Die Prophezeiung von Peter James

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Prophecy, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Haffmans.

  • London: Gollancz, 1992 unter dem Titel Prophecy. 280 Seiten.
  • Zürich: Haffmans, 1992. Übersetzt von Manes H. Grünwald. ISBN: 3-251-00228-7. 347 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Manes H. Grünwald. ISBN: 3-442-08114-9. 376 Seiten.

'Die Prophezeiung' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine junge Frau lernt einen aristokratischen Witwer und dessen 8 jährigen Sohn kennen. Das Grauen beginnt als sie vom Tod eines Studienkollegen erfährt.

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krimimadame zu »Peter James: Die Prophezeiung« 01.05.2012
Nach einem gruseligem Beginn inklusive Folterszene (MacFadyen und McDermid lassen grüßen), liest sich das Buch zunächst ziemlich seicht und erinnert stellenweise eher an einen kitschigen Roman. Dann nimmt es aber immer mehr an Fahrt auf und wird richtig spannend. Es bleibt natürlich nicht bei dem einen toten Studienkollegen, sondern die gesamte frühere Clique der Hauptfigur Frannie wird vom Schicksal getroffen. Hier spielt immer wieder der Zufall eine große Rolle - oder sollte es doch kein Zufall sein? Ich will nicht zu viel verraten, aber mir hat das Buch nach einigen Startschwierigkeiten doch gut gefallen. Thematisch könnte es auch auch auf der Phantastik-Couch platznehmen und ist schon deshalb so ganz anders als Peter James`Reihe um Roy Grace. Trotzdem lesenswert!
krimimadame zu »Peter James: Die Prophezeiung« 01.05.2012
Nach einem gruseligem Beginn inklusive Folterszene (MacFadyen und McDermid lassen grüßen), liest sich das Buch zunächst ziemlich seicht und erinnert stellenweise eher an einen kitschigen Roman. Dann nimmt es aber immer mehr an Fahrt auf und wird richtig spannend. Es bleibt natürlich nicht bei dem einen toten Studienkollegen, sondern die gesamte frühere Clique der Hauptfigur Frannie wird vom Schicksal getroffen. Hier spielt immer wieder der Zufall eine große Rolle - oder sollte es doch kein Zufall sein? Ich will nicht zu viel verraten, aber mir hat das Buch nach einigen Startschwierigkeiten doch gut gefallen. Thematisch könnte es auch auch auf der Phantastik-Couch platznehmen und ist schon deshalb so ganz anders als Peter James`Reihe um Roy Grace. Trotzdem lesenswert!
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