Erinnerungen an einen Mörder von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 . ISBN-10: 380520860X, ISBN-13: 978-3805208604.

'Erinnerungen an einen Mörder' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Es gab für Felix nie einen Grund seinen Vater zu fürchten. Vor seiner Mutter hat der Achtjährige panische Angst, als er ein Diktat mit 17 Fehlern daheim zur Unterschrift vorlegen soll. Charlotte Meller will unbedingt ein Genie aus ihrem Sohn machen, prügelt oft genug nur aus Frust auf den Jungen ein, vernachlässigt die beiden kleinen Töchter und macht ihrem Mann das Leben zur Hölle. Für seinen Vater, das weiß Felix, sind ein paar Fehler nicht so schlimm. Deshalb geht er mit seinem Diktat lieber zu der Baustelle, auf der Thorsten Meller arbeitet. Als er dort hört, sein Vater sei bereits nach Hause gefahren, tritt auch Felix erleichtert den Heimweg an. Stunden später wird er in der Stadt aufgegriffen – mit einer Stichverletzung im Hals. Es ist nicht nur sein Blut, mit dem er über und über besudelt ist

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder«

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Laura zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 28.09.2009
Ich finde das buch echt supper!!!


Da ich beruflich sehr viel mit kindern zu tun habe weis ich das der Anfang des Buches sehr realistisch ist

und zu den bösen komentaren sage ich nur

! macht es doch besser!!

also echt supper buch

ich hoffe es kommen noch mehr so bucher dieser art

das ist sehr berührend und emotional geschrieben
Karin zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 23.08.2009
Ich lebe in einer realen Welt und wéiß leider das die im Buch beschriebenen Zustände der kinder gar nicht unreal sind. Petra Hammesfahr hat damit den Zahn der Zeit getroffen und hoffentlich viele Menschen zum Denken angeregt.gibt es so elend behandelte Kinder nicht überall und an jeder zweiten Ecke? Spannend geschrieben.Wer der wahre Täter ist wußte ich sehr schnell, nur hätte das ganze nicht so irrational sein müssen am Ende. Wäre das ganze so real wie in den ersten zwei Dritteln auch im letzten Drittel geblieben, dann wäre es Ihr bestes Buch gewesen. Nichts desto Trotz, ein spannendes gutes Buch und bitte : ich warte auf Nachschlag.
benchen02 zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 18.08.2009
Mal wieder ein supergutes Buch von Petra Hammesfahr. Nachdem ihre letzten Bücher aus meiner Sicht doch etwas sehr geschwächelt haben, ist dieses Buch einfach klasse!!! Einfach und schlicht geschrieben, vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber sehr gut zum einfach "Weglesen", mehr wollte ich auch nicht! Spannend geschrieben, sehr eindrucksvoll und erschütterd. Kein wirklicher Krimi oder Thriller, einfach nur eine erschreckende Lebensgeschichte, die um uns herum in ähnlicher Form wahrscheinlich täglich passiert!!! Auch wenn das Ende des Buches für den Ein oder Anderen vorhersehbar ist, ist die Spannung nicht gemindert!! Nur die Story mit der Mafia klingt ein wenig konstruiert!! Ansonsten, einfach mur klasse!!
clare1512 zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 03.08.2009
Super,
Frau Hammesfahr ist es seit langem gelungen, den Leser zu fesseln.
3/4 des Buches, ist Spannung, Beklemmung, Fassungslosigkeit pur.
Dann fängt es leider an, ein wenig abzurutschen. Es wird mir persönlich ein wenig zu fantasievoll und zu weit hergeholt. Ein Happy-End nach allem Schrecken, ist zwar gut, aber nicht auf Biegen und Brechen.
crazy_susi zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 16.07.2009
Ich persönlich finde das Buch sehr gelungen. Die Aufteilung der einzelnen Kapitel und die Story sind gut strukturiert. Zwischenzeitlich war ich sehr sentimental, wenn ich gelesen habe, wie man seine eigenen Kinder so quälen kann. Echt schlimm. Der Schreibstil ist sehr flüssig, zwischendrin nur manchmal ziemlich langatmig, aber das lässt sich auslesen.
lilalu zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 02.07.2009
Das gibt es doch nicht! Irgendjemand löscht hier die Kritiken, die nicht ganz so gut ausfallen! Bei "Ein süßer Sommer" sind auch die sehr negativen Kritiken plötzlich verschwunden. Wie kann das sein? Da kommen einem ja die düstersten Gedanken...
Noch einmal kurz: Das neueste Werk der Autorin ist bis zur Mitte gar nicht mal so schlecht. Ihre reportagenhafte Sprache, die ich ihr sonst oft ankreide, ist hier angebracht, da man die Beschreibung der Misshandlungen an den Kindern sonst nicht ertragen könnte. Auch, dass sie endlich mal in einer modernen Sprache schreibt und keine 50er.Jahre-Atmosphäre heraufbeschwört, erfreut! Allerdings macht sie in der zweiten Hälfte ihr Buch selbst kaputt, indem sie plötzlich alles miteinander verwurstet: Wahngebilde, Amnesien, Mafia - und dadurch wird ihre Story unglaubwürdig. Den Täter kann man ab Mitte des Buches erahnen - das wäre nicht weiter schlimm, wenn die Autorin psychologisch stimmiger und feiner nuanciert vorgegangen wäre. So, wie es jedoch gemacht wurde, ist es irgendwann einfach nur langweilig und auch zu abgedreht. Schlimm auch das fast gezwungene Happy End - das macht ihre Geschichte, die gut beginnt, absolut unglaubwürdig. Wie gesagt: Die erste Hälfte ist recht gut, aber dann wird es wirr, unglaubwürdig, und irgendwann ist es einfach nur noch öde.
lieschen1 zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 21.06.2009
Super !!! Konnte gar nicht aufhören, zu lesen. Ich habe alle ihre Bücher gelesen, dieses erhält von mir 100 ° !
Meiner Meinung nach, ihr bestes Buch bislang.
Unglaublich, was diesen Kindern angetan wurde. Die Schicksale der Kindern haben mich mächtig berührt und traurig gemacht.
Sehr spannend geschrieben.
Samara zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 01.01.2009
ich habe gerade angefangen und bin jetzt beim zweiten kapitel... es ist so heftig... ich habe selten so schlucken müssen bei einem buch... diese unsagbare brutalität... da entstehen bilder in meinem kopf, die man kaum aussprechen kann. ich habe selber einen einjährigen sohn... es ist mir unbegreiflich wie menschen sowas ihren kindern antun können! ich hoffe, dass buch wird jetzt erstmal weniger brutal... sonst muss ich es wohl lieber im schrank stehen lassen
Katrinsche zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 23.10.2008
Ih habe das Buch seit 2 Tagen,und lese ununterbrochen.Da ich 2 Kinder habe,komme ich nicht so vorran,wie ich mir das vorstelle.Aber es ist bis jetzt schon der Hammer.Ich bin gespannt wie es weitergeht...Es ist bitter feststellen zu müssen wie abtrünnig es in einigen Familien zugeht.Die Bilder , vom gelesenen lassen mich nicht los.In der Vergangenheit wurden ja immer mehr dieser Gewalttaten Kleinkindern gegenüber entdeckt...Deswegen kommt mir dieses Buch keineswegs unreal vor.
linmei zu »Petra Hammesfahr: Erinnerungen an einen Mörder« 02.10.2008
Endlich mal wieder ein Hammesfahr. Habe alle Bücher von ihr gelesen und es ist für mich eines Ihrer Besten !! War natürlich mal wieder davon überzeugt zu wissen wie es ausgeht, aber wurde wie schon so oft eines Besseren belehrt. Hammesfahr ist einfach jemand der Dich am Ende des Buches immer wieder in Erstaunen setzt!!!
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