Nicht tot genug von Peter James

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Not dead enough, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / Sussex / Brighton, 1990 - 2009.
Folge 3 der Roy-Grace-Serie.

  • London: Macmillan, 2007 unter dem Titel Not dead enough. ISBN: 978-1405092036. 400 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2008. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-502-10098-0. 384 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-596-17564-2. 442 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2008. Gesprochen von Hans Jürgen Stockerl. ISBN: 3866103824. 6 CDs.

'Nicht tot genug' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In der Nacht, als Katie Bishop vergewaltigt und ermordet wird, ist ihr Mann Brian über sechzig Meilen weit von ihr entfernt. Und doch finden die Polizisten am Tatort nur seine DNA. Zwei Tage später wird eine weitere junge Frau misshandelt und ermordet. Auch an diesem Tatort finden sich nur die Spuren von Brian Bishop. Doch der streitet alles ab, kann sogar für die Tatzeiten genaue Alibis liefern. Als schließlich eine dritte Frauenleiche aus dem Ärmelkanal gezogen wird, weiß Detective Superintendent Roy Grace, dass hier ein Monster am Werke ist. Und sagt das auch vor laufender Kamera. Das bringt den Mörder in Rage und auf eine Idee, die das private Glück von Roy Grace bedroht. 

Ihre Meinung zu »Peter James: Nicht tot genug«

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franz47 zu »Peter James: Nicht tot genug« 07.07.2011
Bin mitten drinn im Hören auf Etappen bei der Fahrt in die Arbeit. Auch wenn ich das Ende noch nicht wirklich kenne, wenn man von Biologie ein wenig versteht, ist der Hintergrund leider wohl sehr schnell klar und es gibt eigentlich nur eine mögliche Lösung. Das Schwelgen in den Beschreibungen der Autopsien finde ich unnötig. Wen will man damit beeindrucken?
JaneM. zu »Peter James: Nicht tot genug« 30.05.2011
Zur Handlung ist hier bereits alles "Verratbare" geschrieben worden. Aus meiner Sicht gute Durchschnittskost, ein Krimi, den man durchaus lesen kann, wobei die Handlung in späterer Rückerinnerung kaum von vielen anderen unterscheidbar bleibt. Was mich gestört hat, ist, dass die obligatorische Bedrohung der Liebsten des Ermittlers mal wieder zum zusätzlichen Spannungsbogen genutzt wurde. Das ist langsam doch sehr abgenudelt. Außerdem sind alle Charaktere "Mitte 30"- was möchte Peter James damit ausdrücken? Mitten im Leben, aber doch noch einigermaßen frisch?
Crescendo zu »Peter James: Nicht tot genug« 27.05.2011
Die ersten beiden Bände fand ich spitze, doch dieser Band hat mich enttäuscht. An Originalität und Ideenreichtum hat es gefehlt. Es kamen kaum neue Ermittlungsergebnisse und den Clou der Geschichte hat man direkt erfasst. Für mich kam auch keine Spannung auf, wie auch wenn man ziemlich schnell die Geschichte durchschaut. Spannend waren die letzten 40 Seiten, also 10 % des Buches. Ich werde aber den nächsten Band lesen und hoffe, dass dieser an die ersten beiden anknüpft.
koepper zu »Peter James: Nicht tot genug« 11.02.2011
Die Geschichte ist orginell und gut erzählt. Der Ermittler Roy Grace symphatisch. Interessant fand ich die Schilderung der Arbeit des Ermittlungsteams "Nicht tot genug" hat auch durchaus spannende Momente. Was mich allerdings störte, sind einige Handlungsweisen von Grace, sie einfach unlogisch sind. Auch das Liebesleben von Grace, in dem zwei Frauen eine Rolle spielen bekommt für mich in diesem Krimi zu viel Raum. Da wär weniger mehr gewesen.
Ein netter Krimi, der allerdings schnell weggelesen ist und keine Spuren hinterläst.
Volker zu »Peter James: Nicht tot genug« 28.01.2011
Ja, ein Krimi, der Laune macht. Eine Story, die immer wieder Überraschungen bereithält und nie zu gradlinig ist. Latente Gefahr im Hintergrund.
Roy Grace, der als Detective immer mehr Persönlichkeit gewinnt. Einzig der Handlungsfaden mit seiner verschwundenen Frau wird langsam langweilig. Vielleicht entsteht ja hieraus noch ein eigener Roy-Grace-Krimi...
BW! zu »Peter James: Nicht tot genug« 20.02.2010
Teil 3 der Roy Grace Reihe!! Wiedermal ein absoluter Volltreffer für mein Geschmack! Ich finde es einfach unglaublich wie spannend und wie toll Peter James schreibt und wie er seinen Ermittler SYMPATHISCH darstellt! Ich enpfinde bereits beim Lesen eine starke identifizierung mit dem Hauptcharakter! Die Story ist diesmal finde ich weithergeholt, aber trotzdem spannend und super!!

Mein Fazit: Absolutes Geldwert!!!Bin gespannt auf den Abschluss!!!
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rolandreis zu »Peter James: Nicht tot genug« 04.02.2010
Auch der dritte Fall aus der Reihe hat mir gut gefallen. Das Buch konnte flüssig gelesen werden, obwohl mir Grace Ausflug nach München nicht so gefallen hat. Hier sollte der Autor vielleicht mal das Kapitel mit der alten verlorenen Liebe abschließen. Schließlich geht Grace ja neue Wege bzgl. Partnerschaft. Die letzten hundert Seiten waren aber wieder ein spannendes Lesevergnügen.
Malu zu »Peter James: Nicht tot genug« 20.12.2009
Beim lesen des Buches "Nicht tot genug". War mir schon ziemlich am Anfang klar: wie die Zusammenhänge sein müssen. Wenn die Beweislast so gross ist und der angebliche Täter ein unverrückbares Alibi hat. Alles gegen einen spricht. Dann!?!
Ich lag mit meiner Vermutung richtig - was nicht oft der Fall ist.
Trotallen hat mir das Buch gefallen
tedesca zu »Peter James: Nicht tot genug« 18.11.2009
Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Unterschiedliche Handlungsfäden, die sich schön langsam miteinander verweben. Wer bitte ist dieser "Zeitmilliadär", der es offensichtlich auf Brian Bishop abgesehen hat? Und was hat der kleine Junkie mit der ganzen Sache zu tun?

Roy Grace, hin- und hergerissen zwischen seiner neuen Liebe und der Suche nach seiner verschwundenen Ehefrau, ermittelt in zwei Morden, und gerät selbst ins Kreuzfeuer der "bösen Kreatur" auf deren Spuren er sich heftet.

Die Hauptfiguren, die wir ja schon aus "Stirb ewig" und "Stirb schön" kennen, erleben auch so ihre Höhen und Tiefen, ich mag sie allesamt, auch wenn es mir manchmal ein wenig zu viel wird mit der Liebe und den Problemen. Dafür hat dieses Buch allen Autopsie-Fans viel zu bieten, an detaillierten Beschreibungen mangelt es wahrlich nicht.

Hans Jürgen Stockerl liest wieder souverän und lebendig, bringt das Britishe gut zur Geltung, auch in der deutschen Übersetzung, und macht diese Hörbuch zu einem angenehmen Erlebnis.
Roy Grace zu »Peter James: Nicht tot genug« 23.10.2009
Hi,
Ich meine von den Drei Büchern ist das erste das besste aber was mir in diesem Buch aufgefallen ist die Figur des Roy Grace wurde besser und emotionaller beschrieben als ion den Vorgängerstorys.
Der Schluß war Klasse ich denke die letzten 100 Seiten legt man dieses Buch nicht aus der Hand.Mir hat es sehr gut gefallen

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