Der Frauenjäger von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Wunderlich.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2011. ISBN: 978-3805250146. 432 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2011. Gesprochen von Andrea Sawatzki. ISBN: 3839810779. 6 CDs.

'Der Frauenjäger' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Während dein Leben perfekt scheint, lauert Er im Dunklen. Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind, die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen. Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist ein erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene ältere Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, das fehlt ihr oft. Nur zu gerne hilft sie ihrem alten Freund Andreas Jäger aus der Klemme. Kurz darauf erwacht Marlene in totaler Schwärze und erinnert sich nicht, wie sie in diese Finsternis geraten ist.

Das meint Krimi-Couch.de: »Origineller Plot mit einigen Schwächen.« 60°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

Marlene Weißkirchen erwacht in totaler Finsternis in einer Höhle. Doch wie kam sie dorthin und vor allem, wie kommt sie wieder heraus? Langsam und beschwerlich erforscht Marlene ihre Umgebung …

Über zwanzig Jahre vorher: Marlene, Karola, Annette und Ulla sind die besten Freundinnen und lernen in einer Diskothek die Freunde Werner, Christoph, Matthias und Andreas kennen. Wie es der Zufall will, finden sich vier Paare zusammen und so kommt es alsbald zu Nachwuchs und Hochzeiten. Doch die Ehen verlaufen sehr unterschiedlich. Karola wird nach dem zweiten Kind von Andreas sitzen gelassen (er verschwindet spurlos im Mai 2006) und lediglich Marlene hat in Werner den »perfekten« Ehemann gefunden, mit dem ein sorgenfreies Leben für alle Zeit garantiert scheint.

Januar 2010 – Wenige Tage vor Marlenes Verschwinden: In Annettes kleinem Buchladen hält die Autorin Heidrun Merz eine Lesung, in dem sie aus den Tagebüchern ihrer ermordeten Schwester Mona Thalmann vorliest. Merz wendet sich seit einiger Zeit an die Öffentlichkeit, in der Hoffnung, deren Mörder zu finden. Nach Merz’ Auffassung hat der Täter bereits mehrere Frauenmorde begangen. Mona hatte keine finanziellen Probleme, litt jedoch an schweren Depressionen und gab sich daher einem fremden Mann her. Ein fataler Irrtum. Angeblich habe Mona den Mann einmal als Andy, den Jäger, bezeichnet. Eine Anspielung auf Karolas Mann Andreas Jäger? Bei der Lesung ist nur ein einziger Mann anwesend und dieser stellt zum Schluss der Veranstaltung einige Fragen, die den Eindruck erwecken, als wäre die ganze Geschichte erfunden. Karola, inzwischen als Radiomoderatorin tätig, will die Geschichte am nächsten Tag groß in ihrer Sendung herausbringen, da überschlagen sich die Ereignisse. Merz stirbt auf der Heimfahrt bei einem Verkehrsunfall, den sie anscheinend hoch alkoholisiert verschuldet hat. Doch vor ihrer Rückfahrt hatte sie nichts getrunken. Zudem kommt Werner mit blutverschmierter Kleidung nach Hause…

Es ist nicht ganz einfach, den Plot der vorliegenden Geschichte zusammenzufassen, ohne das ganze Buch vorweg zu nehmen. Folgt man beispielsweise der kurzen Inhaltsangabe auf der Buchrückseite, so muss man bis zu der dort genannten Begegnung zwischen Marlene und Andreas bereits über 350 Seiten (von rund 430) gelesen haben. Der Frauenjäger ist trotz des ebenso reißerischen wie zutreffenden Titels eine interessante Geschichte, in der ein Mann Jagd auf Frauen macht, die seiner Meinung nach (selber »nutzlos« sprich untätig) vom Geld ihrer Männer leben und womöglich diesem noch Hörner aufsetzen. Wie man schnell erfährt, ist Marlene bereits die »Nummer neun«.

Die Geschichte pendelt ständig zwischen Marlene in ihrem Gefängnis und den Ereignissen der letzten Tage und führt die Leser so langsam aber sicher zu jenem folgenschweren Ereignis, welches zu dem Verschwinden Marlenes geführt hat. Erstmals spannend wird es jedoch erst als Heidrun Merz aus dem Tagebuch ihrer Schwester vorliest und man merkt, dass es deutliche Parallelen zu Marlenes eigener Lebenssituation gibt. Bis dahin sind aber schon hundert Seiten ins Land gegangen, denn zunächst werden die Figuren ausführlich vorgestellt. Vier Frauen, vier Männer, dazu noch deren Kinder, da kommt einiges an (häuslichen und sonstigen) Problemen zusammen. Hier wäre eine Straffung und dadurch ein höheres Erzähltempo mehr als wünschenswert gewesen. Wie ein schwer beladener Tanker nimmt die Geschichte Fahrt auf, doch erst Mal auf Touren geht es spannend weiter. So wird das pro und contra um die Echtheit des Tagebuches umfassend diskutiert und ganz unterschwellig kommt die Gefahr für Marlene immer näher. Dumm nur, dass die Leser – dank des Buchrückens – schon vorab wissen, dass man erst einmal auf die Rückkehr des verschwundenen Andreas Jäger warten muss, bevor es zum finalen Showdown kommt. Und da dieser lange Zeit nicht kommt, nimmt dies doch ein bisschen von der Spannung, denn die Frage ist ja von vorneherein klar. Ist der mehrfache Frauenmörder, in dessen Fängen sich nun Marlene befindet, tatsächlich Andreas oder eben doch ein anderer Mann? Leider dürfte die Beantwortung dieser Frage vielen Lesern nicht all zu schwer fallen, da man die Zahl der hierfür in Frage kommenden Personen an einer Hand abzählen kann.

Eigentlich ein guter, da origineller Plot, der vor allem durch die Schilderung von Marlenes klaustrophobischer Situation in der Höhle glänzt. Die genannten Schwachstellen sorgen aber für deutliche Punktabzüge.

Jörg Kijanski, August 2011

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger«

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trafik zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 04.09.2017
Es war mein erstes Buch von Petra Hammesfahr. Leider stimmt, was die anderen hier schreiben.
Eigentlich fing der Krimi sehr gut an. Zirka in der Mitte verlor er total an Spannung. Auch die Aufklärung des Mörders hat mir nicht sehr vom Hocker gehaut.
Viele Leser schreiben, daß dieses Buch das schlechterste von Petra Hammesfahr ist. Deshalb wwerde ich noch weitere ohne Vorurteil lesen.
fluffi zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 15.04.2014
Petra Hammesfahr wird oft hoch gelobt für ihre Werke. Bis jetzt kann ich das nur schwer nachvollziehen. Dies war mein zweites Buch von der Autorin. Mein erstes war "die Lüge" das fand ich ganz ok. Dieses hier aber .ich lese als E.Book, auf meinem Reader kann ich einstellen, dass er das Gelesene als Prozent ausgibt. Bei fast 80% hat sich noch nicht der Hauch einer Spannung eingestellt. Das ganze wirkt wie ein ziemlich durchschnittlicher Frauenroman, langweilig, vom Hölzchen aufs Stöckchen und ohne wirklichen Inhalt. Erst gegen Schluß ( so bei ca 89% ) kam dann etwas Spannung auf, weil man nun doch wissen wollte was Marlene geschehen war aber auch die Auflösung des Ganzen war wie herunter geleiert. Keine der Figuren hat es mir gestattet ihre Sichweise anzunehmen, keine Möglichkeit sich in irgendjemanden hinein zu versetzen. Sorry, bis jetzt ist PH so überhaupt nict meine Schiene. Von mir leider nur 35 Grad.
Hupfdidue zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 03.04.2014
Nach "Erinnerung an einen Mörder", welches mich von der ersten bis zur letzten Minute total gefesselt hat, war dieses mein zweites Buch von Petra Hammesfahr.

Auch wenn die Spannung durchaus da war, weil ich schon gern wissen wollte, wer denn nun der Täter ist, war es kein wirkliches Vergnügen, bis zuletzt zu hören. Die ständig wechselnden Zeiten und Personen, alles dazu noch furchtbar langatmig... Das Ende war mir dann auch etwas blöd, was ich hier aber schlecht begründen kann, ohne die Spannung zu nehmen.

Mehr als wohlwollende 60 Grad kann ich diesem Buch von mir nicht geben.
Manuela Bombis zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 12.07.2013
Ich muss den Lesern, die zuvor ihre Meinung hier kund taten, recht geben. Dieser "Krimi" ist sterbenslangweilig. Wäre es das erste Buch von P.H., würde ich kein weiteres lesen. Aber ich habe schon einige von ihr gelesen, und "Der Frauenjäger" bezeichne ich als mit Abstand das schlechteste. Das ist wirklich eher ein Frauenroman, als ein Krimi. Sie wechselt ständig von einer Frau zur nächsten - dazu deren Männer. Da ist man völlig verwirrt (dann kommen ja noch deren Kinder dazu!). Auch wenn Petra Hammesfahr einen gewissen Humor besitzt (richtige Ironie kann ich nicht finden), so wäre dieser besser in einem Frauenroman aufgehoben als in einem Krimi. Man denkt während des Lesens: "Mann, nun komm doch mal zum Punkt! Wer will denn das jetzt bitte wissen?" Ist Frau Hammesfahr vielleicht ein wenig unter Druck geraten durch ihre Kolleginnen?
Fazit: Ich habe es geschafft das Buch zuzuklappen und zu den Büchern zu legen, die ich in die Tonne schmeiße.
manni zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 24.09.2012
Petra Hammesfahr bleibt ihrem sarkastischen Schreibstil treu und das ist gut so.
Die Autorin beschreibt haarklein unser teilweise megaspießiges sogenanntes Bürgertum, da bleibt mir das Lachen eher im Hals stecken. Das sie nebenbei noch sehr gekonnt einen Kriminalfall abwickelt macht das Buch zu einem kurzweiligen, teilweise spannenden Lesevergnügen. Im letzten Drittel hatte ich eine Handvoll Verdächtiger,
umso überraschender das Finale. Da spielt die Autorin ja immer noch einen Überraschungs Joker aus. Der Frauenjäger ist nicht der spannendste Hammesfahr, aber wer die Schreibe mag wird gut unterhalten!
Die überwiegend schlechten Kritiken kann ich nicht nachvollziehen, fühlt sich da wer düpiert? Von mir 70°
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lisa Lueders zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 23.08.2012
Ich bin jetzt auf Seite 300 und kann es kaum erwarten das Buch endlich ausgelesen zu haben und beiseite legen zu können.
Es machte mir Mühe die Figuren der handelnden Frauen und Männer auseinanderzuhalten, um Menschen individuell zu gestalten bedarf es mehr als ein paar Sätze,auch die Namen entstammen der deutschen Mottenkiste, die Handlung ist oberflächlich und wie mein Vorgänger schon schrieb voller Klischees.
Die Figur der Marlene machte mich regelrecht aggressiv.
Das Buch ist kein Krimi sondern ein trivialer Frauenroman aus der Mottenkiste.
Peter T. Mispagel zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 05.08.2012
Eines der ödesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Sehr schwacher, oberflächlicher Schreibstil. Platte Figuren, die klischeehaft gezeichnet sind. Langatmiger Aufbau. Verzögerungen, die nicht Spannung bewirken, sondern Langeweile erzeugen. Unglaubwürdigkeiten: Eine Frau, die in eine völlig schwarze Höhle eingesperrt ist, zu schildern, ihre Panik einzufangen - das ist bestimmt nicht leicht, zugegeben, Petra Hammesfahr ist dies aber auf jeden Fall überhaupt nicht gelungen. Vergeudete Zeit. Gott im Himmel, was hätte man mit diesen Stunden alles anfangen können. Man ist ja auch zu blöde, wenn man so brav und perfektionistisch ist, dass man ein Buch nicht abbricht, sondern immer zu Ende liest. Das werde ich ab jetzt ändern. Wegschmeißen so was.
marianne zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 16.03.2012
Öd und langweilig!
Zuviel Blabla um die Handlung herum.
Die Gedanken der für mich sehr unglaubwürdigen Hauptpersonen sind so schrecklich seicht.
Kein Buch, das man abends im Bett am liebsten fertig lesen möchte.
Anstrengend zu lesen, hab nie einen Zugang zu dem Buch gefunden...
Keine Spannungsfaden, nix.
Schade...
Hab schon bessere Bücher von Hammesfahr gelesen.
Kann ich leider nicht weiterempfehlen.
HeJe zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 23.02.2012
Leider war dieses Buch in meinen Augen die reinste Zeitverschwendung. Über die Hälfte des Buches passiert nichts außer ödem Geschwätz, das an einsame Hausfrauen erinnert. Der Schreibstil ist flach und langweilig. Ich habe nichts an diesem Buch spannend oder interessant gefunden. Dabei versprach der Klappentext doch so viel...

Naja, für eine Erkenntnis war dieses Buch dann doch gut: Hammesfahr ist wirklich nichts für mich. Sorry 10 °
Mel.E zu »Petra Hammesfahr: Der Frauenjäger« 29.12.2011
*~* Der Frauenjäger! *~*

Zugegebener Maßen fängt das Buch sehr spannend an, denn es beginnt mit den Gedanken des Mörders und wir werden direkt mit der Nase auf sein Motiv gestoßen, warum er Frauen entführt und sterben lässt. Seine Mutter leiß sich von seinem Vater aushalten, lag nur auf der faulen Haut oder mit irgendeinem Kerl im Bett, der eben nicht sein Vater war. Sein Frauenbild ist völlig verfälscht und er ist auf der Suche nach eben solchen "Schlampen" wie seine Mutter es ihm vorgemacht hat. Marlene passt nicht ein bisschen in sein Beuteschema, warum er sie dennoch ausgewählt hat, erfahren wir dann aber doch zum Ende hin, denn das Buch endet mit den Gedanken des Mörders. Er kommt also gleich am Anfang zu Wort und dann auch noch einmal am Ende, dazwischen ist nichts. Ich gestehe, dass ich mir bis zum Schluss unsicher war, welche kranke Seele hinter den Morden und Entführungen steckte.
Im Prinzip bewegt sich das Buch in Zeitsprüngen - Gegenwart und Vergangenheit, will heißen, wir leiden mit Marlene in ihrer dunklen Gruft und wir begleiten Marlene und ihre Familie und Freunde vor der Entführung. Die Gefangenschaft in der sich Marlene befindet verlangt alles von ihr ab, damit sie nicht verzweifelt, sondern sich ihrer scheinbar aussichtslosen Lage stellen kann. Die Vorgeschichte vor der Entführung ist seicht und sehr langatmig, bis es dann zum großen Showdown kommt. Das einzige was wirklich fesselt und spannend ist, sind die Einblicke in die Gefangenschaft und das erklärt dann auch das Cover. Auf den ersten Blick war es für mich Hände, die jemand hinter sich her schleift, wie ein Jäger ein totes Tier. Es ist aber ganz anders, es sind Hände, die sich in der Dunkelheit orientieren wollen. Unter dem Titel "Frauenjäger" wird sich sicher der eine oder andere eine echte Jagt vorstellen, so war es aber nicht, denn der Täter lässt sich erst spät in seine Karten gucken und macht auch nicht so Jagt auf die Frauen wie ich es erwartet hätte. Ich bin nicht enttäuscht von dem Buch falls es so herausklingt, denn wenn es in der Sparte Krimi eingeordnet worden wäre, dann wäre ich wirklich zufrieden gewesen. So habe ich gelesen, gelesen und gelesen und immer darauf gewartet, dass jetzt endlich mal etwas wirklich schockierendes passiert, aber da musste ich 432 Seiten lesen um zu erkennen, da kommt nichts.

Die Personen sind wirklich super und detailliert beschrieben, denn es handelt sich um einen Freundeskreis bestehend aus 4 Frauen, Marlene eingeschlossen und 4 Männern, die sich eines Abends kennengelernt haben und untereinander geheiratet haben, Familie gegründet und so weiter. Die Ausschmückungen brauchte das Buch vielleicht um es zu einem Ganzen zu formen, aber so zwischenzeitlich war es einfach zu viel des Guten. Was es mit "Monas Tagebuch" auf sich hat und warum Thomas, der Sohn von Ulla in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde, müsst ihr schon selbst nachlesen.
Von mir gibt es eine eingeschränkte Leseempfehlung. Ich will nicht sagen ich habe mich gelangweilt, denn dem war nicht so, aber ich bin recht hohen Erwartungen an das Buch gegangen und die wurden leider nicht erfüllt! "Ein fast perfekter Plan" der Autorin liegt auch noch auf meinem SUB, aber ich denke, daß ich mir erst ein anderes Buch vornehmen möchte.

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