Die gläserne Zelle von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1964
unter dem Titel The Glass Cell,
deutsche Ausgabe erstmals 1966
bei Diogenes.
ISBN-10: 3-257-20343-8, ISBN-13: 978-3-257-20343-1.
'Die gläserne Zelle' ist erschienen als
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In Kürze:
Für Philip Carter ist die Strafe vor dem Verbrechen gekommen: Man hat ihn für eine Unterschlagung verurteilt, die er nicht begangen hat. Im Gefängnis ändert sich Carters Charakter: Aus einem gutmütigen, fröhlichen Menschen wird ein kalter, undurchschaubarer Mann. Als Carter nach sechs Jahren entlassen wird, beherrscht er die Spielregeln der Welt perfekt ...
»Diese ausgezeichnete Widerspiegelung wirklicher Verhältnisse gehört wahrscheinlich zum Besten an amerikanischer Gegenwartsliteratur.« (Neue Wiener Bücherbriefe)
»In ihren Romanen finden sich Passagen von so bedrängender Intensität und sprachlicher Eindringlichkeit, dass es sicherlich kein Euphemismus ist, hier von der Dichterin Highsmith zu sprechen. So manches, was heutzutage Messe für Messe als E-Literatur verabreicht wird, kann vor den Kriterien, die heute durch Autoren wie vor allem Patricia Highsmith für das Genre des Krimis maßgeblich geworden sind, kaum bestehen. Das hat sich mittlerweile ja auch schon herumgesprochen; und was die Highsmith betrifft, so bedarf sie keiner Aufwertung mehr.« (Süddeutsche Zeitung)
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| Torsten Janssen zu »Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle« | 24.02.2005 |
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| Torsten Janssen zu »Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle« | 17.02.2005 |
| Kai Luehrs-Kaiser zu »Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle« | 06.10.2003 |
