Diabolus von Dan Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Digital Fortress, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Lübbe.

  • New York: Thomas Dunne Books, 1998 unter dem Titel Digital Fortress. 524 Seiten.
  • London: Bantam, 2005. 524 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Übersetzt von Peter A. Schmidt. 524 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. Übersetzt von Peter A. Schmidt. 524 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2007. Übersetzt von Peter A. Schmidt. 524 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Gesprochen von Detlef Bierstedt. gekürzt. 6 CDs.

'Diabolus' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Die NSA, einer der umstrittensten Geheimdienste der USA, verfügt über einen Super-Computer, der in der Lage ist, jeden erdenklichen Code innerhalb kürzester Zeit zu entschlüsseln. Auf diese Weise kann die chiffrierte Kommunikation von Terroristen, Drogenhändlern und anderen Kriminellen überprüft und den Verbrechern das Handwerk gelegt werden. Das Drama nimmt seinen Lauf, als der Super-Rechner seit Stunden erfolglos an einem Code arbeitet. Dieser Code wurde von einem Mann geschrieben, der in der Vergangenheit für die NSA gearbeitet hat, inzwischen aber zum Gegner des Geheimdienstes wurde. Wenn sein Plan gelingt, stünde die Sicherheit einer ganzen Nation auf dem Spiel.

Leseprobe

Ihre Meinung zu »Dan Brown: Diabolus«

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Sophie zu »Dan Brown: Diabolus« 09.07.2005
Dieses Buch mach mich nur wütend. Selten so ein tendenziöses Buch gelesen, in welchem die Machenschaften der NSA verherrlicht werden und es als absolut notwendig dargestellt wird, dass absolut jeder ausspioniert werden muß, natürlich nur um Terroristen zu fangen. Bei diesem Thema, das in dieser Art präsentiert wird, wird mir schlecht.
10 von 26 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Irma Kerbler zu »Dan Brown: Diabolus« 03.07.2005
Ich habe mich für Diabolus entschieden, da ich 1. mit Dan Brown von vorne anfangen wollte, 2. die Thematik mein Gschmack ist und 3. Diabolus in diesem Forum so schlechte Kritiken erhalten hatte.
Als passionierte Ludlum-Leserin ist mir als erstes fällt einem der Unterschied in Stil und Handlungsumfeld (z.B.Handy und Internet), was auf den grossen Altersunterschied der Autoren zurückzuführen ist.
Browns Schreibstil (in diesem Buch) mit den kurzen Kapiteln und den exakt getrennten Handlungssträngen hat mich dazu verleitet, ganz unüblich, den einen Strang im Rechenzentrum einfach durchzulesen - bis zum Ende. Es war spannend, und hat meine Erwartungen thematisch voll erfüllt, aber damit war die Geschichte auch zu Ende, ich wusste Bescheid. Danach habe ich das "Zugemüse" nachgelesen.
Nach Baldacci in den Ferien liegt nun "Illuminati" bereit - ich bin gespannt.
Irma
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Desillusionatus zu »Dan Brown: Diabolus« 30.06.2005
Nachdem ich mir nach der Lektüre von "Sakrileg" und "Illuminati" schon das eine oder andere Mal an den Kopf fassen mußte, was sprachliches Niveau und Stringenz der Handlung betrifft, so hat "Diabolus" die nunmehr knapp über Null schwebende Meßlatte deutlich gerissen. Vielleicht tue ich dem Autor unrecht und es liegt nur an einer unerträglichen Übersetzung, oder aber der Text ist im Original genauso dämlich. Formulierungen wie "die Erkenntnis ließ ihn zur Salzsäule erstarren" oder "diese Nachricht traf sie wie ein Blitz aus heiterem Himmel" gereichen einem Jerry-Cotten-Groschenheft zur Ehre und werden dort wenigstens als unfreiwillig komisch und kultig verbucht. Hier aber ist solches Gewäsch an der Tagesordnung und der Brei aus unreflektierten Floskeln wird nach wenigen Seiten schon zum tödlichen Treibsand (um in der Sprache Browns zu bleiben). Ohne den Saab fahrenden und mobil telefonierenden Übermenschen Robert Langdon ("sein Harvard-Hirn hatte ihn schnell durchschaut", "der sympatische, graumelierte Mann mit der Figur eines Turmspringers") ist einem der traurige Held David Becker schon deshalb eher sympatisch, da er über weite Strecken angenehm unzulänglich bleibt und nicht besonders helle zu Werke geht. Neben der unterirdisch schlechten Sprache fällt die Inkonsistenz der Handlung besonders auf, so daß man irgendwann die alberndsten und unmotiviertesten Entwicklungen demütig hinnimmt und schaulustig auf den nächsten Unsinn wartet. Warum hat Mr. Brown sich so große Mühe gemacht, seine patentierte Einheitsstory in ein solch faktentriefendes Sujet zu zwängen - der großartige Douglas Adams hatte das nicht nötig und einfach mal behauptet, die Lösung auf alle Fragen der Welt sei 42. Mit dem Erfolg, daß seine Bücher ein Leckerbissen sind im Vergleich zu der pseudobedeutungsvollen Fließbandware, die uns bei Brown zwischen Buchdeckeln mit düsterer Kuttensymbolik entgegensabbert.
Das musste ich mal loswerden, auch wenn ich von den - wie ich erstaunt feststellen musste - zahlreichen Brown-Verehrern nun in die innersten Berzirke der Hölle verdammt werde. Vielleicht treffe ich dort ja einen interessanteren Diabolus...
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Julia zu »Dan Brown: Diabolus« 23.06.2005
Ich bin einfach fasziniert von diesem Buch, es ist genial. Browns Schreibstil allein schon. Er ist ein sehr guter Autor und kann alles so fesselnd mit seinen Worten gestalten, ich konnte wirklich nicht mehr aufhören zu lesen... Nach Illuminati und Sakrileg war es von Dan Brown aber auch nicht anders zu erwarten, als dass er ein weiteres Meisterwerk schafft.
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Lué zu »Dan Brown: Diabolus« 22.06.2005
Ich habe erst Sakrileg und dan Illuminati gelesen, mir hat von
Anfang an Dawn Brown´s Schreibstil sehr gefallen und auch wenn er ein paar seiner Vermutungen über ein paar unbewiesene oder aus seiner Fantasie entsprungenen Details als Fakten darstellt hat, hat er das so sehr in die Geschichte verstrickt, das man es am liebsten glauben würde das die Illuminati einen Komplott gegen die Kirche schmieden und das
Da Vinci in seinem letzten Abendmahl Hinweise auf den verbleib des heiligen Grals verborgen hat. Ich finde das er ein genialer Mann ist, der sich sehr viele Gedanken gemacht hat, über das was er schreibt.

Mit dem letzten Buch Diabolus, hat er für mich sich selbst die Krone aufgesetzt und ist fast zu einer Legende geworden, ich weis zwar nicht ob es stimmt das es eine NSA gibt die meine Mails und Nachrichten überwacht, ich will es auch gar nicht wissen, den so bleibt für mich die Spannung über das ungewisse was war ist und was aus der Fantasie des Autors entsprungen ist erhalten und bereitet mir immer wider neue Freude.
Leider muss ich zugeben das ich noch nicht in den genuss gekommen bin Meteor zu lesen, was ich aber bald nachholen werde, weil ich überzeugt davon bin das es meine Erwartungen mehr als übertreffen wird.
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suffolk zu »Dan Brown: Diabolus« 17.06.2005
Habe angefangen mit Illuminati, dann Sakrileg und jetzt Diabolus gelesen. Auch wenn es keinen Robert Langdon gibt, hat mir das Buch extrem gut gefallen. So wie auch schon in anderen Büchern von Dan Brown baut er Spannung auf, in dem die Kapitel kurz sind und der Schauplatz gewechselt wird. So springt er hier immer zwischen den beiden parallel laufenden Handlungen hin und her.
Der Anfang zieht sich etwas, aber wenn man die ersten Seiten, in denen eigentlich nur Hintergrundwissen abgehandelt wird, geschafft hat, fängt die eigentliche Geschichte an. Hab das Buch während des Lesens eigentlich nur ungern zur Seite gelegt. Meiner Meinung nach ist die Auflösung am Ende recht kurz gehalten, das hätte er vielleicht noch ausbauen können, denn es steuert das ganze Buch auf die letzten wenigen Kapitel zu.
Jetzt wartet Meteor auf mich, bin schon gespannt, zumal die Meinungen ja extrem auseinandergehen.
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Thomas von Velten zu »Dan Brown: Diabolus« 13.06.2005
Ich habe bis jetzt alle Bücher von Dan Brown gelesen , und bin auch ein großer Fan von ihm. Alle bücher die er bis jetzt geschrieben hat sind in einer anderen weise spannend, da es immer von anderen themen handelt, ich hoffe das er noch viele seiner eizigartigen bücher verfasst, da er einfach der Beste ist. :-))
leseratte zu »Dan Brown: Diabolus« 11.06.2005
ich hab diabolus gelesen und fand es einfach nur spannend und cool =) . ich freu mich jetzt schon auf das nächste buch von dan brown , da ich seine bücher bis jetzt verschlungen habe. ich kann seine bücher nur empfelen , da diese sehr spannend sind und und einen zum nachdenken anregen.
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Soldier zu »Dan Brown: Diabolus« 03.06.2005
Ich hab mit Illuminati angefangen Dan Brown zu lesen und war hellauf begeistert. Danach habe ich leideer den Fehler gemacht und Meteor gelesen bevor ich mich an Sakrileg ranmachte. Mit Diabolus bin ich noch zugange. Leider muss ich sagen, dass mir Meteor nicht wirklich gefallen hat. Und auch Diabolus liegt nun schon seit fast 3 Wochen bei mir rum und verstaubt. Ich hahtte eigentlich gehofft, Diabolus würde die Reihe mit Robert Langdon fortsetzen und würde in die gleiche Richtung gehen. Dies war aber leider ein völliger Irrtum....
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Pirenci zu »Dan Brown: Diabolus« 31.05.2005
Ich finde alleine die Leseprobe war schon spannend und sehr fesselnd! Ihr von Krimi - chouch solltet das noch mal neu bewerten und überhaupt in eure Wertung mit reinnehmen.
Das hat Dan Brown verdient, genauso wie das Sakrileg oder die Iluminatie hat er das Buch bestimmt gewissenhaft und mit Leidenschaft geschrieben.
Ich habe es mir bestellt und werde den Rest des Buches weiter verschlingen.
Von mir ein großes Lob!
Pirenci
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Botti zu »Dan Brown: Diabolus« 30.05.2005
Ich habe Iluminati, Sakrileg, Meteor und nun Diabolus in eben dieser Reihenfolge gelesen.
Iluminati war der absolute hammer, ich habe es in rekordzeit durchgelesen und war vollauf begeistert.
Es war irgendwie klar das sich folgende Bücher nicht mit diesem messen können.
Denoch bin ich der Meinung das Diabolus ein gutes Buch ist, ich bin vielleicht auch etwas voreingenommen, da mir das Thema sehr am Herzen liegt damit hatte das Buch schon erste Pluspunkte bei mir gesammelt.
Alles in allem würde ich das Buch denen empfehlen die die anderen Bücher von Dan Brown nicht gelesen haben oder denen die an Codes und Verschlüsselungsverfahren, also allgemein an Kryptografie großes Interesse haben
T.K zu »Dan Brown: Diabolus« 26.05.2005
Ich habe bisher nur Illuminati und Diabolus gelesen. Von Illuminati war ich, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht gerne lese, absolut begeistert. Als ich einige Monate später dann Diabolus las, war ich zwar weniger begeistert als bei Illuminati, allerdings immer noch nicht enttäuscht. Diabolus kommt zwar nicht an Illuminati ran, ist meiner Meinung nach aber auch ein Topbuch.
Daniel Schmitt zu »Dan Brown: Diabolus« 24.05.2005
Dan Brown und Diabolus wenn man Iluminati und Sakrileg gelesen hat und dann zu Diabolus greift erfährt man eine böse Überraschung. Mann kann nicht glauben das dieses Buch von Dan Brown stammt, klar das Buch ist vom Aufbau ähnlich aber meiner Meinung nach ein schlechter Scherz. Mit vorfreude habe ich dieses Buch gekauft weil ich die anderen drei gelesen hatte und hoffte, obwohl ich weiß das dies das erste Buch Browns ist, einen genauso guten Lesestoff zu bekommen wie bei Iluminati und Sakrileg. Aber sogar Meteor übertrifft Diabolus maßgeblich. Ich hoffe das Dan Brown mit seinem neuen Buch das hoffentlich bald kommt wieder an die Maßstäbe von Iluminati und Sakrileg anschließen kann. Dennoch denke ich das es ohne Diabolus kein iluminati und Sakrileg gegeben hätte. Deswegen sollte man hierfür dankbar sein auch wenn das Buch nur ein Warmmacher für die Bestseller war.
Sue zu »Dan Brown: Diabolus« 23.05.2005
Meine Neugier wurde zwar durch den Titel geweckt, aber nachdem ich über diese Seite gestolpert bin ist mir jegliche Lust am Kauf des Buches vergangen!

Scheinbar teilen viele meine Meinung bzgl. Dan Browns Stil und Aufbau.
Das erste Buch fesselt, das zweite ruft die Erinnerung an den ablauf des Vorgängers hervor und vom dritten erwartet man fast nichts mehr neues!

Die Handlungsentwicklung ist immer gleich, nur die Frauen scheinen optisch und namentlich zu ändern.

Ein glück, dass der "da Vinci code mein Einstieg war
Argusauge zu »Dan Brown: Diabolus« 19.05.2005
...um das mal klarzustellen: "Diabolus" oder vielmehr "Digital Fortress" ist Dan Browns ERSTES Buch gewesen, das in Deutschland allerdings erst jetzt auf den Markt gekommen ist - meiner Meinung nach zu Recht! Es scheint fast so, als hätte Herr Brown bei diesem Buch für seine späteren Bestseller geübt...

Kein Wunder, dass man als "Brown-Kenner" schon zu Anfang weiss, wer der Böse ist. Der Schluss ist (Entschuldigung) wahre Kinderkacke - man wartet förmlich darauf, dass die stupiden Charaktere endlich AUCH auf die Lösung kommen, damit man das Buch weglegen kann.

Ebenso hat Herr Brown hier einen wirklich miserablen und vor allem albernen Schluss-Lacher ausprobiert - ich fühlte mich an diverse John Sinclair-Romane erinnert.
Fehlte nur noch, dass "Susan, ihren sündigen Körper mit den endlos langen Beinen lasziv auf dem Seidenlaken räkelnd, David mit einem schmachtenden Blick bedachte" - was für ein Dummfug!
"Jason Dark" alias "Helmut Rellergerd" hätte es nicht schlimmer verbrechen können.

Ich war enttäuscht. Zum Glück gibt es ja Browns spätere, bekanntere Romane. Diese genügen vollkommen. Die deutschen Leser hätten "Diabolus" nicht gebraucht - ich gebe einem Vorredner absolut Recht, der der Meinung ist, es handle sich hier um reine Abzocke.

Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte es auch nicht tun, sondern sich eher nochmal "Illuminati" oder "Sakrileg" vornehmen...
"Meteor", obwohl nicht ganz so gut wie die beiden anderen, ist übrigens immer noch besser als "Diabolus".

Nur meine Meinung.
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Julia Spandl zu »Dan Brown: Diabolus« 14.05.2005
ich habe alle bücher bis aur meteor von dan brown gelesen.für mich persönlich ist sakrileg das bisher beste, dann illuminati, dann diabolus.wenn man nur die erste seite von "dem teufel" liest, merkt man gleich, wer der autor ist.mir sind thriller über geheimbunde ehrlich gesagt lieber.daibolus ist nicht schlecht,aber naja,man kann sich am anfang schon denken,dass es jemanden von der "guten seite" gibt,der etwas weniger gutes vorhat.die erzählte geschichte(?) ist, wie in den anderen büchern auch, erwas kurz.dan brown ist,trotz meiner anzahl an büchern,nicht mein lieblingsautor.ich glaube auch, dass es nie den perfrkten autor geschweige denn das perfekte buch gibt.es gibt so viele menschen,denen manche bücher besser gefallen und andere dafür eben weniger. desweiteren finde ich nicht, dass bücher nur geldmacherei ist,auch wenn sie billiger sein könnten.ich gehe zu diesem zeitpunkt in die 9.klasse eines m-zuges und habe letztes jahr über 150€ für bücher ausgegeben.natürlich war nicht jedes ein volltreffer.dennoch finde ich als totaler bücherwurm bücher eine gute "erfindung".aber ich muss auch noch sagen,wie schade es ist,keinen kommentar mehr zu illuminati und sakrileg abgeben zu können.das hätte ich gern getan.es war nur zufall, dass ich auf diese seite gekommen bin,da ich infos über dan brown für mein quali-referat brauche.deshalb muss ich auch noch meteor lesen und vielleicht habe ich ja glück und kann hierzu noch meinen kommentar abgeben.hoffentlich geht brown's nächstes buch wieder um robert langdon! bye-bye jul!@, 15 jahre
egleria zu »Dan Brown: Diabolus« 12.05.2005
diabolus ist einfach klasse. ich bin so gefesselt, dfass ich nicht mehr aufhören kann zu lesen. Meine eltern bekommen mich seit tagen nicht mehr zu sehen. Eigentlich müsste ich lernen , aber wenn ich mir vornehme nach der nächsten seite aufzuhören ist es wie ein fluch. ich kann nicht aufhören. ich habe schon lange kein so spannendes buch mehr gelesen. ich muss unbedingt die anderen auch noch lesen. klasse gemacht dan brown. gruß egleria, 14 jahre
Ali zu »Dan Brown: Diabolus« 09.05.2005
ich muss sagen dieses Buch ist eine verdammte geldmache des verlags, die wollen doch solange wie möglich auf der brownschen Welle reiten und abkassieren....nicht interessantes, genauso wenig wie meteor...
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Ingo zu »Dan Brown: Diabolus« 29.04.2005
Also ich finde Diabolus sehr spannend und fesselnd, nicht zuletzt wegen dem spannungsgeladenen Aufbau, der sich auch bei Illuminati und Sakrileg findet (Meteor habe ich noch nicht gelesen). Allerdings finde ich, dass sich im Vergleich der Bücher Dan Brown in guter Weise weiterentwickelt hat und das auch hoffentlih noch tut, denn schriftstellerisch ist Sakrileg mit Abstand das Beste. Auch wenn die Veröffentlichungsreihenfolge der Brown'schen Bücher in Deutschland zeitlich anders ist (Diabolus ist NICHT der Sakrileg-Nachfolger), ist Diabolus ein gutes Buch, um die Zeit zwischen Sakrileg, dessen Verfilumung und dem nächsten Brown zu überbrücken.

Zu hoffen ist allerdings, dass sich Brown auch auf anderen Schreibfeldern betätigt, weil sonst droht im die selbe Schublade, wie einem John Grisham oder einem Wolfgang Holbein, die zwar in ihrem Fachbereich echte Größen sind, aber etwas wirklich innovatives vermissen lassen.
Von mir aus kann Robert Langdon ruhig nochmal in Erscheinung treten, allerdings würde ich mich über die Brownsch Horizontüberschreitung freuen.
krimifan63 zu »Dan Brown: Diabolus« 28.04.2005
Ich formuliere es mal so: Das Buch ist etwas "unglücklich" geraten.
Tatsächlich gibt es kleinere Fehler, die halt auffallen, wenn man sich ein bisschen mit Computern auskennt. Ansonsten ist auch vieles mehr durch Zufall gesteuert. Auch das Ende wirkt sehr an den Haaren herbeigezogen.

Wäre es mein erstes Buch von Dan Brown gewesen, würde ich wahrscheinlich kein weiteres mehr anfassen!

Trotzdem muss aber auch gesagt sein, dass der Schreibstil gut ist. Wer einfache und anspruchslose Unterhaltung sucht, dem wird dieses Buch mit Sicherheit gefallen.
snoozer zu »Dan Brown: Diabolus« 24.04.2005
Hm, "geht so" sag ich mal zu dem Buch.

Wenn man die anderen 3 Bücher von Brown bereits gelesen hat, weiss man leider schon von Anfang an, wer der Böse ist. Brown fällt leider nichts Neues ein, es ist immer ganz genau gleich und daher total unspannend.

Auch sind natürlich alle wieder wunderwunderschöne und hyperintelligente Menschen, die allerdings seitenlang herumrätseln wieviel 238 minus 235 ergibt. (mal im Ernst, der Schluss ist dermassen dumm, sowas hab ich ja noch nie gesehen!).

Auch den Aufhänger der Story fand ich schon nicht so toll.
Ein Nachrichtendienst kann nun nicht mehr alle Codes knacken, weil da doch tatsächlich einer noch schlauer war.
OH MEIN GOTT !! Sowas Gemeines ! Die Menschheit wird zurückversetzt auf den Stand einer Amöbe !
Naja...

Eigentlich bin ich ein Fan von Browns Schreibstil, der auch in diesem Buch wieder sehr fesselnd und temporeich ist. Mir gefällt das.
Wenn in diesem Buch nur nicht die Story so dünn wäre und wenn Brown mal was anderes im Aufbau einfallen würde...
So ist das echt langweilig.

Wundert mich allerdings, dass das Buch in den USA gefloppt ist, so pro-amerikanisch wie das geschrieben ist.

Muss man nicht lesen.
Wer Brown kennt, wird enttäuscht sein, wer ihn nicht kennt, sollte zu Illuminati greifen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christian T. zu »Dan Brown: Diabolus« 24.04.2005
Diabolus...
Eigentlich ein Gutes Buch (auch wenn der Stil in der Tat nahe Illuminati/Sakrileg ist) und ich habs daher gern gelesen, ABER in Recherche bekommt Herr Brown eine klare 5-, denn wenn man Dinge verwendet, die existieren, dann sollte man sich über diese besser informieren (Ich sag mal nur Caesar-Verschlüsselung z.B.).
Uli zu »Dan Brown: Diabolus« 23.04.2005
Ich finde das Buch zwar Spannend aber trotzdessen glaube ich das Dan Brown die Ideen ausgehen. Ich habe das Buch durchgeleseun und ich finde das Meteor, Illuminati, Sakrileg und auch Diabolus sich nicht unterscheiden (im Aufbau). Immer geht es um zwei sich näher kommende Leute die am schluss immer ins Bett springen
Andreas Theune zu »Dan Brown: Diabolus« 19.04.2005
Diabolus hat mich unterhalten....ja....aber ich muss sagen, dass ich von Buch zu Buch Brown schlechter finde. Das liegt nicht an der Reihenfolge der Bücher sondern an der gleichheit des Aufbaus. Sowohl Illuminati als auch Sakrileg als auch Diabolus unterscheiden sich kaum in Charakterzeichnung, Spannungaufbau und unrealistischen Übertreibungen. Trotz allem gelingt es Brown durchaus Spannung zu erzeugen, jedoch finde ich es langsam langweilig vom Welt rettenden Uniprofessor mit weiblicher Begleitung zu lesen, die immer in letzter Sekunde gelingt und in ein Kitsch-Romantischens Ende übergeht.
rachel sexton zu »Dan Brown: Diabolus« 19.04.2005
hey leute also ich find dan brown einfach nur genial der schreibstil und überhaupt Diaboluswar eine gut durchdachte geschichte aber das ist auch bei seinen anderen werken: illuminati sakrileg und meteor zu vermerken! ich würde die bücher jederzeit weiterempfehlen!
Erga zu »Dan Brown: Diabolus« 17.04.2005
Hallo, wie geht es Ihnen?
Ich bin aus Albanien und habe das Buch "The da Vinci code" gelesen und es war Spitze jetzt habe ich angefangen das Buch " Angels und damons" zu lesen aber ich bin sicher dass ich nicht enttauscht werde.
Uli_der_Lese zu »Dan Brown: Diabolus« 13.04.2005
Ich habe alle bücher von dan brown und muss sagen das mich sein Schreibstil im wahnsinnigen sinne begeistert. er ist mein lieblingsautor und diabolus hatte ich schon als es noch keiner meiner freunde hatte. ich finde zwar die vorstellung der charaktere langweilig aber trotzdem würde ich diabolus jedem empfehlen
Ladykiller zu »Dan Brown: Diabolus« 06.04.2005
Nach meiner Begeisterung für Sakrileg hab ich natürlich bei Diabolus sofort zugegriffen.
Aufgrund meiner hohen Erwartungen war ich dann aber etwas enttäuscht. Die Figuren ähneln denen im Sakrileg doch sehr, was vermuten lässt, dass Brown eher einen "Typ" zeichnet.
Was mich als wenig technisch begeisterte Leserin etwas störte, waren die vielen langen Erklärungen zu den Programmen des TRANSLTR.

Alles in allem aber ein gutes Buch, das ich schon empfehlen kann.

Allerdings sollte man zwischen den einzelnen Büchern Dan Browns immer eine Pause machen.
Alan zu »Dan Brown: Diabolus« 05.04.2005
Wow!!! Ich bin gefesselt vom Buch.

Zuerst habe ich Sakrileg und danach Illuminati gelesen. Von beiden Büchern war ich begeistert (Thema, Spielorte, Figuren, Spannung).
Trotzdem musste ich eine Pause von Dan Brown haben. Vielleicht hatte ich Angst, das seine Geschichten sich immer zusehr gleichen. Zusätzlich kam auch die eher enttäuchende Kritik für Dan Browns älteres Werk "Diabolus". Deshalb verschlang ich danach "Tod und Teufel" von Frank Schäzing (ebenfalls top!!!).
Aber zu Ostern hat mir meine Frau "Diabolus" geschenkt. Gut dachte ich mir, hättest das Buch in den nächsten Monaten selbst nicht gekauft. Aber jetzt hast Du es einmal, also wirst Du es auch lesen.

Meine Erwartungen am Buch schraubte ich etwas herunter und legte los. Schon der Prolog setzte mich gleich wieder in den Bann von Dan Brown. Er weckte Intresse, Neugier, Freude... Zur Zeit bin ich noch am Anfang und spüre jetzt schon die Fesseln die das Buch ausstrahlt, sodass man es nicht aus den Händen legen kann. Einfach genial.
zickchen zu »Dan Brown: Diabolus« 04.04.2005
Ich habe schon die anderen Bücher von Dan Brown gelesen und war begeistert von seiner Art zu Schreiben und den Leser zu fesseln.

Diabolus steht den anderen Büchern in keinster Weise nach. Das Buch ist so fesselnd, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht!

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher von Dan Brown!
marcus zu »Dan Brown: Diabolus« 01.04.2005
nach illuminati, sakrileg und meteor war ich süchtig nach dem nächsten dan-brown-buch und wurde (dank wiedererkennungseffekt beim cover) fündig - diabolus. in bekannter brown-manier geschrieben beschreibt es eigentlich nur einen einzigen tag (wie auch schon in illuminati der fall) - und doch ungleich mehr! zwar nicht ganz so gut wie illuminati (noch immer meine nummer eins) aber doch ganz eindeutig ein klasse buch (und wirklich ein früheres werk als die drei bislang in deutschland erschienenen)
Johnny zu »Dan Brown: Diabolus« 28.03.2005
Man Leute ich bin zwar mit dem Buch noch nicht durch aber schon ziemlich am Ende, so Seite 400.
Das Buch ist fantastisch, man sollte so eine
Geheim-Organisation gründen.
Man könnte zwar was ändern aber ich wär sofort dabei.
Meldet euch mal unter:

dancemax1982@hotmail.com
Danny zu »Dan Brown: Diabolus« 26.03.2005
Das Buch hat mich regelrecht vom hocker gehauen . Die verschiedenen theorien weisen schließlich auf das wirkliche hin . Es ist alles eine riesen verschwörung . doch dank ihnen droht sie nun endlich zu zerbrechen . Gott möge sie beschützen!!!!!
Sue zu »Dan Brown: Diabolus« 25.03.2005
Ich finde Diabolus nicht annähernd so gut wie die Vorgänger von Dan Brown (Was heißt Vorgänger, eigentlich ist ja diabolus sein erstes Buch, dass er schrieb, habe ich zumindest gelesen).
Naja, jedenfalls war ich ein wenig entäuscht.
anja zu »Dan Brown: Diabolus« 21.03.2005
Hi. also ich habe diabolus gestern zu ende gelesen und fand es noch besser als seine vorherigen. es ist genauso spannend wie die anderen und man kann bis zum schluss nicht voraus sagen wie es ausgeht. diabolus gefällt mir außerdem besser, da zwischendrin keine langweiligen kapitel vorkommen wie in Illuminati und sakrileg. ich würde das buch auf jedenfall jedem weiterempfehlen und hoffe dass dan brown noch viele so tolle bücher herausbringt.
Alodon zu »Dan Brown: Diabolus« 20.03.2005
Also, habe hier viele Meinungen gelesen. Die miesten tendieren auf enttäsuchung. Als ich Diabolus zu lesen began, stellte ich meine Anforderungen am Buch also dementsprechend nicht so hoch. Das hätte nicht sein müssen. Diabolus hat mich so positiv überrascht wi enoch kein anderes Buch! Bin jetzt shcon fast durch, und denke, das Ende wird wohl wieder ähnlich wie bei den anderen Bücher, doch bei keinen von Dan Browns Bücher war ich so gefesselt wie bei Diabolus. Die Inhaltsangabe ettäuschte mich voll, aber was ich dann las, war das Beste, was ich jemals von Brown gelesen habe! Ich bin selbst ziemlich überrascht, dass ich es so toll finde, weil viele sagten, das Buch wäre weniger gut, doch ich verstehe nicht, warum? Es ist einfach und extrem flüssig geschrieben, jedes Kapitel endet mit einem Cliffhänger, was so immer lust macht zum weiter lesen. Die Spannung bleibt die ganze Zeit, was ich nicht unbedingt von Illuminati und Sakrileg behaupten konnte. Auch finde ich, dass das Buch rasanter anfängt als Illuminati, wo Langton doch sehr viel Zeit in Genf verbringt, und dort ja eigentlich nur geredet und geredet wird... nix wirklich spannendes..
Navina zu »Dan Brown: Diabolus« 20.03.2005
Hi!
Also ich hab zuerst Sakrileg gelesen und war wahnsinnig begeistert, von dem Schreibstil und der Handlung! Dann musste ich mir einfach die anderen Bücher kaufen und ich finde, Diabolus steht in keinster Weise den anderen Werken nach! Ich bin zwar noch nicht ganz durch, und muss auch zugeben, dass ich lange gebraucht hab, um die ersten 50 Seiten zu lesen, da es am Anfang doch eher langweilig war.

Ich denke, die meisten, die hier ihre Meinung abgegeben haben, sind zu oberflächlich. Wenn Dan Brown's Bücher nur von solchen geheimen Brüderschaften handeln würden, hätte man sich ebenso beschwert. Dan Brown ist ein erstklassiger Autor und seine Bücher sind ebenso erstklassig geschrieben und recherchiert!
Andreas zu »Dan Brown: Diabolus« 19.03.2005
Hi an alle ich finde die bücher von dan brown genial habe erst meteor und illuminati gelesen freue mich aber schon auf ostern weil ich die anderen 2 bänder bekomme die spannung in dan browns büchern ist einfach spannend und wenn man einmal anfängt zu lesen kann man nicht aufhören das geld das man für die bücher ausgibt lohnt sich man muss die bücher einfach lesen das sind die genialsten werke die ich bis jetzt gelesen habe besser als die bücher von joanne k rowling ( harry Potter ) ich dachte das es keine besseren bücher gibt ich wurde aber eines besseren belert
Thea Büttner zu »Dan Brown: Diabolus« 16.03.2005
Hallo Íhr alle, Diabolus ist genau wie Meteor einfach und gut zu lesen. Sakrileg u. Illumanti sind natürlich um einiges besser. Aber es ist doch prima wenn sich ein Autor so positiv weiterentwickelt. Das läßt für für zukünftige Bücher von Dan Brown hoffen. Ich bin jedenfalls weiterhin dabei.
Chacha zu »Dan Brown: Diabolus« 14.03.2005
Hallo zusammen,

das Buch lehnt sich von der Schreibweise an Meteor an, also alle die einen weiteren Thiller von Dan lesen wollen, der in die Schiene Sakrilge geht vorsicht. Dennoch schafft es Dan Brown es immer wieder in seinen Bücheren die Spannung so aufzubauen, das es den Leser fast zerreist. Ich warte Sehnsüchtig auf das neue Buch in den es wohl um die Freimauer geht. Schade von ich auch, dass es diesmal kein geniales Quiz gab.
Aljosha Rall zu »Dan Brown: Diabolus« 11.03.2005
Anders als in den bisherigen Büchern geht es in Diabolus nicht um etwas mysteriöses, "nur" um ein kleines Programm.
Das Buch ließt man nicht ganz so aufmerksam wie die bisherigen Bücher. Das mitfiebern wer den nun der böse "Mann" ist bleibt jedoch immer noch.
Als Dan Brown Fan fehlt einem etwas, doch man muss es einfach haben!
ST zu »Dan Brown: Diabolus« 10.03.2005
Irgendwie sind die Brown-Bücher alle gleich... Ein paar Personen sind gut, der Killer ist sehr dubios, ein guter ist eigentlich böse, jedes Kapitel endet mit nem "Cliffhanger" und die Aufösung ist jedesmal enttäuschend.....


.....und trotzdem lese ich sie alle und es macht mir sogar noch Spaß. Ist halt schon spannend. Auch wenn ich mich jedesmal über das Ende ärgere
Illuminatus Christopherus zu »Dan Brown: Diabolus« 09.03.2005
Hallo an alle Brown-Fans!
Diabolus hat etwas was noch kein Buch von Brown davor hatte.
Das Buch beginnt wie Illuminati mit einem scheinbaren Mord des wohl genialsten Kryptografen dieser Zeit.
Erst im Laufe wird der eigentliche Konflikt klar erkennbar.
Also,ich würde nicht sagen,dass das Buch am Anfang gleich so fesselt wie es bei Illuminati der Fall war,sondern den Leser ersteinmal in die Materie einzuweiehen.
Ich habe das Buch selber noch nicht fertig gelesen,doch ich kann mit Sicherheit sagen,dass Diabolus sich mit Meteor,Illuminati und Sakrileg messen kann.
Danke fürs Lesen meiner Meinung und rann an das Buch!
Gruüße aus Thüringen.
Rebeca M. zu »Dan Brown: Diabolus« 09.03.2005
Hey...cih bin auch begeisterte dan brown fan!habe als aller erste illluminati und sakrileg gelesen wollte dann mehr von ihm!also holte ich mir auch meteor...war dann etwas enttäuscht,weil schon etwas langweilig war am anfang dann wenn man sich etwas gezwungen hat weiter zu lesen wurde es etwas spannend!nun habe ich 2 monate auf diabolus gewartet bis ich ihn mir kaufen konnte...doch ales ich die inhaltsangabe gelesen habe ist mir die lust zum lesen vergangen...habe dann die ersten 3 seiten gelesen und seitdem bin ich immernoch in der 3.seite...und was ich hier so alles gelesen habe ermutigt mich ehrlcih gesagt gar nciht weiter!!!!nun...ich hoffe ich werde das buch fertiglesen können und sobald ich fertig bin meld ich mich nochmal!!!grüße aus mainz!becca
sigrid keienburg zu »Dan Brown: Diabolus« 09.03.2005
wer dan browns anderen bücher gelesen hat und davon ebenso begeistert war wie ich, kann von diabolus nur enttäuscht sein.
ich hoffe er hat diabolus zuerst geschrieben und illuminati und sakrileg danach,so bliebe noch die hoffnung auf einen ausrutscher.ich wäre sehr traurig wenn dan brown nicht an seinen alten stil anknüpfen könnte, oder gar sein talent "verlegt" hätte.
osnamac zu »Dan Brown: Diabolus« 08.03.2005
bin natürlich auch vor-verwöhnt von ILLUMINATI und SAKRILEG, was mich natürlich zu dem Kauf von DIABOLUS angeregt hat. Natürlich reicht es bei Weitem nicht an die anderen Beiden heran, aber es ist meiner Meinung nach sehr leicht, entspannt und flüssig zu lesen. Hat man schnell durch, wenn man sich reinsteigert. Ich habe die üblichen Tatsachen, und Verschwörungstheorien vermisst, die ja erst später von ihm vertieft wurden, außerdem ist das Buch nicht mehr auf dem neuesten Stand (anno 1996). Der TRANSLTR ist bestimmt längst überholt!
Mausi zu »Dan Brown: Diabolus« 08.03.2005
Man kann nicht immer ein Buch an den Bestsellern voran gegangener Bücher messen. Ich finde jedes Buch von Dan Brown ist ein abgeschlossenes Werk. Man kann sie nicht vergleichen.Er hätte ja sonst eine Triologie schreiben müssen.Mir gefällt Diabolus sehr gut.Es ist kurzweilig und liest sich wie ein surrendes Rädchen.Schnell noch mehr von ihm.
cantona zu »Dan Brown: Diabolus« 07.03.2005
Das Buch ist grottenschlecht.
Ungefähr 10x pro Seite wird der letzte Teil des vorigen Satzes als Frage wiederholt. Das sieht dann meist so aus:

"Das Diagnoseprogramm läuft seit 16 Stunden."
"Seit 16 Stunden???"

"Der Code ist unentschlüsselbar."
"Wie bitte? Der Code ist unentschlüsselbar???"

Und so geht das die ganze Zeit.. Unglaublich schlechter Schreibstil.
Georg zu »Dan Brown: Diabolus« 06.03.2005
Dan Brown ist in Diabolus gegenüber Illuminati und Sakrileg nicht wiederzuerkennen. Sogar gegen Meteor fällt Diabolus entsetzlich ab. Die Story ist engstirnig und langweilig erzählt, es fehlt an jeglicher Spannung; die Charaktere sind oberflächlich und durchschaubar, der Stil erinnert teilweise stark an Volksschulaufsätze. Ich habe mich durch ca. 400 Seiten durchgekämpft und dann erstmals ein Buch ohne es zu Ende zu lesen weggelegt. Hätte sich der Verlag sparen können, diese Geschäftemacherei mit dem Erstlingswerk eines sonst großartigen Autors.
leseratte zu »Dan Brown: Diabolus« 06.03.2005
dan brown ist einer meiner lieblingsautoren. ich habe sakrileg und illuminati gelesen und ich bin mir sicher das daibolus ein genau so gutes Buch icst wie die andern drei.
eigentlich finde ich die ihnhaltsangabe gar nicht so spannend, aber da es von dan brown ist werde ich es mir auf jeden fall in den nächsten tagen kaufen.:-)
NooNoo zu »Dan Brown: Diabolus« 04.03.2005
Also Leute ich finde auch man sollte nicht zu früh urteilen! Ich habe mir unter allen anderen bereits erschienen Romanen auch "diabolus" gekauft und ich finde es auch total spannend. dan brown ist einfach ein brillianter Autor und ich glaube, daran gibt es nichts zu rütteln. Leute, die vorschnell kritisch denken kann man wohl eines besseren belehren und wie ich sehe ist das nicht nur meine Meinung!
Es ist wirklich gut und es lohnt sich, auch dieses Buch zu kaufen. Ich hoffe, dass es bald wieder einen neuen Roman von Dan Brown gibt. Außerdem war das sein erster Roman und ich weis nicht, was dieses kritische Getue soll!!!!!

MFG NooNoo
Raffaela zu »Dan Brown: Diabolus« 04.03.2005
So ein Unfug! Auch ich war skeptisch und vor allem das Cover hat mich tierisch aufgeregt! Ich hielt es für Bauernfängerei - immerhin kann man es leicht für einen dritten Teil von Illuminati und Sakrileg halten. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Ich bin von Beruf aus Buchhändlerin und ich habe früh gelernt, nicht viel auf Kritiken zu geben. Erst lesen, dann urteilen. Das Buch ist tierisch spannend, wenn auch völlig anders als die eben von mir genannten. Aber mal ehrlich, wenn Brown wieder einen "Geheimbündler" geschrieben hätte, wie viele Leute hätten dann jetzt geschrien, das ihm wohl die IDeen ausgehen würden? Ich fand "Diabolus" reichlich spannend, teilweise musste ich eine Lesepause machen, das Katz - und - Maus - Spiel IST atemberaubend! Leute, gebt nicht so viel auf Kritiken, lest es doch erst einmal! Nur, weil es Browns erstes Buch war, ist es nicht schlecht!
Michaela zu »Dan Brown: Diabolus« 04.03.2005
ich habe das Buch noch nicht gelesen aber ich denke ich werde es mir nicht kaufen, da ich die ganzen schlechten Meinungen über das Buch gelesen hab. Ich denke auch das es von der Handlung lange nicht so interessant ist wie Illuminati und Sakrileg! Das was ich in der Inhaltsangabe gelesen habe interessiert mich eigendlich überhaupt nicht.
Gruß
Manne zu »Dan Brown: Diabolus« 03.03.2005
klarer fall von geschäftemacherei... bin leider auch drauf reingefallen, dass es sich um 'den neuen' bestseller von dan brown handelt. rausgekommen allerdings bereits 1996, anfang und ende ist oede, die mitte des buches fesselt schon in typischer brown manier....
ulisa zu »Dan Brown: Diabolus« 01.03.2005
Ich habe bereits Meteor, Illuminati und auch Sakrileg gelesen, obwohl ich Dan Brown vorher nicht kannte. Alle drei Bücher habe ich in kürzester Zeit ausgelesen und war von Allen vollauf begeistert. Die Werke von Dan Brown erfahren in ihrer Erscheinungsreihenfolge jeweils eine thematische und schriftstellerische Steigerung, besonders die Einsicht in die klerikalen Hintergründe in den beiden Werken Illuminati und Sakrileg zeugen von sehr guter Recherche. Das Grundprinzip von Dan Brown scheint aber in allen Romanen gleich zu sein: Nichts ist so, wie es scheint ! und gerade dieses Prinzip erzeugt Spannung bis zum Schluss. Gerade habe ich mit "Diabolus" angefangen und bin schon nach knapp 100 Seiten davon überzeugt. Dan Brown hat einen fesselnden und gut nachvollziehbaren Schreibstil, der den Leser bis zur letzten Zeile in seinen Bann schlägt. Ich freue mich schon auf sein nächstes Werk....
Matze zu »Dan Brown: Diabolus« 01.03.2005
Dan Brown ist ein wirklich sehr brillanter Schriftsteller. Seine Bücher (Illuminati, Meteor, Sakrileg) sind durchweg erstklassig recherchiert und spannend bis zum Schluß. Diabolus jedoch lässt sich zwar sehr gut lesen und ist auch einigermaßen spannend, reicht meiner Meinung nach aber nicht im entferntesten an die anderen drei heran. Es kommt mich schon fast so vor , als hätte er nur schnell etwas geschrieben um es auf den Markt zu werfen um Geld verdienen zu können. Großes Minus! Sorry
Suizid zu »Dan Brown: Diabolus« 28.02.2005
Ich habe bisher alle in Deustchland erschienenen Bücher von Dan Brown gelesen und war immer sehr beeindruckt. Dan Brown kommt meiner Meinung nach sogar an meinen Lieblingsautor Stephen King heran und deswegen werde ich mir auch dieses Buch heute kaufen =)

MFG

Suizid
Ben zu »Dan Brown: Diabolus« 27.02.2005
Ich habe das Buch auch als letztes von den Vier gelesen, und war von der etwas dünnen Story ein wenig entäuscht, vorallem das erste Drittel des Buches ist etwas langatmig, aber die Dan Brown übliche Schnitzeljagt hat mich dann, nachdem sie mal in Fahrt gekommen ist sehr gefesselt.
Ich denke halt das es im Gegensatz zu Illuminati und Sakrieleg von der story her etwas dünn wirkt.
Trotzdem zu empfehlen als schnelle Lektüre für zwischendurch.
Bin schon sehr auf ein hoffentlich bald erscheinendes neues Buch gespannt.
vg
Ben
Lord Seth zu »Dan Brown: Diabolus« 27.02.2005
Also, ich bin der Meinung, dass manche etwas zu voreilig urteilen. Es kann zwar nicht mit Illuminati und Sakrileg mithalten, in puncto Spannung, dennoch ist es sehr so geschrieben, dass es zum Weiterlesen animiert. Auch ist der Plot selbst interessant gehalten und die Sprache ist nicht zu schwer sondern für viele verständlich. Daher kann ich nur empfehlen, auch dieses Buch zu lesen, es lohnt sich...
Linda Frieske zu »Dan Brown: Diabolus« 26.02.2005
Hallo,
habe gerade aufgehört diabolus zu lesen und brauchte gerade mal 1 1/2 Tage, so spannend war es.
Natürlich habe ich auch Illuminati und danach Sakrileg gelesen und wusste auch das dieses Buch nicht danach geschrieben wurde, aber dank meiner Haltung dass ich es ohne Vorurteile lesen wollte, konnte ich es voll genießen und mit dem Helden David Becker mitleiden, mitsuchen und mithoffen. Genauso wie ich für Susan hoffte das Sie ihrem Verstand glaubt...
Also vergesst alles was andere sagen, vergesst Illuminati und Sakrileg und schwelgt in einem weiteren spannungsgeladenen Thriller von Dan Brown
Linda Frieske
Peter Schlichting zu »Dan Brown: Diabolus« 26.02.2005
Habe das Buch gerade bestellt, ohne zu googeln. Obwohl Meteor wohl das schwächste Werk im Vergleich zu Illuminati und Sakrileg war, fand ich es immer noch spannend. Leider machen mir die Kommentare zu Diabolus nur wenig Mut. Als "Neuerscheinung" angekündigt, dachte ich, es sei wirklich eine. - Sei's drum, so wird die Sammlung zumindest vollständig.
Hans-Werner Bernd zu »Dan Brown: Diabolus« 23.02.2005
Vergesst das Buch !
Das Erstlingswerk von Dan Brown, das bereits 1996 geschrieben wurde und in USA floppte.
Jetzt wird es in Deutschland neu aufgelegt, um aus der mittlerweile durch die Spitzenromane "Sakrileg" und "Illuminati" erlangten Popularität Dan Browns entsprechend Kapital zu schlagen.
Zudem sind 19,90 € für ein Buch (wie übrigens für alle anderen auch) eine Frechheit - der Teuro läßt grüßen !
Wer es unbedingt lesen will, sollte warten, bis es als Taschenbuch erhältlich ist !
nolights zu »Dan Brown: Diabolus« 07.02.2005
also
hallo
ich mein auch wenn das buch vl nicht so gut is sollte man es nicht verbrennen das is ein verbrechen!!!
ich mien was ich weiß is das sein erstes buch,auch wenn es vl nicht alzu gut ist, ich mein kein meister is vom himmel gefalln,illuminati und sakrileg sind unschlagbar
super dan!!!!!
großes lob
MizzLaDyLiKe zu »Dan Brown: Diabolus« 02.02.2005
Also ich hab das Buch ja noch gar nicht gelesen,und nach all dem was ihr schreibt,bin ich mir gar nicht sicher,ob ich überhaupt anfangen soll...Aber eine Frage drängt sich mir doch noch auf:warum erscheint das Buch erst jetzt in Deutschland?Es wurde doch immerhin schon 1996\97 geschrieben!
Auch falls Diabolus ein Reinfall ist,gehört Dan Brown neben David Baldacci,Dean Koontz und Mary Higgins-Clark zu meinen Lieblingsautoren...
Luca zu »Dan Brown: Diabolus« 01.02.2005
Habe das Buch auch gerade in englisch gelesen, hat mich aber überhaupt nicht überzeugt, im Gegenteil, war eher langweilig und ich musste mich zwingen, zu Ende zu lesen. Dagegen war selbst Meteor noch richtig gut. Ich hoffe, es ist niemand enttäuscht, aber erwartet nichts Ähnliches wie, Sakrileg oder Illuminati.
spitty zu »Dan Brown: Diabolus« 30.01.2005
man man man, aller anfang ist schwer! digital fortress (also diabolus) ist der 1. roman von dran brown. (also noch VOR meteor geschrieben). da dan brown sich ja von roman zu roman steiger, kann man ihm wohl einen kleinen patzer zum anfang seiner karriere verzeihen! ;)
Belial zu »Dan Brown: Diabolus« 27.01.2005
Ich habe das Buch ebenfalls auf Englisch gelesen und war bitter enttäuscht von Dan Brown. Illuminati und Sakrileg sind meiner Meinung nach die besten Bücher die bis heute erschienen sind Diabolus (engl. Digital Fortress) ist einfach nur langweilig. DA sind mit Brown´s Verschwörungsgeschichten um vieles lieber.
Andrea Szekeres zu »Dan Brown: Diabolus« 18.01.2005
Habe das Buch auf Englisch gelesen und war enttäuscht. Die Idee der Story ist spannend doch die Umsetzung ist oft an den Haaren herbei gezogen. Die Beziehung der Heldin tönt zu sehr nach billigem Kitschroman. Wirklich übel. Dan Brown hat sich mit jedem seiner Romane verbessert, sein bestes Werk ist nach wie vor das Sakrileg. Ich freue mich auf spannende, gut recherchierte Folgeromane!
Jay zu »Dan Brown: Diabolus« 18.01.2005
Ich hab das Buch bereits auf Deutsch gelesen und finde es klasse. Die Geschichte ist zwar klischeehaft aber sehr spannend aufgebaut!

Ich kann euch das Buch wirklich ans Herz legen. Freut euch auf Mitte/Ende Februar!!
mr cotar zu »Dan Brown: Diabolus« 11.01.2005
Diabolus kommt ungefähr am 28. feber heraus, vorbestellung ist bei amazon möglich. ich bin wirklich schon gespannt darauf, es ist das letzte in meiner sammlung^^ und die inhaltsangabe klingt auch segr verlockend!!!!!

Greets, Mr Cotar
Britta zu »Dan Brown: Diabolus« 06.01.2005
Hallo Hans Günther,

Februar 2005

Gruss Britta

Mist, diese verdammten zweihundert Zeichen. Mein Computer schickt vorher nichts raus und zeigt mir immer nur die Meldung: Sie haben jetzt soundsoviel Zeichen. Sie brauchen aber 200. Kann man das nicht irgendwie umgehen?
Hans Günther Gilger zu »Dan Brown: Diabolus« 06.01.2005
Wann kommt Diabolus in Deutsch heraus.
DA ich die anderen 3 Bücher bereits alle
gelesen habe warte ich sehnsüchtig auf
die Deutsche Ausgabe von Diabolus.
Wer kann mir weiterhelfen und mir einen
Termin nennen.

Vielen Dank
Bettina Lechner zu »Dan Brown: Diabolus« 02.01.2005
Diabolus ist mein drittes Buch von Dan Brown (Mit jedem Mal begeistert er mich mehr) und ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen, obwohl ich es auf Englisch habe. Dan Brown ist einfach ein Meister darin, zwei oder sogar mehr Handlungsstränge parallel spannend zu machen und zu halten!
Philipp zu »Dan Brown: Diabolus« 27.12.2004
"Diabolus" ist wie bei alle Bücher von D.Brown spannend zu Lesen. Leider ist die Story im nachhinein doch recht einfach! Ich finde ähnlich wie bei "Meteor",Im nachhinein "blöde Story" aber trotzdem in zwei Tagen gelesen! :)
Andre Klocke zu »Dan Brown: Diabolus« 02.12.2004
"Digital Fortress" ist typisch Dan Brown, es beginnt auf der ersten Seite mit der Storry, ohne lange Vorreden. Spannend ist es unter anderem dadurch, dass so schnell zwischen den einzelnen Handlungssträngen gesprungen wird, ohne den Leser zu verwirren.

Es geht um einen unknackbaren Code, den selbst der Multi-Millionen-Dollar-Supercomputer der NSA nicht knacken kann, obwohl er alle Codes innerhalb von Minuten knackt. Daraufhin erwächste eine Verfolgungsjagt nach dem Schlüssel des Programmierers des Codes, der das Geheimnis um "Digital Fortres" (den Code) lüften kann.

Das Buch ist absolut zu empfehlen. Es fesselt total, ich habe wirklich jede freie Minute diesem Buch gewittmet.
Eva W. zu »Dan Brown: Diabolus« 02.12.2004
Also ich kann nur folgendes zu diesem Buch sagen:
Es hat den selben fesselnden Schreibstil wie alle Bücher von Dan Brown und es genauso gut.
Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, will man garnicht mehr aufhören. Der Anfang zieht sich zwar etwas hin, aber das Buch im gesamten betrachtet ist einfach genial
Hans zu »Dan Brown: Diabolus« 20.11.2004
Ganz schlechtes Buch,höchstens zum verfeuern nützlich.Meiner Meinung nach ist überhaupt keine Handlung vorhanden!!Das wirklich schlechteste Buch vom Schriftsteller Dan Brown.
Er sollte sich mal wieder etwas neues einfallen lassen.
Anja S. zu »Dan Brown: Diabolus« 14.11.2004
Das hier ist nicht nur das erste, sondern zugleich auch das schwaechste Buch von Dan Brown. Es geht um Staatsgeheimnisse in Gefahr, der Schluessel zu allem liegt in einem Ring, den der Held finden muss. Ueber ca. 200 Seiten jagd der Held dem Ring hinterher wie in einer Schnitzeljagd, ausgesprochen langweilig. Die Heldin derweil versucht mittels Computerfinesse die USA zu retten. Klischeehaft und langweilig.

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