Brandherd von Patricia Cornwell

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Point of Origin, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 9 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • New York: Putnam, 1998 unter dem Titel Point of Origin. ISBN: 0399143947. 356 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2001. Übersetzt von Karin Kersten. ISBN: 3-455-01030-X. 397 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2001. Übersetzt von Karin Kersten. 397 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Karin Kersten. 408 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Karin Kersten. 409 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Karin Kersten. ISBN: 3-442-46133-2. 408 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2001. Gesprochen von Franziska Pigulla . 5 CDs.
  • [Hörbuch] Augsburg: Weltbild, 2003. Gesprochen von Franziska Pigulla. gekürzt. 5 CDs.

'Brandherd' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Kay Scarpetta, Chefin der Gerichtsmedizin von Virginia, erhält einen Drohbrief. Absenderin ist die vor fünf Jahren überführte Psychopathin und Mörderin Carrie Grethen. Ein ernsthafter Grund, besorgt zu sein. So kann sie sich kaum auf ihren neuesten Einsatz konzentrieren, der die Mordkommission von Richmond gerade in Atem hält: den spektakulären Brandanschlag auf das Anwesen des Medienmoguls Kenneth Sparkes. Aber es ist nicht Sparkes´ Leiche, die Scarpetta in den Trümmern des Hauses findet. Im Zentrum des Brandherdes liegen die stark verkohlten Überreste einer jungen Frau. Auch die Brandursache gibt Rätsel auf: Wie konnte aus dem Nichts ein Feuer von so vernichtender Hitze entstehen? Während der Ermittlungen ereilt Scarpetta die Botschaft, dass Carrie Grethen aus der Psychiatrie ausgebrochen ist – Scarpetta weiß, dass sie von nun an keine ruhige Minute mehr haben wird …

Leseprobe

Das meint Krimi-Couch.de: »Schnell, spannend, hervorragend recherchiert, nicht zimperlich dort, wo es garstig und blutig wird« 60°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Für Kay Scarpetta, Leiterin des gerichtsmedizinischen Instituts der Stadt Richmond, US- Staat Virginia, könnte der Tag ruhig 48 Stunden haben. Mord und Totschlag gedeihen prächtig in der alten Südstaaten-Metropole und füllen die Fächer im gerade erst bezogenen neuen Leichenhaus schon wieder bis auf den letzten Platz.

Den Großbrand auf dem feudalen Landgut und Gestüt des Medienmoguls Kenneth Sparkes muss sie trotzdem ganz oben auf die Liste ihrer Untersuchungen setzen, denn hier wird es heikel: Große Politik kommt mit ins Spiel. Sparkes ist ein konservativer, einflussreicher, schwerreicher und – schwarzer Geschäftstycoon; eine explosive Mischung, besonders in den Südstaaten, wo es noch immer viele Zeitgenossen gar nicht gern sehen, wenn sich ein farbiger Mitbürger sich über sie zu erheben wagt.

In den Ruinen des völlig zerstörten Landsitzes wird tatsächlich eine Leiche gefunden – allerdings nicht die Sparkes, sondern einer jungen Frau, die eines grässlichen Todes gestorben ist, was durch das Feuer vertuscht werden sollte, wie Kay Scarpetta dennoch herausfindet. Der Hausherr taucht dagegen quicklebendig auf; er war außer Landes und gibt nun völliges Unwissen zu. Polizei und FBI sind misstrauisch (siehe oben), denn Sparkes Alibi ist recht wackelig.

Rätselhaft bleibt, wie der oder die Mörder ein wahres Höllenfeuer entfachen konnten, das die Leiche beinahe einäscherte. Solche seltsamen Todesfälle hat es in der jüngsten Vergangenheit schon mehrfach gegeben, ergeben die Ermittlungen. Stets sind junge, gesunde, gut aussehende Frauen und Männer umgebracht worden.

Da entdeckt Kay Scarpetta auf einem Videoband, das eines der letzten Opfer kurz vor seinem Ende zeigt, die Serienmörderin Carrie Grethen. Fünf Jahre ist es her, dass diese mit ihrem nicht minder psychopathischen Killergenossen Temple Brooks Gault die USA in Angst und Schrecken versetzte. Scarpetta kennt das Pärchen gut; sie war es auch, die Gault schließlich in Notwehr tötete (vgl. »From Potter´s Field«, dt. Die Tote ohne Namen). Grethen mimte die Wahnsinnige und wurde in eine psychiatrische Anstalt in New York eingeliefert. Von dort terrorisierte sie Scarpetta und ihre Nichte Lucy, die einst ein lesbisches Verhältnis mit Carrie verband, mit Drohbriefen. Als jetzt endlich ihr Prozess anstand, floh sie kurzerhand. In Freiheit, erfüllt von Rachedurst und Mordlust und offensichtlich erneut mit einem irren Serienmörder »zusammenarbeitend«, stellt Carrie Grethen eine schreckliche Gefahr für alle dar, die sie und Temple Gault einst aus dem Verkehr zogen. Scarpetta, ihr Lebensgefährte Wesley Benton, Lucy und Pete Marino von der Mordkommission treffen ihre Vorsichtsmaßnahmen, doch sie unterschätzen ihre Gegnerin gewaltig und müssen einen schrecklichen Preis dafür zahlen …

Wenn eine Thriller-Serie beim neunten Band angekommen ist, wird es wichtig, womöglich allzu ausgefahrene Gleise zu verlassen und neue Wege einzuschlagen. Dies zu wissen und trotzdem die Papiervergangenheit nicht nur aufleben zu lassen, sondern sie ins Zentrum der Handlung zu stellen, zeugt von einigem schriftstellerischem Mut. Man muss es erfreulicherweise nicht »Dummheit« nennen, denn Patricia Cornwell ist dieses Experiment mit »Brandherd« (fast) vollständig gelungen.

»Brandherd« ist pure Unterhaltung, wie man sie gern liest: Schnell, spannend, hervorragend recherchiert, nicht zimperlich dort, wo es garstig und blutig wird. Erneut ist es Patricia Cornwell gelungen, ein neues Spielfeld für ihr dem Publikum inzwischen wohlbekanntes Figurenpersonal zu finden. Dass Ermittlung in einer Brandsache heutzutage mehr ist, als zwischen verkohlten Resten nach einem leeren Benzinkanister zu fahnden, haben selbst die Nichtraucher unter den Krimilesern inzwischen dank Kino und Fernsehen gelernt. Im Detail ist es dennoch faszinierend, quasi mit Kay Scarpetta zu erleben, wie ein Feuer von seiner »Geburt« bis zu seinem Erlöschen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden rekonstruiert werden kann. Zweifellos hat sich Cornwell wieder eingehend und vor Ort informiert. Sie schreckt bekanntlich zum Wohle ihres Publikums in dieser Hinsicht vor gar nichts zurück und weiß als ehemalige Pathologin glücklicherweise ihren Magen unter Kontrolle zu halten. (Unerreicht bleibt wohl Kay Scarpettas Besuch auf der »Body Farm« des FBI, wo man zu Forschungszwecken – d. h. um Das geheime ABC der Toten zu studieren – menschliche Kadaver unter freiem Himmel verrotten lässt.)

Auch der zweite Handlungsstrang, der sich um den Rachefeldzug der Carrie Grethen rankt, lässt an Dramatik nichts zu wünschen übrig. Psychopathische Serienmörder sind zwar in der Unterhaltungsindustrie im Dauereinsatz, aber wenn sich ein Könner (oder in diesem Fall eine Könnerin, aber das Wort klingt so schrecklich ...) ihrer annimmt, füllen sie ihre Bösewicht-Rolle noch immer mit finsterem Leben – und wie! Cornwell ist klug genug, Carrie Grethen bis zum Finale gar nicht auftreten, sondern sie als unsichtbare Bedrohung wirken zu lassen. Dass sie eine echte Hauptfigur opfert, um die dramaturgische Schraube noch fester anzuziehen, ist im Kriminalroman und hier besonders in den Serien eher selten. Aber je weniger Figuren der Leser in Sicherheit wiegen können, desto höher steigt der Spannungspegel!

Außerdem bringt das Ende einer zentralen Figur etwas buchstäblich frisches Blut in die Handlung, Wie bitter nötig dies ist, belegt die einzige Negativkritik von Gewicht, die gegen »Brandherd« vorzubringen ist. In den Scarpetta-Romanen rückt in der zweiten Hälfte der 90er Jahre die Nichte Lucy mehr und mehr in den Mittelpunkt. Sie ist inzwischen zur zweiten Inkarnation der Autorin geworden; während Kay Scarpetta Patricia Cornwell glaubwürdig als selbstbewusstes, berufserfahrenes, nicht mehr junges, aber vom Leben nur gebeuteltes, nicht gebrochenes Alter Ego vertritt, repräsentiert Lucy jene Patricia Cornwell, die selbst lesbisch ist, doch dies sorgfältig verborgen hielt, bis 1997 ihre Liebesbeziehung zu einer verheirateten FBI-Agentin (!) spektakulär offenbar wurde, als der gehörnte Gatte wutschnaubend versuchte, letztere auf der Schwelle des Cornwell-Hauses ins Jenseits zu befördern.

Kein Wunder also, dass Cornwell sehr gut um die Schwierigkeiten, Vorurteile und Diskriminierungen weiß, der sich eine homosexuelle Frau in noch immer männerdominierten Domänen wie der Polizei oder gar dem FBI ausgesetzt sieht. (Es ist wahrlich ein übler Treppenwitz der Geschichte, dass J. Edgar Hoover, der selbstherrliche, rassistische, rechtsreaktionäre, chauvinistische, 48 Jahre mit eiserner Faust regierende Gründer des FBI selbst schwul war.) Dies möchte sie anprangern und natürlich für Änderung sorgen; ein an sich ehrenvolles Unterfangen, das jedoch in einem Thriller nichts verloren hat. Jede Mission für eine gute Sache birgt in sich den Keim eines Kreuzzugs, und wie die in der Geschichte etwas Bewanderteren unter uns sicher wissen, ist bisher noch jeder Kreuzzug in ein übles Gemetzel ausgeartet. Auch Cornwell predigt und wettert, und darüber vergisst sie, Lucy in das Geschehen zu integrieren. Die Handlung wird praktisch ausgesetzt, sobald sie auf der Bildfläche erscheint. Dann wird tüchtig geweint und ob der Intoleranz der Welt und ihrer Bewohner gebarmt.

Anschließend geht es weiter im Thriller-Programm. Das funktioniert einfach nicht, sondern stört gewaltig: Unterhaltung erleidet Schiffbruch, wenn sich der erhobene Zeigefinger gar zu hoch über das Deck erhebt. In diesem Punkt ergeht es Patricia Cornwell wie Anne Perry: Sie wird von ihrer eigenen, offensichtlich unbewältigten Vergangenheit überwältig, lässt über ihr Werk angestauten Druck ab und macht dabei einen entscheidenden Fehler: Anteilnahme, Zustimmung und Unterstützung lassen sich auch von prominenten Zeitgenossen mit großer Fangemeinde nicht erzwingen; oder anders ausgedrückt: Weiß eigentlich jemand, was Ellen Degeneres heute treibt?

Übrigens ist es symptomatisch, dass sich die »Lucy-Sequenzen« überspringen lassen, ohne dass die Handlung dadurch an irgendeiner Stelle aus dem Tritt geriete. Wahrscheinlich ist es das Beste, wenn man genau dies macht; dann ist »Brandherd« jedenfalls ein kurzweiliges Lesevergnügen, das außerdem neugierig darauf macht, welche neuen Nackenschlägen sich Patricia Cornwell für Kay Scarpetta und Co. (Lucy setzt sich ja ohnehin ins ferne Philadelphia ab) zukünftig ausdenken wird.

Ihre Meinung zu »Patricia Cornwell: Brandherd«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Lucy van Pelt zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 31.03.2014
Hallo, kann nur dringend empfehlen, nach dem neunten Buch - "Brandherd" - mit der Lektüre der Kay-Scarpetta-Reihe aufzuhören. Die ersten neun Bücher waren superspannend, habe jedem neuen Buch entgegengefiebert. Ab "Blinder Passagier" scheint wohl ein Ghostwriter am Werk zu sein - die Bücher werden immer absurder - einfach nur ärgerlich für Fans! Schade!
Sarah_Ch zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 25.10.2012
Brandherd hat mir bis jeztz in dieser Reihe am wenigsten gefallen. Nicht, weil ist nicht gut schrieben ist oder nicht spannend war -ganz im Gegenteil- sondern hat mir der Inhalt nicht gefallen. Lucy ist am Ende und denkt über Selbstmord nach, Marino ist gesundheitlich am Ende und Kay hat es auch nicht einfach. Es war schon von Anfang eine merkwürdige Atmospäre zu spüren, so dass man schon wusste, dass gleich etwas passieren wird. Die Sache miit Benton gefällt mir überhaupt nicht... Andererseitss musste mal etwas passieren, damit frischer Wind in die ganze Scarpette-Reihe kommt. Das die Sache mit Carrie nun auch endlich einen Abschluss gefunden hat gefällt mir...
Aber jetzt muss etwas Neues her und ich gehe mit großen Erwartungen an das nächste Buch der Reihe heran.
stol zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 15.09.2011
Eine Phatologin als Ermittlerin mit einem Jurastudium, der nicht nur amerikanische, sondern auch noch französische Serienmörder nachstellen, als sei Kay Scarpetta alias Madame Bond der Magnet aller Massenmörder.

Der holprige Stil liegt sicherlich nicht allein an der Übersetzung. Unnötig brutal, zum Teil mit überflüssigem und langweiligem Beiwerk geschmückt und so unglaubwürdig, daß im Vergleich dazu ein Edgar Wallace als großer Literat dasteht.

Weder gut noch spannend, schließlich steht außer Frage, daß die Protagonist als Siegerin aus diesem Schund hervorgeht, ist es für mich unbegreiflich, daß sich Leser finden, die dieses Machwerk von der ersten bis zur letzten Seite lesen und auch noch mit einer guten Kritik versehen.

Bei solch positiven Kritiken für dieses Machwerk fürchte ich für alle guten und soliden Kriminalromane, zu denen diese Scarpetta-Reihe gewiß nicht gehört.
Lexi1001 zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 10.03.2011
Das Buch ist, wie nicht anders zu erwarten, mal wieder super. Obwohl es für mich, die die ganze Kay Scarpetta-Reihe hat, nicht gerade eins von den Besten ist. Immer wieder sehr empfehlenswert. In diesem Buch wurde nach meinem Geschmack einfach zu viele von Dr. Scarpetta eingebracht was manchmal ein bischen genervt hat.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 17.08.2009
"Brandherd" war mein erstes Buch von Patricia Cornwell vor gut 3 Jahren - ein "Zufallsfund" im Bücherschrank meiner Frau. Es hat mich total begeistert, und ich habe alle anderen danach in relativ kurzer Zeit verschlungen. Besonders gut fand ich die detaillierte Beschreibung der kriminaltechnischen Ermittlungen an der Brandstelle. Das Buch markiert den Schlusspunkt der vorrangig gerichtsmedizisch und kriminaltechnisch orientierten Romane - danach geistern zunehmend Werwölfe und andere Monster durch die manchmal konfuse Handlung. Und noch ein Tipp: bitte die Beschreibung von Benton Wesleys Tod ganz genau lesen!!
Sehr empfehlenswert.
Kerstin zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 21.04.2008
Mit geheimnisvollen Bränden und verkohlten Leichen sieht sich Kay diesmal konfrontiert. Auch ihre und Lucys Vergangenheit lässt sie nicht los, denn die ehemalige Geliebte ihrer Nichte, die nebenbei gemordet hat, ist aus der psychiatrischen Anstalt geflohen und scheint in diese Fälle von Brandstiftung verwickelt zu sein. Dann erlebt Kay als Krönung ein persönliches Schockerlebnis … ein schauriges, interessantes Buch, das dennoch etwas mehr Intensität vertragen hätte, auch in Bezug auf eine direkte Konfrontation von Kay und Lucy mit ihrer Erzfeindin!
Chris. zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 26.09.2007
Dieses Buch ist einfach nur super. Dank diesem Buch interessiere ich mich für Krimis, Thriller etc.
Es ist spannend, interessant, voller Details aber nicht langweilig und gibt einen glaubwürdigen Einblick in die Welt einer Pathologin.
becci zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 28.09.2006
das war das erste buch was ich zufällig in den ferien von ihr in die hände bekommen habe und es ist einfach guuut geschrieben! also wirklich sehr lesenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Siri zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 17.09.2006
Ein weiterer sehr guter und sehr spannender Roman der auch die verschiedenen Seiten von Kay Scarpetta zeigt und in ihrem Leben einen Wendepunkt darstellt.
Unbedingt empfehlenswert !
Mona zu »Patricia Cornwell: Brandherd« 02.05.2006
Mein erstes Buch was ich von ihr gelesen hab und es ist einfach klasse.
Es ist spannend, aufregend und man bekommt nicht genug davon. Ich freu mich auf die anderen Bücher von ihr.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 26.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Brandherd

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: