Vergebliche Entwarnung von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Cruel and unusual, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 4 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • New York: Scribner, 1993 unter dem Titel Cruel and unusual. 356 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 3-426-19326-4. 335 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1995. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 3-426-67103-4. 335 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1997. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 3-426-60731-X. 335 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2002. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 3-426-62104-5. 335 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 382897063X. 335 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2008 Phantom. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. 333 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2010 Phantom. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 978-3-455-40164-6. 384 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011 Phantom. Übersetzt von Georgia Sommerfeld. ISBN: 978-3-442-46103-5. 381 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2008 Phantom. Gesprochen von Franziska Pigulla. gekürzt. ISBN: 3-455-30615-2. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2010 Phantom. Gesprochen von Franziska Pigulla. gekürzt. ISBN: 3-455-30681-0. 6 CDs.

'Vergebliche Entwarnung' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Während in einer kalten Winternacht im Staatsgefängnis von Virginia der Mörder Ronnie Waddell zum elektrischen Stuhl geführt wird und Dr. Kay Scarpetta sich in ihrem Obduktionsraum auf die Autopsie vorbereitet, wird der dreizehnjährige Eddie Heath Opfer eines grausamen Verbrechens. An einen Müllcontainer gelehnt und nackt wird sein eigenartig entstellter Körper gefunden. Die Hinrichtung des Schwarzen Waddell und das Verbrechen an Eddie scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, doch dann erinnern sich Kay Scarpetta und Lieutenant Marino, dass die von Waddel seinerzeit ermordete Fernsehmoderatorin in einem ganz ähnlichen Zustand wie Eddie gefunden wurde. War Ronnies Hinrichtung ein Justizirrtum?

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Sarah_Ch zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 27.01.2012
Patricia Cornwell scheint sich wirklich gut zu informieren bevor sie ein Buch schreibt. In jedem Buch findet man ein neues Thema über das man nebenbei auch etwas lernt. Hier waren es zum Beispiel die Federn. Das finde ich richtig super an ihrer Scarpetta-Reihe.
An sich hat mir das Buch gefallen, der Schreibstil, die Cliffhanger zum Ende der Kapitel usw.
Allerdings war der Schluss ziemlich abrupt. Es wurde richtig spannend, es hat sich zugespitzt und dann war plötzlich ende - da hat der kurze Epilog auch nichts mehr rumgerissen.
Bevor man "Body Farm" und "Die Tote ohne Namen" liest sllte man sich auf jeden Fall erst dieses Buch durchlesen. Durch das offende Ende sind die darauf folgenden Bücher eine direkte Fortsetzung.
rolandreis zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 14.07.2010
Von diesem Scarpetta-Band war ich nicht wirklich begeistert. Ich hatte den Eindruck, da mussten mal schnell gut 300 Seiten hingezimmert werden um dann das Ende für eine weitere Folge offen zu lassen. Mehr denn je empfiehlt es sich bei dem Buch auch die chronologische Reihenfolge der Serie einzuhalten. Hatte ich vor einigen Jahren noch gern zu Cornwell's Büchern gegriffen, hat sich das aber mittlerweile in das Gegenteil gewendet. Nachdem ich jetzt alle Bücher der Serie gelesen habe, soll es das auch vorerst gewesen sein, denn sie läuft sich meiner Meinung nach tot.
Kann diesem Buch auch nur 50 von 100 Punkte auf meiner Skala geben.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 26.08.2009
Ich schließe mich den positiven Stimmen an. Spannend und gut erzählt, 85 Grad. Dass die Geschichte nicht "abgeschlossen" ist, wird uns einige Jahre später nochmal begegnen. Auch ich empfehle dringend, die "Kay-Scarpetta-Serie" vom ersten Band an nacheinander zu lesen, denn es wäre langweilig, in jedem Buch ausführlich Kay, Lucy, Benton und Marino "vorzustellen"; alle entwickeln sich aber weiter, und man kann vor allem Konflikte zwischen ihnen nicht verstehen, wenn man (wie ich mit "Brandherd") mittendrin "einsteigt".
mimikrimi zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 17.01.2009
Es ist ein großartieges Buch. Natürlich muß man die anderen beiden auch lesen,"ABC der Toden "und " Die Tote ohne Namen"Für mich gehören diese mit zu den spannendsten ihrer bisherigen Scarpetta-Krimis.Hier ermitteln nochScarpetta und Marino einvernehmlich. Die Probleme kommen später.Das Schlimmste passiert:wurde der Falsche für den Mord hingerichtet?Diese Frage belastet Scarpetta sehr,aber wie immer gibt es eine Lösung und neue Fragen.
Chris. zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 11.05.2008
Es handelt sich hierbei um den vierten Teil einer Serie, dh die Figuren haben eine Vergangenheit, die bereits in den vorangegangenen Teilen mehr oder weniger ausführlich geschildert wurde. Mir fehlt jedoch diese Vergangenheit, in "Vergebliche Entwarnung" wird zwar darauf Bezug genommen, sie wird jedoch nicht erläutert. Das ist meiner Meinung nach durchaus ein Kritikpunkt.

Alles andere ist 'typisch' Cornwell. Die Protagonisten wird in den Fall hinein gezogen (nicht nur hinzu gezogen), es werden immer mal wieder Fachausdrücke verwendet, die Spannung bleibt in etwa auf dem selben Level usw usf

Interessanter Weise kann mich "Vergebliche Entwarung" kaum begeistern. Vor einigen Jahren habe ich Cornwells Bücher quasi 'verschlungen', dieses jedoch finde ich bloß (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks) nett.

Fazit: absolutes Mittelmaß, weder besonders gut noch besonders schlecht
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kerstin zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 21.04.2008
Es geht um einen komplizierten Fall und um den guten Ruf von Kay. Wie zum Teufel laufen die Fäden zusammen und wer steckt hinter all den grausigen Morde? Die Antwort ist verblüffend, aber mit Hilfe ihrer Freunde gelingt es der Pathologin den Fall und sich selbst zu retten!
Frank Petzold zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 21.04.2008
Ich finde das "Phantom" als echte Verarsche! man weiß nach ca. 3 Sätzen, dass man das Buch schon mal gelesen hat und es war ein schlechtes...
Für mich war´s das mit der Autorin , Danke...
timothyK zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 26.09.2007
Ich mag die Figur Kay Scarpetta eigentlich sehr gerne, aber im Vergleich zu den ersten drei Bänden der Reihe fällt "Vergebliche Entwarnung" deutlich ab. Für mich nehmen einfach die Privat- und Familiengeschichten hier einen zu großen Platz ein und die eigentlich Handlung wird fast schon zur Nebensache.
mausimotte zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 02.08.2007
marino und scarpetta man kann sie einfach nur lieben.
auch wenn ich sagen muss es ist am besten wenn man schön der reihenfolge nach liest.
die bücher von patricia cornwell kann man einfach nur empfehlen.
es gibt sicher die eine oder andere ausnahme.

die bücher über scarpetta verbrechen super spannung und halten dies auch
Claudia zu »Patricia Cornwell: Vergebliche Entwarnung« 22.07.2007
Dieses Buch ist mein 2.tes aus der Kay Scarpetta-Reihe und leider hat mich auch dieses Buch enttäuscht (obwohl ich wohl die Einzige bin, wenn ich mir die Kritiken so ansehe). Ich kann mich nur der in diesem Buch geäußerten Meinung der Mitarbeiter von Scarpetta anschließen, denn ich finde sie ebenfalls arrogant, unnahbar und unsympathisch. Nicht unbedingt eine Protagonistin die eine ganze Serie tragen kann. Der Plot ist nicht schlecht, das Ende enttäuscht! Meiner Meinung nach kann man sich den Roman sparen!!!

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