Game over von Philip Kerr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Gridiron, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.

  • London: Chatto & Windus, 1995 unter dem Titel Gridiron. 373 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1996. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 3805205864. 496 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 3-499-22400-3. 494 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 3-499-26028-X. 494 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 3-499-26356-4. 494 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 3-499-26439-0. 494 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. Übersetzt von Peter Weber-Schäfer. ISBN: 978-3-499-24314-1. 494 Seiten.

'Game over' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein High-Tech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrückt spielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Alptraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror

Ihre Meinung zu »Philip Kerr: Game over«

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trafik zu »Philip Kerr: Game over« 26.10.2016
Es war mein erstes Buch von Philip Kerr. Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Leser von Fantasy Krimis. Hab diesen nur gelesen, da der Autor in ein paar Wochen zur Salzburger Kriminacht kommt.
Mein Urteil! Na ja!
Spannend , über weite Strecken ja!
Am Schluß Zuviel Fantasy und Zukunftstechnik. In meinen Kopf kann ich mich nicht so hineindenken. Hoffentlich ist die Zukunft in keinster Weise so.
BarLoup zu »Philip Kerr: Game over« 02.04.2016
Schlecht geschrieben (bzw. übersetzt) und extrem langatmig. Wer "Angst" von Robert Harris kennt, wird von "Game Over" schwer enttäuscht sein! Ich kannte vorher die Berlin-Romane von Philip Kerr, von denen ich sehr angetan war (und bin), daher hatte ich "Game Over" quasi blind gekauft - ein großer Fehler...
steve006 zu »Philip Kerr: Game over« 01.08.2015
Einer der besten Krimis, die ich bisher gelesen habe!
Der Handlungsstrang wird anfänglich etwas lange aufgebaut und der Leser weiß nicht wo ist überhaupt hinführt, dann steigt die Spannung ständig an, man möchte das Buch nicht aus der Hand legen und wartet auf das furiose Finale.
Dass nicht irgendwelche menschlicher Zeitgenossen die Verbrechers sind, sondern ein intelligentes Leute macht die Sache noch interessanter, da man einen solchen Krimi nur selten in die Hände bekommt. Von mir gibt ist die volle Punktzahl!
Spannend, flüssig geschrieben und lesenswert!
Liesel Weber zu »Philip Kerr: Game over« 22.06.2011
Zu diesem Buch benötigt man die richtige Einstellung, die ich leider nicht habe. Zwar bin ich ein Freund der beschriebenen Technik, doch geht mir das "Hausverhalten" doch ein wenig zu weit. Ich habe dieses Buch gelesen, doch käme mir ein erneutes Lesen nicht in den Sinn.
Bestimmt werde ich erneut einen Roman dieses Autors lesen. Vielleicht werde ich dann von seiner Qualität überzeugt.

Liesel
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
silvio rühl zu »Philip Kerr: Game over« 10.06.2010
habe das buch rein zufällig bekommen. ich selber hätte es mir nicht gekauft. langweilig und spannungslos geschrieben. das einzige wirklich spannende ist die zusammenfassung auf dem buchrücken. buch hat mir nicht gefallen,zeitverschwendung. mein fazit:keine bücher mehr von philip kerr,einfach langweilig.
Julian Dettling zu »Philip Kerr: Game over« 16.09.2009
Schön schwarz. Ein High-Tech-Hochhaus, das seines gleichen sucht. Bald schon Realität? Kerr erschafft ein packendes Horrorszenarium, mit dem nicht nur High-Tech-Fans auf ihre Kosten kommen. Der brillante Thriller-Autor macht einmal mehr klar, wie unsere zukünftige Gesellschaft aussehen könnte. Zukunft oder Fiction? Findet es heraus!
Renate Jänsch zu »Philip Kerr: Game over« 04.12.2008
Zum zweiten Mal habe ich dieses Buch nun gelesen mit den gleichen Begleiterscheinungen wie beim ersten Mal:
-rote Augen vom Dauerlesen
-Arbeit bleibt liegen
-Haushalt vernachlässigt
Spannend von Anfang bis Ende, manchmal ein bißchen übertriebene Situationskomik bzw unangebrachte Flaxerei in den Dialogen, aber durchaus auch tiefsinnige philosophische Diskurse über Gott, Glauben und Technikhörigkeit...
Warte auch auf die Verfilmung!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Dominik zu »Philip Kerr: Game over« 07.03.2007
Hi ich bin der Domi ich hab das Buch gelesen da ich ein Referat darüber halten muss. Mir wurde es von meiner Tante empfohlen und es gefiel mir. Es war ein spannendes Sc-fi und Krimi Buch auf hohem Niveau. Durch die packende und anregende Genauigkeit kann man sich richtig in eine der Personen versetzen. Die Rollen gefielen mir sehr gut und die Beste Person war und ist Mitch
JuriJ zu »Philip Kerr: Game over« 04.08.2006
Hallo,
hinter Köln fing ich an zu lesen und als der Zug in MAnnheim ankam, wäre ich lieber weitergefahren, als aussteigen zu müssen und nicht weiterlesen zu können. Kerr schreibt mit einer Plastizität, die großes Popcorn-Kino auszeichnet, man sieht den Film vor Augen, während man von Seite zu Seite blättert. Nur bedingt etwas für Fans des Wittgenstein-Projekts, Freunde spannender, nicht zu durchgeistigter Natur können zugreifen.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sascha zu »Philip Kerr: Game over« 18.06.2006
ein sehr gutes buch, habe es jetzt schon ein paar mal gelesen und bin jedes mal aufs neue gespannt auch wenn ichees schon kenne, absolut empfehlenswert!!!!!
doctrix zu »Philip Kerr: Game over« 11.03.2006
Hallo,
mir hat das Buch gut gefallen, eine Mischung aus SciFi und Krimi, und ich bin bis zum Schluß nicht auf die Lösung des Rätsels gekommen, die dann aber ganz einleuchtend ist und die Gefahren der Technik zeigt.
Ein ganz anderes Lesevergnügen als, die anderen Bücher des Autors
steph zu »Philip Kerr: Game over« 11.03.2006
ich fand das buch bis zum schluss spannend. ich habs auf gran canaria, als ich am strand lag, gelesen, als ich wieder nach hause kam, hatte ich einen sonnenbrand, weil mich das buch so fesselte und ich das eincremen vergaß.
sehr spannendes, interessantes buch. zu empfehlen !
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Markus zu »Philip Kerr: Game over« 01.10.2005
Game Over ist mein erstes Buch von Philip Kerr, welches ich gelesen habe. Bin eher der Stephen King Fan, aber Game Over ist dennoch eins meiner Lieblingsbücher geworden. Einfach nur genial spannend, da will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Story hat mich sofort mitgerissen und ich wäre auch nicht abgeneigt eine Verfilmung von diesem Buch zu sehen. Nur die sollte sich dann auch wirklich lohnen. Wer auf so spannende High-Tech Thriller steht, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen! Geniale Kost zum mitfiebern, bis zur letzten Zeile! :)
LEV-Linus zu »Philip Kerr: Game over« 20.06.2005
Ich bin wahrlich keine Leseratte, aber das Buch habe ich verschlungen. Im Kopf spielte sich auch sogleich der dazugehörige Film ab, der seltsamerweise immer noch auf sich warten lässt. Komisch eigentlich wo doch zur Zeit jeder Mist verfilmt wird (z.B The Village).
Petra zu »Philip Kerr: Game over« 20.05.2005
Game over war mein erstes Kerr Buch. Die ersten Seiten waren etwas langatmig, da alle Beteiligten vorgestellt wurden. Da auch einige Aiaten mitwirken, hat man als Europäer Probleme, sich die Namen der Personen zu merken. Nachdem diese Hürde überwunden ist, fesselt einen dieses Buch bis zur letzten Seite. Teilweise meint man, dass man selbst in dieser Geschichte mitspielt. Ich war so begeistert, dass ich nach dieser Geschichte alle Kerr Bücher gekauft habe. Mit Spannung erwarte ich jedes Jahr den Winter, da in dieser Zeit ein neues Kerr Buch in deutscher Übersetzung erscheint.
Heike zu »Philip Kerr: Game over« 11.12.2004
Um es vorweg zu erwaehnen, ich bin Kerr Fan. Saemtliche Buecher stehen in meinem Schrank. Der Plan war excellent. Wittgenstein's Kopfschußtheorie betoerend... usw. usf. Auch auf die Gefahr hin, dass mich ab sofort einige Leutchen abgrundtief hassen - Game Over war so gut, dass ich es umgehend weggeschmissen habe. Ich hatte vorher noch nie ein Buch entsorgt. Ich weiss nicht genau warum mich diese Buch so abtoernte. Es hat mich einfach enttaeuscht, absolute Langeweile machte sich breit... warum es mich beim Lesen dermassen nervte, dass ich laut vor mich hinschimpfte, kann ich nicht sagen. Sorry, so ist's eben. Auf alle Faelle sollten Neueinsteiger nicht mit diesem Kerr Buch anfangen. Ansonsten ist Kerr nur zu empfehlen.
Petra zu »Philip Kerr: Game over« 06.07.2004
Ein Thriller - so gar nicht nach Schema F.
Absolut überwältigend. Nach dieser Lektüre werden wir vielleicht unser (Abhängigkeits)verhältnis zu Computern neu überdenken müssen. Spannendes Buch bis zum Schluss!!
Thomas zu »Philip Kerr: Game over« 30.03.2004
spannned, spannend, spannend.
SciFi/High-Tech Thriller vom Feinsten. Von Feng-Shui bis zum Super Computer der ausrastet ist alles debei.
Viele Interessante Charaktere, neu und vor Allem gut zu lesen.

Absolute Empfehlung
-kathe zu »Philip Kerr: Game over« 23.12.2003
das buch war eines der besten bücher die ich gelesen hab! naja kann auch daher kommen das ich die meisten bücher in die ecke geschmissen habe (nicht wörtlich nehemen), weil sie die ersten hundert seiten so langweilig waren.
mit anderen worten das buch ist nicht langweilig!!!
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