Insel der Rebellen von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Isle of Dogs, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2001 unter dem Titel Isle of Dogs. 421 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2004. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-455-01024-5. 480 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 978-3-442-45434-1. 511 Seiten.

'Insel der Rebellen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine Bande von modernen Highway-Piraten überfällt seit Monaten Lastwagenfahrer, raubt deren Trucks und lässt die Opfer meist tot zurück. Um von dem heiklen Problem abzulenken, erlässt Virginias Gouverneur Bedford Crimm IV eine absurde Anordnung: Auf der winzigen Insel Tangier sollen Radarfallen installiert werden, um Raser zu stoppen. Das treibt die knapp siebenhundert Insulaner auf die Barrikaden – schließlich gibt es auf dem Eiland so gut wie keine Autos. Die liebenswert skurrilen Bewohner von Tangier Island sind zum Äußersten entschlossen: Sie erklären ihre Unabhängigkeit. Droht nun die Anarchie? Superintendent Judy Hammer und Trooper Andy Brazil sehen sich einer fast aussichtslosen Situation gegenüber: Unfähige Politiker treiben harmlose Fischer in die Rebellion, während das Böse ungefährdet eine blutige Spur hinterlässt ..

Ihre Meinung zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen«

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küstengucker zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 10.07.2012
Eigentlich bin ich ein hartnäckiger Leser, Aufgeben gilt nicht.
Eigentlich bin ich ein flexibler Lesertyp - ich lasse mich auch gerne mal von Stiländerungen überraschen.

Aber bei diesem Buch ging es einfach nicht mehr.

Die Idee einen Kriminalroman eher humoristisch zu entwickeln - eigentlich genial.

Aber in diesem Buch sind alle Figuren dermassen überzogen dargestellt das man dies schon nicht mehr mit Humor, sondern eher mit Albernheit beschreiben muss.

Und auch die Idee des Trooper Truth...selten dermassen verworrene konfuse und krude Aufsätze gelesen - die aber selbstverständlich für mächtig Furore sorgen, die Talkshows berichten davon, alle Polizisten lesen es wie gebannt, kurzum, die Berichte sind "Straßenfeger" und bestimmen die Handlungen vieler Personen im Buch...

Das Alles ist so an den Haaren herbeigezogen, so überzeichnet, das man einfach sehr schnell die Lust verliert weiter zu lesen.

Ich kann es wirklich niemandem weiter empfehlen...
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lexi1001 zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 23.05.2011
Ich muss gestehen, ich habe nur die ersten 56 Seiten gelesen und aufgegeben. Das ist normalerweise nicht meine Art. Auch wenn ein Buch langweilig ist schlage ich mich durch. Es lag aber nicht daran, dass das Buch langweilig war. Ich muss es mir einfach nicht antun. Als der Dialekt noch dazu kam war es aus.
Ich habe die ganze Kay Scarpetta Reihe gelesen und bin begeistert. Gut das ist eine komplett andere Reihe aber meiner Meinung nach eine Schlechte.
Leider
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Something zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 20.01.2010
Vorweg: Ich bin ein riesen Fan der Scarpetta-Reihe und bin dementsprechend vorsichtig an Hammer/Brazil rangegangen.
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten, bei denen das Buch auch schon mal einige Tage weggelegt wurde, bin ich doch die letzte Zeit recht kontinuierlich dabei.
In meinen Augen bleibt die Spannung, die die Scarpetta Bücher quasi von Anfang bis Ende durchzogen hat, sehr sehr unter meinen Erwartungen, der Dialekt der Inselbewohner nervt bisweilen gewaltig, die Personen sind teilweise ebensolche nervige Lachnummern(besonders der selten dämliche Gouverneur). Das ganze Buch mag ja eher witzig angelegt sein, ich bin aber der Meinung, dass der Schuss nach hinten losging und das ab und an gewaltig. Und sprechende Tiere? Was soll das sein? Ein Märchenbuch? Das setzte dem Ganzen zwischenzeitlich die Krone auf.
Positiv sei zu bemerken, dass sich das Buch wie immer eigentlich recht flüssig lesen lässt, wie gewohnt (Bis auf diesen schrecklichen Inseldialekt). Die TT Artikel sind interessant zu lesen und auch die ein oder andere versteckte Wahrheit kann man in dem Buch entdecken. Auch die Beschreibungen des Drumherums finde ich wieder sehr gelungen.
Fazit: Nicht mein Fall, da les ich doch lieber die KS Reihe nochmal. Schade Schade...Aber wem es gefällt, dem will ich nicht den Spaß an der Lektüre verderben. Macht euch euer eigenes Bild.;)
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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 16.08.2009
Man darf diue (bisher 3) Bücher der "Andy-Brazil-Reihe" nicht mit denen der Scarpetta-Reihe vergleichen! Patricia Cornwell lässt hier ihrem komischenn Talent freien Lauf. Ich habe die Lektüre auch erst mal abgebrochen und war dann später begeistert. Die Sprechweise der Inselbewohner kommt im englischen Original noch viel besser rüber. Und die Figur Andy Brazil ist einfach genial!
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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Chris. zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 21.10.2007
Mein Gott, wie soll ich bloß 150 Zeichen zusammen bekommen?

Dieses Buch ist einfasch grottenschlecht! Legt euer Geld besser anders an, ein noch schlechteres Buch könnt ihr kaum kaufen.
Jede Seite ist zuviel des guten.
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timothyK zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 26.09.2007
Merkwürdig: Anfangs habe ich mich mit dem Buch ganz gut amüsiert. Insbesondere die Beschreibung des Gouverneurs hat genau meinen Humor getroffen. Aber irgendwann war es mir zu langatmig und ich habe es ehrlich gesagt nicht zu Ende gelesen.
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fabienne zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 22.09.2007
Madame Cornwell zog die gesamte Geschichte ziemlich in die Länge, aber der Dialekt der Inselbewohner ist zum Totlachen ! Die Dialoge sollte man lesen !! *lach*
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frolleinvomamt zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 04.08.2007
Eine herrliche Krimikomödie!
Das Personal:
- ein Gouverneur, dessen Entscheidungen von heftigen Verdauungsstörungen beeinflusst werden
- eine Polizeichefin, die niemand mag und deren Hund entführt worden ist
- eine Insel voller Sonderlinge mit merkwürdigem Dialekt
- ein korrupter Zahnarzt, der die Insulaner "behandelt"
- ein fieser Gouverneursberater
--- und noch viele skurrile Gestalten mehr

Ach ja, und ganz nebenbei kommt Kay Scarpetta auch noch vor.

Mich hat es prächtig unterhalten!
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Walter zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 02.08.2007
Wenn man, wie ich, schon alle Patricia Cornwell Bücher gelesen hat, liest man dieses Buch halt auch noch zur Vervollständigung - aber ansonsten kann man sich das Lesen dieses Buches ersparen.
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Karin zu »Patricia Cornwell: Insel der Rebellen« 25.07.2007
Ich habe alle Kay Scarpetta-Bücher gelesen. Aufgrund der Kritiken habe ich dann auch "Insel der Rebellen" gekauft. Das Buch war so langweilig, dass ich es nach ca. 200 Seiten in den Müll geschmissen habe.
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