So gut wie tot von Peter James

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Dead Man´s Footsteps, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Scherz.

  • London: Macmillan, 2008 unter dem Titel Dead Man´s Footsteps. 445 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2009. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-502-10071-3. 445 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2010. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-596-17565-9. 445 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2009. Gesprochen von Hans Jürgen Stockerl. ISBN: 3866106076. 6 CDs.

'So gut wie tot' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Zwei Frauenleichen die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, lebt in Brighton eine junge Frau in Todesangst. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson.

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volker.reads zu »Peter James: So gut wie tot« 25.07.2011
Habe seit langer Zeit keinen so guten und spannenden Krimi gelesen. Auch fand ich die Story sehr interessant und nicht vorhersehbar.
Zwar weiß man als Leser, alles hängt zusammen, nur wie, das erschließt sich erst später. Ich konnte den Roman kaum noch aus der Hand legen. Die Charakerzeichnungen waren stimmig und wie (insbesondere in seinem ersten Roman, der für mich mit zu den spannendesten Krimis gehärt) trickst der Autor die Erwartungen des Lesers aus. Und der letzte Satz enthält auch noch eine kleine "Bombe".
rolandreis zu »Peter James: So gut wie tot« 20.02.2010
Wie auch die drei Vorgänger aus dieser Reihe , hat mir auch dieser Band gut gefallen. Nach und nach verbanden sich die verschiedenen Handlungssträng zu einem Gesamtbild. Dabei kam die Spannung nie zu kurz. Der letzte Satz im Buch lässt dann auf einen fünften Band hoffen. Roy Grace zählt sicher derzeit mit zu meinen Lieblingsermittlern.
tedesca zu »Peter James: So gut wie tot« 24.11.2009
Der bisher vierte und zur Zeit letzte auf Deutsch verfügbare Teil der Roy-Grace-Serie ist einmal mehr ein superspannendes Hörerlebnis, brilliant gelesen von Hans Jürgen Stockerl.
Zu meiner großen Freude konzentriert sich - zumindest das gekürzte Hörbuch - ausschließlich auf die Krimihandlung und dreht sich nur marginal um das Privat- und Liebesleben der Protagonisten.
Roy Grace ermittelt in einem Frauenmord, parallel dazu wird die Geschichte von Abby Dawson erzählt, die offensichtlich vor jemandem auf der Flucht ist, dem sie Briefmarken von beträchtlichem Wert entwendet hat. Zusätzliche Würze erhält die Geschichte durch die detaillierten Beschreibungen des Anschlags auf das World Trade Center durch einen Augenzeugen, der es versteht, die Gunst der Stunde für sich zu nützen.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger enthält dieser Teil so gut wie keine detaillierten Beschreibungen blutiger Morde bzw. Autopsien, sondern konzentriert sich auf ein Katz- und Mausspiel über Kontinente - unterhaltsam und aufregend bis zur letzten Minute. Am Schluss werden wir noch mit einer feinen Pointe verabschiedet, die uns mit Spannung auf das nächste Buch warten lässt (das auf Englisch bereits erschienen ist).
EI1234 zu »Peter James: So gut wie tot« 06.07.2009
Die Bücher sind einfach spitze, echt klasse!!! Hoffentlich gibt es bald mehr von Peter James!!!
Spannender und besser kan kaum jemand schreiben. Ich lese seine Bücher und kann es so bis in die nachtlesem, dabei vergesse ich meine Umwelt und meine eigentlichen Aufgaben :) .Es ist einfach top!
EI1234
Kerstin zu »Peter James: So gut wie tot« 14.06.2009
Also ich habe mittlerweilen alle Bücher dieser Serie gelesen sowie auch bereits andere Peter JAMES Bücher. Ich bin echt beeindruckt wie er schreibt. Spannung pur würd ich das nennen. Einfach spitzenklasse. Ich glaub sogar, dass dieser 4. Teil noch besser und spannender geschrieben war als die anderen Teile. Was besonders gut gemacht ist, ist dass nach jedem Kapitel kein "richtiger" Abschluss ist und man fast gezwungen wird zum Weiterlesen.

Ich hoffe diese Serie wird weitergeführt und freue mich auf den (hoffentlich) 5. Teil.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schrodo zu »Peter James: So gut wie tot« 13.04.2009
Was haben wertvolle Briefmarken, zwei tote Ehefrauen, der 11.September 2001, ein Kleinkrimineller und eine Frau mit Todesangst gemeinsam? Ja genau, eigentlich nichts. Aber wenn man das alles in einen Topf wirft, gut umrührt und diesen Topf dann Peter James weiterreicht, dann…ja dann kommt ein Krimi der Spitzenklasse heraus.
Die unterschiedlichen Handlungsstränge werden am Ende zu einem sinnvollen und stimmigen Ende verwoben. Spannung ist reichlich vorhanden und es kommt keinerlei Langeweile auf. Die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet. Der Schreibstil ist gut zu lesen und das Buch hat keine unnötigen Längen. Ein absolut lesenswerter Krimi. Ich werd wohl doch noch Peter James Fan.
90°
4 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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