Der talentierte Mr. Ripley von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1955
unter dem Titel The Talented Mr. Ripley,
deutsche Ausgabe erstmals 1961
bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Italien, 1950 - 1969.
- New York: Coward-McCann, 1955 unter dem Titel The Talented Mr. Ripley. 252 Seiten.
- Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1961 Nur die Sonne war Zeuge. Übersetzt von Barbara Bortfeldt. 233 Seiten.
-
München: dtv, 1974.
Übersetzt von Barbara Bortfeldt.
ISBN:
3423009756. 251 Seiten. - Berlin: Verlag Das Neue Berlin, 1975. Übersetzt von Barbara Bortfeldt. Ausgabe für die DDR und die sozialistischen Länder. 289 Seiten.
-
Zürich: Diogenes, 1979.
Übersetzt von Barbara Bortfeldt.
ISBN:
3-257-20481-7. 327 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2002.
Übersetzt von Melanie Walz.
ISBN:
3-257-06404-7. 426 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2003.
Übersetzt von Melanie Walz.
ISBN:
3-257-23404-X. 428 Seiten. -
München: Süddeutsche Zeitung, 2004.
Übersetzt von Melanie Walz.
ISBN:
3937793135. 333 Seiten.
-
[Hörbuch] Hamburg: Jumbo, 2000.
Gesprochen von Peter Franke.
ISBN:
3895925187. 8 CDs.
'Der talentierte Mr. Ripley' ist erschienen als
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In Kürze:
Tom Ripley ist nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern bei der Schwester seiner Mutter aufgewachsen. Die Beziehung zwischen Tante und Neffe ist von Verachtung und Hass erfüllt. Einige Versuche Toms, in bürgerlichen Berufen Fuss zu fassen, schlagen fehl. In seiner Not versucht er es mit kleinen Betrügereien. Sein Leben nimmt eine Wende, als der Vater eines seiner Schulfreunde ihn aufspürt und ihn bittet, ihm zu helfen, seinen Sohn aus Europa in die USA zurückzuholen.
Mit Tickets und Geld des Vaters Herbert Greenleaf versehen, reist Tom nach Mongibello südlich von Neapel. Schnell freundet er sich mit Richard (Dickie) Greenleaf an, nachdem er ihm den Zweck seiner Reise eröffnet hat. Die Freundschaft wird beeinträchtigt durch Marge Sherwood, einer Bekannten Dickies. Über die Art der Beziehung Dickies zu Marge wird sich Tom nicht klar, ebenso wie die junge Frau sich über Dickies Beziehung zu Tom Gedanken macht – das Motiv der Homosexualität klingt hier wie in vielen Romanen Highsmith’ an, ohne ausgeführt zu werden. Als die beiden jungen Männer eine gemeinsame Reise unternehmen, behandelt Dickie Tom, der sich dessen Freundschaft ersehnt, mit Herablassung. Wie unter einem inneren Zwang erschlägt Tom ihn bei einer Bootsfahrt und wirft die Leiche über Bord. Nach der Tat fasst Tom den Plan, in Dickies Identität zu schlüpfen und dessen Vermögen an sich zu reissen. Trotz der Bemühungen der italienischen Polizei und eines von Greenleaf beauftragten amerikanischen Privatdetektivs bleiben der Fall des Vermissten Greenleaf und der Mord an einem Freund Dickies, den Tom ebenfalls erschlagen hat, ungeklärt. Dem cleveren Ripley gelingt es immer wieder, sich in die Gedanken- und Gefühlswelt der anderen Personen hineinzuversetzen, ihre Handlungen vorauszuahnen und vorbeugend zu agieren. Auch kann er die immer neuen, immer schneller auftauchenden Verdachtsmomente zerstreuen. Schliesslich verlässt er Italien unbehelligt und reist nach Griechenland. Doch die Furcht vor Entdeckung, daran lässt die Autorin auf der letzten Buchseite keinen Zweifel, wird die ständige Begleiterin Ripleys sein.
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| SukRam zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 14.05.2009 |
|---|---|
| Avital katan zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 25.04.2009 |
| Ottifanten Baby zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 10.06.2008 |
| bonobux zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 13.03.2008 |
| Thomas Ingerle zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 16.02.2008 |
| Fresh Dumbledoe zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 24.12.2007 |
| 11031995 zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 01.10.2007 |
| Janine A. zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 24.02.2006 |
| Torsten Janssen zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 17.01.2006 |
| Sabine zu »Patricia Highsmith: Der talentierte Mr. Ripley« | 08.12.2005 |
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