Was gut und böse ist von P.D. James

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel A Certain Justice, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 10 der Adam-Dalgliesh-Serie.

  • London: Faber & Faber, 1997 unter dem Titel A Certain Justice. 390 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1999. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-19463-5. 548 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2000. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-61689-0. 637 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2001. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-61967-9. 637 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3828971164. 548 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-62484-2. 637 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-426-62346-3. 637 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 978-3866152366. 504 Seiten.

'Was gut und böse ist' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Staranwältin Venetia Aldrige erkämpft den Freispruch eines Mordverdächtigen. Vier Wochen später stellt ihre achtzehnjährige Tochter ihr diesen Mann als zukünftigen Schwiegersohn vor. Eineinhalb Tage später findet man Venetia erstochen an ihrem Schreibtisch. Doch nicht nur der Schwiegersohn in spe kommt als Täter in Frage …

Das meint Krimi-Couch.de: »Langatmig, sehr langatmig« 60°

Krimi-Rezension von Sabine Reiss

Zitat 1.Mose 3 Vers 22: »Und Gott sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.«

Der deutsche Verlag wählte für das neueste Buch von P.D. James den Titel: »Was gut und böse ist«. Diese Aussage passt zwar zu so ziemlich jedem Krimi, aber der Titel soll ja nicht Gegenstand der Rezension sein. Soviel sei verraten, der Mörder lässt uns an dieser Weisheit teilhaben …

Die Anwältin der Krone Venetia Aldridge verteidigt einen Mandaten, der seine Tante bestialisch ermordet haben soll. Sie feiert einen Triumph und er kommt frei. Ob er nun schuldig war oder nicht, das erfährt der Leser zunächst nicht. In ihrer Kanzlei entspinnt sich inzwischen die Diskussion um die Nachfolge des Kanzlei-Vorstandes Hubert Langton. Drysdale Laud hat schon lange auf das Amt spekuliert, schließlich ist er schon jahrelang die rechte Hand des alten Hubert. Dumm nur, dass er nicht der Dienstälteste ist, denn Venetia hat ihm wenige Monate an Dienstzeit voraus, nur weil ihn sein Blinddarm zwickte und er deshalb nicht am gleichen Tag in die Anwaltskammer aufgenommen werden konnte wie sie. Nun, Venetia würde die Kanzlei auf jeden Fall umkrempeln. Der alte Kanzleisekretär Henry würde sicherlich durch einen Kanzlei-Manager ersetzt und die Referendarin Catherine würde nicht übernommen werden. Venetia findet zudem heraus, dass Simon Costello, ein anderes Mitglied der Kanzlei, von der Bestechung der Geschworenen in einem Prozess wusste und die Frau des Anwalts Aktien vom Beschuldigten erhielt. Venetia ist eine kalte Frau, sie will keinerlei Gnade walten lassen.

Der Schock sitzt tief, als ihr ihre Tochter, die gerade aus dem Kloster-Internat zurückgekommen ist, ihren Verlobten vorstellt. Es ist Gary Ashe, den sie vor kurzer Zeit erfolgreich von der Mordanklage befreit hat. Sie möchte ihren Geliebten, den Abgeordneten Mark Rawlstone um Hilfe bitten, doch dieser trennt sich von ihr, da seine Frau ein Kind erwartet und er sich wegen seiner Karriere keinen Skandal leisten kann. Es läuft also nicht gerade blendend, doch es kommt noch schlimmer: Venetia Aldridge wird eines Morgens tot in der Kanzlei aufgefunden. Sie sitzt auf ihrem Schreibtischstuhl, mit der Allonge-Perücke der Kanzlei auf dem Kopf und ist besudelt mit Blut. Nicht mit ihrem Blut, sondern dem Blut, das Desmond Ulrick als Eigenblutspende für seine Operation in der Kanzlei in einem Kühlschrank aufbewahrte. Die Anwältin wurde mit ihrem Brieföffner erstochen. Es ist an der Zeit, dass Adam Dalgliesh auf den Plan tritt, seines Zeichens Commander bei der Londoner Polizei und eingesetzt für Sonderaufgaben. Denn die Ermittlung in der feinen Gesellschaft der Anwälte ist wahrlich delikat.

Das soll es mit der Inhaltsangabe gewesen sein. Zu viele Personen? Das liegt daran, dass P.D. James nicht mit Verdächtigen spart. All diese Leute haben ein Motiv und hier habe ich noch die Details ausgelassen. Die Autorin lässt es aber langsam angehen. Die ersten 138 Seiten lernt man zunächst Venetia und die anderen Kanzlei-Mitglieder kennen. Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn man als Leser das Opfer noch zu Lebzeiten kennenlernt, vielleicht, weil ich keine Beziehung zur Figur aufbauen möchte, wenn sie später stirbt. Krimiautoren wählen oft den anderen Weg, nämlich dass die Ermittler nach und nach die Vergangenheit des/der Ermordeten freilegen, um so das Motiv zu enthüllen. Hier aber beginnt diese Schilderung schon im ersten Kapitel (noch zu Lebzeiten), was mich allerdings nicht so sehr störte, denn Venetia ist einfach durch und durch unsympathisch. Ihre Kindheit war zwar auch nicht einfach, denn ihr Vater leitete ein Jungen-Internat, das geschlossen werden musste, als sich ein Schüler aus Furcht vor den Prügelstrafen erhängte, doch das kann keine Entschuldigung sein. Komischerweise entsteht also durch die anfängliche Schilderung des Mordopfers überhaupt keine Nähe, Venetia bleibt blass und distanziert für mich. Ob dies nun Absicht oder Unvermögen der Autorin ist? Ich vermag dies nicht zu beurteilen.

Langatmig, sehr langatmig war das Buch. Natürlich hat die genaue Vorstellung der vielen Personen und Motive am Ende einen Vorteil. Es wird nicht hastig etwas zusammengereimt, damit es passt, damit die Spannung da ist und trotzdem die Enthüllung des Täters eine Überraschung für den Leser darstellt. Nein, alles ist schlüssig geschrieben und ich habe eine große Auswahl an Verdächtigen. Dennoch, P.D. James hätte sich wahrlich ein bisschen kürzer fassen können. Trotzdem lässt sich der Krimi recht flüssig lesen und ich griff nicht mit Widerwillen zur Lektüre, aber der Gedanke an die vielen Seiten frustrierte mich, während ich bei anderen Büchern einfach Spaß an der Handlung habe. Schließlich kommt es zum Showdown, an dem die Tochter Venetias und Gary Ashe beteiligt sind, sehr dramatisch, aber ziemlich überflüssig.

Nein, hier hat mich P.D. James nicht überzeugt, ich kann den vielen Lobeshymnen nicht in der Aussage zustimmen, dass es sich um ihr bestes Buch handelt. Ich schätze jedoch, es ist ihr längstes Buch. Für Fans der Autorin mit Sicherheit empfehlenswert, doch die sympathische Person ihres Ermittlers Adam Dalgliesh kommt in anderen Büchern weitaus besser zur Geltung

Das meinen andere:

»Entschlossener als je zuvor verläßt James in diesem Roman die ausgelatschten Pfade des Genres Detektivroman. Virtuos spielt sie mit den traditionellen Formen ­ und bleibt dem klassischen Muster doch auf virtuose Weise treu. [...] Ihr bislang bester Roman.« (Der SPIEGEL)

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Juliane Rohdda zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 19.02.2016
Seids mir bitte ned bös aber de Story hätt ma auch locker in 300 Seiten erzählen können. Gibt bestimmt Leute die drauf stehen aber ich fands einfach nur "boring". ZU DETAILLIERTE BESCHREIBUNGEN!1 Glaube zum Beispiel nicht, dass man in einem Geständnisbrief lange seine Gefühlswelt schildert wie man im Garten (der auch noch ausführlich beschrieben wird (wie auch der ganze Häuserblock)) sitzt und auf eine Person wartet. Da zählen FAKTEN FAKTEN FAKTEN!1 Außerdem nervt mich das man mindestens 300 Zeichen schreiben muss, was ich hiermit hoffentlich endlich geschafft habe.
Vera zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 08.01.2014
Dieser Krimi von P.D.James ist meisterhaft, wahrscheinlich der beste Krimi, den ich je gelesen habe. Ich lese ihn gerade zum drittenmal (alle paar Jahre wieder) weil er so genial ist.
Es kommt gar nicht darauf an, wer der Mörder/ die Mörderin ist. Dieser Krimi gibt tiefe Einblicke ins Leben. Absolut empfehlenswert!
SukRam zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 29.05.2011
Ein typischer James-Roman mit langen Beschreibungen und einer Vielzahl von Tatverdächtigen, die sich alle um das Opfer tummeln und offenbar ganz unterschiedliche Mordmotive besitzen.
Leider wird der Roman im Mittelteil etwas langweilig und auch der vorzeitige Showdown wirkt etwas aufgesetzt. Jedoch gibt ,,Was gut und böse ist" einen interessanten Einblick in das britische Justizsystem und erläutert die kleinen und großen Sorgen der Anwälte.

Meine Bewertung: 79°
Lady X zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 03.02.2010
Das war mein erster Roman von P. D. James. Allgemein bin ich der Meinung, dass die Original- Titel - wie auch hier/ a certain justice - aussagekräftiger sind als die Übersetzung (und auch nicht so bedeutungsschwanger).

Vor der Lektüre dachte ich, hmm, das wird wohl ein 637- Seiten- langer Lese- Marathon, der Durchhaltevermögen abverlangt. In der Praxis hat das kurzweilige Lesevergnügen überwogen. Der Schluss war nicht so sehr der Bringer. Ich hätte mir im Mitteilteil eine gestraffte Handlung gewünscht und dafür am Schluss mehr Detailfreude in Sachen 2. Mord.
Valja zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 08.10.2008
Ich habe auch das Buch gelesen( innerhalb von einer Woche) und ich muss schon sagen,dass es gut geschrieben ist (wenn auch etwas zu lang ).
Am meisten hat mir der letzte Kapitel gegfallen,denn es war spannend zu verfollgen, wie sich die Handlung zum Schluß entwickelt .Aber vom schluß war ich erlichgesagt enttäuscht,denn in meinen Augen hat die Gerechtigkeit nicht geseiegt.
Summerherekid zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 22.09.2008
Der Roman ließ sich ganz locker lesen und war auch leidlich unterhaltsam. Wäre er aber auch gewesen, wenn er 200 Seiten kürzer wäre.
Den Quasi-Showdown hätte man sich ruhig sparen können. Und das dann nach 600 Seiten hin und her, der Kommissar sich mit dem Mörder trifft und auf den letzten Seiten kurz mal darlegt, dass er den Möder kennt, hm, das ist irgendwie unbefridigend. erinnert etwas an Nesser, der aber wenigstens vorher spannender und zumeist kürzer ist.
Vielleicht ist die Entdeckung des Täters überraschend für den Leser - andererseits gibt es auch schon relativ früh einen Hinweis auf ihn und sein Motiv. Die paar Hundert Seiten, die dann noch folgen, sind Füllmaterial.
Fazit: Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Michael Angrick zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 04.10.2007
Der Roman heißt „Was gut und böse ist“. Die Autorin ist die englische Lady Phyllis Dorothy James. Und wenn man den Roman nach 500 Seiten weglegt, dann ist man beeindruckt. Der Kriminalroman ist überaus spannend, er ist sehr geschickt aufgebaut und der Leser hat jede Menge Zeit, sich in Vermutungen zu ergehen, Figuren zu verdächtigen und dann zu erkennen, daß man doch auf einer falschen Fährte war.
Die Frau kann schreiben, sie läßt sich Zeit. Sie beschreibt ihre Figuren, sie beschreibt die Umgebung, in die sie diese Figuren gestellt hat. Alles geht sehr gemächlich voran, obwohl der Leser auf der ersten Seite erfährt, daß die Figur, der zunächst alle Aufmerksamkeit gewidmet wird bald ermordet werden wird. Aber wer war es? Wie hängt das alles zusammen, was sich ganz langsam vor unserem Auge entwickelt?
Am Ende ist alles gelöst, aber ob alles auch der Gerechtigkeit zugeführt werden konnte, lasse ich offen. Ziemlich am Ende des Romans sagt uns die Autorin, „nur Gott weiß, was gut und böse ist, und daß die menschliche Gerechtigkeit zwangsläufig immer unvollkommen bleibt.“ Das ist eine bestimmte Art von Gerechtigkeit (A certain justice!) und der Leser zieht den Hut. Er hat gerade mehr als einen Kriminalroman gelesen.
Lesen Sie diesen Roman der Queen of Crime, es lohnt sich! Das ist die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
Ries Otto Marktplatz 39 29648 zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 19.09.2007
schönen guten tag
mir hat der roman sehr gut gefallen
gibt es eine verfilmung von diesem Roman von P.D.James
würde sehr gerne diesen film sehen
danke
Ralf zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 06.05.2007
Ich finde auch, dass P.D. James die story sehr gemächlich angehen läßt, jedoch war ich doch überrascht wer Venitia am Ende ermordet hat. Ich hätte auf jemand anderes getippt.
Ebenso überzeugend finde ich ,das spätere Opfer dierekt im zweiten Satz zu outen. Das rollt den Plot erfrischend von einer anderen Seite auf.
Abschließend gefallen mir auch die recht philosophischen Gedanken über das Rechtssystem in dem Rechtsstaat England und das es eben nur oder immerhin "a certain justice" gibt
Susanne zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 06.06.2006
Dem Kommentar von "Tolliver" pflichte ich bei: der Krimi kommt langsam in die Gänge (ob langatmig?... mag sein) und wird zum Schluss hin auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt. Interessant finde ich auch den durchaus neuen Einblick in das britische Justizwesen. Der unerfahrene Leser sollte eventuell vorher ein paar Informationen dazu einholen... zur nachhaltigen Verständnisförderung.
Tolliver zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 19.04.2006
Ich habe gerade das Buch ausgelesen. Anfangs langweilten mich die endlosen Schilderungen von Venitias Kindheit oder die ausführliche Darstellung des Motivs für die Tat, das fast jedes Kanzleimitglied hatte. Dann wurde die Story jedoch zunehmend spannender und die letzten 200 Seiten habe ich in einem Stück ausgelesen. Ein literarisches Highlight war es zwar im Rückblick nicht, aber durchaus lesbar. Einen weiteren Roman von PD James werde ich jedoch nicht lesen.
Kerstin zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 09.01.2006
Ich stimme voll und ganz zu: Langatmig, für mich zu langatmig. Nach 70 Seiten, in denen wirklich nicht, aber auch gar nichts aufregendes passiert, habe ich aufgegeben! Dies war mein 1. Buch von P.D. James und ich weiß nicht, ob ich noch was anderes von ihr lesen werde!
pet zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 03.06.2005
Guter 1. Teil, in dem bereits vor dem ersten Mord zahlreiche Verdächtige und Motive aufgebaut werden. Dann jedoch beschäftigt sich die Autorin zunehmend mit dem, was eigentlich schon klar ist und vernachlässigt die Aufklärung des Mordes an der Anwältin zugunsten von ein wenig Action, was nicht gerade ihre Stärke ist. Ein wenig zu lang gezogen. Von mir 60 Grad
Jojo zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 08.04.2003
Das Buch ist absolut toll wenn man es mit etwas hintergedanken liest es sind unheimlich viele verschiedenen ASpekte darin berücksichtigt. Allein die psychologische Seite des Romans ist klasse. Ich mache gerade meine Seminararbeit (in Literaturpsychologie) zu diesem Buch und habe mich deshalb sehr genau mit dem Buch befasst. Es ist nicht nur großartig geschrieben sondern es hat mehr als ein normaler Krimi es kommt mehr zur Geltund als eine Leiche ein Mord und ein Detektiv der alles aufdeckt. Ich kann das Buch nur empfehlen allerdings ist es kein Buch dass man schnell in der Mittagspause lesen sollte. Wer interesse an meiner Seminararbeit hat meine E-Mail Adresse ist johannes.scherzinger@freenet.de ich bin gern bereit meine gedanken zu teilen.
SilkeS. zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 13.03.2003
Dieses Buch hat alles was man von einem Krimi erwartet:
eine Leiche, Intrigen, Verrat, Flucht, Angst, Gefühle,...
Doch irgendwie fehlt diesem Krimi trotzdem das gewissen Etwas was ihn wirklich lesenwert macht.
Ich habe ihn nur fertiggelesen, weil ich dann die Serie vollständig hatte und nicht weil er unbedingt lesenswert ist.
isabella zu »P.D. James: Was gut und böse ist« 07.03.2003
es tut mir leid aber diese geschichte liegt nicht auf meiner wellenlinie und darum kann ich sie nicht respektieren.
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