Stirb ewig von Peter James

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Dead Simple, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Roy-Grace-Serie.

  • New York: Carroll & Graf, 2005 unter dem Titel Dead Simple. 404 Seiten.
  • London: Macmillan, 2005. 369 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2005. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 3-502-10029-2. 331 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3828979833. 331 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2007. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-596-16872-9. 331 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-596-51087-0. 331 Seiten.
  • [Hörbuch] Freiburg im Breisgau: Audiobuch, . Gesprochen von Frank Arnold. Regie: Rudolph Würth. ISBN: 3899641787. 7 CDs.
  • [Hörbuch] Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2008. Gesprochen von Frank Arnold. ISBN: 3899643062. 7 CDs.

'Stirb ewig' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Alles beginnt mit einem Mordsspaß: Bei seinem Junggesellenabschied begraben seine Freunde Michael Harrison lebendig in einem Sarg, gut versorgt mit einer Flasche Whiskey, einer Taschenlampe, einem Walkie-Talkie und einem Herrenmagazin. Doch auf dem Weg zur nächsten Kneipe verunglücken die Freunde tödlich. Die Braut ist außer sich vor Verzweiflung, und Michaels bester Freund, der eigentlich wissen müsste, wo Michael steckt, hat keine Ahnung. Ein Unglück, oder steckt ein teuflischer Plan dahinter?, fragt sich Inspektor Roy Grace und kommt bei seinen Recherchen einem furchtbaren Verbrechen auf die Spur.

Das meint Krimi-Couch.de: »Eine der Thriller-Entdeckungen des Jahres!« 86°Treffer

Krimi-Rezension von Lars Schafft

Krimi-Couch-Volltreffer August 2005

Das weite Feld des Thrillers ist schon so gut beackert, dass der nach Spannung gierende Leser weit, weit ins Land schauen muss, um originelle Plots und Charaktere entdecken zu können. Allerorts scheint es an jahrhunderte-alten Geheimorden, serienmordenden Psychopathen und am besten noch Killerviren gerade zu zu wimmeln. Einheitsbrei führt zu Geschmacksneutralisierung.

Umso erfreuter ist man da, wenn dann mal einem ein Buch in die Hand fällt, dass irgendwie so gar nicht ins Schema passen will: Der Autor kommt eigentlich eher aus der Phantastik-/Horror-Ecke und hat die letzten Jahre damit verbracht, mit Größen wie Al Pacino Filme zu drehen. Und wir haben es mit einer richtig pfiffigen Idee zu tun, die nicht nur die Herren der Schöpfung in einer ganz besonderen Art tangieren wird. Ein Junggesellenabschied, der sich zu einer ganz brenzligen Geschichte für alle Beteiligten entwickeln soll. Da stört der etwas platte Titel »Stirb ewig« – der dem Originaltitel »Dead Simple« nicht viel nachsteht – wenig. Der Thriller-Fan hat Lunte gerochen.

Die Lunte zündelt bereits zu Anfang mit enorm hohen Tempo

Und die zündelt bereits zu Anfang mit enorm hohen Tempo, das Autor Peter James – so viel sei verraten – über den ganzen Roman halten, wenn nicht gar steigern kann. Aber fangen wir vorne an: Michael, ein recht erfolgreicher Jungunternehmer, steht kurz vor seiner Hochzeit mit Ashley. Sein Junggesellenabschied ist angesetzt – und damit Alkohol in Massen. Im ländlichen Sussex scheint man es mit Promille-Grenzen noch nicht so ernst zu nehmen, weswegen Michael mit seinen vier Kompagnons sich motorisiert von Pub zu Pub vorwärts trinkt. Bis sie plötzlich mitten in der Ödnis halt machen. Direkt vor einer Grube. Michael weiß noch gar nicht, wie ihm geschieht, da liegt er schon in einem Sarg, ausgerüstet mit Whiskey-Flasche, Porno-Heftchen, Walkie-Talkie und einem kleinen Schlauch, um Luft zu bekommen. Er soll ja nicht gleich verrecken in seinem Grab, nur ordentlich leiden. Die Rache für all die Späße, die er, Michael, sich mit seinen Kumpeln erlaubt hat. Und wie er leidet. Mit Klaustrophobie liegt es sich nicht gut in einem Sarg, bedeckt mit ein paar Schaufeln Erde.

Allerdings fährt es sich auch nicht gut Auto nach einer solch alkohol-geschwängerten Aktion. Besonders nicht auf Sussex´ Landstraßen. Es scheppert, es knallt und für Michaels Freunde ist nicht nur der Abend beendet. Michael liegt irgendwo begraben im Niemansland, seine Freunde sind tot und das andere Walkie-Talkie …nein, das bleibt dann doch nicht unterm Unfall-Schutt liegen sondern wird vom kleinen Davey gefunden. Der allerdings die Situation immerhin so falsch einschätzt, dass er glaubt, in ein spannendes Spiel gerutscht zu sein. Und gar nicht daran denkt, Michael könnte wirklich in einer lebensbedrohlichen Lage stecken.

Während sich Michael so mehr schlecht als recht mit Whiskey über Wasser hält – im wahrsten Sinne des Wortes, Sussex ist nicht gerade für seine Trockenheit berühmt – taucht dessen bester Freund und Geschäftspartner Mark auf, der wie durch einen dummen Zufall nicht am Junggesellenabschied hat teilnehmen können. Aber auch nicht wissen will, wo Michael liegt – Ein (erster) Fall für Detective Superintendent Roy Grace, der zwischen Trauer um seine wie vom Erdboden verschluckte Frau und mysteriöser Hilfe von Hellsehern und Wahrsagern erst spät einem wahrhaft teuflischen Plan auf die Spur kommt  …

Eine Leser-Tortur im positiven Sinne

Was Autor Peter James mit »Stirb ewig« konstruiert hat, ist fies, ist hinterhältig – und gnadenlos gut. Munter springt er von Perspektive zu Perspektive, vom verzweifelten DSI Grace über den nicht minder verzweifelten Mark bis hin zum nicht minder – lassen wir das. Michaels Lage möchte man sich nun wirklich nicht vorstellen. Und wenn dann noch der letzte Hoffnungsschimmer, der kleine Davey, sich als recht minderbemitteltes Kind herausstellt, will man sich nur noch an den Haaren Raufen – perfide, wie Peter James den Leser mitleiden lässt.

Dabei wandelt James zwischen den Genres und stößt hier und da an die Grenzen. Was wie ein Polizeiroman à la Rankin und Robinson beginnt, bekommt mit dem Motiv des lebendig begraben Werdens die Horror-Note eines Stephen King. Und ehe man sich versieht, steckt man mitten in einem actionreichen Thriller, der eher an Amerikaner wie einen Jeffery Deaver erinnern.

Die Kapitel sind kurz und jedes birgt eine Pointe. Selten ein Buch mit so vielen Wendungen gelesen! James´ roter Faden wird zur Zick-Zack-Linie, auf der er den Leser bis zum Ende nach 336 Seiten mitreißt. Und der darüber durchaus die Gefahr eingeht, das Essen auf dem Herd anbrennen zu lassen, die Bushaltestelle zu verpassen oder schlicht und einfach bis zum frühen Morgen durchzulesen.

Frische Ideen und eine Kinderkrankheit

»Stirb ewig« ist eine der überraschendsten wie erfreulichsten Thriller-Neuerscheinungen des Jahres. Wer nur halbwegs ein Faible für spannende Unterhaltung hat, wird nur schwer daran vorbeikommen. Genre hin, Schublade her: Die Mixtur macht´s. Purer Horror, ein gefährlicher Jugendschabernack, ein wenig Übernatürliches und schlussendlich jede Menge Action.

Da lässt es leicht verschmerzen, dass James´ Protagonist Roy Grace in seinem ersten Fall noch etwas blass daherkommt. Wir sehen´s optimistisch und sind überzeugt, dass ein Autor mit derart frischen Ideen diese Kinderkrankheit auch noch in den Griff bekommt.

Die Thriller-Geschmacksnerven sind wieder nachgewachsen. Freuen wr uns auf Roy Graces zweiten Fall.

Lars Schafft, Juli 2005

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Rolf Graudejus zu »Peter James: Stirb ewig« 31.05.2016
An dieses Buch bin ich mit etwas 'langen Zähnen' herangegangen. Sooo neu erschienen mir die Handlungs-Zutaten denn doch nicht. Eingesperrte Personen in Lebensgefahr, deren Uhr heruntertickt, Ermittler mit schwierigem(tragischen) persönlichen Hintergrund, kommen nicht gerade selten vor. Am meisten gestört haben mich jedoch die für einen Kriminalroman übermäßige Anwesenheit des Übernatürlichen sowie der etwas konstruiert wirkende Schluß. Überhaupt hatte ich beim Lesen ständig den Eindruck, als habe der Autor von Anfang an kein komplettes Werk vor Augen gehabt, sondern von Kapitel zu Kapitel überlegt, wie es weitergehen könnte. Aber vielleicht macht gerade DAS diesen Roman für uns Leser so spannend und unvorhersehbar. Eine schöne Hommage an Highsmith & Hitchcock!
kianan zu »Peter James: Stirb ewig« 30.06.2014
Aus meiner Sicht eine sehr spannende Geschichte rund um Michael, der von seinen Freunden am Junggesellenabend in einen Sarg vergraben wird - aber von ihnen daraus nicht mehr befreit werden kann, da sie bei einem Unfall tödlich verunglücken. Nur einer seiner Freunde und dazu Geschäftspartner Mark war aufgrund eines verspäteten Fluges nicht dabei und könnte ihn retten. Es beginnt ein Mitfiebern mit Michael, ob er am Leben bleibt und auch ein kleines Verwirrspiel um Handlungen und Unterlassungen der Protagonisten - insbesondere von Mark und Michaels Verlobter Ashley.
In den ersten 60 Prozent des Buches super spannend geschrieben, lässt der Spannungsbogen dann leider ein wenig nach und wird auch zu vorhersehbar.
Insgesamt aber für mich ein sehr gelungener Serienstart um den symphatischen Ermittler Roy Grace und empfehlenswert. Werde mir definitiv das zweite Buch der Serie kaufen!
meni77 zu »Peter James: Stirb ewig« 07.01.2014
Der Start einer hochklassischen Ermittler-Reihe um Roy Grace und seine Einheit. Ich habe mittlerweile alle Fälle gelesen, leider kommen sie mit der Übersetzung sehr langsam hinterher und mein Englisch ist nicht so gut, um englische Bücher lesen zu können, denn eigentlich wären schon drei Fälle in England gelöst:) Mir gefällt der Stil von Peter James und auch die Nebenschauplätze der Stories, wie z.B. das Verschwinden seiner Frau, welches von Buch zu Buch immer in eine andere Richtung geht. James zählt absolut zu meinen großen Favoriten, ich finde ebenso seine Anfangswerke lesenswert, als er es noch mit Horror versuchte! Die komplette Roy Grace-Reihe bekommt von mir gute bis sehr gute 90 Grad
Schneeglöckchen zu »Peter James: Stirb ewig« 25.10.2013
Die Geschichte selbst ist gut ausgedacht und wartet mit einigen Überraschungen auf. Das mag ich sehr.
Durchweg hochspannend finde ich dieses Buch jedoch nicht. Es fiel mir nicht schwer, es für längere Zeit aus der Hand zu legen, nachdem die ersten spektakulären Dinge passiert waren. Da fängt die Geschichte an, so vor sich hin zu plätschern bis sie dann nach sehr langer Zeit wieder in Bewegung gerät.
Im ganzen Buch bleibt die Ermittlungsarbeit ziemlich blass. Oft hatte ich den Eindruck, es werde gar nicht mit Hochdruck ermittelt, was man bei einem solchen Fall doch eigentlich erwartet.
Warum z.B. werden die Familien der Freunde nicht intensiv befragt? Warum z.B. werden Personen, an denen Grace zweifelt, nicht stärker unter die Lupe genommen und überwacht? Es gibt einige Ungereimtheiten und Schwachstellen.
Mir hat die Kriminalstory an sich gut gefallen. Leider konnte ich nicht so tief in sie eintauchen, wie sie es der Idee nach verdient hätte. Dazu ist es dann doch nicht spannend genug geschrieben, finde ich.
Völlig überflüssig und meinen Lesefluß störend sind die ständigen Erwähnungen der Automarken.
Alles in allem aber doch sehr lesenswert.
vulpecula zu »Peter James: Stirb ewig« 10.08.2013
von der ersten seite bis zur letzten hochspannend ! Selten ein buch so schnell ausgelesen. Und einfach gruselig wenn man sich vorstellt selbst in der kiste begrabe zu sein. Die situation des opfers wird sehr detailiert und anschaulich beschrieben. Bis zum schluß gibt es immer wieder unerwartete wendungen der geschichte. Sehr zu empfehlen!!!
PMelittaM zu »Peter James: Stirb ewig« 04.08.2013
Michael Harrison feiert einige Tage vor seiner Hochzeit seinen Junggesellenabschied. Er selbst hat anderen immer sehr makabre Streiche gespielt, jetzt wollen seine vier engsten Freunde sich rächen. Sie vergraben ihn in einem Sarg zusammen mit einer Flasche Whisky, einem Pornoheft, einer Taschenlampe und einem Walkie Talkie und überlassen ihn für die nächsten Stunden seinem Schicksal. Das Problem ist nur, dass die Vier wenig später einen tödlichen Autounfall haben. Weiß sonst noch jemand, wo Michael steckt, vielleicht sein Geschäftspartner Mark, der wegen eines verspäteten Fluges nicht bei der Feier sein konnte? Michaels Verlobte und seine Mutter sind verzweifelt, der Hochzeitstag rückt immer näher, die Polizei arbeitet zunehmend auf Hochtouren.

Jeder kann sich die Situation vorstellen, lebend vergraben zu sein, ein absoluter Alptraum. Schon alleine deshalb geht das Buch sehr unter die Haut. Immer wieder führt uns der Autor zu Michael, dessen Situation immer desolater wird. Als Leser/Leserin muss man wirklich aufpassen, sich nicht selbst zu sehr hineinzusteigern.

Sehr gut finde ich die recht ausführlichen Charakterzeichnungen, die fast jeder Charakter bis in die Nebenrollen erhält. Ich persönlich liebe es, viele Hintergründe der einzelnen Personen zu erfahren.

Der Roman ist ein hochspannendes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Autor schreibt aus mehreren Perspektiven, man erlebt Michaels Martyrium mit, begleitet die Ermittler bei ihrer Arbeit, verzweifelt mit Mark. Neben den kurzen Kapiteln und den Perspektivewechseln tragen auch viele überraschende Wendungen zur Spannung bei, mehrmals klappte mir regelrecht die Kinnlade herunter. Durch die vielen Twists entwickelt sich das Buch nach und nach in einen waschechten Kriminalroman, denn wie sich herausstellt, hat Michael noch einige Probleme mehr, als „nur“ im Sarg zu liegen.

Dieser Roman ist der erste einer Reihe mit dem Ermittler Roy Grace. Für mich steht fest, dass ich auf jeden Fall weitere lesen werde. Zum Einen, weil der Autor spannend und flüssig schreibt, zum Anderen weil ich gerne wissen möchte, wie es mit Roy Grace weitergeht,dessen Privatleben nicht unwesentlich thematisiert wurde.

Ein Kriminalroman, den ich wirklich empfehlen kann, sehr spannend unterhält er aufs Beste, wegen einer Wendung, die mir dann doch zu viel war gibt es aber keine volle Punktzahl.
carolina zu »Peter James: Stirb ewig« 12.06.2013
Ich lese seit über 40 Jahren Krimis. Stirb ewig ist einer der allerbesten. Der 1. Fall ist meines Erachtens der beste, obwohl die anderen fünf ebenfalls ein hohes Niveau haben. Mir gefällt auch, dass die Polizeiarbeit so authentisch geschildert wird.
Meine Benotung ist 100%!
Ich were die Bücher von Peter James aufheben und nicht weitergeben, was ich normalerweise mache. Ich glaub, das sagt eigentlich alles!
Krimifan zu »Peter James: Stirb ewig« 12.02.2013
Bin eigentlich ein Fernseh-Krimi-Fan und lese eher selten ein Krimi-Buch und schon gar keine Thriller. Mit den Worten "mach dich auf was gefasst" gab mir eine Kollegin "Stirb ewig" zum Lesen. Schon der Anfang haute mich fast um, wollte nach dem ersten Kapitel das Buch schon wieder zuklappen. Ich nahm es wieder zur Hand und habe immer weiter gelesen, bis zu einer Passage, wo ich mir sagte, da kann ich jetzt nicht weiterlesen. mein Blick fiel auf den letzten Satz dieses Kapitels und ich las weiter, unglaubliche Spannung !!!
Toyota zu »Peter James: Stirb ewig« 03.02.2013
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Mir hat das Buch Gänsehaut verursacht. Alleine schon der Gedanke daran, dass jemand lebendig begraben ist lässt mich schon klaustrophobische Zustände bekommen. Die Geschichte nimmt eine nicht zu erahnende Wendung und trotzt nur so vor spannenden Sequenzen. Der Autor hat meinen Geschmack voll getroffen!
Schnagg zu »Peter James: Stirb ewig« 28.03.2012
1. Fall von Detective Superintenden Roy Grace !
Mein erstes Buch von P.James - & somit mein Einstieg - war der 4. Fall "so gut wie tot" von DSI Grace. Der Krimi war ausgezeichnet u. verleitete mich sogleich nach dem 1. Fall Ausschau zu halten. Die Story zu "Stirb ewig" las sich auf dem Buchcover sehr interessant "lebendig begraben, Scherz unter Freunden die dann bei einem Unfall sterben ...". Ich wurde nicht enttäuscht. Wenn ich nun jedoch einen Vergleich zum 4. Fall ziehe so schneidet dieser hier weniger gut ab. Der Autor hat in der Zwischenzeit also gut an sich gefeilt :-)
Beim 1. Fall wollte ich zudem mehr über DSI Grace erfahren, aber gar so viel Info´s gab es da jetzt nicht. Soll ja angeblich im 2. Fall besser werden (der wartet schon im Bücherregal auf´s lesen).
Stirb ewig war dennoch spannend geschrieben u. ab den 2/3 gab es eine unvorhergesehene Wendung. Das Ende an sich war zwar rasant geschrieben aber nicht ganz so mein Ding. Irgendwie hatte mir da noch der Kick gefehlt. Ich bin somit mit 80 P dabei u. freue mich nun auf die zweite Story aus der DSI-Roy-Grace-Reihe.

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