Ein abgeschlossener Fall von Patricia Wentworth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1937 unter dem Titel The Case Is Closed, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Goldmann.

  • London: Hodder & Stoughton, 1937 unter dem Titel The Case Is Closed. 316 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Barbara Först. ISBN: 3-442-05466-4. 283 Seiten.

'Ein abgeschlossener Fall' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Marion Grey ist verzweifelt – schon seit einem Jahr sitzt ihr Mann wegen Mordes an seinem Onkel im Gefängnis. Er behauptet, unschuldig zu sein, obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen. Da macht die wichtigste Zeugin des Prozesses eine Andeutung, die den Fall in einem anderen Licht erscheinen lässt, und die zu Hilfe gerufene Miss Silver beginnt, nach dem wahren Mörder zu suchen …

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Güli zu »Patricia Wentworth: Ein abgeschlossener Fall« 05.06.2011
Ja da hast du recht Güli ,wenn man das Buch liest aus der Perspektive vieler Leser kommt es einem Vor wie wen man schon dabei ist und mit macht .Trotzdem wie Sieschon gesagt haben soll man vorsichtig sein an was man glaubt und an was nicht .
Ich würde das Buch auch weiter empfehlen.
Aber ich möchte noch etwas aufgreifen es scheint mir nicht so das es wie ein Dorf ist es könnte auch Zufall sein .Ich spekuliere an ihre Aussage Jordy aber es ist ihre eigene Meinung.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Güli zu »Patricia Wentworth: Ein abgeschlossener Fall« 20.02.2011
Es ist ein fesselndes buch.Man liest die ersten Seiten und bekommt einfach Gänsehaut.Wenige Sachen scheinen mir unwahrscheinlich aber ich finde dieses Buch einfach genial.Man muss sich in die Lage derPersonen hineinversetzen und schon ist man in einem Fall der vor Jahrenabgeschlossen wurde!!! Man muss vorsichtig sein wann man was glaubt und wann nicht.
Trotzdem würde ich dieses Buch weiterempfehlen der Titel des Buches passt eigentlich ziemlich gut für mein Gescmack finde ich.
Rüdiger zu »Patricia Wentworth: Ein abgeschlossener Fall« 04.12.2008
Als Fan von Agatha Christie und ihrer Miss Marple, habe ich mit Patricia Wentworth und ihrer Miss Silver eine würdige Nachfolgerin gefunden. Oder war Miss Silver das Vorbild für Miss Marple?
Mir gefallen jedenfalls diese skurillen, typisch englischen Krimis.
Als Leser muss man nur daran denken, wann die Romane geschrieben wurden.
Jordy zu »Patricia Wentworth: Ein abgeschlossener Fall« 31.10.2007
Hier kann ich mich nur bedingt meiner Vorschreiberin anschliessen. Sicher sind die Charakteure gut beschrieben, aber glaubhaft ist am Roman nicht viel.
Die Protagonisten tauchen an den unmöglichsten Stellen auf, man dreht sich um und da sind sie wieder, dass man glaubt England ist ein Dorf. Tut mir leid für mich kein Buch das ich weiterempfehlen kann.
Marion zu »Patricia Wentworth: Ein abgeschlossener Fall« 09.03.2005
am meisten besticht der krimi durch seine charakter-beschreibung. marion ist so eisig kalt, dass man direkt gänsehaut bekommt und hilary so reizend beschrieben, dass man sie am liebsten knuddeln möchte. die szenen zwischen hilary und ihrem ex-oder doch-verlobten laden zum schmunzeln ein - und wahrscheinlich erkennt der eine oder andere sich wieder. und miss silver steht natürlich über den dingen ... die handlung an sich ist nicht neu - auch die auflösung eigentlich nicht. aber das spielt keine rolle. "ein abgeschlossener fall" ist einfach so eingängig geschrieben, dass man sofort eigentlich nach dem nächsten "miss silver" greifen möchte.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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