Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 bei Monsenstein und Vannerdat.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Taunus, 1990 - 2009.
Folge 1 der Bodenstein-und-Kirchhoff-Serie.

  • Münster: Monsenstein und Vannerdat, 2006. ISBN: 978-3865823861. 424 Seiten.
  • Berlin: List, 2009. überarbeitete Fassung. ISBN: 978-3-548-60887-7. 382 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2011. Gesprochen von Julia Nachtmann. gekürzt. 6 CDs.

'Eine unbeliebte Frau' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

An einem Sonntagmorgen im August wird in den Hochheimer Weinbergen die Leiche des Frankfurter Oberstaatsanwalts Dr. Joachim Hardenbach gefunden. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff, die zum ersten Mal zusammen an einem Fall arbeiten, werden schon eine Stunde später zu einem weiteren Leichenfund gerufen: unterhalb des Atzelbergturmes in Kelkheim liegt eine tote junge Frau. Was aber auf den ersten Blick wie Selbstmord aussieht, erweist sich dann bei näherem Hinsehen als ein eiskalt geplanter Mord. Die Ermittlungen führen auf die noble Reitanlage Gut Waldhof am Stadtrand von Kelkheim. Dort müssen Bodenstein und Pia Kirchhoff feststellen, dass Isabel Kerstner, die schöne junge Frau des Pferdetierarztes, alles amdere als beliebt war. Als Bodenstein und Pia Kirchhoff erfahren, dass sich Staatsanwalt Hardenbach und Isabel Kerstner kannten, bekommt der ganze Fall eine neue Dimension. Ging es etwa nicht nur um Eifersucht und enttäuschte Liebe? Und welche Rolle spielt Bodensteins Jugendliebe Inka Hansen?

»Ein Sumpf von Verbrechen im Milieu der Schönen und Reichen« 82°

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Wenn »eine unbeliebte Frau« ermordet wird, dann muss es Verdächtige zuhauf geben. Beste Voraussetzungen also für eine spannende und abwechslungsreiche Tätersuche.

»Pia-Luise Kirchhoff lehnte am Zaun der Koppel. Sie hatte die Arme auf die oberste Stange gelegt und beobachtete zufrieden ihre beiden Pferde, die durch das taufeuchte Gras schritten, ...«

»Es wäre das erste Mal gewesen, dass Cosima vor dem Abflug nicht irgendetwas Lebenswichtiges in ihrem Büro vergessen hätte. Deshalb war Oliver von Bodenstein auch nicht sonderlich überrascht, als seiner Frau morgens um halb acht siedendheiß die Frachtpapiere für die Kameraausrüstung einfielen, die noch im Tresor in den Räumen ihrer Firma lagen.«

Es scheint bereits auf den ersten beiden Seiten so, als befänden wir uns im Milieu der High Society in Frankfurts Vorstädten im Taunus. Doch halt – unsere beiden Protagonisten sind ja »nur« die Ermittler der Kriminalpolizei.

Nach einigen ruhigen Wochen gibt es gleich zwei neue Fälle an einem Tag für die Beamten des K11, eines neues Dezernats für Gewaltkriminalität in Hofheim im Taunus. Und das erste der beiden Opfer ist zudem ein recht prominentes. Der Frankfurter Oberstaatsanwalt und designierte hessische Justizminister Dr. Joachim Hardenbach wird in einem Weinberg tot aufgefunden. Er hat sich mit einem Schrotgewehr in den Mund geschossen. Auch der zweite Fall sieht zunächst nach Selbstmord aus. Eine junge Frau liegt tot am Fuße eines Aussichtsturms. Doch nach genaueren Untersuchungen gehen die Ermittler von einem Mordfall aus. Bei der Leiche handelt es sich um Isabel Kerstner, die Frau eines Tierarztes, die sich von diesem vor kurzem getrennt hat.

Gewollte Klischees?

Mit Akribie gehen die Ermittler zu Werke und stellen bald fest, dassß kaum jemand um das Mordopfer wirklich trauert. Isabel war eine überaus schöne Frau und dies machte sie sich zunutze. Für Isabel zählte nur Luxus und Reichtum – etwas, das sie von ihrem Ehemann nicht bekommen konnte, denn dieser steckte sein ganzes Geld in seine Tierarztpraxis. Doch Isabel konnte bei jedem Mann landen. Zug um Zug stellt sich heraus, dass sie mit fast jedem in die Handlung verstrickten Mann ein Verhältnis hatte, bei dem sie auf ihren Vorteil bedacht war. So manch einer der Liebhaber merkte aber schließlich, dass er ausgenutzt wurde. So machte sich Isabel nicht nur bei den Männern unbeliebt, sondern auch deren betrogene Ehefrauen waren nicht gut auf sie zu sprechen. An Mordmotiven bestand also kein Mangel.

Die Welt ist böse und wer reich ist, der muss Dreck am Stecken haben. Nele Neuhaus lässt kaum ein Klischee aus. Sei es die Besitzerin des Reiterhofs, die ein Techtelmechtel mit ihrem Stallknecht hat oder die reichen Mütter, die für ihre Töchter nur das Beste (und das sind in der Regel gute Turnierpferde) wollen. Doch eigentlich vermag man in diesem Milieu kaum ohne diese Klischees auszukommen – und wenn man es tut, bleibt dann noch ein Roman, wie ihn die (vermutlich vorwiegend weibliche) Leserschaft wünscht? Wohl kaum. Dashalb nehmen wir die Klischeehaftigkeit als Faktum hin und nicht als Kritik.

Von New York in den Taunus

Eine unbeliebte Frau vermag durchweg exzellent zu unterhalten. Die Autorin versteht es perfekt, ihre Leser häppchenweise mit neuen Informationen zu versorgen und so die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten. Geschickt verlagert sie nicht nur den Verdacht immer wieder auf andere Personen, sondern bringt auch Nebenschauplätze ins Spiel, die oft mit krummen Geschäften zu tun haben. Nach und nach kristallisieren sich kleine und große Bösewichter heraus und es scheint fast so, als bliebe zum Schluß keiner mehr als Saubermann übrig. Fast vergisst man in diesem Sumpf von Verbrechen, dass ja immer noch ein Mord zu klären ist. Und gehen wie so oft die großen Drahtzieher am Ende mit weißer Weste hervor, weil man ihnen nichts nachweisen kann?

Nachdem Frau Neuhaus mit einem »amerikanische« Thriller in Grisham-Manie debütierte, betritt sie in ihrem zweiten Buch völig andere Gefilde. Auch in New York hat sie kurze Zeit gelebt, doch hier ist sie wirklich zuhause. Die Handlung von Eine unbeliebte Frau hat sie in die unmittelbare Nähe ihres Wohnorts Kelkheim integriert. Durch die detailgenaue Schilderung der Örtlichkeiten ist somit nicht für für Leser aus dem Taunus genügend vom oft angesprochenen Lokalkolorit vorhanden. Doch nicht nur die Orte der Handlung kennt die Autorin wie ihre Westentasche, auch mit dem Milieu dürfte die begeisterte Reiterin bestens vertraut sein. Inwieweit ihre Charaktere jedoch auf realen Vorbeildern beruhen, dürfte ihr Geheimnis bleiben.

Im Grunde ist es eine gute Sache, wenn Nachswuchsautoren Romane als Book on demand im Selbstverlag veröffentlichen. Doch sollten sie auch darauf bedacht sein, sich nicht nur inhaltsmäßig qualitativ an den großen Verlagen zu orientieren. Dazu gehört auch ein entsprechendes Lektorat. Was man sich hier an Fehlern geleistet hat, das geht nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Insbesondere die Silbentrennung, die ein reines Zufallsprodukt ist, ist ein großes Ärgernis. Durch wahllos verteilte Trennstriche, die an beliebiger Stelle im Wort stehen, muss man beim Lesen permanent stolpern. Hier besteht bei einer Neuauflage dringend Handlungsbedarf.

Peter Kümmel, März 2007

Ihre Meinung zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau«

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Matthias S. zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.06.2017
Ich habe mich nun auch mal dazu durch gerungen einen Roman von Nele Neuhaus zu lesen und muss sagen das er mir sehr gut gefallen hat. Ich fand ihn sehr fesselnd auch wenn es sehr viele Verdächtige gab. Die Handlung war zwar ein wenig an den Haaren herbei gezogen aber für den Anfang einer Reihe sehr ansprechend. Bin auf die nächsten Bücher gespannt die ich auf jeden Fall lesen werden. Zu Neuhaus bin ich über zwei Verfilmungen gekommen die ich im Fernsehen geguckt habe, wenn diese Bücher (im Normalfall meistens besser als der Film) so sind wie ich mir das Verspreche dann hat Frau Neuhaus einen neuen Fan.
Matthias S. zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.06.2017
Ich habe mich nun auch mal dazu durch gerungen einen Roman von Nele Neuhaus zu lesen und muss sagen das er mir sehr gut gefallen hat. Ich fand ihn sehr fesselnd auch wenn es sehr viele Verdächtige gab. Die Handlung war zwar ein wenig an den Haaren herbei gezogen aber für den Anfang einer Reihe sehr ansprechend. Bin auf die nächsten Bücher gespannt die ich auf jeden Fall lesen werden. Zu Neuhaus bin ich über zwei Verfilmungen gekommen die ich im Fernsehen geguckt habe, wenn diese Bücher (im Normalfall meistens besser als der Film) so sind wie ich mir das Verspreche dann hat Frau Neuhaus einen neuen Fan.
Dr. Niemand zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 16.04.2017
Hervorragende Handlung und Spannung . Der Stil und der Aufbau des Krimi/Thrillers erinnert mich an die besten Romane von Robert Ludlum.Natürlich ist die Handlung erfunden und spielt in einem Milieu, in dem sich der Durchschnittsbürger nicht aufhält. Dennoch konnte ich in der Zeichnung der Charaktere Parallelen zur Schicki-Micki-Gesellschaft erkennen. Auch die Einstellung einiger Figuren zu Otto Normalverbraucher ist aus meiner Sicht durchaus der realitätsnah.
kritikaster zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.01.2016
ein langweiliges hörbuch von einer total unbegabten vorleserin vorgetragen, zuviele protagonisten, die ständig mit vor- und nachnamen und oft auch noch mit titel erwähnt werden, zu viele ungereimtheiten, zuviel nebenschauplätze, lauter käffer, die keiner kennt - der maintaunuskreis als klein-chicago - einfach lachhaft. da hilft auch kein abschneiden von eiern und keine falschen bibelzitate, die frau kann einfach nicht schreiben - keinen krimi und vermutlich erst recht nichts anderes.
aber der anspruchslose leser frisst ja alles.
Hulda63 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 25.09.2015
Schon viel davon gehört und nun gebraucht gekauft.
Der Krimi spielt im Milieu der Reichen und Schönen im Frankfurter Umfeld.
Es geht unter anderem um Pferde, Reiter und Tierärzte.
Gähn.
Erinnert unleugbar an Derrick.
Da ich nicht in diesem Milieu verkehre, kann ich nicht beurteilen, ob sich die Menschen dort wirklich so künstlich und gezwungen benehmen. Der Fall vermag nicht zu fesseln, total gekünstelt und an den Haaren herbeigezogen.
Wer nun wen umgebracht hat? Wen interessiert's?
Mal sehen, ob ich das Buch noch zuende lese...
PMelittaM zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 14.02.2015
Kurz hintereinander werden die Leichen eines Oberstaatsanwaltes und einer jungen Frau gefunden. Während der Oberstaatsanwalt ganz eindeutig Selbstmord begangen hat, stellt sich der Tod der Frau als Mord heraus. Die Frau war in ihrem Bekanntenkreis wenig beliebt, denn sie dachte nur an sich und benutzte Männer ausschließlich für ihre Interessen. Die Polizei tut sich schwer mit der Ermittlung, es gibt einfach zu viele Verdächtige mit Motiv und der Fall wird immer komplexer.Nachdem ich schon zwei spätere Bände der Reihe gelesen habe, wollte ich sie nun endlich von vorne beginnen. „Eine unbeliebte Frau“ ist das Debüt der Autorin und gleichzeitig der erste Band mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff als Ermittlern.Pia ist mir direkt sympathisch, außer, dass sie raucht – für jemanden, der sich ein großes Gut kauft und viele Tiere besitzt, im Grunde also naturverbunden ist, passt das meiner Ansicht nach nicht wirklich. Da ich mich nicht erinnere, dass sie in den Büchern, die ich bereits gelesen habe, auch raucht, gehe ich davon aus, dass sie es sich irgendwann abgewöhnt hat. Auch Oliver wirkt sehr sympathisch, manchmal etwas unnahbar, hin und wieder handelt er dafür sehr unüberlegt. Oliver lernt man in diesem Band schon viel besser kennen als Pia, er wird daher auch weniger oberflächlich gezeichnet. Die beiden passen schon von Anfang an als Ermittlerpaar sehr gut zusammen und ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt.Nele Neuhaus zeigt bereits in ihrem ersten Roman großes Erzähltalent, der Roman packt einen schnell und lässt sich flüssig lesen, er ist spannend, lässt dem Privatleben der Ermittler Raum und macht Lust auf weitere Romane mit diesen. Störend fand ich, dass ein paar wenig nette Klischees bedient wurden und sogar die Ermittler darauf herumritten (Dicke, reitende Frauen, hässliche Frauen ...).Der Fall ist interessant, mir gefällt, dass er immer komplexer wird und trotzdem nie überladen wirkt. Die Auflösung ist nicht unlogisch, gefällt mir aber nicht wirklich.Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen und ich freue mich darauf, bald die weiteren Romane der Autorin zu lesen. Auf jeden Fall empfehlenswert als Start in die Reihe.
sillie zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 27.05.2014
Zu viele Namen und Mitverdächtige, bei denen man irgendwann durcheinander kommt, weil sich partout keine Spannung aufbauen will.
Nele Neuhaus versucht zwar durch Nebenschauplätze (Wirtschaftskriminalität, Menschenhandel, Pornofilmindustrie) den Leser auf falsche Fährten zu locken, doch werden diese allzu schnell aufgelöst.
Außerdem empfand ich das permanente Erwähnen von Luxuskarossen und -Gütern als nervende Schleichwerbung.
Das Ermittlerduo Kirchhoff/Bodenstein wurde mir im Laufe des Krimis zwar sympathisch, ob es allerdings für einen zweiten Fall reicht, wird sich zeigen.
Mein Urteil: eher lauwarme Kost!
krimifanvogtland zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.05.2013
Ich lese ja hauptsächlich skandinavische Krimis, weil mich deutsche Schriftsteller nicht fesseln. Nele Neuhaus schafft mit diesem Buch die Aussnahmme. Man weis bis zum Schluß nicht wer unter ddr Vielzahl der Verdächtigten der Täter ist. Auch die Darstellung des Hintergrundes im das Milieu der Reichen zu legen finde ich echt gut, zeigt es doch das Reichtumnicht vor Verbrechen halt macht, lässt auf die Realität Rückschlüsse zu. Freue mich schon auf das nächste Buch von Nele Neuhaus.
tedesca zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.03.2013
Mein erster Krimi von Nele Neuhaus und wohl auch mein letzter, wenn mich nicht doch das Serienfieber wieder überwältigt.
Viele Figuren, keine davon wirklich greifbar, allesamt klischeehaft gut oder böse, keine Überraschungen, viele Leerläufe... alles in allem eher langweilig als spannend, und auch sprachlich gibt es nichts her. Endlose Dialoge ohne Inhalt, und dazu noch eine Schickimicki-Szenerie nach der anderen, in die sich die beiden Polizisten nahtlos einfügen, weil sie ja auch beide aus besseren Kreisen stammen - wie das halt im echten Leben so ist...
Oliver von (!) Bodenstein ist als Hauptfigur an sich nicht unsympathisch, aber auch ihm fehlt es an Fleisch, an Ecken und Kanten.
Ich finde einfach nichts an deutschen Krimis, tut mir leid. Wie auch schon bei der so hochgelobten Charlotte Link vermisse ich hier jede Art von Rafinesse in Sprache und Handlung, da kommt einfach kein Gefühl auf, ausser vielleicht Ärger über das verschwendete Geld und die vertane Zeit.
Und leider gibt es bei uns auch zu wenig Frauen, die wirklich gut Hörbücher lesen können, Julia Nachtmann gehört jedenfalls auch nicht dazu. Alles zu mädchenhaft, zu gehaucht, da fehlt die Dramatik, die das Buch vielleicht noch etwas aufepeppt hätte. Also auch kein Extrapunkt für das Hörbuch.
Beelzebub zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 25.02.2013
Mein zweites Buch von Nele Neuhaus und dem Kirchhoff-Team. Jedoch muss ich zugeben, d. ich mich durch die hälfte des Buches gequält habe. Irgendwie wollte sich der Lesefluß nicht einstellen. Ich hatte oft das gefühl, als wenn man zu viel in den Taunus packen wollte. Der Taunus liegt in Hessen und nicht im Bundesstaat New York. Fragen sie mich nicht warum, aber irgendwie wurde ich doch gefesselt. Merkwürdig aber so ist es. Obwohl man irgendwie nicht richtig weiterlesen möchte, so zwingt man sich doch zum Ende
Leserin zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.02.2013
Dies war mein erster Doppelband von Nele Neuhaus und auch mein letzter.
(Eine unbeliebte Frau u. Mordsfreunde).
Ersterer Fall dröge bis nichstsagend, außer, dass man mit wenig Vokabular auskommen kann um einen mittelmäßigen Krimi zu schreiben.
Die Protagonisten geben auf mindestens jeder dritten Seite irgendetwas zu.
Da ich jedem Autor eine Chance gebe, dass es mich noch irgendwann fesselt, quälte ich mich bis zum Schluss durch.
kianan zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 08.11.2012
Mir hat das Buch nicht super gut, aber gut gefallen. Ein herrlich normal beschriebenes Ermittlerduo, bei dem die Autorin wohltuend darauf verzichtet, peinliche Pannen und Ermittlungsfehler einzubauen, um neue Handlungsfelder einbauen zu können. Auch verzichtet sie auf übertriebene Gewaltdarstellung und die üblichen Alkoholprobleme etc. der Ermittler.
Vielleicht empfinden deshalb einige andere Leser das Buch als einen Sonntagskrimi, ich finde es aber zwischendrinnen ganz wohltuend, einen solchen Krimi zu lesen.
Und das, weil aus meiner Sicht die Autorin es trotzdem durchaus verstanden hat, in alter Krimimanier ein Verwirrspiel aufzubauen, bei dem man zwischen den Verdächtigen hin und her schwankt und bis zum Ende die Spannung erhalten bleibt.
Das Umfeld in der Reiterszene war für mich als Nicht-Pferdeinsider nicht zu aufdringlich, die Beziehungen zwischen den handelnden Personen nachvollziehbar dargestellt.
Ich habe bereits ein anderes Buch ausserhalb dieser Serie von Nele Neuhaus gelesen und wurde dort schon durch die Kritiken "vorgewarnt", dass die Autorin meist eine Mischung aus Krimi und Roman schreibt und das hat sich hier wieder bestätigt. Mit diesem Wissen liest sich das Buch ganz anders.Daher: sicherlich kein Pageturner, nichts für Actionfans, aber aus meiner Sicht ein gelungener und unterhaltsamer Auftakt zu der Serie und ich bin neugierig auf das nächste Buch.
aika2000 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 07.10.2012
Ist mir mehrmals empfohlen worden. Leider bin ich nicht so begeistert. Am Anfang sehr unübersichtlich, da zu viele Protagonisten. Spannung baut sich überhaupt nicht auf, weil keine wirklichen Ermittlungen stattfinden, sondern die Personen sehr redefreudig sind. Insgesamt bin ich enttäuscht, werde ihr aber noch eine Chance geben und den zweiten Teil lesen.
lesenchris zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.09.2012
(Da hat mir doch dieser verdammte Computer meine letzte sehr wichtige Zeile geklaut) Ich würde sagen: - Weniger ist manchmal doch mehr- Da gibt es wesentlich inhaltsreichere Geschichten, die mit weniger "Action" und unglaublichen Ereignissen punkten und dem Leser echt gute Leseerlebnisse bescheren.
lesenchris zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.09.2012
Mein erster Nele neuhaus und ich bin nicht richtig zufrieden. Hochgelobt, erfüllt die Krimiautorin meine Ansprüche an einen guten Krimi nur bedingt. Viele Personen, viele Handlungsstränge, viele Verdächtigungen, die zum Teil konstruiert sind, ins Leere laufen oder einfach haaresträubend sind. Das Ermittlerduo wird im Laufe des Plots sympathischer, die Tiefe jedoch bleibt auf der Strecke. Mir war der Krimi insgesamt zu unübersichtlich. Ich würde sagen,
Petra Woldmer zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 24.07.2012
Habe mir das Buch von meiner Tochter ausgeliehen.Es war richtig gut und spannend bis zum Schluss.Mittlerweile habe ich die anderen vier Bücher aus dieser Reihe auch gelesen und warte mit Spannung auf das nächste .Weiter so!Die ganzen Verdächtigen haben mich manchmal gestörrt .Ich weiß nicht wie man schreiben kann das ,das kitschige Sonntagskrimi sind
Leserin zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 10.02.2012
Ganz klar Groschenroman. Und dazu übelst schlecht bis gar nicht recherchiert. Die Pst Hofheim ist dem PP Wiesbaden angegliedert, nicht Frankfurt. Kollegen untereinander siezen sich nicht und tragen meist auch keine Krawatte. Zudem arbeiten sie in der Regel nicht 24 Stunden durch. Polizeimeister gibt es in Hessen auch keine. Der Hammer war, als die Protagonistin ihren "Revolver" zog! Da war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Nele Neuhaus ihren Roman am liebsten um die Ohren geschlagen hätte. Und die Vorgehensweise bei der Befragung von Zeugen und Verdächtigen... in der Realität würde die Kriminalbeamtin mit einem Bein im Knast stehen. Alles in allem eine peinliche Arbeit. Ich mach mich jetzt als Polizistin ans Schreiben eines Arztromans, vielleicht wird das ja dann auch ein Bestseller!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Antje Winter zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 25.01.2012
Ich habe einen spannenden Krimi erwartet, bin aber sehr enttäuscht worden!
Die von NN beschriebenen Charaktere haben keine Seele, die Handlung wirkt sehr konstruiert!
Wie vorher schon erwähnt, empfinde auch ich die Anhäufung der dargestellten Personen und deren Benennung im späteren Verlauf nur mit dem Vornamen als sehr irritierend. Oft musste ich zurückblättern, um zu verstehen, von wem im Moment die Rede war.
Das war mein zweites NN-Buch, bin mir aber sicher, kein weiteres mehr zu lesen und kann nicht verstehen, aus welchem Grund NN als Bestseller-Autorin gehandelt wird!
Wahre Krimi-Autoren sind für mich Stieg Larsson und Adler Olsen, bei denen man auch mal sein Hirn einschalten muss!
Tom zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 30.12.2011
Die Autorin hat sich für diesen Krimi Landhäuser zugelegt, sogar welche mit angebauten Reiterhof.
Jede Gestalt die vorkommt hat natürlich ein Motiv und ist boshafter wie die andere.
Beim lesen wird klar das sich die Autorin bestens mit Polizeiarbeit auskennt.

Trotzdem, wer einen gelungenen Landhauskrimi sucht wird ihn hier leider nicht finden. Vor allem die dämliche Auflösung die NN anbietet ist ja wohl nur ein lächerlicher Witz. Weil es Sonnenklar ist wer die beiden Täter sind. Trotzdem läßt Nele Neuhaus unschuldige und sogar Opfer dieser Straftaten verhaften ... Auweia ... Ohje ... Das was von den beiden Superhelden Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff als Auflösung angeboten wird kann man nur noch als fehlenden Restverstand vom allerletzten Restverstand bezeichnen. Ungereimtheiten fehlende Logik ...

Trotzdem ... Lauwarme Kost ... 72° von der Sorte nievauloser Tatortkrimi-Quatsch.
christine thiele zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 16.11.2011
Spannungslos, oberflächlich, banal-einfach ärgerlich zu lesen.Dazu kommen Wiederholungen in den Gesprächen(Befragungen)Bodensteins, die nahezu peinlich sind.
Wie es "Malen nach Zahlen" gibt, scheint es hier eine Vorlage" Schreiben nach Zahlen" zu geben. Die Personen haben keine Identität, keine Charaktere, nur immer extravagante Berufe, Kleidung oder bedienen derartiger Klischees.
Ich habe mir das Buch auf Empfehlung auf mein e-book geladen, werde es aber nicht zu Ende lesen - vertane Zeit.
Brigerbaerger zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 16.10.2011
Dies war mein erster Nele Neuhaus-Krimi. Das Buch las sich flüssig und so kam eigentlich keine Langeweile auf. Auch das Ermittlerduo ist mir während des Lesens durchwegs sympathisch geworden. Was mich gestört hat waren die immer wieder neu auftauchenden Nebenschauplätze und neu auftretenden Personen. Es wurde mir irgendwann einfach zuviel. Zudem wurden diese Personen dann mit der Zeit fast nur noch mit dem Vornamen erwähnt, was es für mich nicht unbedingt einfacher machte. Trotzdem war ich gut unterhalten und werde mir sicher einen nächsten Roman von Nele Neuhaus zu Gemüte führen. Mal schauen wie's wird...70 Punkte
Frostkoeddel zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 01.10.2011
Man sollte sich nicht auf die Stern oder Spiegel-Bestseller Liste verlassen...

Ich fand das Buch eher so lala dahin tröpfelnd.
Für Menschen, die aus dem Raum Frankfurt und Umgebung kommen, vielleicht noch interessant. Ich würde mir kein Buch mehr kaufen von Fr Neuhaus, wenn ich mal eins geschenkt oder geliehen bekomme ok. Es ist nichts, was ich unbedingt in meinem Bücherregal haben muss. Mir fehlte Spannung vom Anfang bis Ende!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gaby zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.09.2011
Tja, Nele Neuhaus - für mich Rosamunde Pilcher im Taunus mit Toten..Ich habe jetzt "Schneewittchen muss sterben" und "Unbeliebte Frau" gelesen und werde es bei diesen beiden Büchern bewenden lassen. Zwar sind die beiden Hauptpersonen sympathisch, die weiteren Protagonisten sind jedoch extrem klischeehaft. Die Handlung war in beiden Büchern hoffnungslos mit allen denkbaren Klischees und Mordmotiven überfrachtet, was dazu führte, dass die Auflösung der Krimis förmlich übers Knie gebrochen wurde. Dazu speziell bei "Schneewittchen" eine zu gewollt geschliffene Sprache...nein, sorry, ich werde keine weiteren Romane der Autorin lesen und biete hiermit beide Bücher als Geschenk an ( Übernahme der Portokosten erbeten ).
Gaby66 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.08.2011
Ich hatte mir das Buch als Urlaubslektüre mitgenommen und gehofft, dass es "leicht und gut verdaulich" ist. Leider bin ich enttäuscht worden und so quälte ich mich durch die Seiten. Klischee an Klischee, wohl auf eine weibliche Leserschaft abzielend (der ich zwar angehöre, aber diese Themen interessieren mich überhaupt nicht!!!), die Spannung hielt sich in Grenzen, allzu oft sehr durchschaubar, fadenscheinig und an den Haaren herbeigezogen, so dass ich mehrfach das Buch einfach zur Seite legen wollte. Ich hatte die Hoffnung auf Besserung jedoch nie aufgegeben, wurde aber enttäuscht, da sich eine Besserung nie einstellte. Dieses Buch würde ich LeserInnen empfehlen, die Pferderomane auf ihrer Jugend mit ein wenig Groschenromanromantik aufgepeppt sehen wollen. Ich werde kein Buch mehr von der Autorin lesen.
Linus9 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 08.08.2011
Das Buch war ein Geschenk! Zum Glück, denn sonst hätte ich Geld für langweilige Lesestunden ausgegeben! Langweilige Lesestunden wurden es dann trotzdem!
Die Handlung erinnerte an einen Groschenroman mit zu vielen Klischees und Spannung konnte ich keine erkennen!
Mir kam das wie ein kitschiger Sonntagskrimi im Fernsehen vor! Ich hatte auch nur das eine Buch mit in den Urlaub genommen, so war ich gezwungen es durchzulesen! Meine Bewertung: 15%! Und.ich werde keine weiteren Bücher von N.N lesen, geschweige denn kaufen!
M-L zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.07.2011
Das ist mein erstes Buch von Nele Neuhaus und ich bin nicht enttäuscht worden. Mir sind die handelnden Personen sehr sympathisch. Auch ist der Kriminalfall spannend geschildert und zeigt viele Tatmotive auf . Die vielen Verdächtigen haben mich manchmal in die Irre geleitet und die Lösung gefiel mir. Ich werde wohl noch weitere Bücher von Frau Neuhaus lesen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Theatermichel zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 29.06.2011
380 Seiten zu füllen, ist gewiss nicht einfach, aber sie dann auch noch als Kriminalroman verkaufen zu wollen, da sollte man doch gewisse Grundregeln der Dramaturgie einhalten. Das aber ist der Autorin nur bedingt gelungen, die Spannung driftete permanent ab und die Charaktere blieben unübersichtlich. Nach "Schneewittchen" ist das mein zweiter Neuhaus-Krimi, und offenbar neigt die Autorin schon vom ersten Kirchhoff/Bodenstein-Band zu jener ausufernden Geschätzigkeit, die mir beim "Schneewittchen" schon nicht gefallen hat. Für mich sind die 87° Bewertung, die der Krimi zur Zeit hat, nichts weiter als eine maßlose und inflationäre Überbewertung.
Gaby zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 22.04.2011
Kann stefanz und Christiane34 nur beipflichten. Keine große Literatur, die Ermittlungen wogten hin und her, aber die Ermittler sind sympathisch und teamfähig. Ausserdem haben sie ein normales Privatleben und keine "schröcklichen" Traumata oder gar Leichen im Keller, wie so manch anderer Kommissar.
Was den Täter betraf, war ich, als alter Krimihase, zwar so was von auf dem Holzweg und etwas baff als meine Favoritin so sang und klanglos "entlastet" wurde. Sei´s drum, am Ende hat jeder bekommen, was er verdient hat (bis auf die Romantikerin in mir, die gerne noch eine Begegnung zwischen Lorenz und dem hübschen Fräulein Hansen gesehen hätte). Freue mich schon auf die bisher nicht gelesenen Krimis von Nele Neuhaus
Chrisu zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 05.03.2011
Dieses ist das erste Buch von Nele Neuhaus ihrer Bodenstein-Serie und ich finde es einfach voll interessant, wie sie die Leser ins Geschehen hineinführt, zu Überlegungen anregt und nicht mehr losläßt. Auch die verzwickten Recherchen in diesem Fall über die Hintergründe einer Pharmafirma und den dazugehörigen und anhängenden Betrieben, in denen es um Falschgeldwäscherei geht sind einfach voll interessant. Neuhaus gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten.
Sunny zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 10.12.2010
Mein erster Krimi von Nele Neuhaus: Eine ungeliebte Frau hat mich beim stöbern in einer Buchhandlung angesprochen. Lokales und die sehr gute Bewertung von krimi- couch.de hat mich dann zum Kauf bewogen. Ich denke, man kann einen Krimi sicher wie jede andere Geschichte bestimmt auch als "Geschmacksache" empfinden,dennoch hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen.
Viele Klischees und eine langweilige Geschichte mit noch mehr Verdächtigen.Nach 100 Seiten wollte ich es weglegen oder es einfach liegenlassen.
Aber ich ackerte mich durch und dazwischen dachte ich jetzt wird's besser.
Aber nein, es ging weiter und selbst die Ermittler hatten ihre liebe Not mit den Mitstreitern. Ich fange bei einem Autor immer mit dem ersten Buch an um mehr über die Akteure zu erfahren, aber ich werde kein Buch mehr von Nele Neuhaus kaufen. Vielleicht überzeugt mich ja jemand, aber ich frage mich schon, wie so eine super Bewertung zustande kommmt ? Vielleicht lag's ja an dem Pferdeumfeld?
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
koepper zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 05.12.2010
Ich hab dieses Buch nach „Schneewittchen muss sterben“ gelesen und hatte entsprechend hohe Erwartungen. Leider reicht „Eine unbeliebte Frau“ der erste Krimi der Reihe mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhof nicht an „Schneewittchen“ heran.
Eine Frau wird ermordet – wie der Titel schon sagt, eine unbeliebte. Daher kommt kaum wirkliche Trauer auf und wie das halt so ist bei unbeliebten Menschen: Es gibt jede Menge Tatmotive und jede Menge Verdächtige.
Erstmal ist die Geschichte ganz gut zu lesen ohne dass sie besonders anspruchsvoll ist. Sie spielt im Reitermilieu und zwischendurch kamen bei mir schon immer wieder mal Assoziationen zum Groschenroman (Ein Tierarzt kommt im Krimi schließlich auch vor) auf. Phasenweise bedient Nele Neuhaus die Klischees vom bösen Reichen, vom guten Doktor usw. sehr (so wie im Groschenroman eben auch). Allerdings ist ihr Schreibstil mit diesem Genre nicht zu vergleichen, das ist schon sehr viel besser. Allerdings: Spannung kam bei mir nicht wirklich auf. Die Handlung fließt dahin, es gibt keinen wirklichen Spannungsbogen. Mit Fortgang der Geschichte und der Zunahme der Verdächtigen wird das Buch anstrengend. Es fiel mir z.T. tatsächlich schwer den Durchblick zu behalten. Insgesamt ein durchschnittlicher Krimi. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt er nicht.
sapkowski zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 28.11.2010
Zu Beginn des ersten gemeinsamen Falles von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein begeht der Frankfurter Oberstaatsanwalt Hardenbach Selbstmord. Dann wird zur gleichen Zeit die Leiche einer jungen Frau am Fuße eines Aussichtsturms im Taunus gefunden.
Hier stellt sich bald heraus, dass es sich um Mord handelt. Die Kommissare tauchen ein in eine Welt aus Sein und Schein.
Mir hat „Eine unbeliebte Frau“ von Nele Neuhaus sehr gut gefallen, wenn auch der Plot nicht besonders spannend war.
Die Geschichte an sich dümpelt eher dahin und für mich gab es keine wirklichen Spannungsmomente.
Dennoch war die Handlung keinesfalls langweilig – im Gegenteil! Es machte wirklich Spaß diese Geschichte zu lesen. Vor allem die einzelnen Personen waren gut und detailliert charakterisiert. Dadurch bekam man eine wirklich gute Vorstellung der einzelnen Protagonisten. Alles wird greifbarer. Bodenstein und Kirchhoff waren mir auf Anhieb sympathisch, weswegen ich gerne ihre Ermittlungen verfolgt habe.
Auch war die herrschende Atmosphäre gut beschrieben und der Lokalkolorit erschuf bei mir ein zufriedenes Gefühl, was mir beim Lesen Freude bereitete und mein Interesse an der Geschichte aufrecht erhielt.
Mit einem anderen Thema hätte das Buch mich komplett umgehauen, hier wurde mit der Zeit alles vorhersehbar.
Dennoch gefielen mir die Protagonisten, der schön und fließend zu lesende Schreibstil und der unverwechselbare Lokalkolorit.
Weitere Bücher von Nele Neuhaus werde ich auf alle Fälle lesen!

4 von 5 Sternen!
MrNice zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 18.11.2010
Spannendes Buch zum nebenbei Lesen. Keine hohe Literatur aber spannend bis zum Schluß. Story vergleichbar mit "Kaltes Blut" von Andreas Franz!
Am Ende ist die Handlung ein ziemliches "Wirwarr". Aber Frau Neuhaus versteht es dennoch, den Leser mit ihrer einfachen und präzisen Sprache, sowie mit kurzen schnellen Wendungen zu fesseln.
stefanz zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 04.11.2010
Mir hat der Krimi von Jule Neuhaus ganz gut gefallen, jedoch ohne jegliche Begeisterungseuphorie. Das Ermittlerduo Bodenstein und Kirchhof passen gut zusammen, wirken symphatisch und werden gut beschrieben. Durch zuviele Personen im Zusammenhang mit den Morden entsteht oftmals ein ziemliches Wirrwarr. Man muss genau lesen, einen hohen Spannungsfaktor konnte ich nicht erkennen. Die Geschichte ist interessant mit schnell wechselnden Handlungssträngen. Das Jule Neuhaus eine Pferdeliebhaberin ist, hat sie in ihrem Krimi wunderbar verdeutlicht.
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Melibpokus zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.10.2010
Hallo
ich habe einen Roman (Tiefe Wunden) gekauft und habe nach dem Lesen die drei weiterern der Serie ohne nach zu fragen ebenfalls im Buchladen meines Vertrauens gekauft. Logisch aufgebaut und ohne Schwächen wird ein Spannungsbogen aufgebaut der mich fasziniert hat. Ich hoffe es folgen weitere Bücher.
Gruß Melibokus
PS : das Schneewitchen und die unbeliebte Frau sind jetzt auch gelesen (toll)
Uli zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 22.10.2010
Nein danke.I mog kai fraunromane. Des isch wo's füar Zigeuner. Woa soll ma doa hiankomm , wenn i awail uf a rar Pferdekoppel Mai lover nimm? Des isch so was von unglaubli - i glab. Es kaum. Un übberhaubt: bodenstein , des klingt scho so schleimig DOS i koa Lust mehr hoab weiter zum lesen. Noa , dankscheen!
detno zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 15.10.2010
Bevor ich "Schneewitchen..." lese, habe ich zum ersten Fall des Herrn von Bodenstein gegriffen.

Um es vorweg zu sagen: Es war kein Fehlgriff.

Der Plot des Buches ist logisch und gut durchdacht aufgebaut, viele Personen, die ein Grund hatten, "eine unbeliebte Frau" von einem Turm zu stoßen und sie ins Jenseits zu befördern. Der Kommissar von Bodenstein und seine neue Mitarbeiterin Pia Kirchhoff verfolgen viele Spuren, doch viele enden - zum Glück für den Leser - vorerst in einer Sackgasse.

Und wenn Bodenstein nach dem Versuch einer Festnahme alle Knochen wehtun, dann ist er nicht vom Pferd gefallen, sondern an eine Karatemeisterin geraten. Trotz dieser Panne, letztendlich klicken die Handschellen an den richtigen Handgelenken.

86°
Christiane34 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 07.08.2010
Das Buch ist eine echte Empfehlung.
Unterhaltung wie sie besser nicht sein könnte.
Die Protagonisten sind sympatisch und es macht Spaß ihnen bei der Auflösung des Falles zu folgen.
Die Story nimmt immer wieder eine neue Richtung, das aber ohne zu verwirren.
Von der ersten bis zur letzten Seite ist hier die Spannung garantiert.
Kurz und gut, der Schreibstil von Nele Neuhaus gefällt mir. Mittlerweile habe ich auch ihre andren Bücher gelesen und für alle gilt das Gleiche: Top Empfehlung
Nun bleibt nur noch zu hoffen das es noch viele weitere Bücher dieser Autorin geben wird. Ich freue mich schon drauf...
Nomadenseele zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.01.2010
Das Buch ist ein Volltreffer.
Die Figuren sind durchaus sympathisch gezeichnet, lediglich die *bösen Reichen* fand ich sehr klischeehaft, was ich bereits bei den ansonsten sehr guten Krimis von Elisabeth Herrmann bemängelt habe. Warum wohlhabende Menschen in den Augen von Krimiautoren immer Ekelpakte sein müssen, werde ich nie verstehen – es stört mich nur.
Sieht man davon ab, bekommt man ein rasante Geschichte geboten, die durchaus logisch aufgebaut ist.

Fazit:

Die Autorin kann gar nicht soviel schreiben, wie ich von ihr lesen möchte.
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WaB zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 11.11.2009
Da ich in der Nähe vom Taunus wohne und kurz vorher Jan Seghers gelesen habe, wollte ich wieder gerne einen Krimi aus meiner Gegend lesen. Nach kurzem Stöbern fand ich Mordsfreunde von Nele Neuhaus und kaufte mir das Buch. Der fesselnde Schreibstil mit den gut eingeführten Protagonisten hat mir gut gefallen. Eine unbeliebte Frau fand ich noch eine kleine Steigerung. Besonders die verschiedenen Figuren und Handlungsstränge fügen sich in einer perfekten Logik im Laufe des Geschehens zusammen. Zur Zeit lese ich “Tiefe Wunden” und bin, mittlerweile bei der Hälfte des Buches angelangt, wiederum sehr von der Handlung gefesselt. Nele Neuhaus kann toll schreiben und gehört meines Erachtens inzwischen zur oberen Liga der Krimiautor(in)en.

WaB
DianeW zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 10.08.2009
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht diesen Krimi zu lesen - das Milieu mit den Pferden ist so gar nicht meins - aber fand ich hier auch nicht störend, es war halt einer der Hauptschauplätze.
Die Hauptfiguren sind super und absolut normal, findet man in der Gegend wahrscheinlich nicht selten.
Spannend geschrieben und bis zum Ende ist man sich unsicher wie es denn nun abgelaufen ist. Ein schöner Krimi zum Weiterempfehlen.
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Bio-Fan zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 07.08.2009
Liebe Nele Neuhaus,

ich habe gerade gesehen, dass du auf meinen Kommentar (eher eine Standortbestimmung als ein Verriss) reagiert hast. Das freut mich, da ich der Meinung bin, AutorInnen und LeserInnen sollten viel mehr miteinander kommunizieren. Aber hier ist nicht der Ort, ein solches zu tun. Deshalb habe ich, wenn du mal ins Krimi-Couch-Forum schaust, dort Leserunden schwerpunktmässig mit deutschsprachigen Autoren mitinitiert. Dort könnten wir genauer über deinen Roman diskutieren. Wenn du Lust und Zeit hast, fühl dich herzlich eingeladen.

Viele Grüsse von Bio-Fan (m),
der u.a. auch amerikanische Romane liest ;-)
Nele Neuhaus zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 05.08.2009
Liebe(r) Bio-Fan,

danke für den Verriss. Das muss wohl auch mal sein, schließlich kann man als Schriftstellerin nie jedermanns Geschmack treffen. Zu sagen habe ich schon eine Menge, aber vielleicht hat dich das Milieu, in dem das Buch spielt, so abgeschreckt, dass du das starr vor Schreck nicht mehr beachten konntest! :-)

Ich bin froh, dass ich, seit meine Bücher bei LIST erscheinen, wenigstens den letzten Absatz der Kritik von Peter Kümmel entkräften konnte: an den Silbentrennungen usw kann es jetzt nicht mehr liegen, wenn mein Buch nicht gefällt.

Viel Vergnügen mit den Amerikanern wünscht

Nele Neuhaus
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Bio-Fan zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 04.08.2009
Ich frage mich die ganze Zeit, was nur hat mich zu Nele Neuhaus und diesem Buch geführt. Vielleicht hat mich Frau Neuhaus`Engagement: Book on demand/Selbstverlag beeindruckt. Ich dachte, die Dame hätte was zu sagen. Hat sie aber nicht. In diesem Falle wäre es besser gewesen, die Krimi-Couch-Rezension von Peter Kümmel vorab gelesen zu haben. Starr vor Schreck hätte ich meine Finger davon gelassen.

Der Roman spielt nicht nur im Milieu der "Schönen und Reichen", sondern ist auch an deren Adresse gerichtet. Da kriegt ein alter Proll wie ich nur ´ne Krise.
Man lese den Kommentar von Andrea, der sagt alles:

"Hallo Nele,

ich bin gerade dabei Dein Buch "eine unbeliebte Frau" zu lesen. Ich lese normalerweise überhaupt nicht aber ich freue mich jetzt immer auf meinen Feierabend. Dann schnell in den Stall Antjè versorgen und dann ab nach Hause lesen. Das Buch ist echt super Klasse, ich freu mich schon das nächste Buch lesen zu können!!!

Ganz liebe Grüße Dea"
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Schrodo zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.03.2008
Mord und Totschlag im Reiterhof, Selbstmord im Weinberg. Ermittlerpaar, er älter und alter Adel, sie jung und frisch von Uni oder so. Klappt ganz gut, liest sich gut, Frau Neuhaus kanns. Werd mir auf jeden Fall noch Ihr Erstlingswerk (unter Haien) besorgen.
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Andrea zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.09.2007
Hallo Nele,

ich bin gerade dabei Dein Buch "eine unbeliebte Frau" zu lesen. Ich lese normalerweise überhaupt nicht aber ich freue mich jetzt immer auf meinen Feierabend. Dann schnell in den Stall Antjè versorgen und dann ab nach Hause lesen. Das Buch ist echt super Klasse, ich freu mich schon das nächste Buch lesen zu können!!!

Ganz liebe Grüße Dea
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Milena Kwasniewski zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 23.08.2007
Ein Superbuch!!! Echt tolle Charaktere und wenn man sich dazu noch in der Pferdeszene auskennt ein besonderer Leckerbissen! Das sind keine Klischees, so ist es in Wirklichkeit in tausend Reitställen in ganz Deutschland.

Warte sehr gespannt auf den Nachfolger von Nele Neuhaus.

Für mich fette 98 Grad!
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Batti zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 09.08.2007
Das Buch hat mich nicht überzeugt. Die Geschichte ist nicht unbedingt spannend und die Figuren sind alle "zu glatt", es gibt die unsympathischen Verdächtigen und die sympathischen Gut-Menschen. Und dass der Hauptkommissar am Ende in einem Verbrechen nicht weiter ermittelt - auch wenn 's menschlich verständlich ist - trägt nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit bei.
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Charlotte.Larsson zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 24.07.2007
Ein wirklich spannender, gut aufgebauter Krimi, der ohne übertriebene Brutalität auskommt. Beeindruckend das Hintergrundwissen der Autorin, die Charakterisierung der Neue-Markt-Abzocker. Ein neues, erfrischend natürliches und realistisches Ermittlerduo. Für mich ein echter Page-Turner, der einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen hat. Meiner Meinung nach satte 95 Grad! Warte gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
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Gabriele Pohl zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 11.06.2007
Ich lese selten Krimis. Eine "unbeliebte Frau" machte aus selten nun häufig. Spannend, zeitnah, authentisch.
Auch für Leser, die aus Zeitgründen gerne ein paar Zeilen überspringen, um schneller durch zu sein,-)
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Michael Klewinghaus zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.05.2007
Ein sehr spannender Krimi der mich so sehr gefesselt hat, dass ich andere Sachen total vernachlässigt habe und kleine Unstimmigkeiten die vom Lektor übersehen worden sind nicht wirklich ins Gewicht fallen.
Ein nicht durchschaubarer Krimi! Ich habe bis zuletzt mehrfach mit meinen wechselnden Vermutungen wer der Täter war falsch gelegen. Dies ist mir noch nicht bei vielen Krimis wiederfahren. Ich hoffe in Zukunft noch mehr von dieser Autorin zu lesen und hoffentlich auch noch ein paar Krimis mit dem Ermittlergespann Bodenstein und Kirchhoff. "Ich bin dann mal weg" mir "Unter den Haien" besorgen.
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romimax zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.04.2007
Ein sehr guter Krimi, gut ausgefeilte Charaktere, tolle Milieustudie. Die Örtlichkeiten sind super beschrieben. Ich werde wohl mal in den Taunus reisen!
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Steffen Moldenhauer zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.04.2007
Klasse Buch von der ersten bis zur letzten Seiten.
Warum permanent auf amerikanische oder skandinavische Krimis ausweichen, wenn man derart tolle Bücher auch mit Lokalcholorit bekommen kann.

Freu mich schon auf das nächste Buch!
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Gerlinde Metza zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.04.2007
Ich suchte einen ausgefallenen Adventwichtel und fand ein vom 1.Wort bis zum letzten Wort spannenden Krimi. Ich war so begeistert von der Beschreibung der Schauplätze und der Personen, dass ich mich kaum vom Lesen lösen konnte und ganz schnell " Unter Haien kaufte ".
Ich freue mich nun schon auf das dritte Buch von Nele Neuhaus !
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Julia Lässig zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.04.2007
Ich habe das Buch bei nach einer sehr gemütlichen Bücherlesung im Stall in Liederbach erworben. Ich habe es sehr genossen immer wieder an Schuplätzen vrobei geführt zu werden, die ich selbst kenne und ich habe das Buch verschlungen!

Ich will dingend mehr von Pia-Luise Kirchhoff und Ihrem charsimatischen Chef lesen! Schluss mit den Kinderbüchern Nele, mehr hiervon!!! Bitte!!!
Karin Berka zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.04.2007
Ich habe das Buch geradezu gefressen, ich liebe Krimis- und dieser war ein richtig guter, sehr unterhaltsamer! Handlung spannend, Charaktere bunt und interessant, die Aufklärung nicht absehbar. Zusatzbonus war für mich natürlich auch die "Heimat"- ich bin quasi überall mitgefahren, geritten, gelaufen-herrlich.
Ich würde mir eine Fortsetzung wünsen mit dem selben Team, a la Mankell oder Lynley.
Simone Schreiber zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 01.04.2007
Packende Story die den Leser bis zum Ende fesselt und in die Krimi-Geschichte einbindet. Man hat das Gefühl, selber in der Story mitzuwirken. Ein Muss für jeden Leser...
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Hannelore und Elke Jakobi zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 01.04.2007
Uns hat der Krimi sehr gut gefallen und er hat sich sehr gut lesen lassen. Da sich alles in unserem unmittelbaren Umfeld ereignet hat, konnte und man sich so richtig in alles reinversetzen und man konnte sich jeden einzelnen Abschnitt bildlich vorstellen. Wir warten schon gespannt auf den nächsten Roman.
kixse zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 28.03.2007
Ein super spannender Krimi. Liest sich super und man kann einfach nicht aufhören. Ich hoffe Du hast den zweiten Teil bald fertig. Ich warte auf eine neue Geschichte.
Inge Siebert zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 16.02.2007
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen! Erstens spielt er hier in unserer Gegend, dann auch noch in der Reiter-/Pferdeszene, da kann man so richtig seine eigene Phantasie spielen lassen und außerdem - ganz wichtig - die Spannung, wer nun letztendlich der Täter ist, läßt nicht nach. Man will das Buch schnell zuende lesen.
ursula smits zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.02.2007
Das ist ein Buch Äußerster Spannung.Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.3 Nächte schlug ich mir damit um die Ohren.
Die Orte kannte ich von meinen Besuchen und Wanderungen im Taunus und so liefder ganze Roman,wie ein Film vor mir ab.
Weiter so,Nele!
"Unter Haien"
war genau so spannend,obwohl es in einem ganz anderen Metier spielt.
Nun warte ich schon auf das nächste Buch.
Adriane Setton zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.02.2007
Nach "Unter Haien" das zweite veröffentlichte Buch von Nele Neuhaus und ebenso lesenswert. Mit viel Lokalkolorit versehen fällt in diesem Buch auf, dass die Person des Hauptkommissars erfrischenderweise mal kein vom Leben enttäuschter Polizist ist, der von eigenen Problemen selbst schier überwältigt wird. Nein, Herr von Bodenstein ist ein ganz normaler Mensch, der dadurch auch in der Handlung nicht so einen enormen Raum einnimmt, dass man daneben nicht die anderen Charaktere verfolgen könnte.

Gut zu lesen, gut zu verschenken, rundherum empfehlenswert!
Norbert Safran zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 13.02.2007
Ein wirklich ganz toller Krimi mit viel Aktualität und Lokalkolerit..
Natürlich sind diejenigen im "Vorteil", die die Lokalitäten kennen und Insiderwissen haben.
Für mich ist es jedoch noch eine Steigerung zu Nele Neuhaus erstem Roman "Unter Haien".
Ich kann NN nur auffordern, so weiterzuschreiben und Ihrem Stil treu zu bleiben.
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