Ein fast perfekter Plan von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Rowohlt.

  • Hamburg: Rowohlt, 2009. ISBN: 978-3-499-23339-5. 428 Seiten.

'Ein fast perfekter Plan' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Kerstin hat das Leben als Friseurin satt und schmiedet einen bösen Plan: Ihr Freund Richard soll die reiche Regine Sartorius heiraten und dann durch einen »Unfall« sterben lassen. Zunächst läuft alles glatt – die betrogene Regine sonnt sich in ihrem unverhofften Glück. Doch dann stellt Richard zu seinem Entsetzen fest, dass seine Frau eine Gabe hat, die Kerstin und ihm gefährlich werden könnte. Ein Alptraum beginnt.

Das meint Krimi-Couch.de: »Anfang und Ende prickelnd – dazwischen viel Langeweile« 41°

Krimi-Rezension von Eva Bergschneider

In Petra Hammesfahrs Krimis spielen oft nicht die Ermittler die Hauptrolle, die einen Mordfall aufrollen und psychologische Täterprofile erstellen, um den oder die Täter zu schnappen. In diesen, manchmal mit Personenbezeichnungen wie Die Sünderin, Die Mutter, oder Die Freundin betitelten Krimis, sind es scheinbar normale Durchschnittsmenschen, die in unserer Nachbarschaft leben könnten, die perfide Verbrechen begehen. Aus Gründen, die jeder kennt, wie Neid und Eifersucht.

Traum vom Jetsetleben

 Gern hört die Friseurin Kerstin Riedke ihrer besten Kundin, Carla Sartorius zu, wenn sie von ihrem Jetsetleben an der Seite des reichen Anwalts Hartmut Sartorius erzählt, von exklusiven Reisen und der Luxusvilla in Köln Hahnwald. Dabei kommt Carla aus ganz einfachen Verhältnissen. Sie hatte sich auf eine Annonce als Kinderfrau beworben und wurde die zweite Ehefrau des alleinerziehenden Vaters einer Tochter. Eines Tages bricht Carla im Salon in Tränen aus und berichtet, Hartmut leide an einem Bronchialkarzinom.

 Der gelernt Schreiner Richard Maltei gab seinen sicheren Job in einem Bestattungsunternehmen seiner Freundin Kerstin zuliebe auf. Ein Reinigungsunternehmen setzt ihn nun dort ein, wo er gebraucht wird. Zufällig ist das gerade die Baustelle des Hauses, welches Hartmut Sartorius seiner Tochter Regine zur Vermählung mit dem Wunschschwiegersohn schenken will. Doch die sensible Regine löst die Verlobung und scheint sich ausgerechnet für den Mann zu interessieren, den ihr Vater später als »Handfeger« bezeichnen wird: Richard. Für Kerstin bietet sich damit die Gelegenheit, an Geldmengen zu gelangen, die ihr Salon niemals abwerfen wird. Richard soll Regine heiraten, den Krebstod des Schwiegervaters abwarten und nach einem Jahr seine Ehefrau um die Ecke bringen.

Zunächst scheint der Plan aufzugehen. Doch da sind noch Regines spiritistischer Kontakt zu ihrem bei der Geburt verstorbenen Zwillingsbruder und düstere Vorahnungen vom Tod. …

Charakterzeichnung top – Glaubwürdigkeit und Spannung flop

 Soviel vorab: Gut, das Frau Hammesfahr den Leichenfund in den Prolog gesetzt und drastisch geschildert hat, sonst wäre das Durchhalten des Krimis Ein fast perfekter Plan noch schwerer gefallen.

Der Anfang ist fies und furios. Von »Hackfleisch« ist die Rede, als die Autorin die Leiche einer Frau in einer ausgehobenen Grube beschreibt. Tatwerkzeuge sind Spitzhacke und Spaten, der Täter scheint klar, aber:

Um seine Unschuld zu beweisen, bot er eine unglaubliche Geschichte und sprach danach kein Wort mehr.

 Das macht natürlich neugierig auf die Geschichte, die hinter der Tat steckt.  Und die erfährt man auf knapp 400 langen Seiten. Man verfolgt die Liebes- oder vielmehr Abhängigkeitsgeschichte des rückgratlosen Richard Malteis zu seiner eiskalten Geliebten, der Friseurin Kerstin Riedke. Der teuflische, »fast perfekte« Plan wird ersonnen und angegangen.

Der Leser beobachtet das Geschehen aus der sehr eingeschränkten Perspektive Richards oder Kerstins, später auch aus der des vorgesehenen Opfers Regine. Man erfährt zunächst nichts über die Hintergründe und aus Sicht der Protagonisten betrachtet, scheint die Entwicklung vorprogrammiert. Kerstin, wohnhaft in Bergheim, einer Kleinstadt in der Nähe von Köln, Friseurin mit eigenem Salon, ist die, auf die der Klappentexttitel »abgrundtief böse« zutrifft. Zielstrebig, eiskalt präzise manipulierend agiert sie, scheint stets alles im Griff zu haben.

Richards Weg beschreibt Petra Hammesfahr so treffend als »vorgezeichnet auf dem kleinkarierten Papier der Möglichkeiten«. Er ist ein Looser, sein größtes Erfolgserlebnis: Die 10 Jahre ältere, erfahrene Kerstin abbekommen zu haben. Auch für Regine, die reiche Sartorius-Tochter, die umgebracht und beerbt werden soll, hat die Autorin ein vortreffliches Bild parat. Diese sieht sich in einer Vision selbst als Hundewelpe, der Richards Hände leckt, während er eine tödliche Spritze bekommt. Und schließlich Carla, die an der Seite von »Väterchen Frost« die gut situierte Illusion eines Familienlebens lebt.

Die Autorin bestückt ihre Handlungsbühne mit exzellent charakterisierten, aber durchweg stereotypen Figuren, von denen nicht eine nachvollziehbar handelt. Der »fast perfekte Plan« bröckelt, was die Autorin geschickt immer wieder mit Anmerkungen und Nebensätzen andeutet, noch bevor die entsprechenden Ereignisse passieren. Unterschwellig wird dadurch Spannung aufgebaut, allerdings zu zäh und langatmig, fast an der Wahrnehmungsgrenze. Für das Scheitern des »perfekten Plans« hätte es die »Vorsehung« des vermeintlichen Opfers nicht gebraucht, aber auch da muss der Leser durch. Gefakte und scheinbar reale Visionen, immer wieder wird diskutiert, missverstanden und experimentiert. Die Spannung wird dadurch höchstens um einen Schwellenbruchteil angehoben.

Das Ende naht, da muss ja noch etwas kommen

Die letzten 50 Seiten entschädigen tatsächlich für ein weit ausgedehntes Beziehungsgeplänkel, zahlreiche Irrtümer, aus denen niemand lernt und nebulöse Todesvisionen. Endlich Action und Entwicklungen, auf die man, obwohl man viel Zeit zum Nachdenken hatte, tatsächlich nicht gefasst war. Ein wenig kryptisch kommt die Auflösung daher, ein passender Abschluss der Story.

Unterm Strich reicht es dennoch nicht für mehr als 41 Bewertungspunkte. Auf die Hälfte der Seiten gekürzt und mit wenigstens einem Charakter, der normal intelligent wirkt, hätte aus dem Stoff ein psychologisch dichter und spannender Krimi werden können.

Eva Bergschneider, Januar 2010

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan«

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Madam zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 14.03.2010
Immerwieder greife ich zu einem Hammesfahrbuch, da ich eigentlich Fan bin. Und manches mal blieb ich nach Beendes des Buches leicht bis mittel verärgert "zurück". Als Fan weiß man, dass sich Petra H. gerne des Übersinnlichen "bedient". Und es ist nicht das erste mal, dass man sich in "Ein fast perfekter Plan" - PARDON- leicht "verarscht" fühlt. Und man wird das Gefühl nicht los, dass genau das Frau H. eine immense Gaudi ist. Bei keiner anderen Autorin hab ich so dermaßen das Gefühl, wie wahnsinnig originell sich Petra H. während des Schreibens selbst findet. Und ich glaube, genau daran liegt es, dass aus guten Ideen und sicherlich großem Talent genau das herauskommt, was herauskam. Ich habe nun wirklich nicht viele Lieblingsautoren, und Petra H. gehörte immer dazu. Nur bitte, nehmen Sie den Leser für voll.
Malin19 zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 11.03.2010
Der Prolog beginnt wie es grausamer kaum sein kann. Eine schrecklich zugerichtete Leiche einer Frau und ein Täter der zwar auf frischer Tat ertappt wurde , aber behauptet doch unschuldig zu sein .
Kerstin hat es schon aus eigener Kraft zu einem Friseursalon gebracht. Noch lange nicht genug für sie. Ihr Freund Richard soll die reiche Regine heiraten , bald darauf töten und reichlich erben. Tatsächlich willigt Richard in den unglaublichen Plan ein ,und schafft es Regine zu ehelichen . Regine verhält sich zwar sehr devot , wird aber immer wieder vor Richard gewarnt ...
Zu Beginn der eigentlichen Geschichte holt Petra Hammesfahr sehr weit aus . Alle Protagonisten werden sehr detailreich beschrieben. Ihr Werdegang und eventuelle Beweggründe werden genaustens erzählt. In einem lakonischen , Protokoll ähnlichen Schreibstil . Leicht zu lesen , manchmal kommt ein wenig schwarzer Humor zu Tage . Das Ganze erscheint nicht immer real , die Charaktere sind aber sehr gelungen dargestellt . Sie könnten in jedem Freundeskreis oder Nachbarschaft vorkommen. Das sie manchmal unglaubwürdig handeln , zeigt sich etwa ab der Hälfte des Buches. Obwohl " Ein fast perfekter Plan " mir gut gefallen hat , finde ich, eine Straffung im zweiten Teil , wäre von Vorteil gewesen . Ein weiterer Minuspunkt : Die übersinnlichen Elemente hätten sparsamer und gezielter eingesetzt werden können . Bestimmt nicht der beste Roman von Petra Hammesfahr , aber auch nicht der schlechteste !
Herr Lazaro zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 01.03.2010
Wäre nicht der Prolog, in dem das Ende der Geschichte schon teilweise vorweggenommen wird ("Hackfleisch"), ich glaube kaum ein Leser würde sich diesen Riemen länger als die ersten, sagen 80 bis 100 Seiten antun. Selten ist mir eine langweiligere Geschichte untergekommen als diese. Und erschwerend kommt hinzu, dass mindestens die Wandlung der Regine von einem geistig überduchschnittlich entwickelten Kind und später Teenager in ein völlig unselbsständiges Püppchen und Hausmütterchen wirklich nicht nachvollziehbar. Der Autorin gelingt es nicht diesen Wandel in der Persönlichkeit eines Menschen glaubhaft zu schildern. Aber auch die anderen Personen sind nicht unbedingt überzeugend dargestellt. Vom Griff der Frau Hammersfahr in die Klamottenkiste des Übersinnlichen mal ganz zu schweigen.
Am Ende fragte ich mich nur, ob der Prolog schon von der Autorin so geplant wurde oder ob er eine Erfindung eines findgen Lektors ist, um den Roman noch irgendwie zu retten, denn wie gesagt, ohne diesen ...
nina2401 zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 15.02.2010
In dem kurzen Prolog wird man als Leser an den Tatort geführt und lernt auch schon den Täter kennen. Dann lernt man so nach und nach alle Protagonisten und ihren tristen Alltag kennen. Die Sprache ist klar und gewürzt mit einer gehörigen Prise Zynismus. Aber das macht die Alltagsschilderungen leider auch nicht spannender. Ich habe mich ehrlich gesagt ein wenig durch das Buch gequält, es war teilweise recht unglaubwürdig und langatmig. Ein Thriller muss für mich spannend sein, ich muss mitfiebern und mich zwingen, das Buch wegzulegen. Aber das war hier absolut nicht der Fall, ich musste mich eher zwingen, weiter zu lesen. Dies war mein 1. Buch dieser Autorin und es mir die Lust auf weitere Bücher von ihr erstmal genommen.
Anika zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 09.12.2009
Richard und Kerstin schmieden einen Plan. Kerstins reiche Kundin Carla erzählt immer wieder von ihrem tollen Leben mit Geld im Überfluss. Als sich Carlas Stieftochter von ihrem Verlobten trennt wittert Kerstin die Chance auf viel Geld und heuert Richard an, sich an Regine ranzumachen um sie zu heiraten und dann zu töten. So der Plan. Jedoch hat keiner mit Regines Visionen gerechnet...

Ich bin ein großer Petra Hammesfahr Fan und habe all ihre Bücher gelesen. Am liebsten mag ich an ihrem Stil, dass am Ende immer alles anders kommt als man denkt ;-)
Dieses Buch schleppte sich jedoch ganz schön. Spannend war es untergründig die ganze Zeit, aber mir fehlte die Action. Ausserdem fand ich die Handlungen der Protagonisten oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Auch werden Andeutungen gemacht, die sich später doch nicht bewahrheiten.

Ich würde das Buch eher nicht weiterempfehlen.
Sandyhase zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 09.12.2009
Ich bin gerade dabei, dieses Buch zu lesen, warte aber noch immer auf die zu erwartende Spannung. Ich bin ziemlich enttäuscht, da mir der Schreibstil nicht so sehr gefällt, obwohl er sehr einfach ist, und oftmals einen Satz noch einmal lesen muß.
Aus dieser Story hätte man viel mehr machen können, denn ich kann kaum glauben, daß da noch groß was kommt.
clare1512 zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 29.11.2009
Gehört nicht zu den besten Bücher der Autorin, aber ist meiner Meinung nach auch nicht das schlechteste.
Es erinnert mich an "Der gläserne Himmel".
Sicher bewegt sich die Autorin wieder auf einer Ebene Übersinnliches, aber wer zwischen den Zeilen liest, kann meiner Meinung viel vom und zum Leben lernen.
Stellenweise liest es sich zwar nicht so flüssig und ist ein wenig langatmig, aber die Spannung wird immer wieder aufgebaut.
Wer nicht nur Schwarz oder Weiß lesen oder sehen will, sollte dieses Buch ruhig lesen.
Nati zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 08.11.2009
Täter und Opfer?
Der Prolog beginnt mit einer verunstalteten Leiche. Der Täter, Richard Maltrei, der bereits im Untersuchungsgefängnis sitzt, behauptet unschuldig zu sein.

Richard Maltrei, gelernter Schreiner und Bestatter, hat die 10 Jahre ältere Friseurmeisterin Kerstin kennengelernt und ihr zuliebe seinen festen Job aufgeben. Er ist abhängig von Kerstin, wenn nicht sogar hörig.

Zum Kundenstamm von Kerstin gehörte Carla Sartorius, die in einem kleinen Dorf aufwuchs und dort in der kleinen Pension ihrer Eltern arbeitete. Durch Zufall stieß Carla auf eine Anzeige, in der ein Kindermädchen gesucht wurde. Ihre Bewerbung war erfolgreich und bereits ein halbes Jahr später heiratete sie den Vater des Kindes.

Bei ihren regelmäßigen Friseurbesuchen erzählte Carla viel von ihren großen Reisen und von dem exklusiven Lebensstil, den sie führte. Eines Tages berichtete sie Kerstin, dass ihr Mann schwer erkrankt sei und nicht mehr lange leben würde. Als Alleinerbin wäre im Testament Regine, die einzige Tochter, eingesetzt.

Kerstin möchte auch einen Lebensstil wie Carla führen und entwickelt einen Plan. Ihr Freund Richard soll Regine verführen und anschließend heiraten. Später soll Regine ermordet werden, damit das Erbe auf Richard übergeht. Richard ist nicht sehr begeistert von Kerstins Plan, doch da er sie liebt, stimmt er zu. Da er unsicher in seinem Verhalten zu Regine ist, fragt er oft Kerstin um Rat und entwickelt sich immer mehr zu einem willenlosen Werkzeug in ihrer Hand. Es läuft nicht alles wie geplant und zusätzlich stellt sich heraus, dass Regine eine besondere Gabe hat.

Die Autorin versteht es ihre Leser sofort in den Bann zu ziehen. Durch den flüssigen Erzählstil ist man sofort im Geschehen drin. Obwohl das Buch zu Beginn mit dem Ende anfängt, hat Petra Hammesfahr es geschafft, eine unheimliche und übersinnliche Atmosphäre herzustellen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Ein typischer Hammesfahr Thriller, bei dem man im Vorfeld nie weiß, welche verschlungenen und düsteren Wege die Protagonisten gehen.
anyways zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 06.11.2009
Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf.Carla wurde von "Väterchen Frost" nur geheiratet, damit sie sich um den weiblichen Säugling kümmern konnte. Bedingung für diese Heirat war das Carla sich sterilisieren ließ.

So suchte Regine immer Zuflucht in einer Traumwelt, in der ihr Bruder mit ihr sprach. Vielleicht ist sie deshalb auch nicht fähig ,mit gesundem Menschenverstand , eine Beziehung zu einem Mann einzugehen. Denn trotz ihrer "Seherischen Gaben" durchschaut sie Richard Malteis Absichten nicht.

Richard ist wiederum nur eine Marionette seiner ältlichen Geliebten Kerstin. Kerstin ist Friseurinhaberin mit kostspieligen Träumen, und als ihre reiche Kundin Carla Sartorius , Regines Stiefmutter, wiedermal ihre Lügenshow in Kerstins Laden abzieht, gibt es für Kerstin einen Weg raus aus der ärmlicheren Umgebung. Denn Kerstin durchschaut Carlas Lügengespinst nicht.

Angestachelt durch deren Erzählungen heckt sie einen Plan aus, der Richard dazu bringt, erst Regine zu ehelichen und nach einer gewissen Zeit zu ermorden.

Ein fast perfekter Plan, nur Regines "Bruder" hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden.





Petra Hammesfahr zählt zu den bekanntesten und sehr beliebten Krimiautorinnen Deutschlands. Auf eher dokumentarische Art erzählt sie ihre Geschichten, und lässt den Leser dabei Gänsehaut verspüren.
boesmaus zu »Petra Hammesfahr: Ein fast perfekter Plan« 04.11.2009
Das war mit Abstand das schwächste Buch der Hammesfahr !
Kein einziger Charakter ist verständlich oder menschlich. Dann noch das unsägliche Abgleiten in`s Übersinnliche,völlig überflüssig.Am Schlimmsten ist das Ende, dem man nicht folgen kann.Irgendwie schnell weggeschrieben.Ich werde nichts mehr von ihr lesen...Schade um die 9,95€. B

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