Die Mutter von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 bei Wunderlich.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2000. ISBN: 3805206739. 396 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. ISBN: 3-499-22992-7. 396 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2001. ISBN: 3828968953. 396 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004. ISBN: 3-499-23729-6. 396 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. ISBN: 3-499-26517-6. 396 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011. ISBN: 978-3-499-25707-0. 396 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Heyne, 2001. Gesprochen von Iris Berben. gekürzt. ISBN: 3-453-18889-6. 4 CDs.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Iris Berben. gekürzt. ISBN: 3837104427. 4 CDs.

'Die Mutter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.

Das meinen andere:

»Meisterlich genau zeichnet Hammesfahr in ihrem beklemmenden, intelligenten Roman die Gedankenblitze einer am Rande des Wahnsinns dahinbalancierenden Frau nach.« (Der Spiegel)

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Madita zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 27.05.2011
Es wundert mich, dass Rainer die Geschichte für an den Haaren herbeigezogen hält. Aber das soll keine Kritik an ihn sein, jeder empfindet halt anders und daher gibt es kein Richtig oder Falsch.Mir gegenüber kam das Buch sehr realistisch rüber. Ich hätte schon auch gern ein anderes Ende gehabt, indem alles aufgeklärt wird, aber im wirklichen Leben läuft es leider auch oft so.Trotzdem würde ich dieses Buch wärmstens weiterempfehlen.
Chrisu zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 04.09.2010
Vera Zardiss lebt mit ihrer Familie - Mann, zwei Töchter und ihren Eltern - auf einem ehemaligen Bauernhof - eine scheinbar glückliche Familie. Nach dem 16. Geburtstag ihrer jüngeren Tochter Rena bricht das Familienglück auseinander - Rena verschwindet spurlos, ihr Vater bekommt einen Schlaganfall, ihr Mann betrügt sie, ihre ältere Tochter Anne lügt sie an, ihre Mutter hält sie an nicht den Kopf zu verlieren und sie soll sich zusammenreissen. Die polizeilichen Ermittlungen bringen keinen sichtbaren Hinweis, wer hinter der Entführung steckt. Ein Bursche aus dem Dorf legt dann ein Geständnis ab, aber die Indizien sind nicht ausreichend. Dann wird er ermordet aufgefunden. War er wirklich der Täter? Und wurde er wirklich von seinem Schwager ermordet? Viele offene Fragen bleiben unbeantwortet. Es war ein sehr bewegendes Buch und es kommen viele Emotionen hoch. Die Protagonistin agierte manchmal ziemlich kopflos und die Erkenntnis, dass ihr Ehemann sie betrogen hat, hatte eigentlich keine Auswirkungen hervorgebracht. Das Kartenhaus der glücklichen Familie hielt den Druck der Geschehnisse verhältnismäßig gut stand. Nur der Schluß der ganzen Ereignisse um Entführung, Aufklärung und Akzeptanz war für mich nicht nachvollziehbar. Ein gutes Buch, aber den Ausgang habe ich mir anders vorgestellt.
Ingeborg zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 21.08.2009
Die Mutter war das 3. Buch, das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe. Regelrecht verschlungen habe ich es, da es sowohl sehr einfach, aber interessant geschrieben ist. Natürlich will man in Erfahrung bringen, was mit Rena geschehen ist und das offene Ende regt zum Nachdenken an. Für mich war es eine schöne Sommerlektüre und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Susanne D zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 31.05.2009
Die Mutter ist jetzt das zweite Buch von Frau Hammesfahr , was ich gelesen habe.
Ich fand das Buch soweit ganz ok. Es ist sehr einfach geschrieben. Nur das Ende hätte ein wenig spannender sein können. Es ist eben sehr aus dem Leben geschrieben. Das könnte in jeder Familie von nebenan sein.
Mein nächstes Buch von Frau Hammesfahr was ich lesen werde ist, die Sünderin und Roberts Schwester.
Bin gespannt und werde berichten...
Rainer zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 29.01.2009
Ich war selten so enttäuscht von einem Buch! Unausgegorene Handlung mit nicht nachvollziebaren Personen und eine Story die so an den Haaren herbeigezogen erscheint, dass das abrupte Ende hier einfach nur durch die Verzweiflung der Autorin begreifbar wird, diese Geschichte irgendwie beenden zu wollen. Wer auch immer in diesem Verlag sein OK zum Druck gegeben hat, wird wohl aleine wissen warum.
Annette (41) zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 03.08.2008
Bin selber Mutter von zwei Kindern und habe mich deshalb immer gescheut dieses Buch zu lesen, werde es nach diesen kritiken aber wohl nun doch in Angriff nehmen. Außerdem habe ich schon einige Bücher von P.H. gelesen und fand die meisten sehr gut und fesselnd. Außerdem ist ein offenes Ende doch sehr realistisch, den die Mc Kanns wissen doch auch bis heute nicht, was mit Maddy geschehen ist.
stef zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 27.07.2007
die mutter war das 3. buch was ich von p.h gelesen hatte. Ich fand grad das offene ende toll, es versetzt sich so in den Gefühlen der mutter. Ich mein fast alles spricht dafür das rena tot ist. Ich bin sicher das sie gestorben ist egal bei wen sie mitgefahren ist aber wer weiss das schon. Ich mein zum Schluss ist die mutter ja auch so super verzweifelt das sie sich an jeden strohalm klammert der ihr gerreicht wird. Aber was mich wundert sind denn alle mütter die dieses buch gelesen haben? ; ) ich war 14 als ich es gelesen habe und mir wurde ganz anders als die gefühle der eltern beschrieben worden, als sie die tagebücher der tochter gelesen haben.
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Angela zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 09.07.2007
Vom Ende war ich auch etwas entäuscht,weil es so offen ist!!!aber ich mag Petras hammersfahrs Bücher trotzdem alle, tolle frau!

In dem Buch konnte man mal selber seine fantasie freien lauf lassen und sich überlegen ,wo die tochter nun ist,tot von jugentlichen gestorben ,oder durchgebrannt!

keiner weiß es !!!
Lika zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 19.04.2007
An Manuela vom 18.02.04

Ich glaube kaum das du den Text noch lesen wirst, es sind bereits drei Jahre vergangen, aber trotzdem mein Respekt!! Klasse was Du an Ela(07.11.03) geschrieben hast, besser hätte man es wohl nicht auf den Punkt bringen können! ;-)

Mir ist schon lange nicht mehr so etwas Kaltherziges unter gekommen. Klar war es langartmig was die Polizeiermittlungen und die Trauer der Mutter angeht. Ist ja logisch, die Trauer hält ein Leben lang an, gerade wenn man noch so viele offene Fragen hat!! Und die Polizei, wären Sie im stande, einen Fall inerhalb von drei Tagen afzuklären, gäbe es wohl keine Probleme auf der Welt. Aber dem ist nicht so, es kann Monate, Jahre dauern oder man erfährt nie etwas. Was ich damit sagen will ist:" Es war im Buch so langatmig, weil es im Leben auch so ist!" Petra Hammesfahr hätte es realistischer gar nicht schreiben können!!!

Ich bin selber Mutter :-)
Lika zu »Petra Hammesfahr: Die Mutter« 18.04.2007
Ich bin total überwälltit von dem Buch. Es ist so realistisch, vorallem die Aussage: " Uns passiert so etwas nicht!" Ich bin ebenfalls Mutter. Mich beschäftigt dieses Buch immer noch und ich frage mich , was Rena bloß geschehen ist?
War es der junge Mann ,oder zwang ihre Freundin Rana tatsächlich zum mitfahren? Und wenn es so wahr, was ist passiert, als Rena das Essen besorgen wollte? Hatte Sie vor sich auf dem Heimweg zu machen, warum hat Sie nicht angerufen?
Weiß jemand vielleicht etwas, aus einem der nächsten Bücher?
Es ist mein erstes Buch mit einem offenem Ende. Und ehrlich gesagt, habe ich geglaubt besser damit umgehen zu können , aber es macht mich ganz verrückt. Schließlich passiert so etwas in der realen Welt, jeden Tag!

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