Auch nicht gutgelungen finde ich den versuch durch einige interessanter karaktere die auf dem internat vorkommen die handlung nicht so eintönig erscheinen zu lassen.
Alles in allem finde ich man kann dieses buch zwar lesen ist aber genau so glücklich wie vorher. Die versuche mit leichten sexuellen handlungen das buch interessanter zu gestalten war für mich viel zu offensichtich und fande es deshalb eher erbärmlich. Steht man auf Krimis ist dieses Buch durchaus lesenswert und vorallem auch schnell zu lesen. Bevorzugt man nicht dieses Genre ist jedes andere buch über Quantenphysik oder Schachanalysen auf jedenfall besser.
Meiner Meinung nach keine glanzleistung und auch nicht literarisch wertvoll. Vorallem haben mir sprachliche mittel gefehlt über die ich mir den Kopfzerbrechen kann oder ansatzweise schonmal auf den wahren mörder schließen lassen.
Da ich das Buch noch nicht zu ende gelesen habe gebe ich mal nen Tipp ab
es war weder die Mutte noch der Vater sondern irgendeine person die noch auftauchen wird.
Marcus Steinbeck zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 05.01.2011
Ein gutes Buch, leider kein Happy End meiner Meinung nach und die Personen in dem Buch wo der Leser sich wünschen würde das sie bestraft würden, werden leider nicht bestraft, ich sage nur "Giftzahn"... Ansonsten wirklich top geschrieben. Zwar wird man zwischendurch leicht depressiv, weil es schon starker Tobak ist, was die armen Kinder in der Geschichte alles mitmachen müssen, aber trotzdem wie gesagt ein gutes Buch.
Vanessa. zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 04.01.2011
Ich weiß nicht, wahrscheinlich liegt es am Geschmack der Leser. Naja. Ich hab' das Buch einmal gesehen, den Umschlag gelesen und war begeistert als meine Freundin es mir zu Weihnachten schenkte. Die ersten ca. 150 Seiten haben mich gefesselt, ich konnte es wie so viele andere Bücher nicht mehr weglegen. Als ich dann jedoch merkte, dass sich der ganze Verlauf immer wieder, nur anders verpackt, wiederholt, musste ich es nach einigen Seiten weglegen. Ich konnte es nicht mehr 'hören'. Am Ende hab' ich sogar 30 Seiten oder so ausgelassen, um nur die (halbe) Lösung zu lesen. Wie auch immer, ich war dann enttäuscht, da die Geschichte so gut ist. Doch als die Mafia ins Spiel kam und ich mir nicht erklären konnte, wie er gedacht hat, er hätte eine Frau getötet, wirkte das Ganze doch etwas zu unrealistisch. Für mich war es so, als ob Petra Hammesfahr letztlich einfach nicht wusste, wie sie zu eijer Lösung kommen soll. Ein wenig kürzer gefasst wäre es besser, denke ich. Dann wäre auch so ein abruptes Happy-End nicht so schrecklich gewesen. Schade eigentlich!
Nathalie Lisa zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 17.09.2010
Um es vorwegzunehmen ich fand das Buch wirklich lesenswert.

Und auch wenn ich hier gelesen habe dass das Buch äußerst "Brutal" empfunden wurde - dann kann ich nur sagen dass Misshandlungen an Kindern in dieser und abgewandelter Form täglich egal ob in Deutschland oder anderswo auf der Welt stattfinden.

Die Geschichte an sich fand ich interessant, realistisch und teilweise sehr traurig. Besonders gut fand ich die Person des kleinen Felix beschrieben, die Schilderungen wie er die Situation wahrgenommen hat und seine Schuldgefühle - konnte man sich richtig gut vorstellen.

Ansonsten war meine erstes Buch von Petra Hammersfahr und weitere werden folgen, konnte streckenweise das Buch gar nicht aus der Hand legen !
ichliebemeineschwestersosehr zu »Petra Hammesfahr: Erinnerung an einen Mörder« 08.09.2010
Ich finde das Buch sehr gut.
Ich habe noch keine anderen Bücher von ihr gelesen und kann daher auch nicht beurteilen ob dieses Buch schlechter oder besser ist.Ich habe anhand der Kommentare gemerkt dass das Buch von sehr vielen Leuten gelesen wird die etwas älter sind.Damit will ich nicht sagen das ihr alle alt seid aber ich bin noch unter 20.Und trotzdem gefällt mir dieses Buch.Ich weiß auch nicht ob das an dem Altersunterschied liegt oder nicht aber ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wer der Täter ist.(aber bitte auch nicht sagen ... ich bin mit dem Buch noch nicht ganz fertig)Manchmal finde ich es ein bisschen langweilig wenn mehrere seiten kommen wo nichts passiert,aber gerade dann freue ich mich auf die nächsten spannenden Ereignisse.Ich habe eine kleine Schwester im selben Alter wie Sabine als sie ... ihr wisst doch was ich meine. Und das macht mich sehr traurig weil ich Kinder liebe und am liebsten würde ich jetzt schon ein Kind haben aber erst ist die Schule dran.
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