Guillermo Martinez
Die Pythagoras-Morde
Ein junger argentinischer Mathematiker kommt zum Studium nach Oxford und wird bereits nach wenigen Wochen in einen Fall vermeintlicher Serienmorde verwickelt. Gemeinsam mit seinem Mathematikprofessor Arthur Seldom findet er das erste Opfer: seine Vermieterin Mrs. Eagleton, die wegen eines Krebsleidens an ihren Rollstuhl gefesselt war. Auch bei den folgenden Todesfällen handelt es sich vorwiegend um alte und gebrechliche oder bereits schwer kranke Personen und jedes Verbrechen wird von geheimnisvollen - möglicherweise mathematischen - Symbolen und Nachrichten begleitet. Zusammen mit Seldom, der als Autor eines Artikels über Serienmorde der Adressat der verschlüsselten Botschaften zu sein scheint, versucht der ambitionierte Student die Morde aufzuklären. Die Suche nach Täter und Motiv bewegt sich zunächst in dem in sich geschlossenen Kreis der Oxforder Mathematiker. Könnten akademischer Ehrgeiz oder Eifersucht mögliche Motive für die Verbrechen sein? Ist der Täter psychisch krank, leidet er an notorischer Profilierungssucht?

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