Langeooger Lügen von Peter Gerdes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Leda.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, Langeoog, 2010 - heute.
Folge 15 der Hauptkommissar-Stahnke-Serie.

  • Leer: Leda, 2014. ISBN: 978-3864120671. 320 Seiten.

'Langeooger Lügen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Schwarzbau im Inselparadies Langeoog in Aufruhr: Ein anonymer Denunziant schwärzt Insulaner an, die ohne Genehmigung Dachböden, Schuppen und Lauben zu Ferienwohnungen ausgebaut haben und sie illegal vermieten. Hunderte Anzeigen liegen schon vor, nahezu täglich werden es mehr. Schon munkelt man, die Affäre betreffe ein Viertel aller Urlaubsdomizile. Die Zahl derer, die mit einer Anzeige rechnen müssen, wird immer größer. Da geschieht ein Mord. War das Opfer der Denunziant? Und gleich darauf ein zweiter Mord. Was war das Motiv? Und wer ist das nächste Opfer? Inselpolizist Lüppo Buss muss bei den Ermittlungen zunächst auf die Hilfe seines Freundes und Kollegen Stahnke verzichten, der anderweitig im Einsatz ist. Aber er bekommt unerwartete Hilfe: Die 'Viererbande’ schaltet sich ein …

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nonoschmidt zu »Peter Gerdes: Langeooger Lügen« 22.02.2016
Grundsätzlich sind die Gerdes-Romane durchaus lesenswert; erst recht, wenn man mit dem Lokalkolorit verwoben ist.
Störend empfinde ich jedoch, dass Herr Gerdes ein "Leeraner Platt" (wenn es das sein soll) nach Langeoog verlegt: NÖ...wie (phonetisch) schnackt n bichit anners as de lü bi uns nobers, de holländers. ober int groten und ganzen passt dat all.
Aber eine Kursivschrift in einem Buch zu verwenden sollte meiner Ansicht nach nicht unbedingt dazu dienen, herauszustellen, dass es diese Namen oder "Locations" wirklich gibt.
Na ja...ich lese diesen Autor trotzdem mit Freuden (nix für ungut)...mit entsprechenden Einschränkungen...aber dessen bin ich mir ja durchaus im Vorfeld schon bewusst.
(Viele "ABERS"; aint it?)
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