Dr. Watson – Ihr Krimi-Berater
Verehrter Leser, ich habe folgende Bücher für Sie gefunden:
Treffer: 1 – 9 von 9
Schauplatz: Tibet
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Treffer 1 – 9
Die Tibet-Verschwörungvon
Überraschend unterbreiten die Chinesen den Exiltibetern ein Friedensangebot. Der chinesische Staatschef bietet dem Dalai Lama Geheimgespräche über die Unabhängigkeit Tibets an. Zur gleichen Zeit werden zwei junge Amerikaner nach einer flüchtigen Begegnung mit dem Dalai Lama von Alptäumen heimgesucht. Catherine, eine ambitionierte Harvard-Studentin, und Artie, ein hochnervöser Filmagent aus Hollywood, werden geplagt von Horrorvisionen, in denen ein furchterregender Dämon ein Rolle spielt. Als beide nach Tibet aufbrechen, um die Hintergründe aufzuklären, entdecken sie, dass das Friedensangebot an die Exiltibeter eine Falle gewesen ist, Teil eines monströsen Plans zur endgültigen Vernichtung der Tibeter und zur Bereicherung hoher chinesischer Funktionäre. Sie erfahren, dass sie die drohende Katastrophe abwenden können, wenn sie die Macht des Dämons Kamdhar Gyor bezwingen. Der Schlüssel dazu ist ein Heiligenbild aus grauer Vorzeit: das schwarze Thangka... [...]
direkt zum Buch Raymond A. Scofield: Die Tibet-Verschwörung auf deutsch erschienen: 1998
Der verlorene Sohn von Tibetvon
In einem geheimen, für seine Kunstschätze bekannten Kloster, feiert Shan mit tibetischen Mön-chen den Geburtstag des Dalai Lama. Das Fest sollte eines der Hoffnung und Freude werden, doch da taucht der Mönch Surya mit Blut an den Händen aus dem Keller auf. Er bezichtigt sich, ein Mörder zu sein. Shan eilt in die Gewölbe, aber eine Leiche findet er nicht. Wenig später wird Surya von chinesischen Soldaten verhaftet. Dabei erfährt Shan, dass in Peking und in Amerika tibetische Kunstgegenstände gestohlen wurden, offensichtlich mit dem Ziel, sie nach Tibet zu-rückzubringen. Shan soll bei der Aufklärung der Diebstähle helfen. Als er sich weigert, lassen ihn die chinesischen Soldaten ihre Macht spüren; nur wenn er bei den Ermittlungen kooperiert, darf er seinen Sohn wiedersehen, der in Tibet im Gefängnis sitzt. Bereits drei mal hat uns Eliot Pattison in die karge Bergwelt Tibets entführt, um den Spuren seines Ermittlers Shan zu folgen. Der Autor ein Amerikaner, sein Held ein Chinese, trotzdem wird dem Leser die Stimmung und das Flair Tibets auf einzigartige und sehr bewegende Art nahe gebracht. Eigentlich will Shan nur mit einigen seiner Mönchsfreunde in den Überresten eines einst mächtigen Klosters in der Nähe von Lhadrung den Geburtstag des Dalai Lamas feiern, bevor er sich zur Meditation für einige Wochen in die Einsamkeit der Berge zurück zieht. Doch bevor das Fest richtig starten kann, geschieht seltsames. Der alte Mönch Surya gerät von Sinnen, behauptet er sei ein Mörder, reißt sein Gewand vom Leib und beschmiert alte Fresken, ehe ein Hubschrauber der Militärpolizei landet und den Alten abholt. Shan entdeckt in den Ruinen zwar Spuren eines Verbrechens, aber keine Leiche. Um seinem Freund zu helfen, pilgert Shan zurück in die Stadt und findet heraus, dass man Surya gar nicht wegen Mordes verhaftet hat. Er diente offensichtlich ranghohen Chinesen bei der Suche nach tibetischen Artefakten, ist ihnen aber nun keine Hilfe mehr, da er offenbar den Verstand verloren hat, nur noch sinnloses Zeug redet und als Bettler durch die Straßen zieht. Shan kehrt zurück in den Dunstkreis von Oberst Tan, der ihn einst aus dem Gefängnis entlassen hat. Der hat seit einigen Wochen Besuch von Direktor Ming vom Nationalmuseum in Peking und Inspector Yao, einem der ranghöchsten Ermittler auf Ministerialebene, sozusagen Shans Nachfolger in Peking. Außerdem sind ein amerikanischer FBI-Mann und eine englische Archäologin und Organisatorin einer Hilfsorganisation zugegen. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Der verlorene Sohn von Tibet auf deutsch erschienen: 2004
Der Berg der toten Tibetervon
Der Ermittler Shan wird in ein abgelegenes Bergdorf gerufen. Ein Fremder, der schwer verletzt im Koma liegt, hat angeblich zwei Tibeter getötet. Doch Shan stößt auf Ungereimtheiten: Die Leichen wurden bereits abtransportiert, in der Nähe befindet sich eine illegale Goldmine, und ein seltsamer Deutscher hat in einem verlassenen Turm sein Lager aufgeschlagen. Als der Fremde aus dem Koma erwacht, wollen die Dorfbewohner ihn gleich töten, doch Shan erwirkt einen Aufschub - und erlebt die größte Überraschung seines Lebens: Der Fremde ist gar kein Tibeter, sondern ein Navajo-Indianer aus den USA... Die fünfte Reise durch den Tibet führt den ehemaligen Sonderermittler Shan Tao Yun abermals in eine entlegene Region. Pattison setzt somit seine Serie um den Chinesen, der zwischen zwei Welten lebt und der sich in einem Kampf David gegen Goliath auf die Seite des für jeden erkennbar Schwächeren stellt, genau dort fort, wo er sie in den vorangegangenen Bänden so einfühlsam und lebendig aufgebaut hat. Wohl nur der Tibet erlaubt eine so spannende Erzählung, in der kulturelle Schätze, Mystik und Weisheiten einen solch immensen Einfluss auf die Handlung ausüben dürfen. Seine Freunde und treuen Begleiter, der Mönch Lokesh und Lama Gendun sind bereits einige Tage vor ihm aufgebrochen in das Dorf Drango. In der Nähe des Dorfes sollen zwei Männer ermordet worden sein, ein Dritter liegt bewusstlos in einer der Hütten des Dorfes und wird als Täter verdächtigt. Doch bevor der Dorfvorsteher, ein Tibeter, der die Chinesische Bürokratie in das abgelegene Bergdorf trägt, den alten Mann lynchen lassen kann, verhandelt Shan einen Aufschub. Bei der Erkundung der Umgebung fällt ihm auf, dass sich in dem nahen Bergmassiv sehr viele zwielichtige Gestalten aufhalten, die offensichtlich auf der Suche nach Gold sind. Außerdem entdeckt er ein altes Dzong, eine Festung, in der ein bekannter chinesischer Physiker, sein deutscher Freund und Forschungskollege und sein Neffe aus Peking leben. Jener Neffe hat ein hohes Interesse für Spurensicherung und hat den Tatort untersucht, bevor von unbekannter Hand die Leichen entfernt wurden. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Der Berg der toten Tibeter auf deutsch erschienen: 2007
Der fremde Tibetervon
Fernab in den Bergen von Tibet wird die Leiche eines Mannes gefunden - den Kopf hat jemand fein säuberlich vom Körper getrennt. Shan, ein ehemaliger Polizist, der aus Peking nach Tibet verbannt wurde, soll rasch einen Schuldigen finden, bevor eine amerikanische Delegation das Land besucht. Immer tiefer dringt Shan in die Geheimnisse Tibets ein. Er findet versteckte Klöster, Höhlen, in denen die Tibeter ihren Widerstand organisieren - und muß sich bald entscheiden, auf welcher Seite er steht. In einer der hinterletzten Gegenden auf dem Planeten Erde geschieht ein großes Verbrechen. Nicht dass das eine große Überraschung darstellen würde, nein: Seit Jahren passiert hier beinahe täglich Unrecht, wird hier ein Volk von einem anderen, größeren Volk geknechtet. Die Besatzer gehen gegen den meist friedlichen Widerstand in Form von Sitzstreik oder Arbeitsverweigerung mit den brutalsten Mitteln vor. Es mag sein, dass das besetzte Land ehemals auch ein Staat war, in dem Menschenrechte verletzt wurden, das kann und soll aber keine Rechtfertigung sein für das Vorgehen der kommunistischen Militärs gegen ihre größten Feinde, die buddhistischen Mönche. Die Rede ist von Tibet, der vor über 50 Jahren von den Chinesen besetzt und annektiert wurde. Die politische Lage auf dem Dach der Welt bildet aber nur die Kulisse für das Verbrechen, über das die 404. Strafkolonie bei Ausübung ihrer täglichen, ermüdenden Arbeit stolpert: Beim Bau einer Straße entdecken die Häftlinge eine männliche Leiche, gekleidet in amerikanischen Jeans und Hemden. Woran es dem Toten fehlt, ist der Kopf. Da sich der Bezirksstaatsanwalt zu einem Aufenthalt in Hong Kong abgemeldet hat, kommt der Gefängnisdirektor auf eine unkonventionelle Idee. Unter den Häftlingen der 404. befindet sich Shan, der in Peking einst die Akten der Behörden auf Korruption untersuchte und anscheinend einem Minister mit seinem Wissen zu bedrohlich erschien. Shan soll nun zunächst die Identität der Leiche klären und möglichst zugleich den Mörder finden. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Der fremde Tibeter auf deutsch erschienen: 2000
Das tibetische Orakelvon
Shan, ein ehemaliger chinesischer Polizist, der nach Tibet verbannt wurde, soll eine gefährliche Expedition leiten. Um eine alte tibetische Prophezeiung zu erfüllen, muß eine heilige, steinere Figur in ein fernes Tal im Norden zurückgebracht werden. Shan hat seltsame Gefährten. Außer seinem Freund Lokesh ziehen eine Nonne mit ihm, ein Mädchen, das "Orakel" genannt wird, und ein Tibeter, der offensichtlich stumm ist. Doch die Expedition steht von Beginn an unter einem schlechten Stern. Der Mönch, der sie führen soll, wird ermordet und stirbt vor ihren Augen, und Shan erfährt, dass die Figur den chinesischen Besatzern gestohlen worden ist. Daher ist die halbe Armee auf der Suche nach ihnen. Doch warum jagen die Chinesen so verzweifelt einer Steinfigur nach, die allenfalls für ein paar weltentrückte Tibeter eine Bedeutung zu haben scheint? Immer weiter dringt Shan in zerklüftete Bergregionen vor, immer rätselhafter wird ihm ihre Reise. Er spürt, dass es nicht allein um diese heilige Figur geht - es geht um ein falsches Kloster, um einen Berg, aus dem Blut fließt, und um einen geheimen Lama, der den Schlüssel für die Befreiung Tibets in seiner Hand hält. In Tibet ticken die Uhren anders. Alles ist irgendwie mystischer und die Tibeter sind fest verwurzelt in einer tiefen Religiosität, einem unbeirrbaren Glauben in die Lehren des Buddhismus. In kaum einem anderen Land der Welt wäre es wohl in der heutigen Zeit noch vorstellbar, dass eine Karawane mit einem alten Relikt, dem Auge einer Buddhastatue, aufbricht, um es in das Tal zurückzubringen, aus dem es einst von den chinesischen Besatzern gestohlen wurde. In dieser Karawane befindet sich auch Shan, der nach seiner Entlassung aus einem Lao Gai, jenen berüchtigten chinesischen Arbeitslagern in Tibet, noch immer ohne Papiere zusammen mit den alten Mönchen Lokesh und Gendun durch den Tibet streift. Der Grund für seine Teilnahme an dieser Karawane ist ein Orakel, dass gesagt hat, nur ein Chinese könne das Auge an seinen angestammten Platz zurückbringen. Für Gendun und Lokesh stand sofort fest, dass nur Shan dieser integere Chinese sein kann. Doch noch bevor die Reise losgehen kann, wird ein junger Mönch offenbar von einem alten Mönchswächter umgebracht. Eine Gestalt, wie sie schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Tibet aufgetaucht ist. Überstürzt wird das Lager verlassen und der lange Fußmarsch begonnen, denn das Tal liegt einige Tagesmärsche im Norden. Unterwegs trifft Shan auf einen amerikanischen Diplomaten, der auf der Suche nach einer jungen Frau, Mitarbeiterin eines Projekts, dass im tibetischen Hochland nach Öl bohrt. Die Frau ist seit Monaten verschwunden und wurde von den Chinesen für tot erklärt, aber ihre Lebensgeschichte wirkt eine Faszination auf den Amerikaner aus, so dass er sie unbedingt finden muss, und seien es auch nur ihre sterblichen Überreste. Zufälliger Weise bohrt die Projektgesellschaft genau in dem Tal nach Öl, in das das Auge gebracht werden soll, weswegen der Amerikaner seinen Weg mit der Karawane und Shan fortsetzt. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Das tibetische Orakel auf deutsch erschienen: 2003
Das Auge von Tibetvon
Früher hat Shan ein unbescholtenes Leben in Peking geführt - bis er bei der Partei in Ungnade fiel und nach Tibet in ein Straflager verbannt wurde. Es gelang ihm jedoch, zu fliehen und in einem geheimen Kloster Unterschlupf zu finden. Seither lebt er in der Gesellschaft der Mönche und wartet darauf, das Land mit Hilfe der Vereinten Nationen verlassen zu können. Als das Kloster die Botschaft erhält, eine Lehrerin sei getötet worden und ein Lama verschwunden, wird Shan, der Ermittler, in den Norden geschickt. Zusammen mit einem Mönch, einem Widerstandskämpfer und einem alten Tibeter soll er den Mord an der Lehrerin aufklären... Viele Mythen ranken um das Land, in dem man dem Himmel so nah ist, wie in keinem anderen Land dieser Erde. Tibet und seine Bewohner, in der Großzahl ehrfürchtig gläubige Buddhisten, die ihre ganz eigene Weltanschauung und Weisheit von Generation zu Generation weitergeben. Ein unterdrücktes Volk, eine unter dem Joch der chinesischen Besatzungsmacht bedrohte Kultur. In der Kulisse von abgelegenen Hochgebirgspässen, Tälern und Wüsten spielen die Kriminalromane des Amerikaners Elliot Pattison, der seinen Ermittler Shan Tao Yun außergewöhnliche Verbrechen aufklären lässt und dabei auf beeindruckende Weise ernüchternde Einblicke in die Willkürherrschaft einer Besatzungsmacht gewährt. Shan ist ein faszinierender Charakter. Einst selber als Strafgefangener in ein Arbeitslager gesteckt worden, da er in seinem Beruf als Ermittler in einem Ministerium in Peking einigen Parteifunktionären zu unangenehm geworden war, konnte er im Debütroman Pattisons (Der fremde Tibeter) als Dank für die Aufklärung eines Falles seine Freiheit wieder erlangen. Shan entschied sich, im Tibet zu bleiben und in ein Kloster zu gehen. Er ist der stets wissbegierige, hinterfragende Chinese, dem in Tibet aufgrund seiner Herkunft zwar fortwährend Skepsis, aber für seinen Ermittlungserfolg und sein Engagement auch großer Respekt entgegnet wird. Ein heimatloser Fremdkörper, der den Vorhang von Klischee und Vorurteil zu lüften vermag und weniger Chinese von Tibeter, als vielmehr Gut von Böse unterscheiden kann. Wie Wasser den Staub von einem alten Stein spült, so bringt sein Hinterfragen stets die Wahrheit ans Licht. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Das Auge von Tibet auf deutsch erschienen: 2002
Der tibetische Verrätervon
Shan, den ehemaligen chinesischen Ermittler, hat es in die Berge Tibets verschlagen. Obwohl er illegal im Land ist, kann er sich bei einem Bergführer verdingen. In Wahrheit jedoch hat er nur ein Ziel: Er will sich um seinen Sohn kümmern, der hier in dem gefährlichsten Lager Tibets interniert ist. Auf dem Weg zum Camp entdeckt Shan ein verunglücktes Auto. Eine tote Chinesin liegt mit einer Schusswunde hinter dem Steuer, die Beifahrerin, eine blonde Ausländerin, stirbt in seinen Armen. Shan wird festgenommen und muss fürchten, dass man ihn des Mordes verdächtigen wird. Doch schon nach wenigen Stunden kommt er frei. Da es sich bei der toten Chinesin um eine wichtige Politikerin handelt, hat man schnell einen anderen Schuldigen gefunden: Oberst Tan, der Mann, der Shan einst verhaftete – und der als Einziger seinen Sohn retten kann. Bei Rütten & Loening ist im Aufbau-Verlag der sechste Band um den chinesischen Ex-Polizisten Shan erschienen, bei dem "The Lord of Death" in der Übersetzung von Edgar Rai zu Der tibetische Verräter wurde. [...]
direkt zum Buch Eliot Pattison: Der tibetische Verräter auf deutsch erschienen: 2009
Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lamavon
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direkt zum Buch Jamyang Norbu: Sherlock Holmes - Das Mandala des Dalai Lama auf deutsch erschienen: 2004
Der Tibet-Codevon
Ein Kloster in Tibet wird von chinesischen Soldaten, auf der Jagd nach einer heiligen Reliquie, gestürmt. Die Mönche suchen Schutz in verborgenen Höhlen, aber ihre Flucht wird von einem verwundeten Fremden behindert, dessen Auftauchen sie alle in Angst und Schrecken versetzt … Die Journalistin Nancy Kelly, gerade in Indien angekommen, erhält ein Päckchen. Darin befindet sich eine eigenartige Knochentrompete. Ist dies ein Zeichen ihres unter mysteriösen Umständen verschwundenen Vorgängers Herzog? Seit vielen Jahren forschte er in unzugänglichen Bergen Tibets nach dem sagenumwobenen Königreich Shangri La. Schon bald begibt sich Nancy auf eine gefährliche Reise in ein Land voller Mythen und Legenden auf der Spur eines Geheimnisses, das älter ist als die Zeit selbst. Der Tibet Code beginnt im Dschungel von Pemako, das im Buddhismus das geheimnisvolle, versteckte Lotus-Land sein soll, in dem das ewige Glück zuhause sein soll. Schon im frühen 18. Jahrhundert wanderten zahlreiche Buddhisten über die sogenannte McMahon-Line in dieses scheinbare Paradies im Süden Tibets, wo jeder einzelne Berg Teil des Körpers der tibetanischen Göttin Dorje Pagmo sein soll. Und in diesem an Mysterien reichen Landstrich soll auch das sprichwörtliche Shangri La sein, in dem eine sagenhafte Gesellschaft leben soll, die die Geschicke der Menschheit lenken. Anton Herzog, Chefkorrespondent der International Herald Tribune in Südost-Asien, ein profunder Kenner der Materie und ein ewig Suchender, ist verschollen. Seinem designierten Nachfolger wurde schnell der Garaus gemacht und so bleibt es an der Amerikanerin Nancy Kelly hängen, das unbekannte Erbe eines der besten Journalisten seiner Zeit anzutreten. [...]
direkt zum Buch Tom Martin: Der Tibet-Code auf deutsch erschienen: 2011
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