Der Tod in mir von Paul Cleave

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Blood men, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Neuseeland / Christchurch, 1990 - 2009.

  • --: Random House New Zealand, 2010 unter dem Titel Blood men. ISBN: 978-1869792718. 352 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Frank Dabrock. ISBN: 978-3-453-43511-7. 463 Seiten.

'Der Tod in mir' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Edward Hunter wurde schon früh als Kind zu einer lokalen »Berühmtheit«, nachdem sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde. Jahre später holt ihn die Gewalt wieder ein, als er in einen Banküberfall gerät, bei dem seine Frau kaltblütig erschossen wird. Überwältigt vom Schmerz des Verlusts und den eigenen Schuldgefühlen treiben ihn seine inneren Dämonen zu einem unerbittlichen Rachefeldzug. Und dann wird auch noch seine kleine Tochter entführt …

Ihre Meinung zu »Paul Cleave: Der Tod in mir«

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Noriyaka zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 25.08.2011
Hei erstmal ;D
ich bin 14 Jahre alt & ich habe schon ziemlich viele Bücher gelesen ..
Zur zeit lese ich 5 Bücher auf einmal, aber "Der Tod in Mir" ist das Beste Buch, was ich je gelesen habe & dennoch wiederholend lese. Ich kann aus welchem Grund auch immer, .. mitfühlen, wie sich die Personen & Eddie sich grade auch fühlen .. Das ist alles so gut beschrieben, dass jeder Satz, der in dem Buch vorkommt, mir in die Gedanken schießt & ich mir das perfekt vorstellen kann. Ich liebe seine Bücher ;D
Angela1607 zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 29.01.2011
Schwarzer Humor hin oder her.

Dieses Buch kann ich einfach nur empfehlen auch wenn es ein wenig gedauert hat bis sich meine Nackenhaare aufgestellt haben. Mensch, ich hab gestern geheult wie´n Schlosshund.und das passiert mir quasi nie *kopfschüttel*

Jedenfalls steht für mich jetzt fest, dass die anderen Bücher von Paul Cleave schnellstens den Weg in mein Bücherregal finden müssen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Blue zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 16.01.2011
Ich habe mich total auf dieses Buch gefreut! Wird ja hier mit 95° hoch bewertet. Als ich etwa in der Mitte des Buches war, wollte ich abbrechen. Die Geschichte erreichte mich nicht wirklich und ich konnte nicht mal so genau sagen warum nicht...
Hab dann aber doch weiter gelesen, abbrechen ist ja immer möglich, und tatsächlich vermochte mich die Spannung der Geschichte zu fesseln. Also habe ich das Buch zu Ende gelesen.

Die Spannung hält sich auch bis zum Schluss und hat mich wirklich mitgerissen. Dennoch empfinde ich den gesamten 'groove' der Geschichte als so etwas von trostlos, schlimmer ist ja kaum mehr möglich. Konnte den 'schwarzen Humor', den einige LeserInnen in der Beschreibung erwähnt haben, beim besten Willen kaum bis gar nicht finden...

Ich lese immer mal wieder harte Thriller, so ist es ja nicht, würde mich da auch nicht unbedingt als 'Sensibelchen' bezeichnen... Doch mir war die Schreibweise viel zu blutrünstig. Da erschliesst sich mir der Sinn nicht, wenn beschrieben wird, wie ausgestochene Augen runterlaufen oder Arme und Beine, irgendwo hängen bleiben und dann abfallen usw. Das brauche ich nicht und das wars dann für mich mit Cleave.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
fuchsgraben97318 zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 10.01.2011
Ich habe alle Paul Cleave Bücher gelesen und bin ein Fan von seinem schwarzen Humor. Bis auf den zweiten Band, den lasse ich als Ausrutscher durchgehen.

Dieser ist mit der Beste von allen! Super super, trotz der traurigen Story trieft der Schreibstil von diesem unnachahmlichen Komik (die Situationen sind wie gewohnt blutrünstig). Er kanns einfach!

Lesen und selbst ein Urteil bilden. Eines steht fest - in Christchurch möchte ich auf Dauer nicht wohnen...
Susanne zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 03.01.2011
Das Buch ist der absolute Hammer. Das ist mein zweites Buch von Paul Cleave aber definitiv nicht mein letztes. Es ist superspannend und ich liebe den rabenschwarzen Humor des Autors. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Aber nur zu lesen beginnen, wenn man etwas freie Zeit hat, denn man kann es nicht mehr weglegen. Von mir gibt es 100 %. Besser geht es nicht.
Chrisu zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 12.12.2010
Eddie und Jodie haben einen Termin auf der Bank und dabei geschieht ein großes Unglück. 6 bewaffnete Leute überfallen die Bank und Jodie wird tödlich verletzt. Dadurch wird in Edward Hunter etwas freigesetzt, dass er selber als das Monster bezeichnet und dieses Monster will die Mörder seiner Frau finden und bestrafen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Polizei, die keinen Anhaltspunkt für den Bankraub oder den Mord haben. Die Ereignisse überstürzen sich und dann wird Sam, die Tochter von Eddie und Jodie entführt. Und alles gerät aus dem Lot.
Ein Thriller, der von Anfang an einem mitreißt in das Geschehen momentan, in die Vergangenheit und dann in die Zukunft blickt mit der Frage: Wie wird es weitergehen?
Wirklich hervorragend.
HZ zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 13.11.2010
Dass einem das Lächeln im Halse stecken bleibt, das hatte ich jetzt bei Cleave´s viertem Roman schon erwartet, aber diesmal sind mir fast die Tränen in den Augen gefroren.Sein schwarzer Humor ist einfach unschlagbar und die völlig überraschenden Wendungen garantieren ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art.Allerdings sollte nicht nur die Nachttischlampe bei der Lektüre brennen, es empfiehlt sich Flutlicht!Super! Paul, bitte weiter so.
Frank zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 16.10.2010
Edward Hunter lebt glücklich mit seiner Frau und der gemeinsamen kleinen Tochter zusammen.
Seine Vergangenheit hat er weitgehend hinter sich gelassen. Seine Vergangenheit ist in erster Linie sein Vater - ein berüchtigter mittlerweile im Gefängnis sitzender Serienmörder.
Doch dann verändert sich sein gesamtes Leben als er zufällig in einen Banküberfall gerät bei dem seine Frau ums Leben kommt.
Und nun muss er sich der Frage stellen, ob er seinem Vater ähnlicher ist, als er es je dachte.
Cleave lässt sich Zeit um die Geschichte in Fahrt zu bringen.aber dann bleibt dem Leser kaum die Gelegenheit zum Luftholen.
Die Geschichte hat zudem einige unerwartete Wendungen zu bieten, so dass sich zu keinem Moment Langeweile einschleichen kann.
Tolle Unterhaltung.
90%.
4 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Jenny zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 25.09.2010
Das Buch hat mich wahnsinnig begeistert.
Bis man sich richitg eingelesen hat, dauert es ein bis zwei Kapitel, aber das ist normalerweise auch üblich.
In der gesamten Story sind keine großen Zeitsprünge vorhanden, was dazu führt, dass immer irgend wo irgendwas passiert.

Ich kann nur sagen, dass dieser Roman einer der besten war, die ich je gelesen habe und teils sehr ans Herz gehen und man teils auch echt unter Schock steht.

MUSS MAN EINFACH LESEN!
Alexi1000 zu »Paul Cleave: Der Tod in mir« 27.08.2010
Paul Cleave mausert sich mittlerweile so langsam aber sicher zu einem Garanten auf sehr gute Thriller, fand ich den Erstling damals noch eher durchschnittlich, hat er sich für mich jetzt beharrlich von Buch zu Buch gesteigert.

Der neue Roman hat wieder Christchurch als Handlungsort, wir lernen "Ed" Hunter kennen, der als Kind mit ansehen musste, wie sein Vater von der Polizei verhaftet wurde, es stellte sich heraus, das er ein Serienkiller ist...

Ed ist nun erwachsen, glücklich verheiratet und hat eine Tochter. Eigentlich das leuchtende Beispiel, das "Gewalt" nicht zwangsläufig nicht verebbar ist...
dann kommt der Tag, als seine Frau vor seinen Augen erschossen wird; und Ed muss sich seinem inneren Dämon stellen.
Er beginnt einen 1 Mann - Rachefeldzug, auf dem aber nichts so ist wie es scheint...

Cleave beschreibt das ganze eindringlich und hart, besonders gefällt mir bei Ihm aber zunehmend eine genial schwarze Ader (die Neuseeländer haben ja einen schönen schwarzen Humor wie die Briten), die einen an manchen Stellen nervös auflachen lässt, um einem im nächsten Moment wieder mit dem Holzhammer zu treffen...

so, mehr will ich gar nicht verraten. Ich vergebe "nur" 90°.
Ich lasse bewusst noch etwas Luft nach oben, weil ich irgendwie im Gefühl hab, das dieser Autor uns in Zukunft noch etwas ganz großes bescheren wird!!

Mach' s nochmal Paul!
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